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2026

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 48 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Elithair die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 58 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Elithair
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Elithair
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Die meist gewählten Kulturfaktoren

48 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Super Musik dauernd an

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend empfunden. Motivation und gute Stimmung wurden häufig schon zu Beginn des Arbeitstages durch einen sehr negativen Führungsstil beeinträchtigt. Regelmäßige Aussagen darüber, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar sei, sorgten eher für Unsicherheit als für Motivation.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Fehler wurden oft mit Angst vor möglichen Konsequenzen verbunden, was dazu führte, dass viele Kollegen möglichst unauffällig arbeiten wollten, anstatt sich weiterzuentwickeln oder neue Ideen einzubringen. Lob und Anerkennung waren selten, während Kritik einen großen Teil der Kommunikation ausmachte.

Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Krankheit. Die Botschaft, dass die Zahlen unabhängig von persönlichen Umständen stimmen müssten, führte aus meiner Sicht dazu, dass Mitarbeiter teilweise krank zur Arbeit erschienen. Das hatte nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen selbst, sondern auch auf das gesamte Team.

Innerhalb von WhatsApp-Gruppen kam es zudem vor, dass einzelne Mitarbeiter öffentlich kritisiert oder bloßgestellt wurden. Konstruktives Feedback unter Kollegen funktionierte dagegen häufig besser als das offizielle Feedback durch Führungskräfte.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Leid scheint zu verbinden

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt offiziell feste Arbeitszeiten aber wie heißt es so schön: Überstunden sind gern gesehen (und sind mit dem Gehalt abgegolten)

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der direkten Führungskraft habe ich als sehr kontrollierend und wenig vertrauensvoll empfunden. Selbst Kleinigkeiten im Arbeitsalltag wurden teilweise kommentiert oder kritisiert, wodurch das Gefühl entstand, ständig beobachtet zu werden.

Besonders demotivierend waren regelmäßige Aussagen darüber, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar sei. Solche Botschaften fördern aus meiner Sicht weder Loyalität noch Leistungsbereitschaft, sondern schaffen Unsicherheit und Distanz.

Statt Mitarbeiter zu entwickeln und zu fördern, lag der Fokus häufig auf Kontrolle, Kennzahlen und kurzfristigen Ergebnissen. Konstruktives Coaching, individuelle Förderung oder eine strukturierte Einarbeitung kamen dabei aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wünsche ich mir von Führungskräften, dass sie Zuversicht vermitteln, Orientierung geben und als positives Vorbild vorangehen. Dies habe ich in meiner Zeit im Unternehmen leider äußerst selten erlebt.

Positiv hervorheben möchte ich, dass einige Teamkollegen sich gegenseitig unterstützt haben und der kollegiale Austausch häufig hilfreicher war als die offizielle Führung.