26 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles, ehrliches Unternehmen mit sehr guten Werten und Zielen.
Es hat hier und da Potentiale, aber schlecht ist nichts!
Noch mehr in eine Einheit "OneElma" denken. Die ein oder andere Organisation und Denkweise diesbezüglich hinterfragen und ausbauen.
Unseren Kunden täglich das Gefühl geben, das Sie ein qualitativ hochwertiges Produkt bei einem innovativen Unternehmen gekauft haben. Noch mehr Fokus auf Qualität und Abwicklung legen. Der erste Eindruck zählt.
Die Atmosphäre hat sich die letzten Jahre sehr positiv weiterentwickelt. Seit Anfang 2026 wird nun das OneElma auch organisatorisch gelebt. Das Zusammenführen einer bereichsübergreifenden Entwicklungsabteilung, sowie eines Produktmanagements war der richtige Schritt. Das fördert insgesamt den Austausch zwischen den Bereichen und hilft hoffentlich die dort vorhandenen Synergien besser zu nutzen. Unser Vorgesetzter ist ein Paradebeispiel wie gute Mitarbeiterführung und Motivation funktioniert.
Das Image hat sich verbessert. Die typische "Läster Runde" gibt es sicherlich in jedem Unternehmen. Es hat jeder die Möglichkeit bei Elma Dinge die nicht gut laufen offen anzusprechen. Öffentliche Präsentationen über die Ziele und Werte des Unternehmens haben geholfen, dass sich die Mitarbeiter in letzter Zeit noch mehr mit der Unternehmung identifizieren.
Unser Vorgesetzter unterstützt jeden Mitarbeiter in seiner jeweiligen Lebenssituation, damit die Arbeit und das Private sehr gut zu verbinden sind. Spontaner Urlaub oder mal ein Arzttermin oder ähnliches sind in Rücksprache mit unserem Vorgesetzten möglich, wenn die beruflichen Aufgaben trotzdem die entsprechende Bearbeitung finden. Insgesamt ist Elma hier gut aufgestellt.
Die Personalabteilung hat investiert um den Mitarbeitern dabei Unterstützung anzubieten. Das Thema hängt stark vom direkten
Vorgesetzten ab. Es werden spezifische Weiterbildungen in Rücksprache mit dem Vorgesetzten angeboten.
Elma bezahlt Branchentypische Gehälter. Es wird VWL und Altersvorsorge angeboten. Auch sind die Löhne stets pünktlich auf dem Konto.
Insgesamt hat das Unternehmen Potential sich diesen Themen noch mehr anzunehmen. Es ist aber schon deutlich zu sehen, dass die Einführung eines Umweltmanagement Systems bereits die richtigen Änderungen
antreibt.
Es geht seit einiger Zeit ein positiver Ruck durch das Unternehmen. Kollegen sitzen beim Essen auch mal an den Tisch anderer Bereiche um sich besser kennenzulernen. Die Personalabteilung und die Geschäftsleitung unterstützen das Miteinander und es werden auch vereinzelnd auf Führungsebene Programme angeboten, damit man sich von den anderen Bereichen und deren Aufgaben ein Bild machen kann. Hier hat Elma aber insgesamt noch Potential. Einige Abteilungen leben leider noch immer im "so haben wir es schon immer gemacht" und blockieren damit die angestossenen Änderungsprozesse.
Elma hat ein gutes Verhältnis von älteren und jüngeren Kollegen. Der Umgang ist in alle Richtungen absolut fair. Es sind die letzten Jahre neue Kollegen zu Elma gestossen, da den Umgang und das Miteinander sehr positiv beeinflusst haben. Auch hier gab es einen guten Altersmix.
Ich bin sehr froh so einen Chef zu haben. Er steht jederzeit hinter uns Mitarbeiter, hat trotzdem klare Regeln und Ziele die vorgegeben werden. Er vereint unsere Teams und ist dabei fair. Ehrliches, regelmäßiges Feedback erhalten wir und er scheut auch keine unangenehmen Situationen und Entscheidungen. Bin sehr gespannt auf den neuen Mitarbeiter Dialog Prozess.
Die Arbeitsbedingungen sind in den Gebäuden unterschiedlich. Insgesamt wird Wert darauf gelegt, dass auch die älteren Gebäude sukzessive renoviert werden. Die IT und Büro Ausstattung ist einwandfrei. Es werden überall höhenverstellbare Tische eingesetzt. Eine gute Auswahl von Besprechungszimmern oder das Homeoffice, Angebot lassen Ruhearbeiten immer zu.
Die Kommunikation im Unternehmen hängt stark vom Vorgesetzten ab. Unsere Teams bekommen bei Änderungen, Neuheiten etc. den passenden Vertrauensvorschuss der uns hilft, Dinge noch besser einordnen zu können. Insgesamt könnte sich der ein oder andere Vorgesetzte im Unternehmen mehr ins Zeug legen und sich für die gemeinsame Sache einsetzen.
Bei Elma haben alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten. Eigenes Weiterkommen hängt aber auch davon ab, wie ich mich selbst dafür
einsetze und kommuniziere.
Wir haben eine klare Aufgaben Verteilung sind als Team aber auch in der Lage uns bei priorisierten Arbeitspaketen gegenseitig zu unterstützen. Obwohl wir in den Teams schon gut aufgestellt sind, hat die Verantwortungsklarheit im Unternehmen und unserem Bereich noch Luft nach oben.
Der Wille, die Firma nachhaltig und ertragreich in die Zukunft zu führen. Die Freiräume und Verantwortung für die eigene Rolle.
Weiter so! Verbesserungspotenziale sind da, keine Frage. Doch es wird sehr vieles auch direkt angegangen und jeder kann/darf sich einbringen.
In dieser Firma tut sich was. Elma befindet sich in einer Phase des Wachstums mit spannenden Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Leistung & persönliches Engagement werden anerkannt und Lob auch ausgesprochen. Ein Wertekompass, der gemeinsam mit der Belegschaft entwickelt wurde, stellt die Zusammenarbeit auf eine gute Basis. Fairness und Gleichberechtigung sind wichtige Grundprinzipien. Motto der Firma: #jedeHandzählt
Ein Hidden Champion mit charismatischer Geschäftsführung und klarer Ausrichtung auf die Zukunft. Elma möchte "berufliche Heimat" bieten.
Arbeitgeber nimmt seine Fürsorgepflicht sehr ernst. Trotz Vertrauensarbeitszeit achtet die Führungskraft auf Arbeitszeiten und generelle Auslastung. Eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten bis zu 40% pro Woche gibt Flexibilität hinsichtlich eigener Lebenssituation und -bedürfnisse.
Weiterbildungsbudget vorhanden, Entwicklungsmöglichkeiten werden individuell besprochen und es gibt ausreichend Beispiele für interne Karrierewege innerhalb der Elma, die mit der Ausbildung begannen.
Faire, marktgerechte Bezahlung. Tolle Benefits für einen Mittelständler in dieser Größe. Hansefit, Jobrad, Events, Fahrzeugleasing, eigene Cantina mit "Sterne"-Koch und vieles mehr.
Firma engagiert sich sozial und Nachhaltigkeit ist ein strategischer Leuchtturm. Hohe Fertigungstiefe und Fokus auf Regionalität.
Sehr hilfsbereite Kollegen, unterstützendes Umfeld.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt und langjährige Mitarbeiter geschätzt und geehrt. Jubiläumsfeier, Rentnerabend. Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 11 Jahren.
Meine Führungskraft informiert regelmäßig und bezieht das Team in Entscheidungen mit ein. Offenes Feedback. Wissen wird weitergegeben.
Moderne und traditionelle Arbeitsplätze wechseln sich noch ab. Die Arbeitsplatzausstattung wird nach und nach optimiert. IT-Equipment ist top.
Top Down wird eine transparente und wertschätzende Kommunikation vorgelebt. Optimierungspotenziale aus Mitarbeiterumfragen werden erkannt und in Projekten gemeinsam mit der Belegschaft umgesetzt.
Frauen werden als Arbeitskraft geschätzt und gefördert.
Abwechslungsreiche Aufgaben, eigenverantwortliche Steuerung der Themen/Projekte. Viel Vertrauen im Team und von Seiten der Führungskraft.
Mehr auf Gleichberechtigung achten und diese auch wirklich leben. Was ich so mitbekommen habe, werden Männer oftmals bevorzugt (mehr Gehalt, bekommen eher Führungspositionen, können sich mehr "rausnehmen"...). Insgesamt sollte das Führungspersonal mal überdacht werden. Gute Mitarbeiter, die eigentlich gehalten werden sollten, wurden schlecht behandelt und sind nun weg. Dafür sind die Führungskräfte immer noch "am Drücker".
Oberflächlich gut, hintenrum wird gequatscht und gelästert.
Kaum einer kennt Elma.
Wenn das Leben nur aus Arbeiten bei Elma bestünde, wäre es dem Unternehmen lieb.
Wird nur selten gewünscht und gefördert. Intern gibt es als Frau kein Vorankommen.
Sehr unter Markt. Hier wird definitiv gespart.
Sehr rückständig. Im Neubau aus 2015 wurde nichts diesbezüglich gemacht. Das ist heute auch nicht anders.
Naja, es ist sich selbst jeder der nächste.
Geht so. Rentner von ganz früher werden immer mal wieder eingeladen.
Unehrlich.
Die Berufsgenossenschaft würde teilweise die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen.
Stellenweise ganz gut. In allem jedoch gesehen nicht gut. Viel Flurfunk und Geläster.
Wird bei Elma anders definiert. Nur weil es 2 GeschäftsführerINNEN gibt, meint Elma reicht es mit der Gleichberechtigung und besetzt Führungspositionen zu 95 % mit Männer. Männer werden auch insgesamt bevorzugt.
Keine Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, Aufgaben werden mit der Zeit monoton.
Elma befindet sich auf einem sehr guten Weg.
Direktvertrieb, mehr Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter anbieten, mehr Fokus auf Qualität legen.
Seit einigen Monaten ist eine nochmal deutlich verbesserte Stimmung spürbar. Einzelne, neue Kollegen tragen mit Ihren Ideen, dem Mut Veränderungen anzutreiben und Ihrer Ehrlichkeit eine positive Welle durch das Unternehmen. Es hat mir schon lange nicht mehr soviel Freude gemacht.
Noch Potential sich mehr darzustellen. Durch eingestaubte Vertriebsstruktur ist Elma bei den End Anwendern viel zu wenig präsent und bekannt.
Elma fördert eine ausgewogene Work Life Balance. Moderne Arbeitsmodelle unterstützen das.
Elma bezahlt fair. Sonderzahlungen sind wie in vielen anderen Unternehmen kein Standard, werden aber in Abhängigkeit zum Firmenergebnis teilweise bezahlt. E Bike Leasing, Cantine, VWL, Hansefit.
Aspekte der Nachhaltigkeit rücken weiter in den Fokus. Projekte für Digitalisierung, Papiersparen und anderes laufen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Es gibt noch immer Kollegen, die sich mit Veränderungen schwer tun. Bereichsübergreifende Zusammenarbeit entwickelt sich mehr und mehr sehr positiv.
Wer ehrlich mit seinem Umfeld umgeht wird geschätzt und genauso ehrlich und fair behandelt.
Das Verhalten meines Vorgesetzen ist vorbildlich. Es wird ein offenes, ehrliches Miteinander gefördert und gelebt. TOP. Die Team Struktur und deren Charakter werden gerade zu einem agilen Team geformt.
Höhenverstellbare Tische, gute IT Ausstattung, Büroräume sind gerade im Altbau im Sommer sehr warm.
Die Geschäftsführung hat viele Projekte zur Verbesserung der Kommunikation gestartet. Es gab einige Möglichkeiten Einblicke in verschiedene Projekte zu erhalten. Die Auswertung der Mitarbeiter Umfrage wurde sehr transparent präsentiert und es ist zu spüren, dass die Ergebnisse sehr ernst genommen werden. Der Austausch zwischen den Bereichen wird durch einige neu eingeführte Regelabstimmungen gefördert und trägt zur Umsetzung kreativer Ansätze bei.
Die Aufgaben sind interessant. Wir haben durch neue Strukturen nun auch die Möglichkeit mehr Kontakt zu unseren Anwendern zu haben und daraus zu lernen.
tolle Produkte, interessante Tätigkeitsgebiete
schlechte Kommunikation, teils unfähige Führungskräfte.
Fehlende Bodenständigkeit und ein überzogenes Selbstbild
Schneidet alte Zöpfe ab und mistet aus, es wird zu viel Ballast mitgeschleppt.
Einige unfähige Personen sollten ebenfalls hinterfragt werden
Im Großen und Ganzen die meiste Zeit in Ordnung, leider wird die teilweise gute Stimmung durch schlechte Kommunikation und schlechte Führung untergraben. Mittlerweile haben viele fähige und erfahrene Mitarbeiter unter anderem aus diesen Gründen das Unternehmen verlassen bzw. werden es verlassen.
Ich denke in dieser Branche ganz gut, wobei auch kaum Konkurrenz existiert.
Für Angestellte galt Vertrauensarbeitszeit, wobei es auch hier abweichende Regelungen für einzelne gab/gibt, je nach Verhandlungsgeschick. HO war möglich, wurde auch gerne in Anspruch genommen. Die Belastung war durchaus in Ordnung.
Über Vitamin B möglich, ansonsten oft schwierig
in meinem Fall ok, aber auch hier gab es große Gefälle und kein durchgängiges System. Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Ich war viele Jahre bei Elma, teilweise gab es Jahresboni, aber meist in einem lächerlichen Bereich. Das Geld scheint anderweitig verwendet zu werden.
Ein Blick auf den Parkplatz sagt vieles, es dürfte wenige Firmen mit einem solch protzig ausgestatteten Fuhrpark geben.
Dafür wurde über Jahre an einer PV-Anlage gespart. Es gibt zwar die Möglichkeit E-Autos zu leasen und auch zu laden, ich will aber nicht wissen wo der Strom dafür herkommt.
abteilungsabhängig meistens ganz ok, aufgrund der Organisation kam es aber auch hier zu unnötigen Revierkämpfen die letztlich viel vorhandene Leistung vernichtet haben. Führungskräften war das Wohl des eigenen Bereichs oder der eigenen Abteilung oftmals wichtiger als das Gesamtergebnis was wiederum in der "normalen" Belegschaft für viel Frust sorgt
Die Erfahrung und das Wissen der älteren MA wird geschätzt.
War in meinem Fall meistens ok, zum Glück. Einige Führungskräfte waren aber schlicht den Namen nicht wert, hier liegt eines der größten Probleme von Elma. Es gibt keine richtige Führung, jeder macht was er will, Konsequenzen gibt es keine. Dementsprechend ist auch das Verhalten vieler FK.
Aktuell wird dafür die Rechnung gestellt, viele MA haben bereits oder werden das UN verlassen.
"MA verlassen nicht das Unternehmen sondern ihre Führungskraft". Dieser Satz trifft voll und ganz auf Elma zu.
Im fünften Stock wunderbar, da sitzt die GL in klimatisierten Büros während der Rest im Sommer bei 35° gekocht wird. Ausstattung der Arbeitsplätze so lala, auch hier gibt es kein durchgängiges Konzept. Positiv ist die Kantine hervorzuheben.
Oftmals sehr problematisch. Innerhalb von Abteilungen klappt es noch ganz gut, aber je übergreifender desto schlimmer. Wird aerdings von der GF auch nicht anders vorgelebt, man sieht sie nie, lediglich eine News-Mail wurde regelmäßig versandt, persönlich wurde aber nicht kommuniziert.
stark männlich geprägte Führungsebenen, abgesehen von der GL. Das wurde aber in der Geburtslotterie entschieden.
Das kann nur unterstrichen werden, es gibt viele interessante Branchen in denen gearbeitet wird. Umso trauriger dass diese Perspektive leider nicht genutzt wird.
Oberflächlich kameradschaftlich, wenn es dann ans Eingemachte geht, ist es leider kein Team mehr. Es herrscht fast schon Angst ins Visier eines Vorgesetzten zu geraten.
Klingt zuerst toll. Beim näheren Hinsehn bzw. wenn man dann dort Arbeitet, tun sich quasi Abgründe auf. Also eine Mogelpackung
Gerade in der Produktion ist es
Nur Lieblinge kommen in den Genuss von Weiterbildungen oder können intern die Karriereleiter erklimmen. Früher sah das wohl etwas anders aus.
Unterdurchschnittlich, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder 13., Bonus nur dürftig. Die meisten könnten sich wohl eher die Weihnachtsfeier sparen und dafür Weihnachtsgeld erhalten.
Sollte viel besser sein. Die Geschäftsführung fährt dicke, schwere Autos mit Verbrennermotor. Müll wird nicht getrennt. Insgesamt könnte man überhaupt mal anfangen in eine umweltbewusst Richtung zu denken. Da hilft es auch nicht jetzt Jobrad anzubieten.
Je nachdem, ob man die alten Hasen noch braucht...
Viele sind vorne rum freundlich, dann merkt man aber nach einer gewissen Zeit, dass das nicht ehrlich gemeint ist, weil hintenrum schlecht über einem geredet wird. Statt zu sagen, wenn man was falsch gemacht hat, wird einem das dann im Jahresgespräch auf Brot geschmiert.
Equipment ist okay, in Sachen Arbeitsschutz hingt das Unternehmen sehr hinterher.
Wie heisst es so schön im Arbeitszeugnis... "war stets bemüht"
Wie hier schon von der Personalabteilung selbst geschrieben wurde - sehr männerlastig. Sämtliche Führungsposten sind von Männern besetzt. Frauen werden hier oft nur als "Tipsen" gesehen. Ich selbst als Mann war davon ja nicht betroffen.
Mögliche Verbesserungen kann man im Vorangegangenen ersehen.
Verbessern kann man hier auf Kununu auch diese Konserven-Antworten und auch mal individuell auf Kritik eingehen.
Vieles wurde schon mehrfach angesprochen und bis heute nicht verbessert.
Hier kommt es ganz auf das Team an in dem man arbeitet und wen man als direkten Vorgesetzten hat. Bei mir war es leider so, dass sich der Vorgesetzte nicht wirklich um uns gekümmert hat oder nur das nötigste gemacht hat. Ich würde es auch begrüßen, dass wenn ein Fehler passiert (wir sind ja alle nur Menschen) der Vorgesetzte auch mal 5e grade sein ließe und nicht gleich zu seinem Oberen rennt und petzt.
Das Unternehmen sieht sich natürlich als ganz toll an. Wenn man allerdings mal in die Untiefen geblickt hat, schaut die Sache plötzlich nicht mehr so rosa aus...
Finde ich in diesem Unternehmen doch recht schwierig. Es gibt zwar Mitarbeiter in gewissen Abteilungen und vor allem einige Führungskräfte, die größtenteils kommen und gehen dürfen wie es passt, aber unterm Strich kommt die "Life"-Seite deutlich zu kurz. Unter mobilen Arbeiten (! Kein Homeoffice!) versteht manch ein Vorgesetzer auch eine Rundumerreichbarkeit.
Ich persönlich sah hier keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. An diesem Ende - wie auch am Lohn - wird ordentlich gespart.
Auch weitere Beispiele kenne ich, bei denen fähige Leute, die sich intern in der gleichen Abteilung auf eine andere/höhere Position beworben hatten, diese unter sehr fadenscheinigen Begründungen nicht bekommen haben. Gerade Frauen ziehen hier oft den Kürzeren. Oder ganz tolle Auszubildende, die mal echt was auf dem Kasten haben und von sich aus gerne nach der Ausbildung z.B. den Meister /Betriebswirt machen wollen, wurde es verwehrt und nicht unterstützt, so dass sich solch motivierte Leute anderweitig orientiert haben.
Wie schon so viele vor mir finde ich auch das Gehalt unter Markt. Es gibt kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Bonus kommt auch nicht regelmäßig.
Unter den Kollegen gibt es starke Unterschiede (auch hier Männer-Frauen) beim Gehalt. Sozialleistungen werden versprochen, aber nicht unbedingt eingehalten.
Nun ja... ganz kurz gesagt... gibt es nicht.
Auch wenn Elma das gerne hätte. Aber dafür macht Elma einfach auch wenig bis nichts.
Die hier schon viel angesprochene Mülltrennung ist eine Sache. Aber auch rein energetisch hätte man z.B. mit einem Neubau aus 2015 ganz anderst rangehen können/müssen. So wie ich es mitbekommen habe, gab es zwar jemanden, der davon Ahnung hatte im Unternehmen, aber es wurde nichts in die Richtung gemacht.
Auch das Thema "Jobrad" kommt meines Erachtens viel zu spät und man wollte hier wohl nur sich das grüne Mäntelchen übertreifen. (zumal ich persönlich umwelttechnisch nicht so viel von E-Auto/-Bikes halte, wenn man sich mal die Herstellung der Batterien und den Abbau der Stoffe hierzu in den entsprechenden Ländern mal anschaut. Von der Entsorgung will ich auch garnicht anfangen)
War in meinem Team ganz gut. Hat Spaß gemacht mit diesen Leuten zu arbeiten. Daher noch 3 Punkte.
Abzug gibt es definitiv für den allgemeinen Kollegenzusammenhalt. Unterschwellig herrscht hier schon eine Atmosphäre der Unehrlichkeit und Angst. Denn wer (vor allem für die Führungspositionen) unangenehme Themen aufbringt, von dem distanzieren sich merklich die Kollegen.
Je oller desto doller - denkt sich wahrscheinlich der ein oder andere ältere Kollege. Nein, also hier kommt es natürlich auch wieder drauf an in welcher Abteilung - in welchem Team. Viele ältere Kollegen sind schon lang bei Elma und haben entsprechend viel Erfahrung in den Gepflogenheiten. Das ist auf der einen Seite ganz gut, führt aber auf der anderen Seite auch zu Schwierigkeiten.
Manch älterer Herrl meint z.B. auf Grund seines Alters die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ein anderer sehr spezieller Fall, mein er sei noch 30...
Meist sind die direkten Vorgesetzten der einfachen Mitarbeiter (so wie bei mir) einfache Teamleader. Je weiter es nach oben geht auf der Führungsebene, desto unhöflicher sind die Personen. Geschäftsbereichsleiter, die sich zu fein sind einfache Mitarbeiter auch nur zu grüßen, gehen gar nicht und sich meiner Meinung ein Armutszeugnis für das Unternehmen. Ebenso ist das Halten von "Spionen" (wurde schon in einigen anderen Bewertungen auch angesprochen), die Geschäftsbereichsleitern Mitarbeiter - also Kollegen - selbst für Nichtigkeiten verpfeifen ein absolutes NoGo.
Fragt nicht nach Schatten - denn den hat es in dieser Firma kaum. Es ist - auch wenn es nicht schon 35 Grad draussen hat - unsäglich stickig und heiß.
Viele Büros sind für die Menge an Mitarbeitern einfach zu klein. Dafür haben dann Führungspositionen ein rießiges Büro, sind aber meist nie da und die großen Büros stehen leer.
Außer in der Chefetage und in manchen Besprechungsräumen gibt es keine Klimaanlage. Fenster lassen sich nicht beschatten/öffnen.
Das Equipment, das die IT liefert ist meist top. Aber hier kommt es auch ganz auf deinen Vorgesetzten an und was dieser für dich als normalen Mitarbeiter besorgt.
In der Fertigung geht es so mit dem Werkzeug. Arbeitsschutz wird oft eher vernachlässigt.
Es wird zwar viel gesprochen, aber meist ist es doch Tratsch/Flurfunk/Gerüchteküche. Von der - auch hier - vielfach erwähnten Verbesserung habe ich nichts gemerkt. Alles was das Unternehmen positiv darstellt wird in epischer Breite (wenn auch langsam) offiziell kommuniziert. Schwierigkeiten werden unter den Teppich gekehrt und öffentliche Kritik darf es nicht geben. (gibt es auch nicht, da sich das keiner traut).
Ich würde nicht wollen, das meine Tochteri hier einen Job anfängt. Das Unternehmen ist sehr männerlastig - und das merkt man auch. Das die Unternehmerfamilie 3 Töchter hat, von denen eine (die Älteste) nun das Unternehmen leitet - ja nun... das hat in meinen Augen nun nichts mit Gleichberechtigung, sondern wohl eher mit Zufall/Genetik zu tun. Führungspositionen sind ausschließlich männlich besetzt.
Was oftmals selbst einfache Aufgaben interessant macht, sind: eingefahrene Prozesse und Denkweisen; Kollegen aus anderen Abteilungen, die eigentlich nur Infos liefern sollen, sich dann aber komplett einmischen und so viel Chaos stiften; sinnlose Sitzungen bei denen viel besprochen, beschlossen - also abgenickt wird und im Nachhinein einfach mal Nichts passiert und gleichzeitig mächtig Druck von oben gemacht wird.
Kollosal interessant sind Markteinführungen neuer Produkte. In der ganzen Zeit in der ich bei Elma war, gab es nicht ein Produkt, das zum erstgenannten Termin auch tatsächlich auf den Markt gekommen ist und auch lieferbereit war.
Hansefit
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, nette Kollegen.
Elma hat ein sehr gutes Image, was auch durch die Kunden oftmals verstärkt wird.
Arbeitszeitenregelung ist sehr gut gelöst.
Mülltrennung scheint ein Fremdwort zu sein... Sonst E-Auto Initiative sehr gut!
Aufstiegschancen nur in bestimmten Positionen möglich.
Vereinzelt mitbekommen dass andere Arbeitnehmer verpfiffen wurden wenn sie mal 5 Minuten länger Pause machen, sowas geht gar nicht! Sonst immer netter Umgang der Kollegen.
Viele ältere Kollegen (kurz vor dem Ruhestand) werden wegen Ihrer Erfahrung immer noch sehr hoch angesehen (meistens Führungspositionen).
Mehr offene Gespräche wären toll, aber sonst alles super!
Kommunikation über das Unternehmen (nicht nur Erfolge) sollten mehr preisgegeben werden.
Gehalt ist durchschnittlich, könnte bzgl. Inflation aber wesentlich Marktgerechter gestaltet sein.
-wertschätzend
-menschlich
-aufgeschlossen
-sehr familiär und das Gefühl wird auch gelebt
-tolle Work-Life-Balance
-gutes Arbeitsklima
-super Team und Arbeitskollegen, wie auch Vorgesetzte
Aus meiner Sichtweise gibt es keinen Punkt, der wirklich schlecht wäre, der mich unmittelbar betrifft.
Ich bekomme jedoch von anderen Mitarbeiter auch andere Erfahrungen mit, wobei ich wie gesagt noch kein Unternehmen erlebt habe, bei dem wirklich alles glatt war.
Das ist unrealistisch und es gibt auch Menschen, welche an allem etwas auszusetzen haben.
Wie der Zen-Buddhismus schon lehrt: Ein Fluss der rein ist, trägt kein Leben in sich.
Das Leben besteht nun einmal aus Konflikten und das finden von Lösungen.
-Auf jeden Fall mehr finanzielle Anreize schaffen und mehr Gerechtigkeit bei den Gehältern schaffen.
-Anonyme Bewertungen einführen, in denen die Mitarbeiter die Vorgesetzten bewerten können ohne Sanktionen befürchten zu müssen und dadurch die Fühler ausstrecken zu können für Missstände oder Fehlverhalten im Team oder durch Vorgesetzte.
-Vielleicht noch mehr das Auge schärfen für das Thema Umweltbewusstsein.
Ich gehe jeden Morgen gerne zur Arbeit und freue mich auf meine Arbeitskollegen.
Denke das sagt alles. Wir sind ein Team und es herrscht eine vertrauliche Atmosphäre.
Elma hat in der Region und auch bei vielen Kunden ein sehr positives Image und das zurecht!
Das Unternehmen ist nicht perfekt, das ist kein Unternehmen.
Ich kann aus Erfahrung sprechen und wenn man will, findet man ein Haar in der Suppe.
Für mich ist Elma ein respektvoller Arbeitgeber, dem ich gerne meine Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung stelle.
Absolut gegeben. Es wird auf das Wohl der Mitarbeiter geschaut und die Vorgesetzten erkundigen sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Bei uns gibt es Gleitzeit und Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Dieses Modell ermöglicht eine optimale Work-Life-Balance. Auch wenn man einen Termin bei einem Arzt hat, ist es kein Problem Diesen wahrnehmen zu können.
Weiterbildungen sind eher rar und müssen teilweise selber bezahlt werden, oder man verpflichtet sich dem Unternehmen (dies ist bei den meisten Unternehmen der Fall, verständlicherweise).
Karriere kann durchaus gemacht werden, wenn man wie im jeden Unternehmen es sich durch gute Arbeit verdient, oder Vitamin B besitzt. Es gibt durchaus Stellen die man vielleicht hätte besser besetzen können und bei denen man sich fragt, was für Kriterien im Raum standen. Dies erlebt man aber in vielen Unternehmen.
Manchmal werden Stellen wg. Sympathie und nicht wegen der Eignung der Person besetzt.
Es gibt kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, jedoch Sozialleistungen, wie Vermögenswirksame Leistungen, Hansefit, Firmenleasing für Autos.
Das Gehalt selber ist eher niedrig angesetzt und die Diskrepanz der Gehälter zwischen Arbeitskollegen, welche den selben Job machen ist teilweise ungerecht. So gab es auch langjährige Mitarbeiter die weniger verdient haben, als Mitarbeiter die neu ins Unternehmen kamen und sich gut verkauft haben.
Das darf nicht sein.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass aber durchaus Raum und Verständnis für Gehaltsverhandlungen bestehen und eine Gehaltsanpassung umgesetzt wird, wenn Diese begründet wird. Jedoch sollte man hier eindeutig auf mehr Gerechtigkeit achten.
Auch hier gibt es, denke ich, noch Luft nach oben.
Vor allem bei der Mülltrennung in der Produktion.
Inwiefern hier Dinge verbessert werden oder umgesetzt werden, kriege ich aber nur von anderen Mitarbeiter mit und kann selber dies nicht wirklich beurteilen.
Mein Eindruck im Gespräch mit Vorgesetzten ist aber, dass das Bewusstsein für die Umwelt vorhanden ist und Verbesserungen geplant werden.
Bei uns in der Abteilung sind wir ein eingespieltes Team und halten zusammen.
Es herrscht eine vertraute Atmosphäre und man hat das Team, wie auch das Unternehmen in schwierigen Zeiten hinter sich.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Geschäftsbereichen ist freundlich und respektvoll.
Ein geschätzter älterer Kollege, der langjährig bei Elma gearbeitet hatte, kam teilweise mit Bauchschmerzen zur Arbeit, wegen seines Vorgesetzten.
Mittlerweile ist er in Rente.
Wir haben ihn sehr gemocht, ihn unterstützt und die Mitarbeiter haben ihm Wertschätzung entgegengebracht.
Ich denke hier fängt der Fisch- wie meistens, vom Kopf her an zu stinken.
Das ist ein Fall den ich aus einem anderen Geschäftsbereich mitbekommen und von Anderen auch schon Geschichten zu hören bekommen habe.
Dies hatte aber in erster Linie nichts mit seinem Alter zu tun. Die meisten langjährigen Mitarbeiter werden für Ihre Berufserfahrung geschätzt und ihre Treue zum Unternehmen.
Wie gesagt, sind viele der Mitarbeiter langjährig an Bord. Nicht selten über zwanzig Jahre…
Ich denke das spricht für sich.
Zu jederzeit war das Verhalten mir gegenüber respektvoll und verständnisvoll, also menschlich.
Ich will nicht behaupten, dass es immer perfekt ist und überall gleich.
Von anderen Abteilungen hört man auch andere Geschichten und bekommt Diese auch mit.
Wo Menschen arbeiten, „menschelt“ es auch. Da ich die Dynamik und den Hintergrund aus anderen Geschäftsbereichen nicht kenne und selber nicht dabei bin, kann ich hierzu auch nicht viel sagen.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten, vor allem von meinem unmittelbaren Vorgesetzten absolut zufrieden.
Besser geht es nicht!
Bei uns sind die Arbeitsbedingungen top. Die Raumtemperatur stimmt.
Jedoch sind alle Räume, abgesehen von der Chefetage nicht klimatisiert. Wir haben Glück, aber andere Büroräume sind sehr warm und heizen sich zum Teil im Sommer stark auf. Zum Glück gibt es die Möglichkeit von Homeoffice (zwei Tage in der Woche). Wasser wird den Mitarbeitern an Wasserspendern kostenlos zur Verfügung gestellt.
Hier besteht m.M. nach, noch Verbesserungsbedarf.
Absolut transparent, die Kommunikation gestaltet sich respektvoll und wertschätzend.
Vorschläge zur Verbesserung und Kritik werden gut und mit einem konstruktiven Mindset aufgenommen.
In meinen Augen gibt es einige Frauen im Unternehmen, die wichtige Positionen innehaben und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Frauen werden genauso wertschätzend behandelt, wie ihre männlichen Kollegen. Hier konnte ich keine Unterschiede feststellen.
Ja, die Geschäftsbereichsleiter sind alle langjährige Mitarbeiter und männlich. Soll man Diese entlassen, weil männlich? Diese Positionen werden (zum Glück) nicht alle paar Jahre neu besetzt. Die Geschäftsbereichsleiter sind langjährige Mitarbeiter an Bord des Unternehmens - wie viele andere Mitarbeiter und Vorgesetzte. Mein Eindruck ist der, dass bei Elma viele wichtige Positionen auch gleichberechtigt besetzt werden, wenn es passt. So dass auch Frauen im Unternehmen Chancen auf Aufstieg im Unternehmen haben und aufsteigen können, sobald Stellen neu besetzt werden müssen.
Ich denke, dass hier durchaus Chancen gegeben werden und keine Vorbehalte gegenüber Frauen gehegt werden, auch wenn das aktuelle Bild mehr Männer in Führungspositionen zeigt, liegt dies langjähriger Betriebszugehörigkeit zugrunde.
Das Unternehmen wird zudem von Frauen geführt.
Das eine oder andere Projekt habe ich mit begleiten dürfen und mit umgesetzt. Diese waren smart definiert und haben dadurch Spaß gemacht.
Auch bei Vorschlägen für Verbesserungen von Aufgaben und Prozessen wird aktiv zugehört und unterstützt, Wir - unser Team, hat unseren Vorgesetzten hinter sich und unterstützt proaktiv bei der Umsetzung, indem er die Rahmenbedingung schafft. Diese Verbesserungsvorschläge schaffen es auch dadurch bis zur Chefetage vorzudringen.
Das fördert die Motivation und das Gefühl wertgeschätzt zu werden ungemein.
Weiter so.
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Mut zu Neuem, Veränderungen angehen. Regionale Kooperationen eingehen.
Alte Strukturen „machen wir schon immer so“ modernisieren. Neue Denkweisen unterstützen und vorantreiben.
Sehr guter Teamzusammenhalt und der Wille an einem Strang zu ziehen. Die Geschäftsführung trägt zu einem ehrlichen und offenen Austausch bei. Das Unternehmen ist klar darauf ausgerichtet, veraltete Strukturen und Bräuche zu modernisieren und ist offen für Verbesserungsvorschläge. Die Mitarbeiter werden mit modernen Arbeitsmitteln ausgestattet und wertgeschätzt.
Elma ist eine bekannte Marke, die ihr Potential zu wenig ausschöpft. Im regionalen Umkreis nicht sehr bekannt.
Die Arbeitszeit Modelle bieten genügend Möglichkeiten, für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Die ausgezeichnete, firmeneigene Kantine trägt mit ausgewogener Ernährung zu einer sehr positiven Balance bei. Das mobile Arbeitsmodell bietet genug Flexibilität.
Die Weiterbildung und Karriere einzelner Mitarbeiter ist stark vom Vorgesetzten abhängig. Talentförderung wird teilweise gelebt, hat aber noch Potential.
Es werden marktübliche Gehälter bezahlt. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden nicht bezahlt. Das Unternehmen ist trotzdem stets auf der Suche nach Möglichkeiten um die Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen.
Es werden E Fahrzeuge gefördert. Das Unternehmen motiviert die Mitarbeiter zu Sport und Bewegung. Es werden Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz ernst genommen und Möglichkeiten zur Umsetzung offen diskutiert.
Der Zusammenhalt zwischen den meistens Teams ist sehr gut. Wie bei vielen anderen Punkten ist jeder einzelne Mitarbeiter gefordert zur Kollegialität beizutragen.
Es wurden in den letzten Monaten mehrere ältere Mitarbeiter ohne Vorbehalte eingestellt, die zur Weiterentwicklung des Unternehmens positiv beitragen.
Ist generell gut. In manchen Bereichen, sollten die Führungskräfte mehr delegieren und den Mitarbeitern damit mehr Vertrauen schenken.
Das Unternehmen ist bemüht die Arbeitsbedingungen möglichst überall gleich gut zu gestalten. Teilweise sind wie bereits von anderen Bewertenden geschrieben die Räume schlecht isoliert. Höhenverstellbare Tische, mobiles Arbeiten etc. werden angeboten.
Offene und ehrliche Kommunikation wird gefördert. Bereichsübergreifender Austausch ist jederzeit möglich, sollte insgesamt aber noch weiter ausgebaut werden.
Ich kann hier keinen Unterschied zwischen Mann und Frau erkennen.
Das Unternehmen bietet interessante Aufgaben, insgesamt sollten Innovationen mehr Platz finden. Neuen Ideen könnte teilweise mehr Gehör geschenkt werden.
So verdient kununu Geld.