9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyalität, Flexibilität werden gesehen. Begründete Verbesserungsvorschläge werden angenommen und umgesetzt .
Lange Zusammenarbeit gewünscht, wenn’s passt. Standort sicher.
Digitalisierung geht langsam voran.
Neue Mitarbeitende halten, das ist zukunftsorientiert.
Viele sind lange dabei und vermutlich auch zufrieden
Flexible Arbeitszeit, frei nach Abstimmung im Team möglich , in dringenden Fällen auch ganz spontan
Immer pünktlich, passt, mehr geht sowieso immer
Für Umwelt und Klima kann mehr gemacht werden
Viele kennen sich lange , gehen auch privat freundschaftlich miteinander um . Neue Kolleg:Innen werden gut aufgenommen und eingebunden
Hier gibt’s verbesserungspotenzial auf allen Ebenen , notwendige Infos kommen an
Im Grunde das meiste. Ich bin sehr zufrieden dort.
Schlecht würde ich nicht sagen, aber man sollte sich aufs Wesentliche konzentrieren und nicht so viel Zeit in Kleinigkeiten stecken.
Sich nicht in Kleinigkeiten verstricken.
Schwierig, aufzusteigen
Könnte immer etwas mehr sein
Hansefit, Jobrad, Arbeitszeiten.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus. Es wurde oben hierzu bereits alles gesagt.
Der einzig richtige, und zwingend notwendige Verbesserungsvorschlag, ist der Austausch der Firmenleitung selbst.
Es herrscht ein ständiger Druck der Führung.
Bei Kunden und Lieferanten hat das ehemals gute Image der Traditionsfirma ELMESS schon stark gelitten.
Bei den Ortsansässigen, also bei den Uelzern, ist klar, daß bei ELMESS etwas nicht stimmt. Niemand würde jemandem empfehlen, sich hier zu bewerben.
Duale Studenten werden hier wie Praktikanten bezahlt und behandelt, obwohl sie doch die Zukunft des Standortes sein sollten. Nö Future.
Man hat sich über Jahrzehnte gute Arbeitszeiten erkämpft. Soweit ok.
Weiterbildung nur, wenn es dem Betrieb nützt. Meistertitel werden nicht honoriert.
Das Wichtigste zuerst: Das Gehalt kommt pünktlich und oft stimmt die Abrechnung. ELMESS zahlt deutlich unter Tarif, und Erhöhungen gibt's so oft, wie Schalke Meister wird. Es zählt absolut, auch, wenn die Führung das abstreiten, Nasenfaktor. Hast du nicht gespurt, oder mal etwas gesagt, wird dir das ewig nachgetragen.
Nur rudimentär vorhanden. Sozial ist hier vielleicht Hansefit und das Jobrad.
Seit etwas mehr als 2 Jahren ist der Zusammenhalt unter den Kollegen großartig geworden. Bis auf einige wenige mit vorauseilendem Gehorsam, und übermächtige Angst.
Es gibt Wertschätzung nur von den Kollegen, von der Führung nur zu Betriebsjubiläen oder runden Geburtstagen. Dann gibt's einen Tankgutschein. Keine Vorruhestandsregelung oder Betriebsrente.
Man möchte am liebsten gar keinen Stern geben. Die direkten Vorgesetzten, oder Teamleiter sind in Ordnung, aber absolut macht- und hoffnungslos gegenüber der Betriebsführung.
Es ist in der Produktion laut und meist dreckig. Im Winter ist es in den Hallen kalt, und im Sommer ab mittags kaum auszuhalten. Es wird nicht für Abhilfe gesorgt.
Zur Betriebsführung unangenehm, zu den unmittelbaren Vorgesetzten in Ordnung.
Hier werden die Damen genau so behandelt, wie die Herren, nämlich von oben herab.
Interessant sind allenfalls die zu fertigenden Geräte.
Kein einheitliches und überschaubares Vergütungssystem
Das er sich nicht so oft sehen lässt
Das er die Anregungen der Belegschaft nicht ernst nimmt
Werden "gerne" gesehen aber unzureichende Wert geschätzt
Über das Know-how von Elmess kann man stolz sein und reden aber das Unternehmen tut nichts dafür um dieses zu vermarkten und voran zu treiben
Arbeitszeitverkürzung wurde nicht widersprochen
Für eine Weiterbildung muss man kämpfen. Habe nach 10 Jahren nachfragen erst eine Weiterbildung erhalten die dann nicht mal entlohnt wurde
Mit den Kollegen gibt es keine Probleme. Verstehe mich mit allen gut. Kleine Auseinandersetzungen sind nur kurzweilig
Keine Führung. Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sand. Es bleibt so wie es seid Jahren läuft. Vorgesetzter werden von oben klein gehalten
Software wird auf dem nötigsten gehalten. Keiner weiß wirklich wie damit gearbeitet werden soll/muss
Gehälter sind weit unter dem Metall Tarif. Weiterbildungen werden nicht freiwillig entlohnt. Es muss für Erhöhungen gebettelt werden
Innovationen gibt es nicht. Veränderungen sind nichts erwünscht weil es ja "läuft" wie vor 20 Jahren
Leider immer weniger.
Launiges Verhalten der Führung, Micromanaging, schlechte Entlohnung, Vorherrschende Angstkultur (Mitarbeiter werden gerne unter Druck gesetzt)
Tarif für alle, Führungskultur auf Augenhöhe (nicht nur sagen, sondern auch leben), dem Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen (kein Micromanaging mehr)
Leidet sehr unter dem Micromanaging des Geschäftsleiters.
Leidet leider immer mehr.
Homeoffice nur an einzelen Tagen möglich und muss "erbettelt" werden, ausser man ist der Führung wohlgesonnen, dann sind plötzlich einige Dinge mehr möglich.
Weiterbildung nur so viel damit dem QM-System genüge getan ist.
Weit unter dem Tarif, Erhöhungen, wenn es denn welche gibt, werden nach Nasenfaktor verteilt. Gerne werden zusätzliche Aufgaben ohne Entgelt aufgedrückt.
Neue Energien oder Ideen der Mitarbeiter werden rigeros abgelehnt oder "überhört".
Im allgemeinen herrscht ein guter Zusammenhalt der Kollegen, leider gibt es einige Wasserträger.
Leidet sehr, da die Entscheidungsfreiheit von "Oben", beeinflusst wird.
Gute Kollegen
Die ziemlich Lange Nase
Führungsriege muss raus
Unter den Kollegen eigentlich ganz OK, du weiß nur nicht wer dich anschwärzt und wer nicht. Kollegen nehmen auch gerne Gespräch auf. Wände haben Ohren
Nicht Modern...
Wenn man will gehts
Man hält nichts von erneuerbaren Energien
Schwierig oder auch super, man weiß es nicht
Es gibt Kommunikation die im Sande verläuft
- es gibt Parkplätze vor der Tür
- Gesundheitsmaßnahmen werden (Rückenkontrolle, kleiner Gesundheitscheck) angeboten
- Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitssituation werden kaum bis gar nicht angenommen
- es gibt kaum Investitionen in Neuerungen
- Gesagtes wird kaum bis nie umgesetzt
- Probleme werden ausgesessen
- offensichtliches wird nicht angegangen
- Führungsmitarbeiter sollten bewertet werden können, Ziel sollte eine offen und ehrliche Kommunikation sein
- Nicht immer nur Versprechen sondern auch halten - "WIR ..." sollte gelebt werden
- Kritiken sollten konstruktiv behandelt und nicht persönlich genommen werden
- Investitionen in die Zukunft fördern
- es herrscht kaum Vertrauen in die Aussagen bzw. Versprechen der Werksleitung und der Abteilungsleiter
- viele Mitarbeiter sind demotiviert und machen Dienst nach Vorschrift, kaum jemand kann sich mit der Firma identifizieren
-psychische Belastung ist sehr hoch
- war vielleicht mal gut bis sehr gut
- momentan eher schlecht
- flexible Arbeitszeiten mit Zeitkonten sind vorhanden, dies bietet einen gewissen Spielraum für private Termine (Zahnarzt, Werkstatt etc.)
- es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
- Urlaub wird rechtzeitig geplant und kann meist nach Absprache innerhalb der Abteilung auch wunschgerecht genommen werden
- generell wird auf die Familie kaum Rücksicht genommen, Termine müssen gut abgeklärt werden
- bzgl. Familienangelegenheiten herrschen sehr konservative Ansichten, viele Sachen müssen eingefordert werden
- externe Schulungen werden angeboten und auch genutzt
- Karriere, hier zählt der Nasenfaktor
- Gehaltstechnisch bleibt man trotz erweiterter Aufgabengebiete bzw. Kompetenzen auf der Stelle stehen
- Persönlichkeitentwicklung gibt es nicht, da fast alle Führungskräfte keine Erfahrung damit haben und diese auch nicht wünscht
- Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Gewinnbeteiligung, jedoch wenn kein Gewinn dann auch keine Beteiligung :)
- Sozialleistungen sind nicht bzw. kaum vorhanden
- keine Tarifbindung vorhanden und dementsprechend wird auch teilweise unter Tarif entlohnt
- das Gehalt kommt pünktlich
- Sozialleistungen sind mir bis auf die Sportkarte nicht bekannt
- es wird noch sehr sehr viel Papier erzeugt
- kaum Investitionen in Umwelttechnik - z.B. Solarpanels
- innerhalb der Abteilungen gut
- abteilungsübergreifend könnte der Zusammenhalt besser sein
- wenn es hart auf hart kommt, steht man alleine da
- teilweise gewertschätzt
- jedoch meist nicht anders gefördert oder behandelt
- es werden kaum zielführende Entscheidungen getroffen
- nicht ehrlich
- zeigen Ihren Mitarbeitern "wo ihr Platz am Tisch ist"
- geringe Wertschätzung
- persönliches Wohlbefinden wirkt sich dem Verhalten auf die Mitarbeiter aus
- nicht kritikfähig - Vorsicht "Retourkutsche" kommt
- überwiegend Großraumbüros mit einem unangenehmen Lärmpegel
- konzentriertes Arbeiten ist fast unmöglich
- keine Klimaanlagen vorhanden, immer Sommer herrscht eine unangenehme bis unerträgliche Hitze (der Arbeitgeber stellt Wasser zur Verfügung)
- Computer sind technisch in Ordnung und auf Stand sowie mit 2 Monitoren ausgestattet
- Abteilungsübergreifend herrscht eine tief gestörte Kommunikation, teilweise persönlich motiviert und zum Teil auch von der Werksleitung forciert
- innerhalb der einiger Abteilungen ist die Kommunikation in Ordnung
- Frauen werden benachteiligt, es besteht keine Möglichkeit aus der "Teilzeitfalle" zu entkommen und wieder in Vollzeit zu arbeiten. Im Gegenteil es werden in diesen Bereichen sogar neue Mitarbeiter eingestellt.
- wenn man sein Aufgabengebiet hat, ändert sich bis auf den Kunden eigentlich nicht viel
- auf die Ausgestaltung seines Aufgabengebietes hat man kaum Einfluss, die Arbeiten werden einen zugeteilt und diese sind je Dringlichkeit abzuarbeiten
Keinerlei Führungsverhalten der Werks und Geschäftsleitung. Keine Tarifzahlung und stetiger Druck das Gehaltsgefüge nach unten zu drücken. Seit mehreren Jahren keine Gehaltsanpassunungen.