110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Soziales Engagement
Geschäftsfelder werden ungerecht bezahlt. GF-B müsste besser verdienen als GF-A
Anonym Meinungen über Vorgesetzte holen und überprüfen.
Gute Mitarbeiter besser entlohnen
Viele sind genervt. Zu wenige Mitarbeiter in der Produktion aber dafür umso mehr in den Büros. Viel Druck. Man wird wie eine Maschine behandelt. Es darf einem nicht schlecht gehen sondern muss ackern.
Keine Pausen außer man kann mal rauchen gehen.Raucherpausen müssen gestempelt werden. 1-2 Stunden am Pause am Kaffeeautomaten jedoch nicht. Gruppenleiter wälzen die Aufgaben auf die Mitarbeiter ab.
Man redet sich vieles schön.
Nicht alles was glänzt ist Gold
Kaum vorhanden auf Schicht. In den Büros natürlich wieder umso mehr
Kommt drauf an wie man heißt und aussieht
Gehalt könnte besser sein aber das Geld kommt immer pünktlich. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
In der Serie eigentlich ganz gut. Jedoch wenn es mal unangenehm wird, sieht man diesen Zusammenhalt nicht.
Guter Umgang sieht anders aus
Wenn man genug Kaffee und Brötchen ausgibt dann ist das Verhältnis gut.
Viele Dinge müssen provisorisch gebastelt werden.
Kaum bis wenig vorhanden.
Naja..
Hirn ausschalten und machen was man befohlen kriegt.
Schwankt sehr zwischen den Geschäftsfeldern und Abteilungen. Wer auf Mobbing und Schikane steht, ist aber hier richtig.
Da der geschäftsführende Gesellschafter seit Jahrzehnten in der IHK absehe aktiv ist/war, genießt er in der Region einen sehr guten Ruf, welcher auf das Unternehmen abfärbt. Intern sieht es jedoch oft anders aus. Das Unternehmen lebt faktisch von einem Produkt, welches einem glücklichen Zufall entsprungen ist. Dank Patentschutz eine sichere Nummer...auf Zeit. Wettbewerber können vieles besser, da diese sich intensiv mit Markt, Produkt, Kunden, Prozess beschäftigen. Das merken zunehmend auch viele Kunden.
Da wenig interessante Aufgaben, kein Stress, wenig Überstunden. Morgens kommen Hirn ausschalten, nachmittags gehen. 40h die Woche. Wer keinen Anspruch an sich selbst hat und/oder einfach nur einen Job machen will, wird hier glücklich. Spätestens um 15:30 Uhr leert sich der Parkplatz.
Es gibt vereinzelte Angebote zur persönlichen Weiterbildung, wie bspw. Zeitmanagement etc. Fachmessenbesuche und andere Weiterbildungsmaßnahmen (selbst wenn durch Drittmittel finanziert) sind jedoch oft nur je Tagesform möglich.
Karriere machen können hier die Linientreuen, deren Eignung durch Jahre der Betriebszugehörigkeit und/oder durch das persönliche Beschleunigungsvermögen zum Fähnlein in den Wind ausrichten bestimmt wird.
Sozialleistungen sind auf den ersten Blick sehr gut bis gut. Während Phasen der Kurzarbeit wurde kontinuierlich eine freiwillige steuerfreie Zusatzleistung seitens des AG in Form von "Corona-Hilfen" verbracht. In Anbetracht der Tatsache, dass sich jedoch die gesamte Belegschaft "vorsorglich" für fast 2 Jahre in Kurzarbeit befand, das Unternehmen dabei Rekordgewinne erwirtschaftet hat und die Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter in dieser Zeit eine nie dagewesene Größenordnung erreicht haben, hat das ganze ein gewisses "Geschmäckle".
Wie es im Bereich der gewerblichen Arbeitnehmer aussieht kann ich nicht bewerten. Bei den Angestellten ist das Gehaltslevel klar unterdurchschnittlich. StudiumPlus Absolventen werden mit Brutto-Gehältern abgespeist, die sie anderswo netto hätten.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut (normal). Es gibt den ein oder anderen Vorgesetzten, dem dies nicht schmeckt und versucht Kollegen gegeneinander auszuspielen. Klappt bei neuen Mitarbeitern meist eine Zeit lang recht gut. Irgendwann versteht man jedoch dieses Spiel und das schweißt Kollegen dann doch zusammen.
Natürlich darf man nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren. Es soll auch gute geben. Generell ist das Level der Führungskompetenzen jedoch sehr überschaubar. Neben den "normalen" Vorgesetzten begegnet einem jedoch auffallend häufig eine Werkstattmentalität, bei der der lautere Recht hat sowie Vorgesetzte mit offensichtlichen psychiatrischen Auffälligkeiten, die diese vor lauter Langeweile an ihren Mitarbeitern auslassen. Mobbing und Schikane sind gern genutzte Mittel, um Mitarbeiter, die eine andere Meinung vertreten und/oder deren Kompetenz derer des entsprechenden Vorgesetzten gefährlich werden könnte, zu vertreiben. Generell scheint hier das Hauptaugenmerk einiger Abteilungsverabtwortlicher auf reiner Selbsterhaltung und Erhaltung ihrer sicheren kleinen tyrannenhaften Diktatur zu liegen.
Da der Laden in Geld schwimmt (noch) gibt's am Jahresende oft neues "Spielzeug", d.h. man investiert in Technologie und Maschinen ohne einen konkreten use-case zu haben. Aber bevor das Geld auf der Bank schlecht wird...
Das heißt aber nicht, dass man in irgendeiner Form in Mitarbeiter investiert. Der 40 Jahre alte unergonomische Bürostuhl, dessen Bezug schon bessere Zeiten erlebt hat, ist ja noch gut.
Kurzum, für Neugestaltung der Außenfassade sowie der Ausbildungswerkstatt, die das Aushängeschild des Unternehmens ist, wird Geld ausgegeben. Für die Ausstattung der Arbeitsplätze nicht bzw. nur das nötigste (wenn irgendetwas kaputt geht).
Kommunikation findet statt. Es gibt ein Intranet, über welches über aktuelle Themen berichtet wird. In der Regel handelt es sich dabei aber zu 90% um Mitteilungen, die auch in Hochglanzbroschüren zur unternehmerischen Selbstdarstellung verwendet werden. Wichtige Informationen muss man oft selbst erfragen, oft auch ohne qualifizierte Antwort.
Zu Beginn sicherlich spannend, weil gerne viel heiße Luft um "spannende ", "geheime" und "innovative" Projekte gemacht wird. Entpuppt sich letztlich aber meistens als Nullnummer bzw. spiegelt maximal den Stand der Technik wieder. Aber "Elkamet ist gut so wie es ist!" (O-Ton Geschäftsleitung) und deshalb beschäftigt man sich vor Projektstart erst gar nicht damit, was die Welt außerhalb des Microkosmos hinter den Werksmauern tut. So kann man sich innovativ fühlen, wenn msn entdeckt hat, dass kochendes Wasser heiß ist.
Gutes Klima in der Serie B-FS
Guter Zusammenhalt
Unsere Vorgesetzten sind immer sehr fair.
Guter Austausch
Das man auch in andere Geschäftsfelder wechseln kann und dort seinen Beitrag dazu geben.
Veränderenung wurden vorgenommen aber noch nicht überall, vielleicht in Zukunft...
Das nicht gemerkt wird, dass gute Arbeiter das Unternehmen verlassen (nicht in allen geschäftsfeldern).
An einer gewissen Possition in GF-B eine Veränderung vornehem, jeder ist ersetztbar und es wird auch weiterlaufen, die Stimmung und der Zusammenhalt wird wieder Stärker werden.
Unter bestimmten Vorraussetzungen bei Urlaub oder Abwesenheit ist die Atmosphäre in der Produktion sehr gut, sonst schlecht, da eine gewisse Diktatur an den Tag gelegt wird. Bei Meinungsäußerung hat man die nächsten Tage keine schönen Tage. Deswegen traut sich keiner die wahrheit auszusprechen und die Wahrheit tut oft auch mal Weh den anderen.
In den anderen Abteilung stimmt die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach gut.
Bei der Schichtarbeit leider sehr schwer, aber in den Büros meines erachtensnach wird das gut gelebt.
Untereinander sind aller eine Meinung aber wenn es drauf an kommt, zuckt jeder zurück, da man sonst schnell abgesägt wird. Gehörchst du, kannst du sehr schnell befördert werden, wenn nicht hast du eben ein Problem am Bein.
Andere Abteilungen machen wohl öfters auch Abteilungsevents.
Katastrophal, der Gruppenleiter sonana ordnet sich unter, da er ja selbst keinen Ärger haben möchte mit seinem Vorgesetzten.
Maschinen und alle anderen Sachen sind Modern, werden aber falsch bedient oder können garnicht bedient werden da man es von den Kollegen nicht gezeit bekommt weil die Schrottquote sehr niederig sein muss und nur Gruppenleiter und dessen Vorgesetzer anfahren dürfen.
Anwendungstechnik gibt sich viel mühe, dass es jeder kann aber sobalt man wieder in der Serie ist und man es selber machen möchste wird man bei Seite gestellt.
Es wird sich viel zu viel auf der Arbeit von anderen ausgeruht.
Auch in nicht so guten Zeiten find ich die Atmosphäre trotzdem noch recht angenehm.
Das Image ist top.
Ich würde aber auch sagen, dass viel dahinter steckt. Elkamet tut wirklich einiges für die Mitarbeiter.
Dazu muss ich sagen, dass es für die Fertigungsmitarbeiter schwierig ist Gleitzeit zu machen - gerade in der 3 Schicht.
Aber trotzdem wird jedem Mitarbeiter enorm entgegengekommen, wenn mal ein Termin ansteht oder die Kinder betreut werden müssen. Da ist auch ein Schichtwechsel möglich oder Überstundenabbau.
Im Büro kann ich mich da nicht beklagen durch die Home Office Option bin ich komplett flexibel.
Ich glaube wenn man wirklich möchte dann bekommt man auch immer die Chance zur Weiterbildung. Sei es ein Meister, Techniker oder ein Stuium. Verwehrt bekommt man das eigenlich nicht.
Souialleistungen sind super.
Beim Gehalt muss ich sagen, dass wir uns da leider im unteren drittel aufhalten. Wenn man sich da bei anderen umhört, sind wir da schon tweilweise schlecht dran.
Ich kann hier nur von dem Geschäftsfeld reden in dem ich bin. Doch hier würde ich behaupten ist ein doch sehr guter Zusammenhalt. Klar ist das nicht 24/7 so aber die meiste Zeit bin ich doch super zufrieden, wie alle Abteilungen zusammenhalten
Hier behandeln sich alle gleich. Das finde ich gerade super. Jüngere werden genauso ernst genommen, wie ältere.
Alles in allem bin ich zufrieden.
Es könnte jedoch besser sein. Die Aufgaben sollten besser definiert sein. Welcher Vorgesetzte macht was oder eben nicht. Manchmal ist weniger mehr. Zeit für seine Mitarbeiter sollte man auch noch haben.
Zudem fehlt mir manchmal die wirkliche Vorgesetzten Funktion.
Manche haben für mich nicht unbedingt das Potenzial um in solch einer Position zu sein.
Wir sind auf einem guten Weg. Es ist noch viel Potenzial da.
Oftmals fällt die Kommunikation hinten runter, da Mitarbeiter im Büro teilweise zu 95% im Home Office sind. Da fehlt auch mal der Smaltalk am Wasserspender, bei dem auch über Fertigung und co. geredet wird.
Ich kann hier gar keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern oder Ausländern erkennen.
Ich habe vielfälige Aufgaben und kann mich immer einbringen. Neue Ideen werden auch angehört und nicht sofort abgeschmettert.
Nur wenig.
Die eingefahrene Führungspolitik, an der niemand ertwas ändert.
Sich darum kümmern, das solche Bewertungen zur Vergangenheit gehören. Nachhaltig prüfen, ob jeder Mitarbeiter auf seinem Platz seine Arbeit macht. Und öffter mal hinterfragen warum gute Mitarbeiter gehen.
In drei von vier Geschäftsfeldern völlig inakzeptabel. Und das liegt nur zum Teil an der Arbeit an sich. Vielmehr sind es einzelne Leute, die nicht wissen wie Mitarbeiter zu führen sind.
Nach außen hin Hervorragend. Unter Kunden allerdings im Ansehen gefallen.
Gibt es nur für Angestellte. Nicht für den "kleinen" Arbeiter. Der bekommt schon gezeigt das nur Arbeiten Leben ist.
Für 90 Prozent völlig fremd.
Lohn kommt pünktlich, aber nur im mittleren Durchschnitt. Arbeitszeit zu Starr und völlig veraltet. Außer du bist Angestellter. Sozialleistungen sind gut bis sehr gut.
Der Müll wird getrennt, aber Sozial geht anders. Ganz anders.
Dem anschein nach gut, schaut man genauer hin, wird jeder von seinen Kollegen angeschwärzt, nur um sich selber in ein besseres Licht zu rücken.
Egal wie lange du in diesem Unternehmen bist, besser nicht alt werden. Jedenfalls nicht in den GFB und GFC.
Das ist in drei von vier Abteilungen katastrophal. Mitarbeiter werden von Ihren Vorgesetzten dermasen runter geputzt, dass unmenschlich als aussage nicht ausreicht. Mir ist völlig unverständlich warum Menschen so etwas mit sich machen lassen, noch unverständlicher, das die Unternehmensleitung so etwas toleriert.
Im GFD sehr alte und teilweise unansehnliche Sozialräume. Keine geeigneten Pausenräume, gibt auch keine Zeit für Pausen.
Komunikation gibt es keine in die unteren Hirachien. Man wird als einfacher Mitarbeiter bewusst und gewollt nicht über wesendliche Dinge informiert. Nur unwahre Dinge über Mitarbeiter die bewusst schlecht dargestellt werden sollen, die werden verbreitet. Und zwar mit wonne, wenn auch in den meisten fällen erlogen.
Du musst weiblich sein, dann bekommst du viele freiheiten die ein gleich qualifizierter männlicher Mitarbeiter nie kennen lernt.
Führungsaufgaben werden gerne an männliche Mitarbeiter vergeben. Wobei hier die position oberhalb des Gruppenleiters gemeint ist.
Gibt es einige, aber nicht jedem lässt man diese angedeien.
alles bestens!
gut bis sehr gut
Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps... geht halt nicht immer alles
wer etwas erreichen will, kann es auch schaffen
passt
sehr ausgeprägt
gemeinsam geht es eben besser
jung und alt gemeinsam ist die beste Mischung
entwickelt sich in die richtige Richtung
absolut ok
werde gut informiert
vorhanden
jeden Tag was Neues
Die Beständigkeit
Das wirklich fähige Mitarbeiter vertrieben werden
Vorgesetzte und deren Verhalten dringend überprüfen
Nur Druck und Angst wird verbreitet
Bekannt
Nur wenn es denen passt
Nur wenn es im interesse der Firma ist
So mittelmäßig
Müll wird getrennt, aber Sozial geht anders
Nur innerhalb einer Ebene
Schon fast Mobbing
Unter aller Ehre in jeder Abteilung
Sehr veraltet
Manchmal wird zusammen geredet, ist aber nicht gewünscht
Immer das gleiche, Tag ein,Tag aus
Kaum vorhanden
Die netten und sehr hilfsbereiten Kollegen, die technische Ausstattung und das soziale Engagement
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Übernahmechancen
Für eine Ausbildung vollkommen in Ordnung
Ich habe bisher immer eine gute Betreuung bekommen
Viel Spaß durch nette Kollegen
Spannende und interessante, sowie abwechslungsreiche Tätigkeiten
Ich bin noch nie respektlos behandelt worden!
Wer gut schleimen kann, dem geht es gut
Wirklich kompetente Menschen werden klein gehalten
Sollte mal die Kompetenzen der Führungskräfte überprüfen
Zu viel Druck
Bekannt
Nur wenn es dem Unternehmen passt
Wird oft unterbunden
Gehalt geht, ist aber sehr unterschiedlich
Hoch
Je ebene in Ordnung
Besser nicht alt werden
Keinerlei Kompetenzen
Je nach Abteilung
Schwach ausgeprägt
Frauen werden immer bevorzugt
Vielfältig
So verdient kununu Geld.