18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist abteilungsübergreifend das beste, was ich je gesehen habe! Auch Brachenfremde bekommen hier eine Chance; neue Mitarbeiter:innen werden gerne ins Teamgefüge aufgenommen.
IT muss dringend upgedatet werden
Ich gehe jedes Mal sehr gerne zur Arbeit, wir haben vor Ort Spaß und auch die Leitungsebene ist ein Teil davon.
Es gibt (wie überall?) zuviel Arbeit für zu wenig Leute und leider wird zu wenig fokussiert und priorisiert. Das für bei einigen dazu, dass sie auch Überstunden machen. Allerdings entscheidet das jeder selbst, wieviel Zeit er/sie investiert. Darüberhinaus wird aber in zusätzliche Mitarbeiter gerne investiert, um das Team zu vergrößern und zu wachsen.
Es ist globale interne Tools zur Weiterbildung, u.a. Im Digitalbereich. Darüberhinaus wird es wieder Englischkurse geben.
Wir ziehen fest an einem Strang. Alle zusammen.
Top Standort und Büro.
IT nicht auf dem neuesten Stand. Wird sich hoffentlich bald ändern.
Könnte an der ein oder anderen Stelle schneller und besser sein, damit kein Flurfunk entsteht.
Die Kollegen sind wirklich super
Mitarbeiter gehen und Stellen werden auch nach Monaten nicht nachbesetzt. Die Arbeit bleibt bei den Mitarbeitern hängen.
Sehr veraltete Prozesse, die dringend überarbeitet werden müssten.
Nur von tollen Werten und "Start-Up Mentalität" sprechen reicht nicht.
Man sollte Sie auch leben und halten was man verspricht. Wertschätzung der noch vorhandenen Mitarbeiter, klare Kommunikation, offen für Vorschläge und Ideen.
Kündigungen von Kollegen hinterfragen und etwas an der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten.
Alle Kollegen sind super nett - aber es hilt nur noch Humor, um mit den ständigen chaotischen und umständlichen Prozessen und Situationen umzugehen. Viele gute Mitarbeiter sind bereits gegangen.
Bei den Kunden eher schwach. Unternehmen und Mitarbeiter machen sich aber auch beim Kunden selbst klein.
Ziemlich flexibel was Arbeitszeiten angeht. In der Regel arbeitet man
mehr, als vertraglich festgelegt und immer einen Ausgleich zu finden ist schwierig. Das Workload ziemlich hoch, sodass sehr oft „Life“ zu kurz kommt, aber auch hier ist es am Ende persönliche Entscheidung. Muss man für sich beobachten ein Überstundenkonto wäre sicherlich attraktiv
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da es eine extrem flache Hierarchie gibt. Hier sind extrem viele Leute gegangen, von denen man hätte lernen können. Außerdem kaum externe Weiterbildung.
Tarif, pünktliche Zahlung.
Nur wenn es Geld spart. Ansonsten werden Lieferungen in X kleinen Päckchen verschickt, anstall gesammelt in einem großen Paket.
Ist sicherlich vom Team zu Team unterschiedlich, in meinem Bereich Kollegen zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Gibt kaum noch ältere Kollegen, weil diese gegangen sind.
Auf Augenhöhe und ein offener Austausch. Leider auch viele
Geheimnisse und interne Gründe, für Entscheidungen, die nicht mitgeteilt werden (können), daher auch viel Frust im Team.
Modernes Büro, gute Ausstattung. Riesige Kantine und Dachterrasse, die aber auch nicht genutzt wird. Es gibt die Friseurakademie und den Barbershop, den die Mitarbeiter aber nicht nutzen (dürfen).
Der Flurfunk klappt super ...
Im höheren Management sitzen nur noch Männer.
Nach einem halben Jahr hat man alles gemacht und danach sind es nurnoch repetitive Arbeiten.
Man kann sich auch nicht auf die interessanteren Aufgaben fokussieren, da jeden Monat Leute ersatzlos gehen und man ggf. deren Aufgaben übernehmen muss.
Zusammenhalt der Mitarbeiter, die Produkte,
die HR Abteilung ist für die vielen Themen zu klein
Die Atmosphäre gefällt mir super, ich freue mich, meine Kollegen zu treffen
und mit ihnen Themen voranzutreiben. Zu bestimmten Anlässen wird auch gerne mal zusammen gefeiert
Durch die Vertrauensarbeitszeit fühle ich mich sehr flexibel im Handling der Arbeitszeit.
Für die Weiterbildung könnte mehr getan werden, hier fehlte während Corona das Budget. Aber soweit ich weiß, starten wir in 2022 wieder durch.
Wie immer gibt es auchbei Kollegen Unterschiede. Ich persönlich habe aber mit fast allen Kolleg/innen positive Erfahrungen gemacht.
Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Manager. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Fehler stellen kein Problem dar, sondern eine Möglichkeit, daraus zu lernen. Das habe ich in bei einem anderen AG schon anders erlebt.
ein Beautysalon mit Behandlungen wäre noch super
Die Kommunikation im Unternehmen ist weitestgehend gut. Hier gibt es natürlich auch immer unterscheidliche Meinungen, wo zu wenig oder zuviel kommuniziert wurde. Für mich an der ein oder anderen Stelle zu detailliert für die Basis.
sehe kein gender gap
Aktuell ist mir der Job ein wenig zu unkreativ, da h einige Prozesse noch etwas oldschool gehändelt werden und viel Zeit hierfür ins Land streicht. Gute Nachricht ist, dass sich dies mittelfristig verändern wird durch neue Systeme.
Nach der Krisenzeit 2019 -Ende 2020 geht es (auch stimmungsmässig) wieder aufwärts. Ich Gegensatz zu den alten Einträgen finde ich auch dass HR einen guten Job macht und immer hilfsbereit ist (war früher vielleicht schwerer alle zufrieden zu stellen, als er alleine war)
zuwenig Öffentlichkeitsarbeit
mehr Mitarbeter einstellen, es gibt genug Arbeit
Da im letzten Jahr alle im Homeoffice waren zwar meistens nur online, aber trotzdem sind alle nett und hilfsbereit.
viele kennen meinen Arbeitgeber. (viele glauben wir sind größer als wir in Wirklichkeit sind)
auch aufgrund von Corona und Homeoffice ziemlich gut geworden
Produkte, Altersvorsorge, tolles Bistro mit Dachterrasse
Je nach Abteilung, aber insgesamt sehr gut
Kommt auf die Abteilung an. Insgesamt aber viele nette und faire Führungskräfte, von den internationalen Vorgesetzten in Spanien, Schweiz und den USA hört man wenig.
viel Freiheit, die meisten Führungskräfte lassen Spielraum
Könnte häufigere Firmenupdates geben
Zu wenig Frauen in der Führungsebene
Die Kollegen
HR, IT, Prozesse (Accounting), fehlende Strategie, unrealistische Zielsetzungen, unehrliches Verhalten
Alle Kollegen sind super nett - bei privaten Unterhaltungen sind auch die Direktoren nett, allerdings zeigt sich schnell das wahre Gesicht, wenn man Kritik äußert und Forderungen stellt
Weiterbildung muss wenn in der Freizeit geschehen. Man wird mit Projekten betreut, hat aber gar keine Zeit sich einzuarbeiten
Das Büro an sich ist super. Doof ist nur, dass es nur 3 Tage pro Woche eine IT vor Ort gibt. Mit Problemen wird man also oft alleine gelassen.
Selbst bei Beförderung wird man mit einer sehr niedrigen Gehaltserhöhung abgespeist, die maximal als Inflationsanpassung herhalten kann. Spricht man dies an wird gesagt, dass man sich ja noch beweisen muss (wofür dann die Beförderung?) oder dass man eh keinen guten Job macht (wofür dann die Beförderung?)
Das Büro
HR
HR Leitung dringend austauschen
Nur Druck mehr nicht.
Null
Haufen möchtegern chick, etepeteten
Sehr schlecht und auf Drohung basiert. Sogar vom HR selbst.
Kollegenzusammenhalt, moderne Büroräume.
HR, Team-Mentalität geht verloren, Führung ohne Ziel - keine Weiterentwicklungen in Aussicht, keine Stellenbeschreibungen
Ehrliche und offene Kommunikation, Wertschätzung von Mitarbeitern, HR sollte sich für MA interessieren und Kündigungen hinterfragen, generelle Verbesserung der HR Abteilung, offener auch mit internationales Team kommunizieren - Probleme/Wichtiges wird oft nicht richtig angesprochen aus politischen Gründen.
Viele gute Mitarbeiter haben gekündigt, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen teilweise schwierig, vertrauen zur HR Abteilung gibts nicht
Eingestaubtes Image, viele junge Menschen kennen die Marke nicht, Mitarbeiter sprechen nicht positiv über das Unternehmen, die negativen Bewertungen sind leider nicht unbegründet.
Hat sich mit dem zweiten Geschäftsführer verbessert.
Man ermöglicht intern Jobwechsel, wenn es für alle Beteiligten passt. Keine Weiterbildungsmaßnahmen. Fachlich qualifizierte Mitarbeiter (die NOCH da sind) werden klein gehalten und nicht befördert.
Keine Sozialleistungen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld, jedoch die Möglichkeit kostenlos Produkte für Eigenbedarf zu bestellen.
Meiner Meinung nach keine besonderen Maßnahmen zum Umweltschutz.
Das wohl Positivste. Aber viele nette und fachlich kompetente Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Gibt kaum noch ältere Kollegen, sehr junges Unternehmen.
Kommt drauf an. Launisch und überfordert, kompetente Vorgesetzte haben teilweise auch das Unternehmen verlassen.
Moderne Ausstattung. Bistro, Dachterrasse, Academy sind ein plus. Keine richtige IT Abteilung am Standort - großes Manko. Unternehmen verteilt sich auf unterschiedliche Stockwerke und Flure.
Flurfunk funktioniert besser als angebliche „offene Kommunikation“
Keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Generell ja - aber man wird durch die internationale Struktur schnell eingebremst.
Personalabteilung und Umgang mit MA
HR wechseln und zwar schnell
Die Kollegen, von denen die meisten auch Freunde sind.
Unternehmensleitung ohne Kurs nach Gutsherrenart, viele Entscheider mit persönlicher Plänen. Personalabteilung mit sehr vielen Defiziten. Keine Nachwuchsgewinnung. Keine Mitarbeiterbindung. Ungleiche Behandlung von Kollegen, Kleinhalten von Potential- und Leistungsträgern. Ein Lehrbuch, wie man seine Arbeitgebermarke den Bach hinunter gehen lässt.
Anfangen sollten man dabei, die Personalabteilung auszutauschen. Danach sollte man das Unternehmen nach Ja-Sagern, Marionetten und Führungskräfte untersuchen, die einfach nur ihren Status erhalten wollen und diese aussortieren. Anschließend muss man sich ein Team aufbauen, dass auch gegen die Pläne von International einen Neuanfang mit Rückbesinnung auf die guten, alten Werte durchsetzen kann.
Früher um Welten besser sagt man. Heute: Rette sich wer kann vom sinkenden Schiff. Die Presse ist voll von Berichten, die über die Verschuldung des Konzerns berichten. Die Einsparmaßnahmen kommen regelmäßig und immer härter.
Bei denen, die EA/Revlon kennen: Sicherlich schlecht. Ansonsten tritt man auf dem deutschen Arbeitgebermarkt nicht in Erscheinung. Seien es soziale Medien, Networkingportale oder Stellensuchmaschinen.
Überstunden werden erwartet und nicht honoriert. Begründung: Jeder muss mehr machen (weil immer mehr Leute entlassen werden bzw. flüchten). Kollegen/Leistungsträger werden vorsätzlich nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" verheizt. Hauptsache man hat seine Leistung bis dato günstig erbracht.
Nicht vorhanden. Keine Personalentwicklung. Man wird vertröstet bis es nicht mehr rechtzufertigen ist, danach wird auf fehlendes Budget verwiesen. Ein Grund für den Weggang vieler Kollegen.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Pro Quartal bekommt man ein bestimmtes Budget, um sich Produkte aus dem Unternehmensverbund für die UVP zu kaufen. Weitere Goodies wie Homeoffice oder sonstige Annehmlichkeiten wird einem engen Kreis vorbehalten.
Das Übliche. Man trennt so gut es geht im Büro, die Putzkräfte werfen trotzdem alles in einen Sack.
Wie erwähnt: Innerhalb des Teams, der Abteilungen eigentlich sehr gut.
... werden genauso verheizt, vergrault und rausgeworfen wie andere auch. Kein Sozialplan, nichts. Wer raus muss, der wird auch gehen. So oder so. Es sei denn die Abfindung wird zu teuer.
Schlecht. Den direkten Vorgesetzten ausdrücklich ausgenommen, dort sind die Verhältnisse meist noch in Ordnung. Ansonsten interessiert sich niemanden für die kleine Nummer, die man eben in solch einem Konzern ist - auch trotz der Tatsache, dass die deutsche Firma nur noch überschaubar groß ist.
Modernes Büro, gute Ausstattung. Riesige Kantine und Dachterrasse. Wird aber auch nicht mehr für Events genutzt, da offenbar das Geld fehlt. Friseurakademie und Barbershop. Dürfen Mitarbeiter aber nicht nutzen.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Auch unter früheren Geschäftsführungen war es optimal. Leider nicht mehr! Vom Management zu den Mitarbeitern von oben herab, fragwürdig und von vorsätzlichem Wissenslücken-lassen geprägt. Den Mitarbeitern wird nur das gelbe vom Ei erzählt, dass über EA/Revlon ausschließlich die Sonne scheint. Sprich: Man verkauft gebildete Leute für dumm - Tag für Tag.
... hat keine besondere Aufmerksamkeit
Gibt es, man wird quasi damit überschüttet. Man kann sich jedoch nicht auf die interessanten Aufgaben fokussieren, da jeden Monat Leute ersatzlos gehen und man ggf. deren Aufgaben übernehmen muss.
Es wird zu wenig darauf geachtet, ob es den bestehenden Mitarbeitern gut geht, ob es ihnen an etwas fehlt. Wenn man aber offen kommuniziert, heißt es, dass man an seiner Einstellung arbeiten müsse.
Die Leute, die jetzt noch die Fahne oben halten, auch entsprechend versuchen zu halten und nicht weiter zu vergraulen.
Unter der Belegschaft herrschte immer eine gute und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Hat seine guten und schlechten Zeiten.
Es gibt keine Weiterbildungen und auch die Karrieremöglichkeiten halten sich in Grenzen. Aus einem Junior Product Manager wird höchstens ein Product Manager. Es gibt nicht viel, was danach noch kommt.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, wird aber immer pünktlich ausgezahlt.
Oft wurden Entscheidungen ohne die Einbindung der Mitarbeiter*innen getroffen, es gibt kaum eine/n Vorgesetzte/n, der seine Mitarber*innen richtig zu führen weiß. Leider hat das Vertrauen in die Führungskräfte sehr darunter gelitten.
Tolle Büros, leider veraltete Technik (wie Laptops, Firmenhandys, etc.)
Die Kommunikation mit den Kolleg*innen aus anderen Abteilungen funktionierte super, nur die Kommunikation "von oben herab" wurde aus firmenpolitischen Gründen oft vernachlässigt.
So verdient kununu Geld.