174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein weitgehend freie Arbeitseinteilung
Kein Feedback des Schaffens.
Die Ideen der Techniker sollten Interesse finden
Kollegen Zusammenhalt
Gehalt
Komplikationen in der Büro Ebene
Gehälter an die Alten Bundesländer anpassen
Geld kam pünktlich
Das er sehr viel Freiheit, über das marktübliche Maß hinaus, gewährt! TOP!!
Siehe Punkt "Verbesserungsvorschläge" !!!!!!!!!!!
Persönliche, mündliche Rückmeldungen, durch den NL oder GF an Führungskräfte über die geleistete Arbeit / Aktivität.
(im Pos. sowohl als auch im Neg.)
Dieser Punkt ist ein großer Mangelpunkt in der NL HH!!!!!!!!
Überpünktliche Bezahlung.
Soziale Ader des Niederlassungsleiters.
Die Geschäftsführer geschäftlich sowie personell interessieren sich seit Jahren nicht mehr für die Niederlassung.
Der Kontrollzwang nimmt immer mehr zu.
GPS Daten werden mit Stempelung verglichen und auch Fahrwege kritisiert.
Es zählt nur noch Umsatz, die Mitarbeiter (wichtigstes Gut) bleiben immer mehr auf der Strecke. Altersteilzeit wird bei Technikern nicht gewünscht.
Sich wieder mehr für die Mitarbeiter und die Qualität interessieren.
Nur noch soviel Arbeit annehmen, wie die Mitarbeiter abwickeln können...
Nicht auf Verderb immer weiter Aufträge annehmen, auch wenn der Inhaber gerne exponentielles Wachstum sehen würde.
Wird immer mehr systematisch untergraben, damit von Fehlern des Niederlassungsleiters abgelenkt wird.
Es wird intern eher schlecht über den Niederlassungsleiter geredet. Es ist halt auffällig, wie Strukturlos in der Niederlassung vorgegangen wird.
Es gibt mittlerweile viele branchenfremde Kollegen die einfach nur mitgeschleppt werden.
40 Stunden Arbeitszeit ist mit der Geschäftsleitung nichts dran zu rütteln...
Wird teils einfach nur bestimmt. Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Gehalt wir im mittleren bis unteren marktüblichen Bereich gezahlt.
Eine ca. jährliche tarifliche Gehaltserhöhung wird auf den Grundlohn gewährt, bei hohen Zulagen kommt dann eine Gehaltserhöhung von ca. 1-2% raus. Tarifabkommen der spartennahen IG-Metall werden von der GL immer nur belächelt.
Die Inflationsrate wird nie erreicht. Einzelverhandlungen mit Niederlassungsleitung ist daher immer wieder erforderlich.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden schon immer jährlich als einmalige Leistung gezahlt und ist bei allen der selbe Betrag. Leider bei Weitem kein 13. Monatsgehalt und einfach der Witz... Aber gross damit werben, dass es gezahlt wird.
Betr. Altersvorsorge wird unterstützt, solange es dem Unternehmen einen steuerl. Vorteil bringt und nicht mehr.
Notdienstpauschalen sind zwar in den letzten Jahren etwas angepasst worden, sind aber im Vergleich mit Wettbewerbern lachhaft.
Einige Mitarbeiter haben sich mittlerweile schon einen Schein vom Arzt geben lassen, dass der Notdienst nicht gemacht werden muss. Somit teilt sich der Notdienst auf immer weniger Leute auf.
Diesel-Fahrzeuge keine Elektro, maximal Hybrid aber nur für Vertriebler und Niederlassungsleiter. Fahrzeuge sind gekauft und werden ca. 7 Jahre oder mindestens 300.000km gefahren. Bekommen mit 289.000km noch einen Austausch Motor.
Die GL ist auf die überaltete Flotte stolz.
Niederlassung wächst viel zu schnell...
Zwischen den Kollegen, die mind. 5-7 Jahre beschäftigt sind, gibt's noch sowas wie Zusammenhalt... Wird aber nicht gerne von der Niederlassungsleitung gesehen!
Die in Rente gehen, sieht man auf keinem Firmenevent wieder; werden schlichtweg nicht mehr eingeladen.
Irgendwie schwammig. Versprechen müssen schriftlich festgehalten werden, ansonsten herrscht "Hab Ich Vergessen".
Der Druck steigt immer mehr.
Umsatzsteigerung heisst eher Leistungssteigerung und nicht Steigerung der Arbeitskraft.
Immer mehr Kollegen können mit der Situation teilweise nicht umgehen und fallen langfristig aus.
Baumarkt-Werkzeug: Bosch Blau und nach Möglichkeit keine Akku-Geräte.
Fluchtwege sind lagerflächen mit Brandlasten. Seit Jahren wird das vom QM mit geschlossenen Augen geduldet.
Durch Einführung der sog. "Mobilen Lösung" (mobile Auftragssystem) ist die Kommunikation zwischen Innen- und Außendienst vollkommen zum Erliegen gekommen
Kommentare gegenüber weibl. Mitarbeitern teilw. unter der Gürtellinie aber witzig gemeint, kommt aber bei den weibl. MA nicht unbedingt gut an.
Eigentlich sehr interessant und abwechslungsreich.
Teilweise werden nur Aufträge angenommen, für die aber keine fachkundigen Mitarbeiter vorhanden sind, dann wird irgendwas gemacht und man hofft, dass es richtig ist...
Wird im Büro viel hinter dem Rücken über die Servicetechniker gelästert. Aber direkt ansprechen traut es sich niemand.
Könnte besser sein… 40 Stundenwoche fällt halt langsam aus der Zeit
Guter Zusammenhalt unter den Technikern
Letztlich sind die meisten darauf aus viel Umsatz zu generieren um gute Provision einzustreichen. Aber letztlich haben die Techniker nichts davon.
Kommunikation ist eine große Schwachstelle
Könnte deutlich besser sein! Aber wer gute Arbeit macht bekommt auch manchmal Lohnerhöhung.
Viel wiederholt sich und mit der Zeit wird es öde.
Technische Kompetenzen - leider mit abnehmender Qualität
Fehlende Strategie und Perspektiven für Mitarbeiter:innen; Besonders weibliche Kräfte sind wenig beachtet. Teils sehr konservative Einstellung seitens der obersten Führungsebene.
Mehr Wertschätzung - Veranstaltungen sind nicht alles.
Die Arbeitsatmosphäre war bis Mitte 2023 sehr gut. Danach kippte die Stimmung schnell durch viele Neubesetzungen und hohe Wechselraten mit schlechter Integration. Umstellung auf Azubi-Inhalte bleibt hinter den Erwartungen zurück
Besser als intern wahrgenommen
ok, war früher besser. Zu wenig Kollegen mit know-how.
Da geht nicht viel. Intern alte Themen. Wenig Innovation.
das ist schon lange ein Thema
Auf lokaler Ebene besser als zentral
Nur in bestimmten Gruppen. Neue Mitarbeiter werden kaum integriert. Junge Mannschaft auf unklarem Weg.
Hier werden leieder besonders ältere und erfahrene Mitarbeiter und Führungskräfte abgebaut. Viele Wechsel bei den Führungskräften zu beobachten - vor Renteneintritt.
War lange Zeit sehr gut, änderte sich auch seit Mitte 2023
Wird verucht, war aber vor 2023 auch besser
Nicht zu erkennen. Gesagt aber nicht getan.
Sehr eingeschränkt. Wechselhaft - je nach Ideen der Projektleiter. Vom Niederlassungsleiter kommt da nicht viel. Das Untenehmen wechselt plötzlich in das Baustellengeschäft, kann da aber nicht richtig mitspielen. ist eben langjähriger guter Dienstleister.
Sozialer NNL.
Sicherer Arbeitsplatz.
Mangelnde Struktur in Abläufe. Jede Niederlassung arbeitet für sich und in guten Glauben.
Mehr Wertschätzung auf Erfahrung und Qualität.
Kritik über mangelnde Kundenzufriedenheit ernst nehmen.
Gut, besser unter altgedienten Kollegen
Leider fallend laut Stammkunden
Kein Verantwortlicher oder Aufmerksamkeit?
Solange man sich selbst bemüht und nervt. Einarbeitung neuer Mitarbeiter mangelhaft.
Gut unter langjährigen Kollegen. Schlecht - Neue Kollegen werden gar nicht mehr vorgestellt.
Erfahrung wird nicht immer wertgeschätzt. Sobald in Rente wird man vergessen.
Guter sozialer NNL , aber mehr Führung und Durchgreifen wäre für Effizienz / Qualität / Kundenzufriedenheit besser.
Jährliche Mitarbeitergespräche fehlen.
Zu oft liegt die Entscheidung für nötiges (erlaubtes, richtiges) Arbeitsmaterial bei Unwissenden.
Ausbaufähig. Erfahrung sollte mehr gefragt sein.
Inzwischen unter Durchschnitt. Fast nie Prämie. Nur geringe Erhöhungen. Leistung und Wissen wird nicht fair bezahlt.
Gehalt muss angepasst werden
Entscheidungen dauern zu lange
Das Team ist Hammer.
Besseres Gehalt. Was schon gut ist aber für Lüneburg zu wenig. Wir machen mehr als andere Niederlassung
So verdient kununu Geld.