10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieses Gespräch war kein professionelles Bewerbungsgespräch, sondern betreutes Ablesen eines Dashboards.
Angerufen hat mich eine Werkstudentin, die weder vorbereitet wirkte noch einen erkennbaren fachlichen Bezug zu meinem Lebenslauf oder zur ausgeschriebenen Position herstellen konnte. Statt eines Gesprächs bekam ich Standardfragen vorgelesen, vorgetragen in einem Ton, als würde man mit einem Grundschüler sprechen.
Wer ein Dashboard ablesen kann, ist noch lange kein Recruiter. Ein Navi kann schließlich auch Anweisungen vorlesen, ohne zu wissen, wohin die Reise geht.
Von Augenhöhe, Professionalität oder echtem Interesse keine Spur. Rückfragen hatten kaum Substanz und das gesamte Gespräch wirkte, als hätte man einer völlig unerfahrenen Person fünf Minuten vorher ein Skript in die Hand gedrückt und gesagt: „Ruf da mal an.“
Das Ergebnis war kein Recruiting, sondern organisierter Zeitdiebstahl.
Schon vor meiner Bewerbung wurde mir von mehreren Personen von der Elevation Group abgeraten. Die Stichworte waren unter anderem hohe Fluktuation und eine ausgeprägte Hire and Fire Mentalität. Ich wollte fair sein und mir selbst ein Bild machen. Rückblickend war nicht die Warnung das Problem, sondern dass ich sie ignoriert habe.
Wenn das die Visitenkarte des Unternehmens sein soll, möchte ich den Rest ehrlich gesagt gar nicht kennenlernen.
Mein Rat an die Elevation Group: Bevor ihr Bewerber auf Kompetenz prüft, prüft bitte erst einmal euren eigenen Recruitingprozess. Und wenn ihr unerfahrene Werkstudentinnen Gespräche führen lasst, dann bildet sie vernünftig aus. Bewerber sind keine Übungsobjekte und ihre Zeit ist nicht kostenlos.
Bitte löschen Sie meine Daten vollständig aus Ihrem System. Nach diesem Auftritt möchte ich nicht einmal als Karteileiche mit diesem Bewerbungsprozess in Verbindung gebracht werden.
Fazit: Viel Fassade, wenig Substanz und ein Bewerbungsgespräch auf Praktikumsniveau. Wer Wert auf Professionalität und Augenhöhe legt, sollte sich seine Zeit sparen.
Sich an Abmachungen halten. Das heißt, zurückrufen, wenn man dies sagt oder sich in den Fristen, welche man sich selbst setzt auch melden. Selbst nach mehrmaligen Nachfragen wird man einfach geghostet.
Wirkt dadurch sehr unseriös.
Bezüglich Rückmeldungen, sollte man auch einhalten, wenn man sagt, dass man sich dann und dann zurück meldet. Vor Ort das Gespräch besser vorbereiten um sich selbst nicht zu blamieren.
Wie oben beschrieben "Mit zwei Attributen beschrieben: authentisch und integer", empfand ich das Bewerbungsgespräch 1A.
Ich hatte zunächst ein Telefoninterview mit einem Kollegen, welcher mich über LinkedIn angeschrieben hatte. Nach dem Telefoninterview bestand das Interesse beider Parteien sich persönlich kennenzulernen.
Besonders herausgestochen haben beim Telefoninterview als auch beim Face-to Face Gespräch der Spirit und die Authentizität. Es wurden die Erwartungshaltungen beider Seiten klar und ehrlich kommuniziert. Zudem finde ich es ausgezeichnet, dass der Bewerber mit seiner Persönlichkeit im Vordergrund steht. Nicht nach dem Motto wie bei anderen: "Hey der ackert nur hier von 8-17 Uhr, hasst eigentlich seinen Job aber, nimmt die
Kohle mit Nachhause weil er muss".
Heißt einfach, wer wirklich anpackt, dessen Hard- und Softskills werden gefördert und gefordert, dementsprechend, bin ich der Meinung, jeder der im Vertrieb anfangen möchte, sollte den Schritt in die Personalberatung wagen, denn dies ist die Königsdisziplin.
Flexibilität in Sachen Homeoffice, wobei es zukünftig in die Struktur und den Arbeitsalltag integriert werden soll.
Sehr netter Inhouse-Recruiter, wo man sieht, dass er gerne den Job macht.
Verbesserungsvorschläge zum Thema Jobinterview:
Wenn der Kandidat/in spricht sollte man ihn/sie anschauen , anstatt überwiegend auf den Laptop zu starren . Das wirkt nicht wertschätzend und desinteressiert.
Wenn der vom Kandidaten selbst mitgebrachte Stift kaputt geht / nicht mehr funktioniert, dann sollte man seine Hilfe anbieten und einen neuen Stift aus dem Büro anbieten , vor allem wenn der Kandidat eine Aufgabe machen muss . Das wirkt unhöflich und nicht hilfsbereit .
So verdient kununu Geld.