45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich nichts!
Das Gesamtpaket hat mich enttäuscht. Da mir der tatsächliche Arbeitsaufwand und die damit verbundenen Überstunden im Vorfeld nicht klar waren, kann ich sagen, dass ich noch nie so wenig für so viel Arbeit entlohnt wurde. Das führte zu großem Stress und Unzufriedenheit.
Noch nie soviele Mitarbeiter kommen und gehen sehen wie dort!
Wenn Mitarbeiter angemessen bezahlt und wertschätzend behandelt werden, steigt ihre Motivation und Bindung und die Fluktuation sinkt deutlich.
Lob gab es nur von den Kollegen.
Irgendwann wurden Kontrollprogramme eingeführt, die die Bearbeitung von Aufträgen minutengenau erfassen sollten. Jede Aufgabe wurde genau gestempelt und wenn Mitarbeitende ab 30 Minuten länger benötigten als andere, wurde dies teilweise gegen sie verwendet. Das führte zu erheblichem Druck, Unzufriedenheit und sorgte letztlich für Spannungen im Team.
Nach außen hin wirkte vieles gut organisiert und harmonisch... doch hinter den Kulissen traten häufig Spannungen und Probleme auf. So sehr, dass man sich fragen musste: Wo befinde ich mich hier eigentlich? Und welchen Bezug hat der Name wirklich zum Unternehmen und dessen Mitarbeiterführung?
Was ich sehr bedauere, ist der Umgang mit befristeten Arbeitsverhältnissen. Trotz des Potenzials und der Leistung vieler Mitarbeitenden wurden Zeitverträge nicht verlängert oder Kolleginnen und Kollegen in eine unklare Perspektive gedrängt, was einige dazu veranlasst hat, sich freiwillig nach neuen Herausforderungen umzusehen. Eine echte Wertschätzung der Mitarbeiter sieht aus meiner Sicht anders aus.
Die Arbeitsbedingungen ließen in mehreren Punkten zu wünschen übrig. Überstunden waren an der Tagesordnung, während es kaum Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gab... was gerade in Zeiten wachsender Anforderungen an Work-Life-Balance problematisch ist.
Kam nicht zur Sprache.
Es wird erwartet, dass man sich neben der ohnehin schon sehr straff getakteten Arbeit, die ohne Überstunden kaum zu schaffen ist, noch zusätzlich online kostenloses Material selbstständig recherchiert und aneignet.
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen als durchweg positiv erlebt...
Am Anfang musste man sich erst einmal einleben, und es wurde einem auch offen gesagt, dass man die Probezeit erstmal überstehen müsste.
Erst dann fühlte man sich wirklich aufgenommen. Das hängt vielleicht auch mit der hohen Fluktuation zusammen.
Es waren durchweg sehr engagierte, hilfsbereite und freundliche Menschen, von denen man viel lernen konnte und mit denen ein wertschätzendes Miteinander möglich war. Besonders der fachliche Austausch war bereichernd, da alle voneinander profitieren konnten.
Auch das gemeinsame Kochen zur Pause war immer sehr cool!
Es fällt auf, dass Führungskräfte häufig von ihren luxuriösen Urlaubsreisen berichten, die sie mehrmals im Jahr unternehmen, oder von ihren Freizeitaktivitäten wie Golfspielen. Dabei entsteht leicht der Eindruck, dass persönlicher Wohlstand durch die harte Arbeit der Mitarbeitenden ermöglicht wird... ganz nach dem Motto: ‚Wenn ihr noch mehr leistet, kann ich mir noch mehr leisten.
Zudem werden regelmäßig Teamevents versprochen, die jedoch in der Praxis oft nicht stattfinden... in fast zwei Jahren habe ich selbst kein solches Event miterlebt. Bei jedem Mitarbeitergespräch wurde betont, dass die guten Ergebnisse ohne die Führung nicht möglich gewesen wären, was zwar Anerkennung zeigt, aber bei den erlebten Umständen auch Fragen zur tatsächlichen Wertschätzung aufwirft.
Ein unzureichendes Raumklima: In den Sommermonaten waren die Büros teils unangenehm heiß, ohne wirksame Klimatisierung. Statt echter Abhilfe wurden lediglich günstige Ventilatoren zur Verfügung gestellt, die eher warme Luft verteilten, als für spürbare Erleichterung zu sorgen.
Fenster öffnen war so gut wie nie machbar, da sich direkt eine große Hauptstraße vor den Fenstern befindet.
Oft erfolgte die Kommunikation von Informationen oder Anweisungen erst sehr spät... entweder nachdem sie bereits informell kursierten oder wenn die Situation bereits kritisch wurde.
Was mir nicht angeboten wurde und auch nicht bekannt war:
keine betrieblichen Altersvorsorge
keine vermögenswirksame Leistung
Dazu...
Die Leistung, die in der teilweise sehr kurzen Zeit und zusätzlich zu den Überstunden erbracht wurde, wurden leider nie gewürdigt. Das empfand ich als sehr enttäuschend... für viele war das ein klarer Grund, sich nach neuen Möglichkeiten umzusehen.
Ja die gab es tatsächlich.
Offen für neue Projekte und neue Ideen. Jeder kann sich einbringen. Leider wird nicht alles umgesetzt. Gut finde ich auch, dass verschieden Ausbildungsberufe angeboten werden.
Perspektivgespräche sollten REGELMÄSSIG durchgeführt werden. Mehr Weiterbildung sollte angeboten werden. Auch Weiterbildung als Zusatzqualifikation.
Mehr Personal wäre in Spitzenzeiten besser. Die GF spricht hier immer von dem großen Kostendruck. Mehr individuelle Aufmerksamkeit der GF.
Bei allem Stress ist auch gemeinsam Lachen angesagt. Und das ist das Beste.
In der Autobranche hat Elite eine sehr gut Reputation. Über 30 Jahre in der Branche. Das merkt man auch in Kundengesprächen auf Management Ebene.
Freiheiten durch großzügige Auslegung der Homeoffice Regelungen.
Möglichkeiten werden angeboten.
Kein Konzern-Niveau. Dafür andere Vorteile.
Negativ: keine E-Ladepunkte am Büro.
Starkes Miteinander im Team - besonders in Highend-Stress-Momenten.
Verbesserungswürdig. Hart aber herzlich - aber nicht immer aufmerksam. Verbesserungswürdig.
Großzügige Räumlichkeiten. Rückzugsort ermöglichen auch `ruhigeres` Arbeiten.
Viel Homeoffice braucht viel proaktive Kommunikation. Alle Möglichkeiten sind da und werden (meistens) genutzt.
Oft Auftraggeber abhängig.
externes Führungskräfte-Coaching, ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass man im 21. Jahrhundert lebt: bunte Stuhlkissen und ein Obstkorb mit 2-3 verschiedenen Obstsorten machen keinen guten Arbeitgeber aus.
Man sollte darüber nachdenken den Firmennamen zu ändern.
unangenehm, nicht unerträglich
so „gut“, dass im Unternehmen regelmäßig dazu aufgerufen wird gute Kununu-Bewertungen zu hinterlassen
starre „flexible” Arbeitszeiten, worunter die Work-Life-Balance leidet
sowas wird wenn es überhaupt stattfindet, gerne alles intern abgewickelt- damit nichts nach außen dringt
das "Schmerzenzgeld" kommt immer pünktlich
nicht vorhanden. Man lehnt die Deutsche Umwelthilfe, die Grünen, Klimakleber, Elektroautos, Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. ab und befürwortet Dieselmotoren und SUVs. Umweltbewusstsein kommt hier nur auf, wenn man dabei hinsichtlich der Betriebskosten sparen kann (Licht, Heizung, Warmwasser)
sehr individuell
relativ gut. Aber nur, wenn es auch alteingesessene Kollegen sind
unbeholfen. Von schlimm zu schlimmer
Großraumbüro, Lärm von der Hauptstrasse
es wird nur verkündet. Mitbestimmung oder wertschätzende Kommunikation wird seitens der Geschäftsführung nicht praktiziert. Die in den Stellenausschreibungen gerne als Benefit angepriesenen monatlichen Townhall-Meetings zum Austausch von Infos & News der Unternehmensgruppe werden regelmäßig kommentarlos abgesagt
es gibt die Lieblinge und dann gibt es noch die anderen
nein
Flache Hirachie, das "DU"-Gefühl
-
Kein Vorschlag, da alles Top
Die Arbeitsatmosphäre ist super, man ist sofort per Du mit jedem.
Nur Positives mitbekommen
Kommt auf die Arbeitszeiten im zugeteilten Unternehmen an, Mehrarbeit wird aber problemlos ausgeglichen.
Kein Kommentar möglich
Gutes Gehalt für die Branche
Zugeteiltes Unternehmen ist sehr Umweltbewusst.
Man hilft sich gegenseitig
Auch ältere Kollegen werden eingestellt und wertgeschätzt
Alles bestens
Zugeteiltes Unternehmen verfügt über neuste Laptops, höhenverstellbare Tische und bequeme Bürostühle
Ein kurzes Telefonat kann alles klären, Rückrufe werden auch direkt durchgeführt.
Sowohl Männlich, Weiblich als Divers ist hier gut aufgehoben.
Hier entscheidet natürlich die zugeteilte Stelle.
Gute Arbeitsatmosphäre, fairer Umgang, hilfsbereite Kollegen, spannende Aufgaben
Keine Kantine
Tolle Kollegen
Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit
Fairer Umgang, flache Hierarchien
Schnelle und einfache Kommunikation, sehr vertrauensvolles, fast schon freundschaftliches Verhalten mit einem sehr fairen Umgang.
Freundschaftlich und von gegenseitigem Vertrauen geprägt
Top 10 Agentur Deutschlands gewesen
Vertrauensarbeitszeit wird gelebt!
Immer ein offenes Ohr
regelmäßige wöchentliche Jour Fixe
Vielseitig
immer ein kollegialer Umgang
Mehr Schein als Sein
Corona Zeit: typisch Elite: schnell und konsequent gehandelt. Vielleicht hart aber auch transparent.
Mehr Worklife-Balance.
Konsequent auf Homeoffice setzen - noch mehr flixbere Arbeitsmodelle anbieten.
Ich lobe vor allem die schnelle Aufklärung durch die Geschäftsführung und die damit eingeführten Corona Maßnahmen. Des Weiteren gab es eine Umstellung auf Home Office und der Ansatz Safety First gilt.
Bis jetzt läuft es sehr vorbildlich und transparent. Anfängliche IT Problemen wurden schnell behoben.
Vorbildlich und vertraut.
Durch Gleitzeiten hat man die Möglichkeit seinen Arbeitsalltag sinnvoller zu strukturieren. Die Work-Life-Balance profitiert dadurch sehr stark. Das Home Office bietet mir zudem eine große Zeitersparnis der An und Abfahrt.
Weiterbildungen werden unterstützt und angeboten
Top!
Professionell und authentisch. Hier wird an das wohlergehen aller Mitarbeiter gedacht.
Die Kommunikation war schon immer sehr motivierend, offen und ehrlich. Zur Korona Krise gibt es verstärkt informative online Meetings und Dokumente, so dass auch jeder über die aktuelle Situation im Bilde ist. Die Arbeit im Home Office wird durch mehrere Tools unterstützt und die Kommunikation ist gut geregelt.
Es gibt immer was zu tun. Die Projekte sind sehr interessant, da hier moderne Frameworks genutzt werden.
So verdient kununu Geld.