11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener und faier Umgang!
Altes Gebäude!
Top! Sehr nette Kolleginnen und einen Chef mit immer einem offenen Ohr!
In Würzburg, Giebelstadt, Wiesenheid und Geroldshausen genießt dass EH einen super Ruf!
Kein Problem einmal früher zu gehen oder später zu kommen oder Zeitausgleich. Ziemlich freie Zeiteinteilung bei Absprache mit den Kolleginnen! Leider kein Homeoffice, aber dadurch sind Absprachen und Zusammenhalt leichter!
Kleine Verwaltung und daher keine Topaufstiegsmöglichkeiten.
Fair, halt AVR Caritas! Betriebsrente, Beihilfe, Zusatzkrankenkasse, Weihnachtsgeld etc. Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Urlaubszuschuss und automatische Anpassung über Kommission + Bewährungsaufstieg! Also nichts wirklich zu meckern! Solide!
Es wird nicht übertrieben!
Grundsätzlich halten alle zusammen - in der Verwaltung so und so!
Manchmal zu rücksichtsvoll!
Top-Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und lenkt sehr souverän das Unternehmen mit ca. 180 Mitarbeiter/innen.
Super! Jeder hat ein eigenes Büro mit Computer, Scanner, Drucker etc.
Gibt wirklich nichts zu meckern! Kommunikation direkt, per Server-Austauschplattform oder per e-mail! Alles möglich!
Nein, komplett nicht ;-) Spaß beiseite, es gibt in dieser Branche nicht viele Männer (Chef, Hausmeister, 2-3 Erzieher und das war es schon).
Ja, da viele Kontakte zu Eltern, Erziehern, Kindern und Behörden. Aber halt viel Buchhaltung und Verwaltungskrimsgram.
Auf meine Wünsche wird eingegangen
Teilweise nicht konsequent genug gehandelt wird.
Mehr deutsches Personal einstellen. Ich habe nichts gegen Ausländer aber verstehen sollte man sie schon.
Wüsste nicht, was gut sein soll?
Alles.
GF-Vorstand ist null präsent für die MA. Deswegen macht hier auch jeder was er will. Dafür dass so unzähliche Jour-Fixe-Termine mit den Leitungen stattfinden, die teilweise über 3 Stunden gehen, kommt nichts gescheites bei raus. Die Kita-Leitungen tun immer so als wären sie "überfordert", sind aber über dreiviertel der Arbeitszeit mit rauchen und im Büro "chillen" beschäftigt.
Kritik darf hier nicht geäußert werden.
Das einzige Gremium welches an der Situation etwas ändern könnte, wären die Vorsitzenden des Vorstands. Aber auch die werden von vorne bis hinten belogen. Man wird sogar dazu animiniert die Zahlen zu manipulieren um besser da zu stehen.
Mehr Schein als Sein. Je länger man dort arbeitet, desto mehr kommt man dahinter, wie falsch eigentlich die meisten hier sind und versuchen einem "ein Messer in den Rücken zu rammen". Hier wird man gegeneinander ausgespielt.
Schlechtes Image. Ob bei Mitarbeiter*innen oder Eltern die Ihre Kinder zur Betreuung hinbringen. Als das Heim noch von den Schwestern geleitet wurde, lief es dort einwandfrei. Seitdem es anderweitig geleitet/geführt wird, geht es den Bach runter und man kann dabei zuschauen. Unter einer anderen Führung, wäre sicherlich einiges machbar und definitiv vieles besser.
Hier gilt Vertrauensarbeitszeit, also keine Stechuhr. Allerdings muss die Dokumentation der Arbeitszeiten (wird in einer Excel-Tabelle vom MA selbst dokumentiert) am Ende jedes Monats beim Vorgesetzten vorgelegt und von ihm unterschrieben werden, dass es genehmigt ist. Wenn seiner Meinung nach etwas nicht passt, gibt es halt keine Unterschrift. Deswegen gilt hier Vorsicht bei Überstunden. Dafür das der GF-Vorstand selten im Haus ist und viele Außer-Haus-Termine hat, fande ich es immer faszinierend wie meine Arbeitszeit beurteilt werden konnte.
Gibt es hier nicht. Digitalisierung wird es hier glaube ich auch nie geben. Davon wird man abgehalten. Das Unternehmen ist noch auf dem Stand von den 90ern. Alles in Papier vorhanden. IT-Landschaft katastrophal. Homeoffice wird es hier niemals geben. Sonst hätte der GF-Vorstand ja keine Kontrolle und wie auch, wenn nichts digitalisiert ist?
Wird nicht gefördert und auch nicht gewollt.
Es gibt wenige Kolleg*innen, die korrekt sind. Davon nicht einmal eine Hand voll. Hier denken 95% nur an sich selbst und erzählen Unwahrheiten um beim GF-Vorstand Eindruck zu schinden oder weil sie von ihm dazu animiert werden.
Keine Anerkennung, kein Vertrauen, kein Lob, kein Danke, kein Bitte. Man wird von vorne bis hinten ausgenutzt und an der Nase herumgeführt. Vor allem beim Bewerbungsgespräch werden hier unglaublich tolle Dinge versprochen nur um "anzulocken".
Das komplette Unternehmen ist veraltet. Alte Räumlichkeiten, alte Spielzeuge und -geräte, die sogar für die Kinder gefährlich sind. Erzieher*innen sind überfordert oder habe keine Lust mehr. Selbst Hinweise auf defekte Gegenstände interessieren nicht. Arbeitssicherheit gibt es hier nicht.
Was soll das sein? Gibt es dort nicht! GF-Vorstand spielt MA gegeneinander aus, sodass unter ihnen "Krieg" herrscht.
Hier wird getrickst, wo es nur geht. GF-Vorstand sagt ihm ist es nicht möglich mehr Gehalt zu zahlen "er dürfe das nicht". Dabei ist der GF-Vorstand der einzige mit Entscheidungsgewalt in dem Unternehmen und auch der, der über die Eingruppierung entscheidet.
Von oben werden alle Sachbearbeiter*innen gleich behandelt. Also gleich schlecht.
Es gibt für fast alles die richtige Lösung
Nicht auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wird. Teilweise
Es sollte evtl ein Tier erlaubt sein. Voel Fisch ect.
Tolle Vorgesetzte und Kollegen
Mitarbeiter reden hinter dem Rücken über andere
Mitarbeiter untereinander sollten direkt miteinander reden nicht hintenrum
Faire Bezahlung, angenehmes Arbeitsklima, gut erreichbar hinsichtlich Verkehrsanbindung
Wichtige Informationen bleiben oft auf der Strecke, hier sollte mal ein ordentlicher Kommunikationsweg gesucht werden. Aufstiegsmöglichkeiten aufzeigen und Wünsche der Mitarbeiter realisieren.
Nicht möglich - wird nicht angeboten
Gehalt für diesen vielfältigen, verantwortungsvollen Job viel zu gering.
So verdient kununu Geld.