30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn die Kollegen nicht gewesen wären, dann hätte ich nur 1-2 Sterne gegeben. Das, was von den Führungskräften noch übrig blieb, sorgt eher für eine schlechte Atmosphäre, aufgrund zu viel unnötigem Druck.
Die Firma hat so viel Potential, aber die letzten Jahre wurden zu viele schlechte Entscheidungen getroffen. Es sind sehr viele Mitarbeiter schon lange nicht mehr zufrieden mit der Führung.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Flexibilität wird geboten.
Wenn man Glück hat, wird man befördert. Weiterbildungen wurden mir nie angeboten, auch nicht auf Nachfrage.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, variiert stark innerhalb der Abteilungen. Ist wohl viel Verhandlungssache.
Eine Strategie für mehr Nachhaltigkeit ist längst überfällig.
Hier hat sich einiges ins negative entwickelt, leider spricht man nicht mehr unter 4 Augen miteinander.
Es wird viel über den eigenen Kopf hinweg entschieden, oftmals unfair.
Es wäre außerdem wirklich an der Zeit
Stufen einzubauen und nicht 25 Mitarbeiter unter einen Vorgesetzten zu hängen. Es ist nicht möglich einen realen Überblick über die Mitarbeiter und deren Massen an Aufgaben zu behalten ohne zwischengeschaltete Führungskräfte.
Es wird das kommuniziert, was kommuniziert werden muss. Nicht mehr, nicht weniger.
Interessant ja, allerdings viel zu viel zu tun für einzelne Mitarbeiter. Die Verteilung der Menge an Mitarbeiter in den Abteilungen macht wenig Sinn.
Das Team ist abteilungsübergreifend das beste, was ich je gesehen habe! Auch Brachenfremde bekommen hier eine Chance; neue Mitarbeiter:innen werden gerne ins Teamgefüge aufgenommen.
IT muss dringend upgedatet werden
Ich gehe jedes Mal sehr gerne zur Arbeit, wir haben vor Ort Spaß und auch die Leitungsebene ist ein Teil davon.
Es gibt (wie überall?) zuviel Arbeit für zu wenig Leute und leider wird zu wenig fokussiert und priorisiert. Das für bei einigen dazu, dass sie auch Überstunden machen. Allerdings entscheidet das jeder selbst, wieviel Zeit er/sie investiert. Darüberhinaus wird aber in zusätzliche Mitarbeiter gerne investiert, um das Team zu vergrößern und zu wachsen.
Es ist globale interne Tools zur Weiterbildung, u.a. Im Digitalbereich. Darüberhinaus wird es wieder Englischkurse geben.
Wir ziehen fest an einem Strang. Alle zusammen.
Top Standort und Büro.
IT nicht auf dem neuesten Stand. Wird sich hoffentlich bald ändern.
Könnte an der ein oder anderen Stelle schneller und besser sein, damit kein Flurfunk entsteht.
die coronabedingte Remote-Regelung ermöglicht eine gesunde Balance zwischen Konzentration auf bestimmten Themen im Homeoffice und konstruktiven Austausch und Weeiterentwicklung von Themen mit den Kolleg*innen im Office
je nach Projekt sehr unterschiedlich und gerade im Homeoffice manchmal eine Herausforderung
Unterstützung einzelner Mitarbeiter*innen in schwierigen persönlichen oder beruflichen Situationen ist selbst verständlich
es herrscht ein guter Zusammenhalt über die Abteilungen hinaus
Bis dato keine Diskriminierung bekannt
Kollegialer Umgang untereinander, beteiligen sich proaktiv an operativen Aufgaben
veraltete IT-Ausstattung bzw. Software erschwert manchen Aufgaben oder verlängert Prozesse
Hier wäre eine zeitnahe und transparente Kommunikation über anstehende Veränderungsprozesse wünschenswert
für die Branche völlig angemessen
Mitarbeiter*innen werden aufgrund der Qualifikation eingestellt unabhängig vom Geschlecht
Prozesse verändern sich stetig, so dass Mitgestaltung jederzeit möglich ist.
Die Kollegen sind wirklich super
Mitarbeiter gehen und Stellen werden auch nach Monaten nicht nachbesetzt. Die Arbeit bleibt bei den Mitarbeitern hängen.
Sehr veraltete Prozesse, die dringend überarbeitet werden müssten.
Nur von tollen Werten und "Start-Up Mentalität" sprechen reicht nicht.
Man sollte Sie auch leben und halten was man verspricht. Wertschätzung der noch vorhandenen Mitarbeiter, klare Kommunikation, offen für Vorschläge und Ideen.
Kündigungen von Kollegen hinterfragen und etwas an der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten.
Alle Kollegen sind super nett - aber es hilt nur noch Humor, um mit den ständigen chaotischen und umständlichen Prozessen und Situationen umzugehen. Viele gute Mitarbeiter sind bereits gegangen.
Bei den Kunden eher schwach. Unternehmen und Mitarbeiter machen sich aber auch beim Kunden selbst klein.
Ziemlich flexibel was Arbeitszeiten angeht. In der Regel arbeitet man
mehr, als vertraglich festgelegt und immer einen Ausgleich zu finden ist schwierig. Das Workload ziemlich hoch, sodass sehr oft „Life“ zu kurz kommt, aber auch hier ist es am Ende persönliche Entscheidung. Muss man für sich beobachten ein Überstundenkonto wäre sicherlich attraktiv
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da es eine extrem flache Hierarchie gibt. Hier sind extrem viele Leute gegangen, von denen man hätte lernen können. Außerdem kaum externe Weiterbildung.
Tarif, pünktliche Zahlung.
Nur wenn es Geld spart. Ansonsten werden Lieferungen in X kleinen Päckchen verschickt, anstall gesammelt in einem großen Paket.
Ist sicherlich vom Team zu Team unterschiedlich, in meinem Bereich Kollegen zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Gibt kaum noch ältere Kollegen, weil diese gegangen sind.
Auf Augenhöhe und ein offener Austausch. Leider auch viele
Geheimnisse und interne Gründe, für Entscheidungen, die nicht mitgeteilt werden (können), daher auch viel Frust im Team.
Modernes Büro, gute Ausstattung. Riesige Kantine und Dachterrasse, die aber auch nicht genutzt wird. Es gibt die Friseurakademie und den Barbershop, den die Mitarbeiter aber nicht nutzen (dürfen).
Der Flurfunk klappt super ...
Im höheren Management sitzen nur noch Männer.
Nach einem halben Jahr hat man alles gemacht und danach sind es nurnoch repetitive Arbeiten.
Man kann sich auch nicht auf die interessanteren Aufgaben fokussieren, da jeden Monat Leute ersatzlos gehen und man ggf. deren Aufgaben übernehmen muss.
Zusammenhalt der Mitarbeiter, die Produkte,
die HR Abteilung ist für die vielen Themen zu klein
Die Atmosphäre gefällt mir super, ich freue mich, meine Kollegen zu treffen
und mit ihnen Themen voranzutreiben. Zu bestimmten Anlässen wird auch gerne mal zusammen gefeiert
Durch die Vertrauensarbeitszeit fühle ich mich sehr flexibel im Handling der Arbeitszeit.
Für die Weiterbildung könnte mehr getan werden, hier fehlte während Corona das Budget. Aber soweit ich weiß, starten wir in 2022 wieder durch.
Wie immer gibt es auchbei Kollegen Unterschiede. Ich persönlich habe aber mit fast allen Kolleg/innen positive Erfahrungen gemacht.
Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Manager. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Fehler stellen kein Problem dar, sondern eine Möglichkeit, daraus zu lernen. Das habe ich in bei einem anderen AG schon anders erlebt.
ein Beautysalon mit Behandlungen wäre noch super
Die Kommunikation im Unternehmen ist weitestgehend gut. Hier gibt es natürlich auch immer unterscheidliche Meinungen, wo zu wenig oder zuviel kommuniziert wurde. Für mich an der ein oder anderen Stelle zu detailliert für die Basis.
sehe kein gender gap
Aktuell ist mir der Job ein wenig zu unkreativ, da h einige Prozesse noch etwas oldschool gehändelt werden und viel Zeit hierfür ins Land streicht. Gute Nachricht ist, dass sich dies mittelfristig verändern wird durch neue Systeme.
Das sehr offene Arbeitsklima.
Die interne Kommunikation ist durch viel home-office ausbaufähig.
Für mich war es eine gute Arbeitskultur , obwohl es durch Corona sehr ruhig war.
Bekannte Kosmetikfirma mit guten Produkten.
Es gibt immer etwas und viel zu tun, aber auf jeder Etage zwei Kaffeemaschinen :)
Aufgrund meiner zeitlich befristeten Position bei mir kein Thema.
In der Branche leider schwer zu vermeiden, aber viele Paket-Lieferungen mit den damit verbundenen Verpackungsmaterial und CO2- Ausstoß.
Ausschließlich hilfsbereite und unterstützende Mitarbeiter kennengelernt.
Kein Thema.
Eine sehr aufmerksame und mitarbeiterfokussierte HR-Abteilung. Vor allem für die Einarbeitung wurde sich viel Zeit genommen. Auch mit der restlichen Geschäftsführung gab es ausschließlich positive Kontakte.
Sehr offene und moderne Büroräume.
Verschieden gute Kommunikation zu unterschiedlichen Abteilungen, jedoch einfache Kontaktaufnahme durch Teams und Outlook.
Großer Frauenanteil und viele internationale Kollegen.
Viele verschiedene Aufgaben, die nicht nur in meinem Fachbereich lagen und somit neues Wissen für mich ergaben.
Die Fluktuation muss eingedämmt werden. Der Umgang mit den Mitarbeitern sollte überdacht werden.
Es herrscht Krisenstimmung. Innerhalb der Runden mit den Kollegen hilft nur noch Humor, um mit den ständigen chaotischen und umständlichen Prozessen umzugehen.
Auf die Stimmung drücken außerdem die ständig hohe Fluktuation (kaum ein MA ist länger im Unternehmen als 2 Jahre) und Machenschaften der Personalabteilung/Führungsebene
Schlecht. Durch interne Fehler ist das Auftreten gegenüber Kunden und Dienstleistungen oft peinlich, da Absprachen nicht eingehalten werden können.
Weiterbildung ist nicht vorhanden, da qualifiziertes Personal fehlt, das Wissen vermitteln könnte.
Innerhalb des Teams/der Abteilung ist der Zusammenhalt gut und man unterstützt sich.
Gewissen Abteilungen geraten regelmäßig aneinander und ärgern sich übereinander. Diese „Ärgernisse“ ließen sich aber auch durch Anpassungen von Prozessen reduzieren, wodurch weniger Abstimmungsbedarf entstünde.
Es gibt kaum noch Vorgesetzte. Nach und nach wurden die Verantwortlichen umgelegt und Führungsebenen fallen weg. Begründet wird das damit, dass wir ein Start-up seien und Hierarchien der Dynamik im Wege stünden. Dass Fachwissen verloren geht, wird ignoriert.
In der Realität ist das Unternehmen von der Führung einiger weniger abhängig, die nur auf den eigenen Erfolg aus sind und fachlich nicht immer kompetent sind.
Des Weiteren sind die Aussagen der Vorgesetzten oft Fähnchen im Wind. Es wird sowohl Partei A als auch B zugestimmt, sodass Konflikte vorprogrammiert sind.
Die Räumlichkeiten sind schön, aber auch das hilft nicht über alles hinweg.
Die Personalabteilung behauptet, „Zug um Zug“ mit uns kommunizieren zu wollen. M.E. werden innerhalb von stattfindenden Town Halls nur Lügen erzählt, bei denen jeder, der zuhört, ganz genau weiß, dass uns die Führungsebene die üblichen Floskeln auftischt.
Es werden außerdem Themen in Runden besprochen, wo diese Themen absolut nichts zu suchen haben.
Branchendurchschnitt
Den Ton gibt eine männliche Führungsebene an. Frauen haben es schwer.
M.E. stimmen die Stellenprofile nicht mit der Realität überein. Es ist viel zu tun aber oft auch deshalb, weil Prozesse umständlich sind. Die Projekte sind oft einfältig.
Nach der Krisenzeit 2019 -Ende 2020 geht es (auch stimmungsmässig) wieder aufwärts. Ich Gegensatz zu den alten Einträgen finde ich auch dass HR einen guten Job macht und immer hilfsbereit ist (war früher vielleicht schwerer alle zufrieden zu stellen, als er alleine war)
zuwenig Öffentlichkeitsarbeit
mehr Mitarbeter einstellen, es gibt genug Arbeit
Da im letzten Jahr alle im Homeoffice waren zwar meistens nur online, aber trotzdem sind alle nett und hilfsbereit.
viele kennen meinen Arbeitgeber. (viele glauben wir sind größer als wir in Wirklichkeit sind)
auch aufgrund von Corona und Homeoffice ziemlich gut geworden
Produkte, Altersvorsorge, tolles Bistro mit Dachterrasse
Je nach Abteilung, aber insgesamt sehr gut
Kommt auf die Abteilung an. Insgesamt aber viele nette und faire Führungskräfte, von den internationalen Vorgesetzten in Spanien, Schweiz und den USA hört man wenig.
viel Freiheit, die meisten Führungskräfte lassen Spielraum
Könnte häufigere Firmenupdates geben
Zu wenig Frauen in der Führungsebene
Die Kollegen
HR, IT, Prozesse (Accounting), fehlende Strategie, unrealistische Zielsetzungen, unehrliches Verhalten
Alle Kollegen sind super nett - bei privaten Unterhaltungen sind auch die Direktoren nett, allerdings zeigt sich schnell das wahre Gesicht, wenn man Kritik äußert und Forderungen stellt
Weiterbildung muss wenn in der Freizeit geschehen. Man wird mit Projekten betreut, hat aber gar keine Zeit sich einzuarbeiten
Das Büro an sich ist super. Doof ist nur, dass es nur 3 Tage pro Woche eine IT vor Ort gibt. Mit Problemen wird man also oft alleine gelassen.
Selbst bei Beförderung wird man mit einer sehr niedrigen Gehaltserhöhung abgespeist, die maximal als Inflationsanpassung herhalten kann. Spricht man dies an wird gesagt, dass man sich ja noch beweisen muss (wofür dann die Beförderung?) oder dass man eh keinen guten Job macht (wofür dann die Beförderung?)
Das Büro
HR
HR Leitung dringend austauschen
Nur Druck mehr nicht.
Null
Haufen möchtegern chick, etepeteten
Sehr schlecht und auf Drohung basiert. Sogar vom HR selbst.
So verdient kununu Geld.