9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeitmodell
35 std Woche ermöglichen / Benefits vergrößern / Mitarbeiter besser wertschätzen
bei den meisten Mitarbeiter ist die Luft raus
attraktiv ist das Gleitzeitmodell 6-8 Uhr Arbeitsbeginn
keine Weiterbildungen / Gehaltserhöhungen können nicht selbstständig entschieden werden ( Geschäftsleitung Schweiz entscheidet )
unter dem Durchschnitt / teilweise Mitarbeiter die seit Jahren mit dem gleichen Lohn abgestemeplt werden
alt eingessene Führungskräfte blockieren Fortschritt
Die Lage und der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die veraltete 40 Stunden Woche sowie nur im Sommer die Möglichkeit um 6 Uhr anzufangen. Zudem die Bezahlung.
Es sollte mehr auf die Wünsche und Bitten der Arbeitnehmer eingegangen werden. Ohne diese Mitarbeiter wäre die Firma nichts und sie wird sich zwangsweise zu Grunde fahren, wenn nichts geändert wird, da die Guten abspringen werden. Zudem sollte man an der Zahlung arbeiten, um das Unternehmen auch für junge Leute wieder attraktiv zu machen und mit anderen Firmen wettbewerbsfähig zu bleiben.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung ist gut, man hilft sich gegenseitig. Wenn mal dicke Luft herrscht, wurde das untereinander im normalen Rahmen geklärt. Trotzdem arbeitet man unter ständigem Druck, Stress ist ein täglicher Begleiter. Selbst, wenn keine Arbeit da ist, muss man so tun, als würde man Arbeiten, da man sonst direkt von Fertigungsleitern an Aufgaben abgestellt wird, für die man ggfs sogar gar nicht ausgebildet worden ist, was sehr schade ist.
Das Image auch im Gespräch mit anderen Kollegen ist miserabel. Viele sind nur dort, weil sie sich aufgrund ihres Alters keine neue Stelle mehr suchen wollen/können und die Jungen bewerben sich woanders, einfach, weil sie woanders eben zu besseren Konditionen arbeiten können.
Nach außen gibt ELMA sich recht gut ab, das passt aber leider nicht zum internen Image.
Das größte Manko an der ganzen Firma, die Work-Life Balance. 40 Stunden Woche für ausnahmslos jeden, man darf erst um 7 Uhr anfangen (Ausnahme Sommer Arbeitsbeginn um 6 Uhr) und ist dadurch regulär bis 15:30 Uhr auf der Arbeit. Dazu kommen Überstunden, weil ein Auftrag noch unbedingt raus muss, dann kann es gut und gerne auch mal 17 Uhr werden. Man hat das Gefühl, dass man nur für die Arbeit lebt, und bis man daheim ist, ist man zu müde, um noch irgendwas anderes zu erledigen. Warum dieser Punkt jedoch zwei Sterne bekommt ist die Gleitzeit und die Möglichkeit, Freitags schon nach 6 Stunden Arbeit zu gehen, wenn man bis Donnerstag 34 Stunden gearbeitet hat.
Einiges wird unterstützt, aber nur, wenn man einen gewissen Rang hat oder sich einen "Namen" erarbeitet hat. Man muss extra Meter gehen für eine Firma, die einem kaum entgegen kommt.
Gehaltsmäßig leider unter dem aktuellen Durchschnitt unterwegs, das zieht sich aber sowohl durch die Fertigungen als auch durch die Entwicklungsabteilung.
Sozialleistungen gibt es Zuschuss zum Fitnessstudio, betriebliche Altersvorsorge, CityCard,…
Umweltbewusstsein Fehlanzeige. Tagtäglich werden dort Unmengen an Müll durch Bauteile produziert, der nicht zwangsweise nötig sein müsste, wenn man nicht super billig aus China und Co. bestellen würde.
Wie oben schon mehrmals erwähnt halten die Kollegen aus derselben Abteilung normalerweise zusammen. Es gibt wenig Reibereien untereinander.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist gut, was auch daran liegt, dass der Altersdurchschnitt stetig wächst. Junge Mitarbeiter können nicht gehalten werden und so bleiben die alten Hasen zurück.
Die Vorgesetzten sind nett und grüßen immer herzlich, jedoch hat man oft das Gefühl, dass grade die Fertigungsleiter ihre Machtposition gerne ausnutzen und die Stimmung herunterziehen. Man hat oft das Gefühl, dass man eine Maschine sein muss, die zu jeder Zeit zu funktionieren hat.
Man kriegt alle nötigen Schutzbekleidungen, auch, wenn es teilweise Monate dauert, bis diese tatsächlich auch beim Mitarbeiter ankommen. Gehörschutz steht allerdings erst seit Mitte letzten Jahres zur Verfügung, da hat es einige Zeit gedauert, bis dies nachgerüstet worden ist.
Die Kommunikation war nur mit anderen Kollegen gut, sobald man mit der Geschäftsleitung oder einem Vorgesetzten gesprochen hat, hatte man schnell das Gefühl, dass einem nicht zugehört wurde - und wenn zugehört wurde, dann wurde kein Verständnis für die jeweilige Situation gezeigt.
Sowohl Frauen als auch Männer in den Führungspositionen, keine (ersichtliche) Gender Paygap (zumindest bei den Facharbeitern) wie es in anderen Firmen üblich ist. Der Umgang mit den Auszubildenden lässt des Öfteren zu Wünschen übrig, das kann aber an den einzelnen Kollegen liegen.
Es sind sehr repetitive Aufgaben, immer wieder dasselbe. Oft auch Fertigung in großen Stückzahlen (>150), was bedeutet, dass man teilweise eine Woche oder länger am selben Auftrag sitzt.
Ein modernes Unternehmen, welches die Mitarbeiter wertschätzt, Ihnen vertraut und sich zukunftsorientiert aufstellt. Natürlich gibt es für ein Unternehmen in dieser Größenordnung auch Herausforderungen. Ich bin aber sehr glücklich mit meiner Arbeitgeberwahl!
Es herrscht hier eine sehr gute Arbeitsamtosphäre, wenn es Kritikpunkte gibt, ist es kein Problem diese direkt mit der Geschäftsführung oder über den Betriebsrat zu klären.
Hier gibt es wirklich nichts zu meckern! Es gibt flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten etc.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll und wird durch gemeinsame Events auch gestärkt.
Ich habe schon einige vorherige Arbeitgeber gehabt, aber noch niemals eine solche lösungsorientierte, kompetente Führungsetage. Zudem wird hier sehr eng mit dem Betriebsrat zusammen gearbeitet und der Mitarbeiter wird wirklich wertgeschätzt und hat Mitspracherecht! Chapeau!
Es wird regelmäßig über den aktuellen Stand, die Pläne etc. seitens Geschäftsführung z.B. im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert.
Hier gibt es gefühlt keinen Gender-Gap, es gibt sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen.
Viele Freiheiten und ein offenes Ohr für Kollegen
Termine werden nicht immer an der Kapazität angepasst,
wenig Personal in der Fertigung
gut geschultes Personal einstellen und an der Firma "binden"
super
unsre Produkte werden begehrt
beispielhaft
alle Türen sind offen, wer will kann weiter lernen oder studieren
könnte mehr sein aber nicht an der ersten Stelle
so gut wie möglich Umwelt schonend,
sehr kooperativ
super
gut und kompetent
sauber und nicht zu laut, viele Maschinen
viel besser als in anderen Firmen
alle per "Du"
viele interessante und herausfordernde Projekte
Sehr spät reagiert.
Firma wirkt gelähmt
Kurzarbeit
Vorbildlich
Man fühlt sich abgehängt
Die geografische Lage und ... nischts.
Er bietet dem letzten Vollpfosten (entschsuldigung für das offene Wort) eine soziale Schutznische, gute Leute mit kanten und Potenzial was zu verändern werden gefeuert ... da wo gemotzt werden müsste wird gelobt. Eine Person des Managements geniesst keinen Respekt und wird aus der CH wie auch den "Kollegen" der Führungsebene gesteuert. Kein Standing in der Belegschaft. Fast Vollaustausch im Vertrieb vor 1 jahr und Innendienst macht eine ehemalige Verkäuferin von giveaways... technisch keine Ahnung. Keine strategische Ausrichtung, schwache Marktkenntnisse, kein Innovationspotential. Der Markt ist im downturn.
Eine Respektsperson mit Eiern in die Unternehmensleitung. Der erste Kommentator ist einer, der wo sich was traut. Sieht man an den übrigen Statements, wie auf Bestellung. Schauts mal, wer da kommentiert. In dem Laden regiert die Angst. Wer aus der Reihe tanzt .. Kopf ab. Controlling im wahrsten sinn des Wortes.
Kommt auf das Lager an, in dem man steckt. Zum Thema Seilschaft liest man auch in den anderen Kommentaren.
Wenig innovativ ... gucken halt, was der Wettbewerb macht .. strategisches Geplapper der Vertriebler und dann nachbauen. Wenig eigene Innovationen.
Auch in Ordnung
Weiterbildung ? Nach 5 Jahren hatte eine Kollegin eine Lohnerhöhung haben wollen ... kurze zeit später war sie weg. Ist im Prinzip eine kleine Bude an einer Schweizer Leine.
Bewegt sich absolut am unteren Ende. Rechnet sich für die Firma, weil sie in PF auch viele Rumänen beschäftigt .. ist halt billiger. Echte Fachkräfte beispielsweise im Bereich Elektronikmontage sucht man vergebens bis sehr lange.
Hmmm.....
Hätte ich ohne nicht so lange durchgehalten.
Top!
Die Leitung Sales kann verkaufen, aber nicht leiten. Organisations-Kompetenz = Fehlanzeige, Führungstärke ?... nicht hier.
Absolut ok.
Flurfunk funktioniert, Belegschaftsfrühstüch auch ganz nett, aber sonst ...
Seilschaft und in wessen ***** man steckt. Schade.
Wie überall, nur: weniger Druck, haben aber auch ein schwaches Portfolio.
Die Nähe zu den Vorgesetzten! Das man eigene Vorschläge zu Verbesserungen jederzeit direkt und unkompliziert vorbringen kann. Die Flexibilität im Bereich der Arbeitszeit. Die regelmäßigen Veranstaltungen, in denen Mitarbeiter über die Firmengeschäfte unterrichtet werden.
Das Ticketsystem der EDV-Abteilung. Finde ich völlig übertrieben.
Das Messiverhalten mancher Kollegen am Arbeitsplatz.
Viele Arbeitsprozesse sind veraltet und sollten überdacht werden, oder neue Prozesse werden von Kollegen nicht gerne angenommen und entsprechend umgesetzt.
Die Büros ausmisten und ansprechend gestalten. Arbeitsprozesse überdenken und Neuerungen durchsetzen. Im Bezug auf Meetings, wie heißt es so schön "reden ist silber und schweigen ist Gold". Oftmals ist weniger mehr!
Die zukünftige Ausrichtung der Firma klar definieren und kommunizieren. Wo sehen wir uns in 5 Jahren!
Lob ist sehr wichtig und diesen bekommt man auch, wenn man sich entsprechend für die Firma einsetzt. Ich gehe persönlich sehr gerne zur Firma. Die Kollegen sind im laufe der Jahre einem ans Herz gewachsen.
Die Meinung sind geteilt. Es gibt die ewigen Nörgler, die der Meinung sind, woanders ist alles besser, die aber komischer Weise bei Elma seit Jahren arbeiten und bleiben. Und es gibt die Mitarbeiter die gerne zur Arbeit gehen, die sich als Teil der Firma sehen und entsprechendes Verhalten an den Tag legen. Es gibt Mitarbeiter, die noch den "Trenew-Spirit" kennen und mit vielen Kollegen im laufe der Jahre zusammengewachsen sind. Ich persönlich zähle mich zu der 2. Kategorie.
Das Work-Life-Balance wird bei Elma ganz groß geschrieben. Massage, Beitragsermäßigung im Fitnesscenter, Englischkurs, Frühstück, Friseur usw.. Alles was das Herz wünscht. Auch bei den Arbeitszeiten geht man gerne auf die Mitarbeiter ein und findet in der Regel immer eine Lösung, die für beide Parteien gut ist.
Engagierte Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert und unterstützt. Und im Rahmen der Möglichkeiten in der Firma befördert.
Kann sein, dass man in einer anderen Firma ein höheres Gehalt für seine Arbeitsleistung erhält, aber ist Geld alles? Bevor man Elma den Rücken kehrt, sollte man all die anderen Aspekte hinzuziehen und gegen das Gehalt abwägen. Da fällt die Entscheidung leicht.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen, bis auf wenige Ausnahmen, ist sehr gut. Man hilft sich gerne untereinander.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt. Einsatz wird belohnt und der ist unabhängig vom Alter. Kollegen über 45+ werden eher nicht eingestellt. Es werden lieber die eigenen Azubis übernommen.
Manchmal fehlt es den Vorgesetzten an Durchsetzungskraft und an Führungsqualität
Die Büros sind schön, hell und groß. Leider legen viele Kollegen nicht wirklich wert auf einen gewissen Wohlfühlfaktor. Überall liegen stapelweise Kataloge oder Muster, die man schon längst entsorgen könnte. Es gehört dringend aufgeräumt und ausgemistet. Macht meiner Meinung keinen guten Eindruck auf Besucher.
Man wird regelmäßig über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert! Über Newsletter, Firmenfrühstück oder Betriebsversammlung. Aber auch sonst können die Mitarbeiter jederzeit direkt auf die Vorgesetzten zu gehen und bekommen Auskunft.
Generell haben alle die gleiche Aufstiegsmöglichkeit. Aber leider sind die Möglichkeiten bei Elma aufzusteigen begrenzt.
Man kann sich sein Aufgabengebiet selbst ausgestalten und Ideen für Verbesserungen einbringen.
Angenehmes Betriebsklima. Jeder ist mit jedem per Du. Man wird als Mensch geachtet. Man kann selbständig arbeiten. Flache Hierarchie.
Die Veränderungen des Marktes wurde verschlafen. Lange Zeit gab es wenig Innovationen. Gute Mitarbeiter hat man ziehen lassen.
Zuwenig kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte. Wo kritisiert werden muss, wird gelobt.
Mitarbeiter einstellen, die mehr Know How und neuen Schwung mitbringen.
Die würde ich eher als gut und überdurchschnittlich bezeichnen.
Die Firma ist im Umlande eher nicht so bekannt, da keine Stellenanzeigen in Tageszeitungen veröffentlicht werden.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel. Die Einhaltung wird kaum kontrolliert. Wenn man mal ein Schwätzchen hält, meckert keiner. Der eine oder andere überstrapaziert das vielleicht auch.
Weiterbildung wird angeboten und gefördert. Die Aufstiegschancen sind aber eher gering, weil in der oberen und mittleren Ebene nur eine geringe Fluktuation gibt.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Regelmäßige, vernünftige Gehalterhöhungen: Fehlanzeige. Dafür gibt es Massage, Frisör, Betriebliche Altersvorsorge, Kantine.
Das ist von Abteilung zu Abteilung verschieden und hängt natürlich von den einzelnen Menschen ab. Im großen und ganzen aber gut.
Es gibt einige ältere Mitarbeiter, die schon lange in der Firma sind. Einstellungen von älteren eher nicht.
In der oberen Führungsebene gibt es mehr Masse statt Klasse. Mitarbeiter, die nicht richtig arbeiten wollen oder können, werden geduldet. Über Fehler wird meist hinweggesehen. Die Führungskräfte sind meist eher Kumpels als Vorgesetzte.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es gibt meist helle, geräumige Büros mit guter Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen, bei denen auch öfters die Geschäftszahlen im Detail veröffentlicht werden.
Es gibt einige Ausländer, die Kariere machen.
Da gibt es auch Unterschiede von Abteilungen Positionen. Prinzipiell hat sich aber wenig verändert in den letzten Jahren.
meine Arbeit, die Kollegen, die freundliche Atmosphäre, das ins Fettnäpfchen treten ohne geleich gelyncht zu werden, mein Gehalt, das allgemeine Duzen, das günstige Mineralwasser, Geschäfte vor der Haustüre, Vesperservice und Kantinenessen, Massage und Friseur und dergleichen mehr.
dass wir zu stark von der Schweiz abhängig sind, dass viele Büros und die Fertigung GS im Sommer überhitzt sind, dass es zu lange dauert, bis interne, von der Schweiz unabhängige Entscheidungen getroffen werden, dass es Kollegen gibt, die sich gar nicht um Ordnung und Sauberkeit kümmern.
Es gibt bei ELMA kein schlechtes Betriebsklima. Was getan werden muss, ist den vorhandenen Standard beizubehalten; alles andere wäre übertrieben.
Ich gehe sehr gerne in die Arbeit und passe meine Arbeitszeiten den Belangen der Firma an. Spass an der Arbeit und ein allgemein gutes Betriebsklima sind der Motor dafür.
Den Ruf der Firma kann ich nicht beurteilen. Persönlich arbeite ich sehr gerne hier und es kann nicht mein Flair sein, den die Firma mag, sondern umgekehrt.
Ja, ja und nochmals ja: alles perfekt!
Wer es wirklich zu was bringen wollte, hat es auch geschafft. Besonders seit eine neue Führung das Unternehmen leitet.
Es gibt Tage, da hinterfrage ich mich: kriegst du nicht zu viel Geld, für das was du leistest?
Es gibt Tage, da weiß ich es: das Geld hast du dir redlich verdient.
Die Elma passt einfach zu mir.
Für jeden Stern ein ehrliches "Ja"!
Gruppenarbeit funktioniert. Aber auch die Grüppchenbildung.
Leider ist das Gleichgewicht alt/jung mit Tendenz auf alt fast gestört - junges Blut sollte unbedingt nachkommen, denn der Aderlass in den nächsten 10 Jahren wird das Erscheinungsbild von ELMA wesentlich verändern. Trotzdem ist die Wertschätzung für ältere Kollegen eine tägliche Referenz an das Können, Wissen und Wissen weitergeben.
Hilfe bei Konflikten und Problemen ist lobenswert. Entscheidungen meistens nachvollziehbar, wenn auch manchmal am Bürotisch und nicht am wirklichen Arbeitsleben getroffen.
Meckerer gibts immer, doch wegen schlechten Arbeitsbedingungen bei ELMA zu klagen ist das Ergebnis verzogener Kinder. Das Raumklima ist gut; wäre noch besser, wenn sich wirklich jeder um entsprechende Belüftung kümmern würde.
Besprechungen haben Hochkonjunktur. Noch mehr Infos wären unverdaulich.
Gleichberechtigung jedwelcher Art wird bei Elma mit GROSSBUCHSTABEN geschrieben.
Wegen manigfaltigster Augaben ist der Stressfaktor nicht zu vernachlässigen, trotz Arbeitsplanung in Eigenregie. Meistens ist der Plan ab 7:30 Uhr schon hinfällig. Trotzdem - Lust am Arbeiten 90%. Mindestens.