4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unterstützung bei der Verwirklichung von Ideen . Die Vielfältigkeit und das soziale Engagement. Hier wird jeder gleich geschätzt und behandelt , sofern man auch fair handelt und arbeitet .
Querulanten und Nörgeler finden hier keinen Platz und keine Lobby. Es wird nicht zugelassen , dass einzelne Arbeitnehmer die Atmosphäre vergiften !
Mehr Konsequenz bei Fehlverhalten einzelner MA ( da sind dem AG leider rechtlich oft die Hände gebunden )
Modernes Arbeitsumfeld, digitalisierte Strukturen und Abläufe , moderne Technik. Hier wurde in den letzten Jahren viel investiert um Arbeitsabläufe zu vereinfachen
Jung modern und innovativ. Vorreiter in vielen Bereichen !
Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen MA werden berücksichtigt . Digitales Arbeiten unterwegs oder im Home Office wird ermöglicht.
Eigeninitiative und Weiterentwicklung ist hier erwünscht . Ideen zur Programmgestaltung für Gäste oder für die Außenwirkung finden immer Gehör . Das Unternehmen lebt von vielen tollen Ideen , motivierter und engagierter Mitarbeiter . Wer möchte kann hier viel beitragen und Teil eines großen Ganzen sein !
Fair und an die individuelle Arbeit angepasst. Der Lohn wird jährlich erhöht .
Es wurden Inflationsausgleichsprämien gezahlt. Branchengerechte Bezahlung . Hier gibt es nichts zu meckern !
Hier wird nachhaltig gedacht. Eigener Strom wird produziert um bspw Ladesäulen für E Autos zur Verfügung zu stellen . Der Umstieg auf Wärmepumpen ist erfolgt. Das Unternehmen nimmt regelmäßig an Zertifizierungen für Nachhaltigkeit teil.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig . Gibt es in den Abteilungen krankheitsbedingte Ausfälle, sind viele bereit auch abteilungsübergreifend zu arbeiten.
Altersangepasstes Arbeitsumfeld . Man stellt sich auf alle Bedürfnisse so gut es geht ein!
Immer offen , fair und auf Augenhöhe
Modern, technikunterstützt! Arbeitskleidung wird gestellt !
Immer gegeben. Gute Vernetzung über verschiedene Tools
Vielfalt , Gleichberechtigung und Fairness stehen hier an oberster Stelle. Ein Beispiel , besonders im Erzgebirge , welches seines gleichen sucht
Jedem MA stehen viele Möglichkeiten für eine persönliche Weiterentwicklung zur Verfügung . Das Unternehmen bietet unheimliche viele Optionen in unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten und so seinen Arbeitsalltag individuell und interessant zu gestalten
Die doch recht flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Die Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung.
Wer viel kann, muss auch viel Arbeiten.
Ausbaufähig - nicht schlecht: Die Gehälter. Am Ende, wie erwähnt, alles Verhandlungssache, aber auch der Arbeitgeber kann den ersten Schritt wagen.
Die Atmosphäre im Arbeitsumfeld ist angenehm. Man fühlt sich wohl und gut aufgehoben. Jedoch gibt es auch Tage an denen nicht alles zur Zufriedenheit verläuft. Das ist aber ganz alltäglich und kann überall passieren. Die Räumlichkeiten sind für jede Abteilung gut nutzbar und der Job kann gut erledigt werden. Vor Aus- und Umbauarbeiten wird kein halt gemacht. Hier engagiert sich der Arbeitgeber für die Mitarbeiter um moderner und größer zu werden.
Der steigende Interessenwert der Work-Life-Balance steht in dauerhaftem Widerspruch mit der Hotellerie und Gastronomie. Die Abteilungsleiter sind sehr zugänglich in Bezug auf Arbeitszeiten und Freizeitgestaltung. Durch die digitale Möglichkeit des Dienstplansystems können Termine, Wünsche usw. vorab eingetragen und im Dienstplan berücksichtigt werden. Oft gelingt das gut, kann aber nicht immer zu 100% erfüllt werden. Gute Kommunikation im Team ist hier ein guter Schlüssel zum Erfolg. Im Unternehmen arbeiten auch viele Alleinerziehende auf die zum Teil gut Rücksicht genommen wird und die Arbeitszeitmodelle angepasst werden. Teilweise ist das aber zum Nachteil anderer, die dann beispielsweise nur noch in Spätschichten arbeiten können. Gerade in kleineren Teams kann das schnell zu Frustration und Antriebslosigkeit führen.
Vom Auszubildenden / Studierenden zum Abteilungsleiter? Hier ganz klar möglich. Es wird auf Stärken und Schwächen geachtet. Es wird gefördert und eine persönliche Entwicklung ( wenn man sich darauf einlässt) ist deutlich spürbar. Weiterbildungen werden bezahlt und sollten dem Unternehmen weiterhelfen. Ein Geben und Nehmen.
Betriebliche Altersvorsorge und Dinge wie JobBike oder auch diverse Geschenke zu Weihnachten, Ostern, Vatertag oder Frauentag usw. sind vorhanden. Auch Sonn und Feiertagszuschläge sind gegeben. Es gibt jedoch keine Zusätze wie beispielsweise 13. Gehalt oder ähnliches. Gehalt ist am Ende immer eine Verhandlungssache und in Verbindung mit mehr Aufgaben. Was aber, wenn der Arbeitnehmer aus seiner Sicht schon viel für das Unternehmen macht und der Monat am Ende dennoch knapp wird?
In vielen Bereichen besteht eine starke Bindung zwischen den Kollegen und Kolleginnen. Der Zusammenhalt dadurch stärkt sich enorm. Wünschenswert wäre die ein oder andere Teambuildingmaßnahme oder ein Teamausflug auch in den kleinen Teams um auch hier das Teamgefüge stärker zu machen.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden mit Respekt und Anstand behandelt. Die Entwicklung der Digitalisierung geht allerdings teilweise an diesen vorbei und es wird sich zu wenig Zeit genommen hier Unterstützung zu leisten. Die Wertschätzung lässt auch zum Teil zu wünschen übrig. Wenn man viel kann, muss man auch viel Arbeiten, aber dann sollte es auch dementsprechend vergütet werden.
Engagiert, kompetent und immer mit einem offenen Ohr. Flache Autoritäten und Du Kultur sorgen teilweise aber auch für nicht genügend Respekt zwischen junger und alter Generation.
Die Kommunikation funktioniert direkt oder über diverse Möglichkeiten der modernen Arbeitswelt digital. Hotelkit, Asana und andere Digitale Möglichkeiten sind gegeben. Der Informationsfluss intern ist jedoch etwas kurz und es werden nicht immer alle Infos direkt an die Mitarbeiter weitergegeben. Die neuen Team Elldus News sind gut gelungen und der Arbeitnehmer kommt auf einen neuen Stand. Negativ zu nennen ist aber auch, dass schnell Gerüchte entstehen können und auch schnell weitergetragen werden. Mein Motto: Weiß ich nicht, interessiert mich nicht.
Sehr hohe Frauenquote im Unternehmen, mehr Frauen in Führungspositionen als Männer, viele verschiedene Nationen an einem Arbeitsplatz. Was will wann da noch hinzufügen?
Pünktliche Gehaltszahlung
Kein Stillstand im Hotel
Keine ausreichenden Mitarbeiterparkplätze
Zu wenig deutsches Personal
Zu wenig richtige Facharbeiter (zu viele Quereinsteiger)
Zu wenig Mitarbeiterrabatt
Die Geschäftsführung sollte in jeder Abteilung für mindestens 2 Wochen arbeiten ebenso die Personalabteilung. Ordentliche Stellenbeschreibungen ausarbeiten und die Mitarbeiter mehr informieren. Wichtig wäre es für neue Mitarbeiter eine Einarbeitungsliste zu erstellen, so dass jeder einen Plan von jeder Abteilung hat (Housekeeping, Spielscheune, Kinderbetreuung, Restaurant, Rezeption)
Die Geschäftsführung sollte viel mehr in der Firma sein, dies kommt absolut zu kurz.
Gelobt wird der Mitarbeiter leider nie, was zu Frustration führt. Allerdings gibt es wiederum kleine Gesten zu Weihnachten, Ostern, Frauentag/Männertag, der Geburtstag ist dürftig geworden. Fairness ist ein schönes Wort, mehr aber auch nicht. Der Spruch: Wir sind ein Team! Das Gegenteil ist der Fall, hier herrscht Ellenbogengesellschaft, Hauptsache ICH
Die Unzufriedenheit wird seit einiger Zeit immer größer, viele gute Mitarbeiter sind bereits gegangen.
Dieses Wort gibt es nicht. Der Mitarbeiter hört immer: wir arbeiten schließlich in der Hotellerie und da muss man da sein, wenn man gebraucht wird. Dienstpläne werden zu spät frei gegeben, auf Wünsche wird Rücksicht genommen, der Urlaub wird genehmigt und im Nachgang wieder zurück genommen (Begründung: Ausfall durch Krankheit oder kein Personal) Will man Wochenende frei haben, sollte man einen guten Draht haben oder gute Ellenbogen. Die Dienstpläne sind unfair verteilt, es gibt Mitarbeiter die bekommen den Dienst den sie wollen und bei anderen gibt es genau das Gegenteil.,
Karriere machen ist möglich, aber schwierig. Eigene Ideen werden nicht gehört. Um eine Weiterbildung muss man betteln oder bekommt dann einen Zusatzvertrag, in dem man sich verpflichtet z.B. 5 Jahre nicht zu kündigen, ansonsten zahlt man die Weiterbildung/Seminare/Ausbildung zurück. Kann man sicherlich tun, aber wenn man gefördert wird und dann nicht diese neue Aufgabe übernehmen kann/darf, ist das bedenklich und Geldverschwendung
Gehalt kommt immer sehr pünktlich, vielen Dank! Trotzdem gibt es Mitarbeiter die viel zu wenig verdienen, zum Teil schon sehr lang da sind und nicht gewürdigt werden. Sozialleistungen gibt es gar nicht, weder Urlaubsgeld, noch Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt. Der Grund an die Mitarbeiter: kein Geld dafür. Auf den anderen Seite wird der Sport so sehr gefördert, dass es einem als Mitarbeiter die Sprache verschlägt
Nachhaltigkeit wird nach außen groß dargestellt, es gibt viele gute Dinge, aber auch viele die einen als Mitarbeiter sprachlos machen. Für mich vor allem wird zu viel Essen weg geschmissen, es könnte viel nachhaltiger gekocht werden
Des gibt Kollegen die sehr lojal sind, mit denen die Arbeit Spaß macht. Es gibt Kollegen die nur an sich denken. Die Auszubildenden und Studenten sind in Ordnung oder auch nicht. Die Abteilungsleitung ist zum Großteil niemand, dem man sich anvertrauen möchte und auch nichts für sich behält, alles wird weitergegeben, traurig
Es gibt vielleicht 2 Hände voll älterer Kollegen. Da diese schon immer da sind, haben diese es am schwersten. Durchsetzen können sich diese gar nicht, sie haben ja immer alles akzeptiert. Die erfahrenen Mitarbeiter werden nicht Wert geschätzt. Es wird nur junges Personal eingestellt
Auf Vorschläge der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen, es wird einfach gemacht und das Geschrei ist groß, wenn es nicht funktioniert. Leider wird dadurch viel Geld ausgegeben, was dann wiederum dazu führt, das wieder was neues angeschafft werden muss. Die Vorgesetzten sind zum Teil kein Vorbild. Entscheidungen werden getroffen ohne die Mitarbeiter mal zu fragen, man fühlt sich wie: friss oder sterb
Könnten in jeder Abteilung besser sein. Restaurant ist neu gebaut und sehr schön, allerdings viel zu klein für die Anzahl der Gäste. Im Sommer unerträgliche heiß, da weder eine Klimaanlage noch Fenster eingebaut sind die geöffnet werden können. Der Spa Bereich ist schön für die Gäste, für das Personal eine Mammutaufgabe. Der Mitarbeiter kümmert sich um Aufgüsse, um Wasserqualität, Sauberkeit, Vitalbar und Getränkespender, um den Fitnessraum und um die Spa Wäsche, von waschen und auffüllen ist alles dabei. Die Masseure haben es ganz gut, bis auf die Fussbodenheizung (zu warm). Die Rezeption hat keine richtige Technik um zu arbeiten, Rücken- und Kopfschmerzen sind vorprogrammiert. Vom Geräuschpegel ganz zu schweigen, die Spa Schranke ist ständig im Alarm durch die Gäste, Kinder werden durch die Schranke geschickt und laufen zu langsam und bekommen die Schranke mit voller Wucht ins Gesicht, eine Vollkatastrophe. Die Spielscheune ist die größte Katastrophe, viel zu laut, viel zu heiß, keine Frischluft und viel zu wenig Personal, meist nur Auszubildende allein für die große Halle, sehr bedenklich. Die Arbeitskleidung lässt sehr zu wünschen übrig, es ist immer kein Geld da
Die Kommunikation ist das größte Problem seit Jahren. Es wird viel vor den Mitarbeitern geheim gehalten, was im täglichen Umgang mit dem Gast äußerst schwierig ist. Auf Grund der vielen ausländischen Mitarbeiter, die zum größten Teil nicht gut/gar nichts verstehen, wird den deutschen Fachkräften zu viel abverlangt. Als deutsche Fachkraft fühlt man sich öfters wie ein Lehrer mit seinen Schülern
Leider ist dieses Verhältnis nicht ausgeglichen. Es gibt Kollegen die machen alles und andere nichts.
Im Ferienpark werden Mitarbeiter geschätzt. Fähigkeiten werden anerkannt und gefördert.
regelmäßige Meetings mit allen Mitarbeitern, Teaming usw.
Es wird keine künstlicher Druck aufgebaut, Deadlines werden fair gesetzt.
Sehr familiäres Unternehmen. Das spüren auch Gäste, die gern wiederholt hier urlauben.
nach Absprache
zahlreiche Möglichkeiten werden gegeben, auch Vorschläge durch die Mitarbeiter selbst möglich
nettes und junges Team
Rücksicht wird genommen, aber Altersunterschiede ohnehin kaum wahrnehmbar
respektvoll, fair und offen für Ideen
Können und Engagement steht an vorderster Stelle.
spannend und abwechslungsreich