19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles, ehrliches Unternehmen mit sehr guten Werten und Zielen.
Es hat hier und da Potentiale, aber schlecht ist nichts!
Noch mehr in eine Einheit "OneElma" denken. Die ein oder andere Organisation und Denkweise diesbezüglich hinterfragen und ausbauen.
Unseren Kunden täglich das Gefühl geben, das Sie ein qualitativ hochwertiges Produkt bei einem innovativen Unternehmen gekauft haben. Noch mehr Fokus auf Qualität und Abwicklung legen. Der erste Eindruck zählt.
Die Atmosphäre hat sich die letzten Jahre sehr positiv weiterentwickelt. Seit Anfang 2026 wird nun das OneElma auch organisatorisch gelebt. Das Zusammenführen einer bereichsübergreifenden Entwicklungsabteilung, sowie eines Produktmanagements war der richtige Schritt. Das fördert insgesamt den Austausch zwischen den Bereichen und hilft hoffentlich die dort vorhandenen Synergien besser zu nutzen. Unser Vorgesetzter ist ein Paradebeispiel wie gute Mitarbeiterführung und Motivation funktioniert.
Das Image hat sich verbessert. Die typische "Läster Runde" gibt es sicherlich in jedem Unternehmen. Es hat jeder die Möglichkeit bei Elma Dinge die nicht gut laufen offen anzusprechen. Öffentliche Präsentationen über die Ziele und Werte des Unternehmens haben geholfen, dass sich die Mitarbeiter in letzter Zeit noch mehr mit der Unternehmung identifizieren.
Unser Vorgesetzter unterstützt jeden Mitarbeiter in seiner jeweiligen Lebenssituation, damit die Arbeit und das Private sehr gut zu verbinden sind. Spontaner Urlaub oder mal ein Arzttermin oder ähnliches sind in Rücksprache mit unserem Vorgesetzten möglich, wenn die beruflichen Aufgaben trotzdem die entsprechende Bearbeitung finden. Insgesamt ist Elma hier gut aufgestellt.
Die Personalabteilung hat investiert um den Mitarbeitern dabei Unterstützung anzubieten. Das Thema hängt stark vom direkten
Vorgesetzten ab. Es werden spezifische Weiterbildungen in Rücksprache mit dem Vorgesetzten angeboten.
Elma bezahlt Branchentypische Gehälter. Es wird VWL und Altersvorsorge angeboten. Auch sind die Löhne stets pünktlich auf dem Konto.
Insgesamt hat das Unternehmen Potential sich diesen Themen noch mehr anzunehmen. Es ist aber schon deutlich zu sehen, dass die Einführung eines Umweltmanagement Systems bereits die richtigen Änderungen
antreibt.
Es geht seit einiger Zeit ein positiver Ruck durch das Unternehmen. Kollegen sitzen beim Essen auch mal an den Tisch anderer Bereiche um sich besser kennenzulernen. Die Personalabteilung und die Geschäftsleitung unterstützen das Miteinander und es werden auch vereinzelnd auf Führungsebene Programme angeboten, damit man sich von den anderen Bereichen und deren Aufgaben ein Bild machen kann. Hier hat Elma aber insgesamt noch Potential. Einige Abteilungen leben leider noch immer im "so haben wir es schon immer gemacht" und blockieren damit die angestossenen Änderungsprozesse.
Elma hat ein gutes Verhältnis von älteren und jüngeren Kollegen. Der Umgang ist in alle Richtungen absolut fair. Es sind die letzten Jahre neue Kollegen zu Elma gestossen, da den Umgang und das Miteinander sehr positiv beeinflusst haben. Auch hier gab es einen guten Altersmix.
Ich bin sehr froh so einen Chef zu haben. Er steht jederzeit hinter uns Mitarbeiter, hat trotzdem klare Regeln und Ziele die vorgegeben werden. Er vereint unsere Teams und ist dabei fair. Ehrliches, regelmäßiges Feedback erhalten wir und er scheut auch keine unangenehmen Situationen und Entscheidungen. Bin sehr gespannt auf den neuen Mitarbeiter Dialog Prozess.
Die Arbeitsbedingungen sind in den Gebäuden unterschiedlich. Insgesamt wird Wert darauf gelegt, dass auch die älteren Gebäude sukzessive renoviert werden. Die IT und Büro Ausstattung ist einwandfrei. Es werden überall höhenverstellbare Tische eingesetzt. Eine gute Auswahl von Besprechungszimmern oder das Homeoffice, Angebot lassen Ruhearbeiten immer zu.
Die Kommunikation im Unternehmen hängt stark vom Vorgesetzten ab. Unsere Teams bekommen bei Änderungen, Neuheiten etc. den passenden Vertrauensvorschuss der uns hilft, Dinge noch besser einordnen zu können. Insgesamt könnte sich der ein oder andere Vorgesetzte im Unternehmen mehr ins Zeug legen und sich für die gemeinsame Sache einsetzen.
Bei Elma haben alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten. Eigenes Weiterkommen hängt aber auch davon ab, wie ich mich selbst dafür
einsetze und kommuniziere.
Wir haben eine klare Aufgaben Verteilung sind als Team aber auch in der Lage uns bei priorisierten Arbeitspaketen gegenseitig zu unterstützen. Obwohl wir in den Teams schon gut aufgestellt sind, hat die Verantwortungsklarheit im Unternehmen und unserem Bereich noch Luft nach oben.
tolle Produkte, interessante Tätigkeitsgebiete
schlechte Kommunikation, teils unfähige Führungskräfte.
Fehlende Bodenständigkeit und ein überzogenes Selbstbild
Schneidet alte Zöpfe ab und mistet aus, es wird zu viel Ballast mitgeschleppt.
Einige unfähige Personen sollten ebenfalls hinterfragt werden
Im Großen und Ganzen die meiste Zeit in Ordnung, leider wird die teilweise gute Stimmung durch schlechte Kommunikation und schlechte Führung untergraben. Mittlerweile haben viele fähige und erfahrene Mitarbeiter unter anderem aus diesen Gründen das Unternehmen verlassen bzw. werden es verlassen.
Ich denke in dieser Branche ganz gut, wobei auch kaum Konkurrenz existiert.
Für Angestellte galt Vertrauensarbeitszeit, wobei es auch hier abweichende Regelungen für einzelne gab/gibt, je nach Verhandlungsgeschick. HO war möglich, wurde auch gerne in Anspruch genommen. Die Belastung war durchaus in Ordnung.
Über Vitamin B möglich, ansonsten oft schwierig
in meinem Fall ok, aber auch hier gab es große Gefälle und kein durchgängiges System. Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Ich war viele Jahre bei Elma, teilweise gab es Jahresboni, aber meist in einem lächerlichen Bereich. Das Geld scheint anderweitig verwendet zu werden.
Ein Blick auf den Parkplatz sagt vieles, es dürfte wenige Firmen mit einem solch protzig ausgestatteten Fuhrpark geben.
Dafür wurde über Jahre an einer PV-Anlage gespart. Es gibt zwar die Möglichkeit E-Autos zu leasen und auch zu laden, ich will aber nicht wissen wo der Strom dafür herkommt.
abteilungsabhängig meistens ganz ok, aufgrund der Organisation kam es aber auch hier zu unnötigen Revierkämpfen die letztlich viel vorhandene Leistung vernichtet haben. Führungskräften war das Wohl des eigenen Bereichs oder der eigenen Abteilung oftmals wichtiger als das Gesamtergebnis was wiederum in der "normalen" Belegschaft für viel Frust sorgt
Die Erfahrung und das Wissen der älteren MA wird geschätzt.
War in meinem Fall meistens ok, zum Glück. Einige Führungskräfte waren aber schlicht den Namen nicht wert, hier liegt eines der größten Probleme von Elma. Es gibt keine richtige Führung, jeder macht was er will, Konsequenzen gibt es keine. Dementsprechend ist auch das Verhalten vieler FK.
Aktuell wird dafür die Rechnung gestellt, viele MA haben bereits oder werden das UN verlassen.
"MA verlassen nicht das Unternehmen sondern ihre Führungskraft". Dieser Satz trifft voll und ganz auf Elma zu.
Im fünften Stock wunderbar, da sitzt die GL in klimatisierten Büros während der Rest im Sommer bei 35° gekocht wird. Ausstattung der Arbeitsplätze so lala, auch hier gibt es kein durchgängiges Konzept. Positiv ist die Kantine hervorzuheben.
Oftmals sehr problematisch. Innerhalb von Abteilungen klappt es noch ganz gut, aber je übergreifender desto schlimmer. Wird aerdings von der GF auch nicht anders vorgelebt, man sieht sie nie, lediglich eine News-Mail wurde regelmäßig versandt, persönlich wurde aber nicht kommuniziert.
stark männlich geprägte Führungsebenen, abgesehen von der GL. Das wurde aber in der Geburtslotterie entschieden.
Das kann nur unterstrichen werden, es gibt viele interessante Branchen in denen gearbeitet wird. Umso trauriger dass diese Perspektive leider nicht genutzt wird.
Weiter so.
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Mut zu Neuem, Veränderungen angehen. Regionale Kooperationen eingehen.
Alte Strukturen „machen wir schon immer so“ modernisieren. Neue Denkweisen unterstützen und vorantreiben.
Sehr guter Teamzusammenhalt und der Wille an einem Strang zu ziehen. Die Geschäftsführung trägt zu einem ehrlichen und offenen Austausch bei. Das Unternehmen ist klar darauf ausgerichtet, veraltete Strukturen und Bräuche zu modernisieren und ist offen für Verbesserungsvorschläge. Die Mitarbeiter werden mit modernen Arbeitsmitteln ausgestattet und wertgeschätzt.
Elma ist eine bekannte Marke, die ihr Potential zu wenig ausschöpft. Im regionalen Umkreis nicht sehr bekannt.
Die Arbeitszeit Modelle bieten genügend Möglichkeiten, für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Die ausgezeichnete, firmeneigene Kantine trägt mit ausgewogener Ernährung zu einer sehr positiven Balance bei. Das mobile Arbeitsmodell bietet genug Flexibilität.
Die Weiterbildung und Karriere einzelner Mitarbeiter ist stark vom Vorgesetzten abhängig. Talentförderung wird teilweise gelebt, hat aber noch Potential.
Es werden marktübliche Gehälter bezahlt. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden nicht bezahlt. Das Unternehmen ist trotzdem stets auf der Suche nach Möglichkeiten um die Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen.
Es werden E Fahrzeuge gefördert. Das Unternehmen motiviert die Mitarbeiter zu Sport und Bewegung. Es werden Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz ernst genommen und Möglichkeiten zur Umsetzung offen diskutiert.
Der Zusammenhalt zwischen den meistens Teams ist sehr gut. Wie bei vielen anderen Punkten ist jeder einzelne Mitarbeiter gefordert zur Kollegialität beizutragen.
Es wurden in den letzten Monaten mehrere ältere Mitarbeiter ohne Vorbehalte eingestellt, die zur Weiterentwicklung des Unternehmens positiv beitragen.
Ist generell gut. In manchen Bereichen, sollten die Führungskräfte mehr delegieren und den Mitarbeitern damit mehr Vertrauen schenken.
Das Unternehmen ist bemüht die Arbeitsbedingungen möglichst überall gleich gut zu gestalten. Teilweise sind wie bereits von anderen Bewertenden geschrieben die Räume schlecht isoliert. Höhenverstellbare Tische, mobiles Arbeiten etc. werden angeboten.
Offene und ehrliche Kommunikation wird gefördert. Bereichsübergreifender Austausch ist jederzeit möglich, sollte insgesamt aber noch weiter ausgebaut werden.
Ich kann hier keinen Unterschied zwischen Mann und Frau erkennen.
Das Unternehmen bietet interessante Aufgaben, insgesamt sollten Innovationen mehr Platz finden. Neuen Ideen könnte teilweise mehr Gehör geschenkt werden.
-wertschätzend
-menschlich
-aufgeschlossen
-sehr familiär und das Gefühl wird auch gelebt
-tolle Work-Life-Balance
-gutes Arbeitsklima
-super Team und Arbeitskollegen, wie auch Vorgesetzte
Aus meiner Sichtweise gibt es keinen Punkt, der wirklich schlecht wäre, der mich unmittelbar betrifft.
Ich bekomme jedoch von anderen Mitarbeiter auch andere Erfahrungen mit, wobei ich wie gesagt noch kein Unternehmen erlebt habe, bei dem wirklich alles glatt war.
Das ist unrealistisch und es gibt auch Menschen, welche an allem etwas auszusetzen haben.
Wie der Zen-Buddhismus schon lehrt: Ein Fluss der rein ist, trägt kein Leben in sich.
Das Leben besteht nun einmal aus Konflikten und das finden von Lösungen.
-Auf jeden Fall mehr finanzielle Anreize schaffen und mehr Gerechtigkeit bei den Gehältern schaffen.
-Anonyme Bewertungen einführen, in denen die Mitarbeiter die Vorgesetzten bewerten können ohne Sanktionen befürchten zu müssen und dadurch die Fühler ausstrecken zu können für Missstände oder Fehlverhalten im Team oder durch Vorgesetzte.
-Vielleicht noch mehr das Auge schärfen für das Thema Umweltbewusstsein.
Ich gehe jeden Morgen gerne zur Arbeit und freue mich auf meine Arbeitskollegen.
Denke das sagt alles. Wir sind ein Team und es herrscht eine vertrauliche Atmosphäre.
Elma hat in der Region und auch bei vielen Kunden ein sehr positives Image und das zurecht!
Das Unternehmen ist nicht perfekt, das ist kein Unternehmen.
Ich kann aus Erfahrung sprechen und wenn man will, findet man ein Haar in der Suppe.
Für mich ist Elma ein respektvoller Arbeitgeber, dem ich gerne meine Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung stelle.
Absolut gegeben. Es wird auf das Wohl der Mitarbeiter geschaut und die Vorgesetzten erkundigen sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Bei uns gibt es Gleitzeit und Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Dieses Modell ermöglicht eine optimale Work-Life-Balance. Auch wenn man einen Termin bei einem Arzt hat, ist es kein Problem Diesen wahrnehmen zu können.
Weiterbildungen sind eher rar und müssen teilweise selber bezahlt werden, oder man verpflichtet sich dem Unternehmen (dies ist bei den meisten Unternehmen der Fall, verständlicherweise).
Karriere kann durchaus gemacht werden, wenn man wie im jeden Unternehmen es sich durch gute Arbeit verdient, oder Vitamin B besitzt. Es gibt durchaus Stellen die man vielleicht hätte besser besetzen können und bei denen man sich fragt, was für Kriterien im Raum standen. Dies erlebt man aber in vielen Unternehmen.
Manchmal werden Stellen wg. Sympathie und nicht wegen der Eignung der Person besetzt.
Es gibt kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, jedoch Sozialleistungen, wie Vermögenswirksame Leistungen, Hansefit, Firmenleasing für Autos.
Das Gehalt selber ist eher niedrig angesetzt und die Diskrepanz der Gehälter zwischen Arbeitskollegen, welche den selben Job machen ist teilweise ungerecht. So gab es auch langjährige Mitarbeiter die weniger verdient haben, als Mitarbeiter die neu ins Unternehmen kamen und sich gut verkauft haben.
Das darf nicht sein.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass aber durchaus Raum und Verständnis für Gehaltsverhandlungen bestehen und eine Gehaltsanpassung umgesetzt wird, wenn Diese begründet wird. Jedoch sollte man hier eindeutig auf mehr Gerechtigkeit achten.
Auch hier gibt es, denke ich, noch Luft nach oben.
Vor allem bei der Mülltrennung in der Produktion.
Inwiefern hier Dinge verbessert werden oder umgesetzt werden, kriege ich aber nur von anderen Mitarbeiter mit und kann selber dies nicht wirklich beurteilen.
Mein Eindruck im Gespräch mit Vorgesetzten ist aber, dass das Bewusstsein für die Umwelt vorhanden ist und Verbesserungen geplant werden.
Bei uns in der Abteilung sind wir ein eingespieltes Team und halten zusammen.
Es herrscht eine vertraute Atmosphäre und man hat das Team, wie auch das Unternehmen in schwierigen Zeiten hinter sich.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Geschäftsbereichen ist freundlich und respektvoll.
Ein geschätzter älterer Kollege, der langjährig bei Elma gearbeitet hatte, kam teilweise mit Bauchschmerzen zur Arbeit, wegen seines Vorgesetzten.
Mittlerweile ist er in Rente.
Wir haben ihn sehr gemocht, ihn unterstützt und die Mitarbeiter haben ihm Wertschätzung entgegengebracht.
Ich denke hier fängt der Fisch- wie meistens, vom Kopf her an zu stinken.
Das ist ein Fall den ich aus einem anderen Geschäftsbereich mitbekommen und von Anderen auch schon Geschichten zu hören bekommen habe.
Dies hatte aber in erster Linie nichts mit seinem Alter zu tun. Die meisten langjährigen Mitarbeiter werden für Ihre Berufserfahrung geschätzt und ihre Treue zum Unternehmen.
Wie gesagt, sind viele der Mitarbeiter langjährig an Bord. Nicht selten über zwanzig Jahre…
Ich denke das spricht für sich.
Zu jederzeit war das Verhalten mir gegenüber respektvoll und verständnisvoll, also menschlich.
Ich will nicht behaupten, dass es immer perfekt ist und überall gleich.
Von anderen Abteilungen hört man auch andere Geschichten und bekommt Diese auch mit.
Wo Menschen arbeiten, „menschelt“ es auch. Da ich die Dynamik und den Hintergrund aus anderen Geschäftsbereichen nicht kenne und selber nicht dabei bin, kann ich hierzu auch nicht viel sagen.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten, vor allem von meinem unmittelbaren Vorgesetzten absolut zufrieden.
Besser geht es nicht!
Bei uns sind die Arbeitsbedingungen top. Die Raumtemperatur stimmt.
Jedoch sind alle Räume, abgesehen von der Chefetage nicht klimatisiert. Wir haben Glück, aber andere Büroräume sind sehr warm und heizen sich zum Teil im Sommer stark auf. Zum Glück gibt es die Möglichkeit von Homeoffice (zwei Tage in der Woche). Wasser wird den Mitarbeitern an Wasserspendern kostenlos zur Verfügung gestellt.
Hier besteht m.M. nach, noch Verbesserungsbedarf.
Absolut transparent, die Kommunikation gestaltet sich respektvoll und wertschätzend.
Vorschläge zur Verbesserung und Kritik werden gut und mit einem konstruktiven Mindset aufgenommen.
In meinen Augen gibt es einige Frauen im Unternehmen, die wichtige Positionen innehaben und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Frauen werden genauso wertschätzend behandelt, wie ihre männlichen Kollegen. Hier konnte ich keine Unterschiede feststellen.
Ja, die Geschäftsbereichsleiter sind alle langjährige Mitarbeiter und männlich. Soll man Diese entlassen, weil männlich? Diese Positionen werden (zum Glück) nicht alle paar Jahre neu besetzt. Die Geschäftsbereichsleiter sind langjährige Mitarbeiter an Bord des Unternehmens - wie viele andere Mitarbeiter und Vorgesetzte. Mein Eindruck ist der, dass bei Elma viele wichtige Positionen auch gleichberechtigt besetzt werden, wenn es passt. So dass auch Frauen im Unternehmen Chancen auf Aufstieg im Unternehmen haben und aufsteigen können, sobald Stellen neu besetzt werden müssen.
Ich denke, dass hier durchaus Chancen gegeben werden und keine Vorbehalte gegenüber Frauen gehegt werden, auch wenn das aktuelle Bild mehr Männer in Führungspositionen zeigt, liegt dies langjähriger Betriebszugehörigkeit zugrunde.
Das Unternehmen wird zudem von Frauen geführt.
Das eine oder andere Projekt habe ich mit begleiten dürfen und mit umgesetzt. Diese waren smart definiert und haben dadurch Spaß gemacht.
Auch bei Vorschlägen für Verbesserungen von Aufgaben und Prozessen wird aktiv zugehört und unterstützt, Wir - unser Team, hat unseren Vorgesetzten hinter sich und unterstützt proaktiv bei der Umsetzung, indem er die Rahmenbedingung schafft. Diese Verbesserungsvorschläge schaffen es auch dadurch bis zur Chefetage vorzudringen.
Das fördert die Motivation und das Gefühl wertgeschätzt zu werden ungemein.
Hansefit und Gleitzeit.
wenig Wertschätzung.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und weg von dem konservativen denken.
Man hat das Gefühl, dass kein Interesse besteht das Betriebsklima zu verbessern. Solange gewisse Leute nicht durch fähigere Vorgesetzte
ersetzt werden, wird es nie besser werden.
Man redet immer vom Umbruch aber der dauert schon gefühlte 20 Jahre.
Es werden Aufpasser ausgesucht denen gewisse Vorteile eingeräumt werden um andere in die Pfanne zu hauen.
Image hat nachgelassen.
Die Firma hat Glück das Sie ein gutes Produkt hat.
Bei manche Anlagen werden nicht mal große Gewinne erwartet.
Hansefit war gut, sonst eher mager.
Weiterbildung gleich null.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Keine automatische Lohnanpassung-
und wenn es mal vorkommt wird dann vom Vorgesetzten verteilt
(Sympathie)
Kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
Ab und Zu gibt es wohlwollend eine Prämie.
Keine Mülltrennung, außer Papier.
Sondermüll landet im Restmüll.
Folien werden nicht getrennt.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt gut, wären da nicht die Spione.
Ältere werden oftmals versetzt, da Sie ja nicht mehr so schnell sind.
Keine Wertschätzung. Sind eher Ballast.
Der scharfe Ton der Vorgesetzten lässt oftmals an der Führungskultur zweifeln .Es wird viel hintenrum geredet.
Direkte Vorgesetzte sind nicht empathisch in der Lage Mitarbeiter zu
führen. Wollen von negativen Schicksalsschlägen nichts hören.
Umsatz steht im Vordergrund.
Wenig Platz.
Ein Wunder das nicht mehr Unfälle passieren.
Verbesserungen werden ignoriert.
Veraltetes Werkzeug.
Vorgesetzte meinen immer alles besser zu wissen.
Neuigkeiten werden absichtlich zurückgehalten um
Mitarbeiter klein zu halten.
Frauen werden oft klein gehalten.
Man macht halt seine Arbeit.
Gewissenhaftigkeit fehl am Platz.
Schlamperei ist an der Tagesordnung.
Qualitätsprobleme wachsen stetig.
Der Umgang mit seinen Mitarbeitern ist gut und respektvoll. Ein gutes Arbeitsklima ist trotz viel Arbeit in einem wachsenden internationalem Unternehmen.
Kann eine noch größere Firma werden. ELMA vergisst auch nicht wo es herkommt, die Wurzeln. Gleichzeitig stellt sich ELMA einigen zukunftsorientierte Kundensegmente auf. Klasse ist die zielgerichtete Vorgehensweise, step by step.
hierzu kann ich wenig sagen; mit wachsendem Erfolg müssen laufend die personellen Ressourcen sinnvoll angepasst werden.
ELMA "versteckt" manchmal seine "Schätze" seine vielfältigen Leistungen, Erfahrungen und Erfolge welche wir bei vielen Kunden und Branchen definitiv haben. Wünschenswert wäre ein einheitlicheres Bild nach außen sowie eine noch stärkere Präsenz bei den direkten Anwendern. Dadurch würden wir unseren Kunden zeigen wie viele Lösungen ELMA im Bereich der Reinigungswelt hat, umgesetzt hat oder anbieten kann.
Alle gehen meist freundlich und hilfsbereit miteinander um. Ich fühle mich sehr wohl.
ich arbeite sehr gerne für ELMA. Manchmal wünsche ich mir dass dieses gute Image noch deutlicher regional und überregional zum Tragen kommt, sichtbarer wird.
Ein familiengeführtes Unternehmen welches diese Werte auch im Alltag unterstützt. Neben dem gut funktionierenden, vertrauensvollen Arbeiten mit Home Office kenne ich einige Fälle bei welchen auf Probleme von Mitarbeitern Rücksicht genommen wurde und gemeinsame Lösungen gefunden wurden.
Tolles Familiengeführtes Unternehmen welches engagierten Mittarbeitern viele Karrierechancen bietet. Weiterbildung darf noch verstärkt werden
Marktüblich
Das Schiff wurde gut und sicher durch die Corona Wellen gebracht, herzlichen Dank dafür an die Geschäftsführung. Sozial ist ELMA sehr engagiert, sei es im Moment hinsichtlich des Ukraine-Krieges, oder bei anderen Projekten/Organisationen.
Ich arbeite sehr gern mit meinen Kolleg/innen zusammen und schätze die gegenseitige Unterstützung sehr. War während der Corona Zeit etwas schwieriger. Für neue Kollegen dauerte die Einarbeitung während etwas länger (wie bei allen Firmen).
Klasse ist oft die gute Mischung zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Wenn es passt werden auch ältere Kollegen eingestellt. Auf Erfahrung wird Wert gelegt.
sehr motivierender, kommunikativer, strukturierter Vorgesetzter.
Ich kann bei Bedarf immer zu ihm kommen. Es herrscht ein wertschätzender respektvoller und vertrauensvoller Umgang. Ich kann nichts bezüglich allen Vorgesetzten sagen, habe bislang aber noch kein negatives Verhalten erlebt, im Gegenteil.
Gute Bedingungen - ich kann nichts Negatives sagen.
Man kann eigenverantwortlich arbeiten mit allen Vorteilen erfolgreicher Eigeninitiative.
Innerhalb der Abteilung nicht zu toppen. Insgesamt wurden und werden schon viele Verbesserungen durchgeführt. Auch in Pandemiezeiten wurde gut kommuniziert.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, die oberste Führung ist weiblich. Ich finde dies wirkt sich positiv für die ganze Firma aus. Ansonsten kann ich aus meiner Perspektive wenig dazu sagen, das Geschlecht ist fachlich für mich kein Kriterium.
Der klare Fokus ist die Reinigung, der Reinigungsprozess, dies bedeutet ein großes heterogenes Kundenfeld. Und dies wiederum viele, spannende abwechslungsreiche Kundenanwendungen. Ich werde immer wieder überrascht in welchen Bereichen unsere Endkunden erfolgreich mit unseren Geräten, unserer Chemie und unseren Anlagen arbeiten.
Vor allem der direkte Kundenkontakt ist sehr motivierend
Familienfreundlich, soziales Engagement,
Fitnessprogramm, gerechtes Gehalt
Es wird zu wenig auf Mitarbeiter eingegangen
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Zu wenig Transparenz
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Verbesserungsvorschläge annehmen
Finanzielle Wertschätzung der Mitarbeiter
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld einführen!!!
Individuelle Fortbildungen der Mitarbeiter
Für die Motivation der Mitarbeiter mehr Transparenz
In Ordnung
Das positive Image genießen nur die höher positionierten Mitarbeiter
Man hat viele Freiheiten
Keine Fortbildungen
Fehlende Schulungen für Maschinen und Arbeitsprozesse
Gehalt soweit in Ordnung
Bonuszahlungen bleiben leider aus
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit
Verbesserungen werden manchmal ignoriert und genervt abgelehnt ...
Viel zu wenig Beachtung und Interesse für die Angestellten...
Umstständliches Arbeiten...
Nicht optimal eingerichtete Arbeitsplätze....
Fehlender Lagerplatz
fehlendes Werkzeug, Chaos bei der Materialbeschaffung
Kanban System nicht vorhanden...
Seltener informations Fluss
Fehlende Mitarbeiter Information z.b
Interne Veränderungen
Monatsumsätze
Ziele, Auftragslage etc... kommt viel zu selten
Direkte Kommunikation mit Vorgesetzten, sicherer Job.
Die Entlohnung passt für die geforderte Leistung nicht.
Hauptsache günstig eingestellt, keinerlei Lohnanpassung, kein fairer Umgang mit dem ach so tollen Bonussystem.
Vertrauensarbeitszeit die nur in die eine Richtung Vertrauen schafft - Die Firma hat das Vertrauen dass mehr gearbeitet wird.
Leistungsgerechte Bezahlung, attraktive Entlohnung.
Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Das Bonussystem ist lachhaft und gar nicht der Rede wert.
Bitte endlich aufwachen und ändern, bevor alle guten und fähigen Mitarbeiter weg sind.
Aussen Hui - innen pfui
Naja passt so....
Unter dem Durchschnitt.
Keine attraktiven Sonderleistungen
Der Familie Schmidbauer liegt jeder Arbeitnehmer am Herzen und sie ist auch bemüht das er sich in der Elma-Familie wohl fühlt!
Die Bürokratie hat uns zu sehr im Griff, dadurch geht zu viel Potenzial verloren womit sich die Firma selbst schadet. Die Geschäftsführung setzt aus meiner Sicht zu viel Gewicht auf die falschen Führungskräfte!!
Seit dem Ableben des Herrn Manfred Schmidbauer hat man das Gefühl die Firma liegt zwischenmenschlich in einer Art Dornröschenschlaf, was wiederum manche Mitarbeiter anscheinend zu Ihrem Vorteil ausnutzen um sich zu profilieren was wiederum der Allgemeinheit schadet, diese Situation sollte sich Zeitnah ändern!!
Ich kann nur für unsere Abteilung sprechen in der ist die Stimmung sehr gut, wir sind ein super Team jeder nimmt Teil an dem anderen sowohl bei Sorgen und Nöten wie auch beim Positiven! Über andere Abteilungen erlaube ich mir kein Urteil!!
Das ist ein Thema bei dem ich mich neutral verhalte!
Man findet bei uns eigentlich immer den besten Mittelweg um die richtige Balance zu finden!!
Wenn es der Firma zu gute kommt was natürlich verständlich sein sollte spricht aus meiner Erfahrung niemand gegen eine entsprechende Investition.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden!
Es ist schon nicht schlecht aber durchaus noch ausbaufähig!!
Man hat schon das Gefühl das sich jeder für den Anderen Interessiert und ihm zur Seite steht wenn er Hilfe brauch! Aktuell ist es meine 6. Arbeitsstellen und es ist die Beste
Aktuell gibt es bei uns keine größere Altersspanne daher ist es schwer einzuschätzen, ist für mich aber nicht vorstellbar das es da Probleme geben könnte!
Es ist der beste den ich je hatte, er erwartet natürlich die beste Leistung,bringt aber auch volles Verständnis für alle nachvollziehbaren persönlichen Probleme mit und hilft einem so gut es geht bei der Lösung!
Wir haben Gleitzeit mit einer sehr flexiblen Auslegung, es beruht auf Gegenseitigkeit!
Es klappt sehr gut untereinander!!
Aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt, was natürlich eine rein subjektive Betrachtung ist die jeder für sich ausmachen muss!
Da es bei uns keine monotone Aufgaben gibt ist es grundsätzlich schon interessant, man muss sich natürlich auch selbst einbringen!
- Offene Arbeitsatmosphäre
- viele sehr nette Kollegen. Hierfür hat die Personalabteilung durchaus ein Händchen finde ich. Ich habe bei Elma praktisch kaum Kollegen erlebt, mit denen man gar nicht klar kommt.
- natürlich die grandiose Kantine! Täglich zwei verschiedene frisch zubereitete Gerichte von unserem eigenen Koch.
Wirklich schlecht finde ich bei Elma gar nichts. Es ist familiär geführtes mittelständisches Unternehmen, das viele große und kleinere Umbrüche mitgemacht hat.
Ich bin in den Jahren bei Elma immer sehr fair behandelt worden.
Ein Wort noch zu den freiwiligen Arbeitgebergeldleistungen:
Einige stört es, das es kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt und "nur" hin- und wieder einen Bonus. Natürlich wäre ein Urlaubs- und Weihnachtsgeld schön. Da hätte ich nicht dagegen, aber ich war hier schon immer ein wenig "arbeitgeberfreundlich" eingestellt.
Genug Gewinn -> Mitarbeiter erhalten Sonderzahlung
Nicht genug Gewinn -> Mitarbeiter erhalten keine Sonderzahlung
Wichtigt ist daher für mich die Ehrlichkeit der Geschäftsleitung bezüglich der Gewinne.
Elma hat seinen Umsatz in den letzten Jahren stetig gesteigert, aber als Maschinenbauer hat es Elma schwerer große Gewinne abzuwerfen als in anderen Branchen mit geringerem Materialeinsatz denke ich.
Ich denke daher die GL verfährt mit der Sonderzahlungen daher wie ich es beschrieben habe. Drei, oder meist vierstellige Euro Beträge gab es auf jeden Fall immer wieder mal.
Schwer zu sagen. Vielleicht ein wenig offener und klarer kommunizieren, wenn es Personaländerungen, speziell interne Umbesetzungen gibt.
Insgesamt emfpinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr gut in der Firma. Kleinere Unstimmigkeiten gibt es überall, das ist völlig normal. Diese kommen aus meiner Sicht aber nicht sehr häufig vor.
Das ist von "innen" immer schwer zu sagen. Ich denke aber das Elma ein sehr gutes Image am Markt hat.
Hierzu ein paar Worte zu den übrigen Kununu Bewertungen von Elma:
Meist schreibt man hier ja nur rein, wenn man sehr unzufrieden ist. Das sollte man beim Lesen dieser Bewertungen immer bedenken. Ab einer gewissen Firmengröße sind die Bewertungen aber auch sehr abteilungsspezifisch, weil sich die Arbeitsbedingungen unterscheiden.
Ich bin schon über 10Jahre bei Elma und war zuvor bei anderen Firmen. In jeder Firma gibt Dinge die nicht gut laufen. Ich empfinde Elma aber als offenen Arbeitgeber mit einer Geschäftsführung der das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.
Für mich sehr gut. Dazu zählt natürlich auch, das ich keinen allzulangen Arbeitsweg habe. Aber auch das Urlaub nehmen war nie ein Problem, selbst kurzfristig.
Die Arbeitszeiten sind in meinem Bereich völlig in Ordnung. Eventuelle "Crunch" Times wie es heutzutage heißt gibt es sehr selten.
Passt soweit. Schulungen werden nicht immer proaktiv, also auf Empfehlung der Personalabteilung oder des Vorgesetzten angeschoben, aber wenn ich nach einer Schulung frage, wird diese eigentlich immer genehmigt.
Für mich absolut in Ordnung. Ich vergleiche hin- und wieder meiner Gehalt mit diversen Listen aus dem Internet und da sehe ich das mein Gehalt zu
- meiner Berufserfahrung
- meinem Alter
- der Firmengröße
- der Branche
passt.
Klar wer unbedingt mehr verdienen will, der erreicht das meist durch einen Wechsel am besten. Für mich ist der Verdienst aber absolut in Ordnung.
Dazu kann ich nicht viel zu sagen.
Ich würde mir eine ordentliche Mülltrennung wünschen und das es an jedem Arbeitsplatz einen Hauptschalter gibt, damit die Arbeitsplätze über Nacht komplett ausgeschaltet sind. Das sind aber alles nur Kleinigkeiten.
In den Jahren in denen ich bei Elma bin, habe ich den Zusammenhalt insgesamt immer als wirklich gut empfungen. Es kommt natürlich auch immer auf einen selber an, wie man mit den anderen umgeht. Ich habe auf jeden Fall mit meinen Kollegen zu über 95% gute Erfahrungen gemacht, wenn es darum ging Lösungen zu finden.
Hier ist das Verhalten von Elma hervorragend finde ich. Es werden immer wieder auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Die Rentner haben bei den Firmenfeieren immer ihren eigenen Tisch usw.
Ich habe schon einige Vorgesetze in meiner Abteilung erlebt. Diese waren, glücklicherweise immer Gesprächsbereit und nicht cholerisch o.ä. Dennoch waren die bisherigen Vorgesetzten meiner Meinung nach kaum geeignet. Unsen jetztigen Vorgesetzter empfinde ich als sehr angenehm, da er, wie ich finde, meistens in der Lage ist, eine Situation ordentlich einzuschätzen und dann auch eine Entscheidung zu fällen die Sinn macht. Für ein Gespräch hat er fast immer ein offenes Ohr.
Für meinen Arbeitsplatz top. Kann nicht klagen. Wenn ich etwas benötige an Arbeitsmitteln wird zu 99% angeschafft.
Ja da gibt es sicherlich Verbesserungspotential. Die letzte Mitarbeiter Info, die eher wie eine kleine Messe ausgeführt war, in der die verschiedenen Abteilungen Auskunft gegeben haben, war aber schon ein guter Anfang es besser zu machen. Zudem habe ich in den Gesprächen mit der GL gemerkt, das ihnen bewußt ist, das manche Dinge offener und klarer kommuniziert werden sollten.
Ich weiß nicht genau, wie ich diesen Punkt bewerten soll. Dennoch muss ich sagen, das ich das Gefühl habe, das es Frauen im Moment leider etwas schwerer haben an eine Führungsposition zu kommen. Wie gesagt, das ist nur mein Gefühl.
Wenn die Tocher der Geschäftsführerin das Ruder vollständig übernimmt ändert sich das ja vielleicht noch.
Daran mangelt es in userer Abteilung nun wirklich nicht. Bisher war es häufig das Problem das die Vorgesetzten die Aufgaben nicht immer sinnvoll vergeben haben. Im Moment empfinde ich die Verteilung aber als sinnvoll und die Art der Aufgaben als interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.