11 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den hohen Gestaltungsspielraum und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Zusammenarbeit mit meinem und dem Führungsteam sowie den anderen Abteilungen.
Die Anbindung an Tornesch ist schwierig zu erreichen, wenn man vor Ort arbeiten möchte.
Wir sind auf einem guten und soliden Weg, Strukturen und Prozesse zu implementieren und zu verbessern. Hier müssen wir dran bleiben.
Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, empathisch und kooperativ. Man hat viel zu tun, aber immer Zeit für ein freundliches Wort und einen kurzen Schnack.
Die Marke ELOKON hat einen hohen Bekanntheitsgrad in der deutsch-europäischen Intralogistikbranche.
Entscheidet jeder selbst. Wer 100% gibt, kann 100% erwarten. Wer mehr gibt, kann auch mehr erwarten.
Karriere ist möglich, Weiterbildung auf Nachfrage
jede Woche Frühstück (im Sommer Grillen) für alle, Corporate Benefits Zugang, Zuschuss zum WellPass, regelmäßige Events im Sommer, Weihnachtsfeier, per Post kommen Geburtstags und Weihnachtsgeschenke, in der Küche steht ein großer Kühlschrank voll Wasser und kostenfreien Fritz-Sorten, und natürlich den Obstkorb sowie kostenfreien Kaffee.
teilweise elektrifizierter Fuhrpark, Ladestation am Büro - mehr geht immer aber alles in allem ist man auf dem richtigen Weg.
Mehr geht da natürlich immer, insbesondere bei einem sehr remote aufgestellten Unternehmen, ist die Kultur eine Herausforderung, die man meistern muss. Die jährlichen unternehmensweiten Team Events und Abteilungsveranstaltungen helfen sehr dabei.
War zu jeder Zeit, über fachliche wie disziplinarische Vorgesetzte, zu jeder Zeit fair und von Respekt und Offenheit geprägt.
Die Räume könnten eine Renovierung vertragen, auf die technische Ausstattung wird gut geachtet.
Die Kommunikation ist sehr ausgeglichen und findet aus meiner Sicht in allen Ebenen auf Augenhöhe statt.
Ich behandle (und verhandle) jede Situation mit allen Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen und habe nicht den Eindruck, dass es in anderen Abteilungen anders läuft. Das Führungskräfteteam ist zu einem Drittel weiblich.
Ich konnte mich persönlich bei ELOKON weiterentwickeln und meinen Aufgabenbereich erweitern. Dass das nicht selbstverständlich ist, ist mir bewusst. Dass es mir möglich gemacht wurde, weiß ich zu schätzen.
Die flexiblen Arbeitszeiten, das Home-Office, die vielen Ideen und Projekte. Der Technologie-Stack ist modern, alle sind per-du und freundschaftlich miteinander. Kongresse und andere Events werden gerne finanziert.
Der Standort Tornesch ist schwer zu erreichen.
Umgang mit Mitarbeitenden, Personalpolitik, fehlende Prozesse, Hire and Fire.
Ein paar Themen weniger gleichzeitig bearbeiten.
Viel Platz für Ideen und Innovationen. Das ganze Developer-Team geht sehr freundschaftlich miteinander um. Außerhalb der Abteilung haben die meisten einfach nur Angst um ihren Job. Jede/r denkt, er/sie wird als nächstes entlassen.
ELOKON hat sich aufgrund der Personalpolitik inzwischen einen deutlichen Ruf gemacht.
Zu Anfang wurde regelmäßig angesprochen und gebeten, auf meine Work-Life-Balance zu achten. Solange man seine 40+ Stunden pro Woche macht und ordentlich reinhaut, ist auch alles OK. Ist man dann mal ein paar Wochen am Überstunden abbauen, gibt es sofort Konsequenzen und Kommentare.
Überdurchschnittliches Gehalt
Es wird brutal drurchgegriffen und komprisslos gefeuert.
Bin mit vielen der Kollegen inzwischen befreundet :)
Die ständige Angst vor der Geschäftsführung und schlechten Ergebnissen schlägt sich allerdings leider auf die Atmosphäre nieder.
Launisch, unvorhersehbar und Kompromisslos.
95% Home-Office mit Option zum Coworking in den Niederlassungen.
Allerdings drängt die Geschäftsführung vermehrt darauf, zum Standort (Tornesch ist schwer zu erreichen) zurück zu kehren.
Die Büroräume sind verwahrlost und uneinladend.
Kommunikation innerhalb der Entwicklung läuft strukturiert über Tickettools ab und alle sind bereit, hier noch besser zu werden.
Mit den anderen Abteilungen mangelt es an Kommunikation und Prozessen. Es wird viel Blaming betrieben und schuldige werden gesucht.
Vielseitige Aufgaben aus vielen Bereichen, mit Entwicklungsmöglichkeiten.
Ist auch notwendig, weil der Braindrain inzwischen so hoch ist, dass jeder überall mithelfen kann.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
- gebt den Leuten die Chance was zu verändern
- Micromanagement einstellen
- Mitarbeiter ernst nehmen
- Nicht alle halbe Jahr die komplette Belegschaft aussortieren und sich wundern das nichts funktioniert.
Aus meiner Sicht, keine gute Arbeitsatmosphäre. GF fast nie präsent, wenn dann unnahbar für jegliche Mitarbeiter. Allgemein war die Stimmung am Standort Tornesch immer angespannt und es fühlte sich an als wenn jeder Mitarbeiter dauerhaft mit der eigenen Kündigung rechnet.
Nach außen hin hat sich die Fluktuation rumgesprochen. Egal ob Kunde oder OEM alles sind unzufrieden.
Es könnte so viel besser sein, aber durch fehlende Prozesse, Personalmangel eine kaum zu stemmende Arbeitslast.
Dies ist aus meiner Sicht kaum zu unterbieten. Es wird intern damit geworben seine Freunde oder Familie ins Unternehmen zu holen nur um dann alle zusammen dann auch wieder zu kündigen.
Nicht gegeben.
Zu meiner Zeit zu einigen Kollegen definitiv gegeben, im großen und Ganzen aber nicht wirklich vorhanden.
Vom Gefühl her hat der GF seine Lieblinge und ist nur für die Leute nahbar gewesen.
Es gab KEINE Einarbeitung. Ich durfte mir in meinem Fall alles selbst erarbeiten und sollte nach kürzester Zeit neue Kollegen einarbeiten. Das einzig positive war das Home Office.
Intern so wie Extern eine Katastrophe. Es fehlen an allen Ecken Vorgaben und Prozesse.
Gehalt war in meinem Fall gut. Es wurden Spesen und Fahrtkosten für Mitarbeiter gestrichen die ins Office zitiert wurden obwohl dies vom Vertrag her nicht gegeben war.
Nicht gegeben. Teams werden unterschiedlich behandelt und was am erschreckendsten ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Und der daraus nicht gegebene Respekt und Wertschätzung für Frauen!
Wenn man nicht dauerhaft mit den nicht vorhandenen Prozessen beschäftigt wäre und man auch die angedachten Veränderungen durchgezogen hätte, wären die Aufgaben interessant geworden. Aber so nur immer wieder gegen fehlende Prozesse und schlechter Kommunikation angekämpft.
In diesem Unternehmen zu arbeiten, ist eine großartige Erfahrung. Besonders schätze ich die Freiheit, kreativ zu sein, und das Management, das immer mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn man Unterstützung braucht.
Trotz der internationalen Ausrichtung fühlt man sich eng mit den Kolleginnen und Kollegen verbunden. Das Team arbeitet harmonisch zusammen, egal wo auf der Welt man gerade ist.
Ein inspirierender Arbeitgeber, bei dem man sich wirklich wohlfühlt!
Einziger Wermutstropfen: Es gibt noch kein Büro in Hamburg – das wäre natürlich ein tolles Plus für den Standort!
Das jährliche Team Event - das ist schon lustig
Wo fange ich da an?
Leider sehr sehr viel.
In den letzten Jahren kam es immer wieder zu starken Kündigungswellen. Dadurch ist die Atmosphäre weitesgehen angespannt, weil man sich nicht sicher sein kann, wer, wann gehen muss.
Durch die vielen Weggänge und dem Verhalten den Kunden gegenüber ist es stark gesunken.
Leider nicht vorhanden
Trotz allem ist der Zusammenhalt überraschend gut. Leider ist die Stimmung dem Unternehmen gegenüber ziemlich sarkastisch.
Es gibt keine Vorgesetzen mehr. Es gibt nur noch die GF - alles andere ist bereits gekündigt.
Immer mehr Performance bei sinkender Angestellten Zahl. Man geht am Limit
Kaum vorhanden. Führungsebene bespricht in Einzel Gesprächen, was wiederum nicht an die Leute geht, die davon wissen sollten.
ständig Sorge haben zu müssen, den Job zu verlieren. Herausforderungen stets allein meistern zu müssen. Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Fehlende Chancen und Perspektiven. Chaotische Prozesse
Schaffung von Chancengleichheit. Als Geschäftsführung häufiger anwesend sein und sich mit den Mitarbeitern beschäftigen. Weniger Amerika über alles stellen. Ruhe in die Personalrotation bringen. Mitarbeiter fördern, wertschätzen und loben.
hat sich rapide verschlechtert. Geschäftsführung ist kaum präsent, die amerikanische Schwestergesellschaft geht über alles. Anerkennung und Wertschätzung quasi nicht existent
seit 2020 stetig schlechter
Keine flexiblen Arbeitszeiten, Home Office nur in absoluten Ausnahmefällen möglich, wird aber überhautp nicht gern gesehen.
Karrierechancen schlicht nicht vorhanden.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt, Schulungen nicht angeboten
Nur Lieblingsmitarbeiter haben wenn überhaupt Chancen.
Wer zuletzt kommt, verdient am meisten
fast nicht vorhanden
hängt von der Abteilung ab. Diverse Entscheidungen der GF sorgten für eine Mehrklassengesellschaft
geht
Mittlere Managementebene ist nicht vorhanden. Geschäftsführung quasi nicht präsent. Keine Personalgespräche. Mitarbeiter werden scheinbar als notwendiges Übel angesehen
es gibt immer mal wieder Meetings in denen über die Lage des Unternehmens berichtet wird.
Zwischen den Geschlechtern ja, zwischen den Abteilungen nein
Durch fehlende Prozesse teilweise chaotisch. Mitarbeiter teilweise völlig überlastet, was jedoch nicht wahrgenommen oder ignoriert wird. Jobwechsel innerhalb der Firma quasi nicht möglich
Nichts mehr
Vorsetzten!
Sich einmal reflektieren und nicht meinen die Größten zu sein.
Sehr schlecht
Inzwischen deutlich gesunken
Kein Kommentar
Keine
Leistung wird nicht mehr anerkannt
Sozialbewusstsein gibt es nicht, siehe hohe Fluktuation.
War mal deutlich besser.
Zum Teil respektlos
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken...
Nichts mehr als nötig wird unternommen
Findet nie persönlich statt, nur über Email.
Nein
Keine Weiterentwicklungsperspektive, es wird nur von oben kommandiert.
Nichts mehr.
Zu viel. Hat sich über die Jahre sehr verschlechtert. Eine Besserung war nicht in Aussicht.
- Führungsspitze austauschen
- Auf die Mitarbeiter hören und Meinungen ernst nehmen. Schluss mit gezielter
Demotivierung.
Kein Lob, kein lächeln, hoher Druck, schlechte/altmodische Führung
Verantwortung wird übergeben und so kann man eigenständig arbeiten. Bei der Einteilung der Arbeitszeit bietet das Unternehmen Flexibilität, die Zusammenarbeit beruht auf Vertrauen. Die Atmosphäre ist familiär und es wird Wert auf eine gute Stimmung gelegt. Die Geschäftsleitung steht für Gespräche zur Verfügung und hat für alle Themen, auch für neue Ideen, ein offenes Ohr.
Es werden aktuell wenig Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Die Fluktuation ist hoch, die Erwartungshaltung ist teilweise nicht zu erfüllen.
Häufigere interne Kommunikation und Informationen zu Veränderungen sind wünschenswert.
Die Kommunikation könnte besser sein
Viele Freiheiten bei der Arbeit. Gute Unterstützung bei Problemen.Freundlicher Umgangston.
Fällt mir nichts ein.
Fällt mir nichts ein.
So verdient kununu Geld.