40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ nett
Gehaltsanpassung
Zahlungen erfolgen zuverlässig, und die Firma zeigt ein konstantes Bewusstsein für Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz.
Die stark ausgeprägten kapitalistischen Strukturen im Unternehmen, das Fehlen einer organisierten Arbeiterbewegung zur Aushandlung grundlegender Probleme sowie die mangelnde Sensibilität, diese Zusammenhänge zu erkennen, erschweren die Durchsetzung kollektiver Interessen.
Ich würde dem Betrieb empfehlen,
standardisierte Lohnerhöhungen einzuführen, anstatt individuelle Anpassungen situationsabhängig zu gestalten, was leicht als Ungerechtigkeit wahrgenommen wird. Besonders wichtig wäre zudem die Schaffung einer neuen Position ‚Personalleitung‘, besetzt mit jemandem, der Erfahrung in Arbeitspsychologie besitzt, um die Mitarbeiter zu betreuen und die Einheit innerhalb des Teams zu stärken, anstatt sie zu spalten. Die derzeitige Führung ist hierfür strukturell überlastet. Darüber hinaus würde ich Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds begrüßen: eine regelmäßige Bodenreinigung, einige Pflanzen und einen modernen Getränkespender. Pflanzen tragen zu einem lebendigeren Arbeitsumfeld bei, reduzieren die Gefängnisoptik der Räume (starkes Rot und Beton) und fördern eine angenehmere, heimischere Atmosphäre für die Mitarbeitenden.
Die Ursachen sind nicht ausschließlich unternehmensintern, doch wirksame Hilfestellungen fehlen.
Für Kunden mag das Unternehmen attraktiv erscheinen, da es kostengünstige Etiketten in ausreichender Qualität liefert. Ob die Getränkeabfüller jedoch ein echtes Interesse an den Arbeitsbedingungen anderer Betriebe zeigen, ist stark zu bezweifeln. Vor diesem Hintergrund erscheint es fraglich, ob neue, qualifizierte Mitarbeitende bereit wären, sich unter den bestehenden, wenig motivierenden Arbeitsbedingungen langfristig zu engagieren.
Work Life heißt bei Ellerhold kein Home-Office und keine Überstunden Vergütung für den Angestellten. Für den Lohnarbeiter mind. 40h Arbeit in Früh, Spät und Nachtschicht Wechsel. Und für alle gibt's 25 Urlaubtage und alle 5 Jahre einen mehr. Bei dem schlechten Zusammenhalt untereinander wundert mich eine Veränderung dieser Bedingungen nicht.
Im Unternehmen aufzusteigen hängt nicht allein von Fleiß ab: Es spielen Glück, das persönliche Verhältnis zu Vorgesetzten und die Verfügbarkeit einer Position eine entscheidende Rolle. Realistisch betrachtet gelingt dies nur einem sehr kleinen Teil der Beschäftigten. Gehaltssteigerungen sind damit oft weniger Ergebnis von Leistung als von Zufällen und strukturellen Gegebenheiten, was eher Enttäuschung als Freude auslöst. Weiterbildung bleibt in erster Linie eine individuelle Angelegenheit, die man selbstständig verfolgen muss.
Trickle-Down Theorie funktioniert nicht.
Die Schichtübergreifende Zusammenarbeit sehr mangelhaft. Früh-, Spät- und Nachtschicht geraten in einen permanenten Schuldzuweisungskreislauf, der sich täglich an mehreren Maschinen wiederholt. Statt gemeinsamer Lösungsansätze bilden sich informelle Gruppen, in denen individuelle Leistungsbilder verhandelt und hierarchisiert werden. Kritik bleibt dabei überwiegend indirekt, während im direkten Kontakt ein Bild scheinbarer Harmonie aufrechterhalten wird. Obwohl jeden Angestellten und Lohnarbeiter klar ist welche System-Probleme vorherrschen und wer dafür verantwortlich ist, scheint es wohl einfacher zu sein vor Ort zu spalten. (divide et impera)
Die Kommunikation gerade mit älteren im Betrieb ist grundsätzlich offen: Jeder kann mit jedem sprechen, was den Austausch erleichtert.
Aus unternehmerischer Sicht erfüllen unsere
Vorgesetzte primär die Funktion, die
Einhaltung der Rahmenbedingungen der Lohnarbeit sicherzustellen, damit der erzeugte Mehrwert den vorgesehenen Verwertungswegen folgt. Zwar sind sie im Alltag ansprechbar für Urlaubs- oder produktionsbezogene Fragen und ermöglichen eine funktionale Kommunikation, doch individuelle Anliegen entfalten keine strukturelle Wirkung. Vorgesetzte bleiben letztlich höhergestellte Lohnabhängige, deren Handlungsspielraum durch die Vorgaben des Unternehmens begrenzt ist.
Wahrnehmung und Erfahrung unterscheiden sich formale Gleichbehandlung ersetzt keine tatsächliche Gleichheit
Je nach Situation und Arbeitsplatz schwierig zu bewerten.
Man darf gleich leisten, doch nicht gleich entscheiden
Ausgewählte Papierqualität & die Farbe Magenta
Alles mit Druck
Alles mit Druck ist schön, aber bitte nur auf Plakate, Etiketten, Verpackungen, Displays ist besser! Weniger Magenta verwenden, sonst werden matsen Kollegen magentisch schlecht.
Stinkende Atmosphäre; Wenn matse Kollegen flöhe husten sehen & der Geschäftsführer Rabat anruft, bringt das sowohl die Firma als auch Meine alte Heimat in eine äußerst fragwürdige Situation, die zum Himmel stinkt.
Alles mit Druck kann die Firma das Image neu magentisch ausdrucken und richtig mit $$ easy glätten.
Work
Die Arbeitsagentur bezahlt für eine Weiterbildung, Geld in der Tasch Nixausbildung
Alles mit Druck ausgenutzt
Es wird zu viel vorhandere Magenta verwendet
a bissel von Nix
Sehr gut. Die Angst vor der fetten Abfindung vor Gericht ist offensichtlich magenta groß
Welche Vorgesetzte von den vielen ?!
Mit Bedingungen
Direkte Kommunikation mit Leuten außerhalt der Eu Raum
Fremder Begriff
Schwierig, wenn mistrauen seitens matser Kollegen herrscht
sehr lorial wenn man ein persönliches Problem hat
?
Gespräche suchen
Kollegen/in können sehr nett sein. Wie man in den Wald ruft....
Kann man nicht beschreiben, sehr unterschiedlich
Schichtsystem:-()
Da muss man selber eine Idee haben.
In jeder Halle unterschiedlich
Kann nicht klagen
Jede Halle hat eine eigene Küche, Duschräume,genügend Parkplätze,
An heißen Tagen gibt es ab und an Eis oder Obst
Könnte man dran arbeiten, nicht immer sehr gut
Immer etwas neues zu tun
In dieser Firma gibt es keine .
Mindestlohn. Weihnachts und Urlaubsgeld wird bei Krankheit nach Lust und Laune vom Chef gekürzt.
Kollegen werden gegen einander ausgespielt.
Es wird von der Geschäftsführung mit aller Macht gegen den Betriebsrat gearbeitet. Mitarbeiter werden eingeschüchtert.Vorgesetzte rufen zum Mobbing und Straftaten auf.
Überbelastung der Mitarbeiter.Pausen und Arbeitszeiten werden nicht kontrolliert und zu Gunsten der Firma missachtet. Maschinen sind nicht abgenommen und müssen trotzdem bedient werden. Bei Arbeitsunfällen werden Mitarbeiter zum lügen aufgefordert damit es nicht rauskommt das Maschinen nicht zugelassen sind. Maschinen und Gefahrenstoffe werden beim Besuch der BG abgedeckt oder versteckt.
Jeder der keine Arbeitskleidung trägt denkt er hätte was zu sagen. Als Produktionsmitarbeiter bist du in diesem Unternehmen nichts wert.
Der Lohn war noch nie unpünktlich ergo nach dem 1. auf dem Konto. Corona Zeit wurde vom Arbeitgeber richtig gut gelöst(Impfung im Betrieb, Desinfektionsmittel vorhanden usw.) Problematische Führungskräfte gehören seid dem neuen Jahr endlich der Vergangenheit an. Der Umgang ist ansich sehr locker.
schlecht und vorallem nicht fair nach Leistung bezahlt. Man bekommt das Gefühl das man immer klein gehalten wird. Wenig Aufstiegchansen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Firma hat definitiv Potenzial jedoch wurde meiner Meinung nach in den letzten Jahrzehnten immer sehr viel Wert darauf gelegt sich fortlaufend mit der Gewinnmaximierung auseinander zusetzen aber nicht wie sich der Arbeitnehmer fühlt, und ob man er für die Leistung die er erbringt auch dementsprechend bezahlt wird. Ich würde mir wünschen wenn auch mehr Fairness vorhanden wäre d.h gute Arbeit wird belohnt, schlechte Arbeit wird untersucht und geguckt wie es zu dem Fehler oder der Eigenschaft des Arbeiters gekommen ist. Außerdem würde ich eine Arbeitsplatzbewertung empfehlen!
Es wird zwar untereinander viel gelästert jedoch auch gut miteinander gearbeitet je nach Arbeitsplatz.
guter Umgang untereinander
Bisher sehr mangelhaft gewesen. Neuerdings durch Führungswechsel eventuell besseres Potenzial
Schwierig fair zu bewerten. Sehr unterschiedlich
Was ist das?
Naja nicht wirklich. Ist aber auch eine Sache der Perspektive!
Der Vorgesetzte sollte mal mehr mit seinen Arbeitnehmer kommunizieren und nicht immer andere vor schicken.
Sehr schlecht
Kommunikation zwischen vorgesetzten und Arbeitnehmer ist gleich 0
Schlechte Bezahlung
Betriebsklima, pünktliche Lohnzahlung, Vermögenswirksame Leistungen die für Rentenvorsorge genutzt werden können
Manche vorgesetzte ziehen lieber voreilig Schlüsse anstatt mal zu fragen was genau ist
Die Personaleinteilung an den Maschinen gerechter gestalten (schwere Arbeiten den Männern geben)
Pünktliche Lohnzahlung, flexible Arbeitszeiten & 13. Gehalt (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
keine Meetings - wenig Kommunikation
deutlich bessere Kommunikation unter den Abteilungsleitern.
angenehm mit flachen Hierarchien.
Luft nach oben.
Wer sich engagiert kann auch viel erreichen.
kann immer besser sein
Kommt auf die Abteilung an.
viel Freiräume
Könnte viel besser sein.
Starker Arbeitgeber mit Innovationen, angenehmes Arbeitsumfeld mit Freiheiten.
Keine Kantine.
Kantine.
Angenehmes Arbeitsumfeld, mit kollegialem Umgang, flache Hierarchien.
Es wird professionelle Arbeit erwartet aber es werden auch Freiräume eingeräumt.
Wer sich einbringt und engagiert kann auch viel erreichen.
Könnte immer mehr sein, aber im marktüblichen Umfang. 13 Gehälter und volle VWL
Kollegialer Umgang, regelmäßige Mitarbeiter Events und private Treffen. Fahrgemeinschaften und teilweise Freundschaften.
Auf Augenhöhe. Faire Kommunikation.
Flache Hierarchien, regelmäßiger Austausch. Könnte immer noch besser sein.
Ständig wachsendes und innovatives Unternehmen.
So verdient kununu Geld.