55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Arbeitsatmosphäre
- viele sehr nette Kollegen. Hierfür hat die Personalabteilung durchaus ein Händchen finde ich. Ich habe bei Elma praktisch kaum Kollegen erlebt, mit denen man gar nicht klar kommt.
- natürlich die grandiose Kantine! Täglich zwei verschiedene frisch zubereitete Gerichte von unserem eigenen Koch.
Wirklich schlecht finde ich bei Elma gar nichts. Es ist familiär geführtes mittelständisches Unternehmen, das viele große und kleinere Umbrüche mitgemacht hat.
Ich bin in den Jahren bei Elma immer sehr fair behandelt worden.
Ein Wort noch zu den freiwiligen Arbeitgebergeldleistungen:
Einige stört es, das es kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt und "nur" hin- und wieder einen Bonus. Natürlich wäre ein Urlaubs- und Weihnachtsgeld schön. Da hätte ich nicht dagegen, aber ich war hier schon immer ein wenig "arbeitgeberfreundlich" eingestellt.
Genug Gewinn -> Mitarbeiter erhalten Sonderzahlung
Nicht genug Gewinn -> Mitarbeiter erhalten keine Sonderzahlung
Wichtigt ist daher für mich die Ehrlichkeit der Geschäftsleitung bezüglich der Gewinne.
Elma hat seinen Umsatz in den letzten Jahren stetig gesteigert, aber als Maschinenbauer hat es Elma schwerer große Gewinne abzuwerfen als in anderen Branchen mit geringerem Materialeinsatz denke ich.
Ich denke daher die GL verfährt mit der Sonderzahlungen daher wie ich es beschrieben habe. Drei, oder meist vierstellige Euro Beträge gab es auf jeden Fall immer wieder mal.
Schwer zu sagen. Vielleicht ein wenig offener und klarer kommunizieren, wenn es Personaländerungen, speziell interne Umbesetzungen gibt.
Insgesamt emfpinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr gut in der Firma. Kleinere Unstimmigkeiten gibt es überall, das ist völlig normal. Diese kommen aus meiner Sicht aber nicht sehr häufig vor.
Das ist von "innen" immer schwer zu sagen. Ich denke aber das Elma ein sehr gutes Image am Markt hat.
Hierzu ein paar Worte zu den übrigen Kununu Bewertungen von Elma:
Meist schreibt man hier ja nur rein, wenn man sehr unzufrieden ist. Das sollte man beim Lesen dieser Bewertungen immer bedenken. Ab einer gewissen Firmengröße sind die Bewertungen aber auch sehr abteilungsspezifisch, weil sich die Arbeitsbedingungen unterscheiden.
Ich bin schon über 10Jahre bei Elma und war zuvor bei anderen Firmen. In jeder Firma gibt Dinge die nicht gut laufen. Ich empfinde Elma aber als offenen Arbeitgeber mit einer Geschäftsführung der das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.
Für mich sehr gut. Dazu zählt natürlich auch, das ich keinen allzulangen Arbeitsweg habe. Aber auch das Urlaub nehmen war nie ein Problem, selbst kurzfristig.
Die Arbeitszeiten sind in meinem Bereich völlig in Ordnung. Eventuelle "Crunch" Times wie es heutzutage heißt gibt es sehr selten.
Passt soweit. Schulungen werden nicht immer proaktiv, also auf Empfehlung der Personalabteilung oder des Vorgesetzten angeschoben, aber wenn ich nach einer Schulung frage, wird diese eigentlich immer genehmigt.
Für mich absolut in Ordnung. Ich vergleiche hin- und wieder meiner Gehalt mit diversen Listen aus dem Internet und da sehe ich das mein Gehalt zu
- meiner Berufserfahrung
- meinem Alter
- der Firmengröße
- der Branche
passt.
Klar wer unbedingt mehr verdienen will, der erreicht das meist durch einen Wechsel am besten. Für mich ist der Verdienst aber absolut in Ordnung.
Dazu kann ich nicht viel zu sagen.
Ich würde mir eine ordentliche Mülltrennung wünschen und das es an jedem Arbeitsplatz einen Hauptschalter gibt, damit die Arbeitsplätze über Nacht komplett ausgeschaltet sind. Das sind aber alles nur Kleinigkeiten.
In den Jahren in denen ich bei Elma bin, habe ich den Zusammenhalt insgesamt immer als wirklich gut empfungen. Es kommt natürlich auch immer auf einen selber an, wie man mit den anderen umgeht. Ich habe auf jeden Fall mit meinen Kollegen zu über 95% gute Erfahrungen gemacht, wenn es darum ging Lösungen zu finden.
Hier ist das Verhalten von Elma hervorragend finde ich. Es werden immer wieder auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Die Rentner haben bei den Firmenfeieren immer ihren eigenen Tisch usw.
Ich habe schon einige Vorgesetze in meiner Abteilung erlebt. Diese waren, glücklicherweise immer Gesprächsbereit und nicht cholerisch o.ä. Dennoch waren die bisherigen Vorgesetzten meiner Meinung nach kaum geeignet. Unsen jetztigen Vorgesetzter empfinde ich als sehr angenehm, da er, wie ich finde, meistens in der Lage ist, eine Situation ordentlich einzuschätzen und dann auch eine Entscheidung zu fällen die Sinn macht. Für ein Gespräch hat er fast immer ein offenes Ohr.
Für meinen Arbeitsplatz top. Kann nicht klagen. Wenn ich etwas benötige an Arbeitsmitteln wird zu 99% angeschafft.
Ja da gibt es sicherlich Verbesserungspotential. Die letzte Mitarbeiter Info, die eher wie eine kleine Messe ausgeführt war, in der die verschiedenen Abteilungen Auskunft gegeben haben, war aber schon ein guter Anfang es besser zu machen. Zudem habe ich in den Gesprächen mit der GL gemerkt, das ihnen bewußt ist, das manche Dinge offener und klarer kommuniziert werden sollten.
Ich weiß nicht genau, wie ich diesen Punkt bewerten soll. Dennoch muss ich sagen, das ich das Gefühl habe, das es Frauen im Moment leider etwas schwerer haben an eine Führungsposition zu kommen. Wie gesagt, das ist nur mein Gefühl.
Wenn die Tocher der Geschäftsführerin das Ruder vollständig übernimmt ändert sich das ja vielleicht noch.
Daran mangelt es in userer Abteilung nun wirklich nicht. Bisher war es häufig das Problem das die Vorgesetzten die Aufgaben nicht immer sinnvoll vergeben haben. Im Moment empfinde ich die Verteilung aber als sinnvoll und die Art der Aufgaben als interessant und abwechslungsreich.
Wenn ich etwas gut finden würde wären die Bewertungen nicht so schlecht.
Der Umgang mit den Leuten
Einfach mal mehr auf die Mitarbeiter hören und verschieden Meinungen zulassen.
Den Leuten Anreize schaffen gern hier bei Elma zu arbeiten.
In den letzten Jahren immer schlechter geworden. Das Wort Familienunternehmen wird immer groß geschrieben aber nicht gelebt. Viele sind unzufrieden, dass drückt die Stimmung. Es macht nur noch wenig Spaß hier zu arbeiten.
Das Image ist nach außen gar nicht schlecht, bröckelt aber langsam. Intern ist das Image jedoch ganz und gar nicht gut. Es gibt wenige Leute die hier gern zur Arbeit kommen.
Definitiv nicht gut, der Stress wird mit nach Hause genommen.
Karriere ist in dieser Firma nur möglich wenn man immer schön dem Vorgesetzten Honig um den Mund geschmiert hat, Leistung und Engagement sind eher zweitranig. Weiterbilung wird immer versprochen. Die Realität sieht da aber anderst aus, denn Weiterbildung kostet Geld. aus diesem Grund werden nur ausgewählte Personen weitergebildet.
Wo kann eine Firma am einfachsten sparen? Richtig am Gehalt und die Firma Elma versucht sehr viel am Gehalt zu sparen, entsprechend schlecht sind die Gehälter. Es gibt auch kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Eine Bonus gibt es alle paar Jahre einmal, wenn es einen gibt fällt dieser sehr sehr klein aus. Sozialleistungen gibt es, aber auch nur die VWL, dass wars dann auch. Des Weiteren ist so etwas wie eine Gehaltsstruktur nicht erkennbar.
Naja, einfach nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt ist das einzige was diese Firma noch rettet. Denn je nach Abteilung ist dieser sehr gut. Es gibt einige Leute die nur noch hier belieben wegen den Arbeitskollegen.
Genau so schlecht wie mit den jüngeren
Da in dieser Firma die meisten Vorgesetzten den Kurs "Wie bin ich menschlich eine Vollpfeife" besucht haben, ist das Verhalten auch dementsprechend. Es wird immer nur Druck gemacht, Lob gibt es selten bis gar nicht.
Im neuen Gebäude ist in den Büroräumen keine Klimaanlage eingebaut, weshalb es im Sommer teilweise über 35 Grad in den Räumen hat. In den restlichen Büros gibt es auch keine Klimaanlage und im Sommer ist es dort auch um die 35 Grad warm. Höhenverstellbare Tische gibt es vereinzelt und nur mit einem ärztlichen Attest. In der Produktion sind die Bedingungen auch alles andere als gut. Im Sommer ist es heiß besonders im Lager. Die Arbeitsplätze sind in der Produktion öfters nicht ergonomisch gebaut und es müssen schwere Bauteile bewegt werden.
Kommunikation ist für viele in dieser Firma ein Fremdwort, sprich ist hier einfach nicht vorhanden. Der einzige, beste und auch schnellste Weg wie Information weitere gelangen ist der Buschfunkt. Dieser Kommunikationsweg funktioniert bei Elma, aber dabei bleibt es auch schon im punkto Kommunikation.
Die Geschäftsführung ist zwar vorwiegend weiblich aber das wars dann auch. In einer Führungsposition befindet sich derzeit keine Frau. Von den männlichen Vorgesetzten wird auch sehr offen kommuniziert, das dies sich in nächster Zeit nicht ändert.
Ja die gibt es, aber ohne Spaß bei der Arbeit ist es dann auch egal ob die Aufgabe interessant ist oder uninteressant.
Freie Gestaltung der Abschlussarbeit, direkte Betreuung und spannende Themenfelder in einem Unternehmen, dass sich mehr und mehr dem Thema Digitalisierung annimmt (sowohl als Geschäftsfeld als auch durch Nutzung von Internet-Plattformen wie LinkedIn, Xing, usw). Das Unternehmen befindet sich gerade in einem spannenden Wandel.
Abstand zwischen oberem Management und Mitarbeitern (steht als Verbesserungsvorschlag oben)
Austausch zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern fördern (z.B. Newsletter, Brown-bag-lunches, After-Work-Meetings)
Flexible Zeiteinteilung während der Abschlussarbeit. 3 Tage im Office, der Rest war flexibel gestaltbar, da ich parallel auch Veranstaltungen an der Hochschule hatte.
Für eine Abschlussarbeit vergleichbar mit anderen Arbeitgebern. Kosten für ein monatliches Zugticket und Druck der Abschlussarbeit wurden übernommen.
Man merkt dass innerhalb der Teams ein enger Zusammenhalt besteht.
Direkte Betreuung, da Arbeitsplatz im Büro des Logistikleiters. Regelmäßiger (täglicher) Austausch war daher möglich.
Arbeitsplatz in Ordnung. Laptops für die Mitarbeiter haben zu meiner Zeit gefehlt.
Ein Teil des Gebäudes inkl. Kantine ist neu gebaut, daher modernes Arbeitsumfeld.
Generell sehr positiv. Das Management sollte mehr Fokus auf eine verstärkte interne Kommunikation setzen.
Freie Gestaltung der Abschlussarbeit. Es wurde gebeten neue Wege zu gehen und Ideen zu sammeln. Potentielle Lieferanten durften beispielsweise selbstorganisiert eingeladen oder kleinere Einkaufsverhandlungen geführt werden.
Gehalt kommt wenigstens pünktlich
Ist ja wohl alles gesagt
Die Betriebsleitung sollte vielleicht mal aufhören, tolle Firma zu spielen und sich den Realitäten zu stellen.
Trotz Umstrukturierung die eigentlich nie abgeschlossen ist und an der immer noch herumgebastelt wird, herrscht in vielen Bereichen das totale Chaos. Zuständigkeiten sind oft unklar, es scheint, dass Teile der Produktion mehr mit Suchen nach Material als mit Produktion beschäftigt sind.
Erschreckend ist das Mass der Gleichgültigkeit und Zeichen von innerer Kündigung in praktisch allen Bereichen der Firma.
Bei den jüngeren drehen sich die Gespräche hauptsächlich um Frust und wo man sich sonst bewerben könnte, die Älteren rechnen sich vor, wie lange sie noch bis zur Rente haben.
Nach aussen hin zum Kunden wird ein schöner Schein aufrecht erhalten,
im Inneren brodelt es ganz gewaltig. Immer wieder überraschende Kündigungen von wirklich guten Leuten.
Ist ein Witz, Probleme werden mit in die Freizeit genommen.
Durch die stetigen Kündigungen und die Probleme, freiwerdende Stellen wieder vernünftig zu besetzten, wächst der Arbeitsdruck auf die übrigen.
Erstaunlich viele Krankmeldungen in Richtung "Burnout"
Mit Ach und Krach wenns gar nicht mehr anders geht gibt es mal eine Fortbildung.
Karriere nur, wenn man entsprechenden Personen nach dem Mund redet, ansonsten ist Intelligenz oder Eigeninitiative eher ein Karrierehindernis.
Für höhere Posten ignoriert man interne Bewerbungen und nimmt lieber Externe. Die sollen dann (teuer bezahlt) frischen Wind in die Firma bringen, was aber in der Vergangenheit und bis heute eigentlich nie geklappt hat.
Dafür hat es umso mehr Geld gekostet, diese Leite wieder los zu werden.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Lohnerhöhungen meist ein Witz (decken noch nicht mal die Inflationsrate) und sind nie für alle.(Nasenprinzip)
Mindestens 40 Stunden Woche (für die welche nicht stempeln oft unbezahlt und ohne Freizeitausgleich)
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Kein Überstundenzuschlag (ausser Samstags für die Produktion)
Selten mal ein Bonus eher nie
Seltsam, wo man doch jedes Jahr den Umsatz steigert, scheint wohl nix hängen zu bleiben oder versickert in anderen Kanälen.
Ansonsten ist man unglaublich stolz auf die "Cantina" mit eigenem Koch wo man durchschnittliches Essen für etwas zu hohen Preis in etwas zu kleinen Portionen bekommt.
Nicht vorhanden, Mülltrennung in den Büros und in der Produktion ein Fremdwort.
Sozialbewusstsein kann man auch komplett vergessen.
Es gibt einige Bereiche, wo der Zusammenhalt sehr gut ist, andernfalls wäre die Zahl der Kündigungen noch höher.
Werden ebenso wie die Jüngeren ausgepresst bis sie sich in Altersteilzeit oder Kündigung flüchten.
Allerdings gibt es das Gerücht, dass Altersteilzeit wegen zu vieler Interessenten vorerst nicht mehr gewährt wird.
Kein Wunder, frei gewordenen Stellen lassen sich nur noch sehr schwer, wenn überhaupt wieder besetzen, da verheizt man lieber die Langjährigen bis zum Ende.
Einige wenige gute gibt es, ansonsten scheint soziale Kompetenz bei der Wahl der Vorgesetzten keine Rolle zu spielen.
Einigen Vorgesetzten ist es extrem wichtig, dass ja keine Missstände oder Kritik bis zur Geschäftsleitung vordringen, es könnte ja das gute Bild trüben.
Unterirdisch, das kommt davon wenn ein Häuslebauer Architekt sich an einem Industriebau versucht.
Im Sommer zum Teil unmenschlich heiss, wie die Leute das im zweiten Stock des Lagers aushalten, ist mir schleierhaft.
Auch bei uns in den Büros oft eine Luft zum Schneiden und Hitze.
Allerdings ist die 5. Etage in der die Geschäftsleitung sitzt, schön klimatisiert.
Zudem herrscht mangels Platz in den Produktionsbereichen und im Lager ein heilloses Chaos. Man stolpert ständig über Paletten, Kabel und Schläuche.
Bisweilen erinnert der optische Eindruck eher an einen Wertstoffhof als an eine ordentliche Produktion.
Unterirdisch, am besten funktionieren der Rauchertischfunk und die Gerüchteküche.
Mitarbeiter Info hat schon lange nicht mehr stattgefunden.
Die Abteilungsleiter sind männlich, dafür die Gesellschafter überwiegend weiblich
Geht so
Kritik auch mal ernst nehmen und reagieren. Vieles was hier steht, ist schon lange bekannt und von verschiedenen Kollegen auch schon mal angetragen worden.
Mangelnde Kommunikation von oben sowie Überbelastung der noch vorhandenen Mitarbeiter (wegfallende - Rente/Kündigung - Kollegen werden nicht oder viel zu spät ersetzt) trüben die Arbeitsatmosphäre sehr. Lediglich das Miteinander unter den Kollegen - natürlich nicht mit allen - ist noch positiv.
Hier kommt es auf die Sicht an. Aus externer Sicht hat Elma immer noch einen recht guten Ruf. Externe, die Elma besuchen werden auch sehr hoffiert, so dass nur ein sehr positiver Eindruck entstehen kann. Aus interner Sicht verliert Elma immer mehr an Ansehen. Versprochene/angepriesene Verbesserungen finden nicht statt.
Z.T. wird der Arbeitsstress mit nach Hause genommen.
Bei Elma kann man keine Karriere machen. Weiterbildungen werden auch nur im äußersten Fall - z.B. bei Gesetzesänderungen, die daraufhin zwingend eine Weiterbildung erforderlich machen - werden Weiterbildungen erlaubt.
Das ist in sich sehr logisch - die Mitarbeiter dürfen ja nicht schlauer werden als ihre Vorgesetzten.
Aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung zahlt Elma natürlich die entsprechenden gesetzlichen Sozialleistung - Rentenbeitrag, Krankenversicherungsbeitrag... . Darüber hinaus gibt es eine Kantine in der man sein Essen (€4,50-€6) kaufen kann. Firmenwägen, Firmenhandys, Flugmeilen, ... sind nur Auserwählten vorbehalten.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Lohnerhöhungen nicht ausreichend und oftmals einfach ein Witz. 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gibt es nicht. Gratifikationen bzw. Bonus gibt es in den letzten Jahren nur sehr gering bzw. gar nicht (und das obwohl der Umsatz in den letzten Jahren immer mehr gestiegen ist - macht Elma Verlust?)
Obwohl wir jetzt in einem Neubau aus 2015 arbeiten wurde nicht auf eine moderne energiesparende Bauweise geachtet. Mülltrennung - zumindest in den Büros - ist eigentlich nicht möglich. Was die Firma sonst in Sachen Umwelt macht - darüber ist nichts bekannt.
In Sachen Sozialbewusstsein ist das Bewusstsein vielleicht da, gemacht wird allerdings nichts.
Gäbe es keinen Zusammenhalt unter den Kollegen mehr, dann wäre diese Firma am Ende. Viele helfen sich auf dem kurzen Wege aus. Die (im Nov. 18) versprochene verbesserte Klarheit über Verantwortlichkeiten und Aufgaben bleibt bis heute aus. Man ist immer noch am "Umstrukturieren". Bis heute ist eigentlich das Gegenteil eingetreten - viele wissen garnicht mehr genau, wer für was jetzt verantwortlich ist bzw. was man noch selbst entscheiden darf/soll.
Ist genauso gut/schlecht wie der mit jungen Kollegen. Bei Elma kommt es nur drauf an, welche hierarchische Position du besetzt und wieviel Macht du hast. Und natürlich darfst du niemals mehr wissen als bestimmte Vorgesetzte.
Bis auf seltene Ausnahmen sind die Vorgesetzten ganz groß im Einpeitschen. Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten ist die Devise. Vor allem je höher der Vorgesetzte in der Hierarchie steht.
Unklimatisierter Neu- und Altbau. Neubau nur mit Glasaußenwänden. Wird sehr schnell sehr heiss in den Büros. Lediglich die Geschäftsleitungsetage ist mit einer Klimaanlage versehen.
Ist - wie schon in den anderen Bewertungen geschrieben - unterirdisch bzw. eigentlich nicht vorhanden. Vermutungen, Klatsch und Tratsch sind noch die verlässlichsten Infoquellen.
Wie auch schon beschrieben - Frauen dürfen gleich viel arbeiten wie Männer. (Über das Lohngefüge kann ich nichts sagen) Führungspositionen werden aber ausschließlich von Männern besetzt.
Sind schon vorhanden. Wir Mitarbeiter werden auch brav nach der Meinung gefragt. Wenn diese aber von der Meinung der Obrigkeit abweicht, ist sie nicht relevant bzw. überhaupt gefragt.
Vielfältigkeit, Sozialer Umgang, Gleitzeit , Arbeitskleidung + Schuhe fast Kostenlos
Solides gutes Unternehmen.
Super Atmosphäre in meiner Abteilung
Bin Stolz für Elmar zu Arbeiten.
Habe nie ein Problem gehabt, wenn ich mal früher gehen musste. Alles akseptiert. Bringt man Leistung funktioniert es auch.
Kritik von mir, Weiterbildung auch nach Nachfrage wird immer zurück gestellt.
Auf meine Kollegen bin ich stolz. Jeder hilft jeden.
Jeder ältere Mitarbeiter wird geschätzt, die Erfahrungen aus seiner Arbeitszeit werden übernommen,aufgrund anderer Möglichkeiten auch verbessert.
In der Abteilung super, was ich schade finde ist das die Obersten nicht so wie früher den Kontakt zu der Produktion suchen.
Sind Super, bräuchten nur mehr Platz.
Es sollte auch unter den Abteilungen mehr gesprochen werden. Ein Anfang ist da .
Bin zufrieden
Könnte nur das miteinander beurteilen. Und das ist für mich genial.
Die Produktion ist umfangreich, und setzt uns immer wieder vor neue Herausforderungen die im Team gemeistert werden.
So bin ich nicht arbeitslos. Es gibt nette Kollegen.
Die Mitarbeiter mal anhören und nicht immer auf die Vorgesetzten hören. Mehr für uns Mitarbeiter tun, z.b faire Löhne oder ein 13tes.
Vor allem seit der von der Geschäftsführung viel gepriesenen Umstrukturierung in verschiedenen Abteilungen denkbar schlecht. Die Leute sind z.T. einfach überbelastet, da immer mehr Aufgaben von flüchtenden Kollegen übernommen werden müssen. Hinzukommt das neue angeblich viel bessere ERP System mit dem alles viel schneller und einfacher gehen sollte, das aber nach da. 2 Jahren Vorbereitungszeit und jetzt ca. einem halben Jahr nach Einführung immer noch nicht glatt läuft.
Von Aussen gut. Allerdings wissen die nicht um die Umstände bzw Zustände.
Sehe ich so langsam nicht mehr. Der Stress von der Arbeit wird von vielen mit nach hauer genommen. Es wird aber von der Geschäftsführung scheinbar auch kein Wert darauf gelegt.
Hier wird gespart. Wie auch schon geschrieben wurde: nur wenn es unbedingt sein muss gibt es eine Weiterbildung. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Karriere kann man bei Elma nicht machen.
Würde schon vielfach beschrieben :
Mitarbeiter sind unterbezahlt, Bonus/13tes/Weihnachts/Urlaubszeit gibt es nicht. Sozialleistungen hat die Firma meiner Meinung nach nicht.
Sehe ich nicht. Habe keine Ahnung was die Firma hier macht. Man hört hierüber auch nichts.
Kommt auf die Abteilung an. Gibt solche und solche Kollegen.
Ist mal so und mal so. Rentner, die keiner von den aktiven Mitarbeitern kennt werden sehr geschätzt. Ältere aktive Mitarbeiter werden z.t. nicht so wertgeschätzt.
Einige wenige gute gibt es noch. Die meisten eignen sich meiner Meinung nach nicht als Vorgesetzte. Elma schaut wohl auch nicht auf die Eignung zum Vorgesetzten und kümmert sich auch nicht um deren Ausbildung zum Vorgesetzten. Daher ist auch die Kommunikation zu den Mitarbeitern schlecht.
Beton/Glasbau für die Verwaltung, einfache Halle für uns Arbeiter. Bis auf die Etage der Geschäftsführung ist nichts klimatisiert. In den Hallen kann es furchtbar heiss werden. Nicht mal die Kantine hat eine Klima.
Wie andere Kommentare es schon geschrieben haben: Kommunikation findet eigentlich nicht statt. Führungskräfte behalten Infos für sich. Mitarbeiterinfo =0
Frauen dürfen genauso viel arbeiten wie Männer. Hinsichtlich Lohn kann ich nix sagen. Vorgesetzte sind zu 99% Männer. Die Gesellschafterfamilie besteht zu 80% aus Frauen. Das ist aber Zufall und hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Gäbe es. Geld fehlt z.t. um diese auch anzugehen. Durch Nicht-information denken wir Mitarbeiteroft auch in die falsche Richtung.
Dass die Gesellschafter zum Teil selbst in der Firma arbeiten und man mit Namen begrüßt wird. Man ist hier nicht einfach nur eine Nummer!
Die Mitarbeiter wirklich schätzen und nicht immer nur sagen, dass man es tut. Mehr auf den tatsächlichen Gewinn schauen anstatt immer nur auf den Umsatz.
Die Mitarbeiter sind demotiviert, jeder sucht die Schuld bei jemand anderem. Insbesondere weil es von den Führungskräften genau so vorgelebt wird. Es wird nur noch gemeckert, anstatt Probleme lösungsorientiert anzugehen. Verbessungen werden immer nur zugesagt aber nicht umgesetzt.
Nach außen gut.
Es wird zwar mit Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen geworben, im Enddefekt wird aber z.B. „HomeOffice“ nur den Führungsriegen gestattet, oder Müttern mit Kindern. Hier wird meiner Meinung nach zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt. Gleitzeit gibt es in dem Sinne eigentlich nur in den Abteilungen in denen gestempelt werden darf. Das sind allerdings sehr wenige.
Eher mäßige bis garkeine Weiterbildung. Wer gut in seinem Job ist bleibt da auch.
Man wird verglichen mit anderen Firmen unterbezahlt, muss aber dafür doppelte Leistung bringen. Es gibt kein Weihnachts-/ oder Urlaubsgeld. Nur selten wird ein Bonus gezahlt.
Hängt von der Abteilung ab. Aber aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre wird der Kollegenzusammenhalt immer schlechter.
Teils katastrophal, teils sehr gut.
Es gibt noch gute Vorgesetzte, größtenteils lassen die Führungskräfte zu wünschen übrig.
Kommt auf die Abteilung an, teilweise sind die Schreibtische noch aus anno dazumal, Ergonomie fehl am Platz. Dazu kommt die viel zu trockene Luft in den Büroräumen, der nur durch Eigeninitiative der Mitarbeiter durch selbst gekaufte Luftbefeuchter entgegengewirkt wird.
Kommunikation zwischen den Abteilungen finden nur noch im „Shopfloor“ statt und Führungskräfte behalten ihre Pläne lieber für sich.
Es gäbe viele Interessante Aufgaben die das Unternehmen nach vorne brächten, allerdings wird hierfür nichts getan. Budget für die Fortbildung von Mitarbeitern wird nur ungern ausgegeben, solange es noch funktioniert bleibt alles beim Alten.
Arbeitsumgebung
Teile der Gesellschafter sind operativ involviert
Viel Branchenkompetenz
Guter Ruf bei Kunden
Investitionen für die Zukunft werden getätigt
F&E spielt wichtige Rolle
Aktuelle Teamfähigkeiten
Gehalt könnte besser sein
Weiterbildung
Kommunikation sollte verbessert werden
Mehr Zusammenhalt schaffen
Abteilungsdenken minimieren
Klare Kommunikation der Verantwortungen
Die Arbeitsatmosphäre ist normalerweise angenehm aber aktuell durch hohe Auslastung etwas getrübt. Die Arbeitsumgebung ist für mein Empfinden zufriedenstellender als bei bisher kennengelernten Unternehmen.
Bei Kunden sehr gut
Kann man sich nicht darüber beschweren, man hat normale Arbeitszeiten und eine nette Umgebung
Könnte besser sein
Etwas unter Durchschnitt
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig, es wird immer die Schuld in der anderen Abteilung gesucht anstatt Themen gemeinsam als Team anzupacken und zu lösen.
Gut
Durchschnittlich
Zufriedenstellend aber momentan etwas angespannt
Kommunikation hat noch Luft nach oben aber neue Struktur verspricht hoffentlich Besserung
Betriebsrat und Geschäftsführung besteht zu großem Teilen aus Frauen
Durchschnittlich
Arbeitsumfeld ist nicht überreguliert, man hat relativ viele Freiheiten
Desinteresse oder Unfähigkeit (oder beides?), um ein nachhaltiges Wirtschaften und strategisch sinnvolle und nachaltige Unternehmensentwicklung zu ermöglichen
Führungsebene sollte sich mehr für die tatsächliche Situation der operativ tätigen Mitarbeiter interessieren.
Das an sich sehr gute Miteinander auf Arbeitsebene wird durch Aufgaben-Überlastung (abgehende MA werden nicht ersetzt) zunehmend verschlechtert
Wegen Arbeitsüberlastung und fehlender Stundenerfassung ist Balance nicht gegeben
Wer seinen Job gut macht bleibt bei diesem, und hat keine Chance auf interne Weiterentwicklung
Lohn steht nicht im Verhältnis zum Arbeitseinsatz (viele Überstunden, die weder ausbezahlt, noch abgefeiert werden können.
Großer Pluspunkt der Firma.
Es wird nicht transparent kommuniziert
Kommunikation von oben nach unten findet kaum statt. Führungsebene ist sehr weit vom operativen Geschäft entfernt, und hat wahrscheinlich keine Ahnung, was in der Firma tatsächlich läuft.
Führungsebene ausschließlich männlich, Sachbearbeiter-Ebene überwiegend weiblich.
interessante und vielfältige Aufgaben sind durch Branchenvielfalt gegeben
So verdient kununu Geld.