80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ziemlich alles
Eigentlich überall sehr gut.
Sowohl inner- als auch außerhalb der Firma ein gutes Image.
Beruf und Privatleben gut vereinbar.
Gegeben auf jeden Fall!
Jeder wird mit einem grundsätzlich nötigem Respekt entgegnet.
Offene und respektvolle Kommunikation.
Sehr gut, Kommunikationswege sind vielseitig jeder kann eigentlich mit jedem reden, sehr familiär!
Mitarbeitende werden entsprechend ihrer Stärken und Entwicklungsfelder eingesetzt, sodass ihre Fähigkeiten bestmöglich genutzt werden.
Corporation Benefits, Sportangebot
Teilweise mangelhafte Kommunikation (fehlende Infos, Kommunikation zwischen Abteilungen, etc.)
Sehr viel Flurfunk. Kritik wird nicht direkt angebracht sondern hinten rum oder an die Führungskraft.
Es wird einem ziemlich unverblümt mitgeteilt, wenn man im Unternehmen nicht mehr erwünscht ist.
Kommunikation, Kommunikation und nochmal Kommunikation!
Weniger Versprechen abgeben über Dinge, die dann so nicht eintreten.
Das Image der Firma nach Außen ist modern, intern ist es ausbaufähig, finde ich.
Meiner Meinung nach wurde mehr davon versprochen als es am Ende war.
Das Gehalt ist gut, wenn man geschickt verhandelt. Man sollte aber nicht erwarten, dass jeder immer fair bezahlt wird, wenn ich an Gespräche über Gehalt mit Kolleg*innen denke.
Aus meiner Sicht ist der Zusammenhalt in der Abteilung über weite Strecken gut.
Ich werde hier nicht weiter ausholen, aber ich kann für meinen Bereich sprechen, dass ich, meiner persönlichen Meinung nach, die mir zuletzt vorgesetzte Person als Führungskraft ungeeignet sehe, wenn ich mir die Methoden, die Art der Kommunikation und den Umgang mit Problemen betrachte.
Die Technik ist eigentlich aktuell. Die Räumlichkeiten sind es aufgrund von Altbau nicht (Arbeiten unter Dachschrägen, Risse im Putz, etc.).
Ich finde es gibt zu viele Meetings die einen in der täglichen Arbeit nicht weiter bringen.
Naja, es geht so. Projekte oder Events planen ist spannend. Das tägliche Abhaken von Checklisten oder immer wiederkehrende Newsletterbeiträge aufwärmen ist nicht wirklich befriedigend, finde ich.
Die Laune im Team und der Firma ist super
Homeoffice, Überstunden konto was man Flexibel an den einzelnen Tagen Abbauen kann. Plus mehrere Tage Ho die Woche.
Regelmäßiger Austausch, auch Kollegen die voll im Home-Office sitzen werden aktiv integriert
Die Vorgesetzten mit denen ich hier zu tun haben durfte haben stets ein offenes Ohr und geben gutes Feedback gerade mein teamlead vom Security Team kann ich hier besonders loben!
Regelmäßige Meetings wo Mitarbeiter Feedback aus dem C-Level bekommen. Machen hier raus ein stimmigen Punkt.
Im vertrieb haben wir hier ein breitgefächertes Aufgaben Portfolio von neuen Partner über Bestand Partner bis hinzu coolen Partner Events.
Super Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen
Offene und ehrliche Kommunikation
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt stets termingerecht. Bedauerlicherweise liegt das Gehalt derzeit unter dem Branchendurchschnitt. Es deutet sich jedoch aktuell ein Wechsel an, der eine Anpassung dieser betroffenen Gehälter in der Zukunft vorsieht.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr nett und haben für alle Probleme und offenen Punkte immer ein offenes Ohr.
Meine Arbeit wird anerkannt und geschätzt.
Ich kann Termine kurzfristig einplanen und muss keine Angst haben, dass mein Teamlead mich daran hindert. Er tut wirklich alles, damit es uns gut geht.
Auch das Miteinander mit den Kollegen, wenn man zusammen im Büro ist, ist ganz toll und macht Spaß. Man kann auch mal einen Kaffee zusammen trinken und sich etwas erzählen ohne das man Ärger bekommt. Das Miteinander zählt hier mehr.
Ich finde nichts schlecht. Es gibt Verbesserungspotential, aber das gibt es in jedem Betrieb.
Es wäre schön, wenn die Flut der Meetings etwas reduziert werden könnte.
Vertretungspositionen im Führungsbereich
Die Gehaltsstrukturen könnten noch einmal überarbeitet werden. Es macht wenig Sinn, wenn neue Kollegen im gleichen Bereich das gleiche oder direkt mehr verdienen, obwohl man selbst schon einige Jahre dabei ist.
In den letzten Jahren hat sich im Unternehmen viel verändert. Das HomeOffice hat sehr viel verändert und manche Kollegen sieht man nur noch in OnlineMeetings.
Viele andere Bewertungen stimmen einfach nicht. EBERTLANG setzt viele Hebel in Bewegung, damit das Arbeiten und vor allem das Miteinander gut bleibt.
Die aktuellen negativen Bewertungen hier im Portal wirken sehr persönlich. Natürlich läuft im Unternehmen nicht immer alles rund, aber diese teilweise schon hasserfüllten Bewertungen entsprechen einfach nicht der Wahrheit und sollten bitte mit Vorsicht betrachtet werden.
Das Unternehmen wächst seit Jahren und die Arbeit wird auch immer mehr und ich habe den Eindruck, dass einige Kolleginnen und Kollegen nicht begreifen, dass Veränderungen zum Leben dazugehören und wir mittlerweile ein Unternehmen mit fast 100 Mitarbeitern sind und nicht mehr mit 30 oder 40.
Früher war nicht alles besser, aber vieles war anders.
Urlaub bekommt man in der Regel auch sehr kurzfristig, es sei denn, es sind bereits 3 andere Personen im Urlaub. Aber auch dann wird alles versucht um es zu ermöglichen.
Ansonsten gibt es Kernarbeitszeiten, die natürlich besetzt sein müssen, aber wenn mal kurzfristig ein Arzttermin ist oder einfach die Frage, früher gehen zu dürfen, dann ist das selten ein Problem.
Es muss nur (und das gehört überall dazu) abgesprochen werden.
Durch die flachen Hierarchien ist ein Aufstieg auf der Karriereleiter eher schwierig umzusetzen. Auch hier muss man sich überlegen, ob man lieber weiterhin flache Hierarchien haben möchte oder ob man lieber über 5 Unterschriftenschleifen einen Tag Urlaub vom Vorgesetzten bekommt.
Ja, man könnte sagen, es fehlt, wenn der Teamleader nicht da ist, jemand, der als direkter Ansprechpartner eingesetzt wird, aber im Normalfall kann ich dann auch zu unserem Vertriebsleiter gehen, der mir dann meine Frage beantwortet.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden von interner Seite angeboten, die externen Möglichkeiten, die in Anspruch genommen wurden, waren in Ordnung, haben aber leider nicht ganz unser fokussiertes Geschäft verstanden.
Wenn man den Markt vergleicht, wird man sicher Firmen finden, die mehr zahlen, aber ein 13. Monatsgehalt oder derzeit auch eine Inflationsausgleichsprämie, das sind Dinge, die nicht jede Firma zahlt.
Es gibt auch ein Firmenhandy, das wird auch alle paar Jahre aktualisiert und wenn man das nicht will, bekommt man ein bisschen mehr auf das Gehalt.
Nur wenn neue Kollegen im gleichen Bereich eingestellt werden, bekommen diese teilweise das gleiche oder mehr Gehalt, was für die "alten Hasen" sehr schade ist. Hier sollte man nachbessern.
Das papierlose Büro wird immer besser,
Bienenstock für eigenen Honig ist auch toll
Kaffee wird von lokalen Lieferanten bezogen
Müll wird getrennt
Viele Kollegen kennt man gar nicht richtig, da für die Kollegen, die weiter weg wohnen, ein 100%iges HomeOffice möglich ist und diese dann natürlich nicht jeden Tag 50 oder mehr Kilometer fahren. Das mobile Arbeiten trägt dazu bei, dass man manche Kollegen selten oder gar nicht mehr sieht.
Aber, und das ist wichtig, wenn man sich vor Ort sieht, dann ist es immer wieder toll und man freut sich einfach, sich zu sehen und zusammen einen tollen Arbeitstag zu verbringen.
Ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt.
Mein Vorgesetzter hat wirklich immer ein offenes Ohr und versucht alles, damit es uns gut geht.
Nicht immer kann er sofort etwas durchsetzen, da manche Themen einfach anders angegangen werden müssen.
Die Geschäftsführung ist leider viel unterwegs und man sieht sie auch selten, aber ich denke, das gehört bei einem Unternehmen dieser Größe einfach dazu.
Hier wird derzeit unternehmensweit aufgerüstet. Ansonsten ist die Hardware absolut in Ordnung. Alle Kolleginnen und Kollegen haben auch ein Angebot für einen zusätzlichen Monitor für das HomeOffice bekommen, was wirklich gut ist.
Monatliche Meetings des gesamten Unternehmens bringen die Kollegen auf den neuesten Stand. Auch Teambesprechungen finden regelmäßig statt, um Probleme im Team, aber auch kurz- und langfristige Veränderungen zu besprechen.
Was leider verbesserungswürdig ist, ist die schiere Masse an Meetings. Manchmal sind es einfach zu viele.
In CompanyMood (ein Mitarbeiterzufriedenheitstool) kann ich jeden Monat meine "Laune" eintragen. Ich habe hier schon mehrfach Rückmeldungen bekommen, die meine Aussage hinterfragt haben. Das finde ich sehr gut.
Es gab und gibt weibliche Teamleads, die genauso aufgestiegen sind wie die männlichen Teamleads.
Kolleginnen und Kollegen mit weniger Arbeitszeit, wie z.B. Mütter, bekommen genauso ihre Aufgaben und werden genauso behandelt. Auch wenn hier vielleicht keine Führungsposition möglich ist, aber das sollte verständlich sein.
Im Vertrieb sollte man sich die Frage stellen, ob es nicht viel mehr andere Tätigkeiten gibt als Telefon und E-Mail. Wir haben jeden Tag neue Gesprächspartner oder auch andere Fälle, die die Arbeit interessant machen, dass man jetzt nicht jeden Tag eine ganz andere Arbeit macht, sollte jedem klar sein.
- Offene Türen bei meinen Vorgesetzten
- Durch flexible HomeOffice-Optionen sieht man Kollegen manchmal über Wochen nicht.
- Mehr Transparenz für alle zum aktuellen Status Quo. Monatliche Updates der GL sind schön und gut, aber reißen meistens nur ein paar Ecken und Kanten an.
Das Untereinander im Team, egal, welchen Alters, Geschlechts, Backgrounds ist in der Breite und Tiefe vorbildlich.
Das Image ist sehr gut, zumal EBERTLANG auch sehr erfolgreich durch die Bandemie gegangen ist. Vollausstattungen ab dem ersten Tag, HomeOffice bereits 1 Woche vor gesetzlicher Pflicht, etc.
Hierfür ist extra im Personalbereich eine Kollegin beschäftigt, die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu beachten. Hervorragende Ideen und Abwechslung sind hier an der Tagesordnung. Auch hier ist es ein stetes Miteinander und Füreinander
Hier kann jeder alles werden oder dafür zumindest alles lernen. Selbst Quereinsteiger können sich in Führungspositionen arbeiten.
Alles, was man sich an Leistungen wünschen kann, ist möglich. Zusatz zur Rente, oder das stellen eines Firmenhandy, -Fahrrad, -Auto, etc. zur eigenen Verfügung, alles kein Thema bei EBERTLANG.
Es gibt eine interne Initiative für Regionalität und für Nachhaltigkeit, und ganz nebenbei noch ein eigenes Bienenvolk.
Hier hilft jeder jedem, aber noch viel besser: Jeder motiviert auch jeden, und man freut sich, die Kollegen auch wieder zu sehen.
Es gibt sogar ältere Kollegen, die bei uns neu eingestiegen sind und sich sehr schnell als wichtigen Teil des Unternehmens gespiegelt sehen.
Transparenz ist vielen Mitarbeitern wichtig, weswegen Vorgesetzte dafür sorgen, dass Mitarbeiter immer mit am Puls des Unternehmens beteiligt sind.
Perfekte Bedingungen, da alles, was benötigt wird, aber teilweise auch Dinge, an die man selbst nicht direkt denkt, gestellt werden.
Team Leads, CEOs oder auch Kollegen aus anderen Teams sind immer präsent in der Kommunikation. Hier wird man noch inhaltlich abgeholt, aufgeklärt und weiß, wohin die Reise geht.
Es wird kein Unterschied zwischen Alter, Geschlecht, Herkunft oder sonstiges gemacht.
Keine Langeweile, da immer etwas zu tun ist, und man, sobald man die Basics drauf hat, nach den eigenen Stärken eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten geboten bekommt.
Das zwar gesagt wird Kritik wird gewünscht, auf diese aber sehr persönliche angegriffen reagiert wird. Eigentlich wird hier vermittelt dass man doch besser nichts sagen soll.
- Arbeitszeit auf 35 Stunden kürzen
- Gleitzeit real für alle einführen
- Ein Kommunikationskanal als führendes System und nicht x verschiedene
- Einführung einer Person, die alle Infos zu den Produkten zentral und im gleichen Schema für alle Produkte pflegt sowie Neuerungen an alle verteilt
- Bessere Bezahlung
- Vergabe der Titel nach Dauer der Zugehörigkeit und nicht auf Anfrage und bitten des Mitarbeiters...
- 100 Prozent Homeoffice (oder auch Büro) für die, die es wollen ohne Begründung / Rechtfertigung
Insgesamt wird hier viel Wert auf einen sehr freundlichen und respektvollen Umgang gelegt. Dennoch gibt es hier alte Freundesgruppen, die auch alle interessanten Aufgaben untereinander verteilen. Wenn man sich hier nicht an allen Aktivitäten nach der Arbeit beteiligt, hat man schnell das Gefühl ausgeschlossen zu werden. Nicht jeder lebt um zu arbeiten und möchte nach der Arbeit das bisschen Zeit noch mit den Kollegen verbringen.
Bei der Bewerbung wird mit Gleitzeit geworben. Die gibt es aber nicht! Bei einer festen Kernzeit von 8:30 bis 17:30 und der nicht vorhandenen Bereitschaft der Kollegen früher anzufangen oder länger zu bleiben, ist ist die Gleitzeit nicht möglich. Und die Arbeit ist leider nicht sehr spannend, so dass die Zeit auch nicht umgeht. Früher gehen trotz fehlender Arbeit ist auch nicht gewünscht.
Je nach Team ok...
Ist okay
Homeoffice ist seit Corona möglich. Allerdings mit Pflichttagen im Büro, welche bei der Arbeit völlig unnötig sind. Oft sitzt dann eine Person alleine da.
Es gibt keinen einheitlichen Kommunikationskanal. Ständig gibt es neue Tools und überall sind Infos verteilt. Dazu werden von den Kollegen dann noch Produktinfos lokal auf dem eigenen PC gespeichert und anderen vorenthalten. Die genutzten Kommunikationsmittel sind zum Teil veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt.
Bekommen leider nur die Personen, welche sehr lange da sind oder sich entsprechend beim Vorgesetzten einschmeicheln. Eine Verteilung der Aufgaben nach Kompetenzen findet nicht statt.
Der Umgang mit den meisten Menschen ist sehr gut und freundlich.
Kaum Weiterbildung
Die technische Ausstattung könnte besser sein
Unterbesetzte Teams
Gehalt unter Branchendurchschnitt
Gleitzeit ist bei einer Kernarbeitszeit von 8.30-17.30 quasi nicht vorhanden
Verkürzt die Arbeitszeiten - 40 Stunden sind zu viel. Es gibt so viele Meetings die man gut und gerne kürzen könnte.
Produktiver würde es auf alle Fälle werden.
Klare Gehaltsstrukturen und nicht dieses „willkürliche“.
Klar definieren wer Branchenfremd ist und wer welchen Titel bekommt.
Motivation steigern durch kürzere Arbeitszeiten, mehr Gehalt oder am besten beides.
Unsere Partner schätzen die Zusammenarbeit sehr, vorherigen Bewertungen kann ich hier nicht zustimmen.
Gleitzeit gibt es nicht. Kernarbeitszeit ist von 8.30-17.30 bei 40+Stunden pro Woche.
Leider kaum, was sehr schade ist, denn es gibt einige Leute, die Bock auf sowas hätten. Selbst auf Nachfrage gestaltet es sich schwierig.
Unter Branchendurchschnitt und daher nicht sehr berauschend.
Ansätze sind da. Es gibt eigene Bienen und der Müll wird getrennt. Schade ist, dass es zwar Ladesäulen für die Poolfahrzeuge gibt, aber nicht für die Mitarbeitenden.
Mein Team ist großartig und macht viel Spaß. Andere Teams kann ich nicht beurteilen.
Teamlead ist super, andere Führungskräfte erlauben sich Kommentare, die nicht sein müssten. Hier sollte definitiv geschult werden.
So sollte eine Führungsperson nicht die Schminke oder Outfit kommentieren.
Die Ausstattung nervt oft, da hier gerne mal der eine oder andere Euro gespart wird. Im ganzen Haus liegt Teppich, was gerade für Allergiker wirklich unangenehm ist.
Ein wilder Mix von vielen Kanälen. Bekommt man etwas auf Teams nicht mit - Pech gehabt.
Vertrieb ist Vertrieb, das ist halt so.
Gute Arbeitsatmosphäre im Team
Angenehmes Arbeiten
Wenig Druck und Stress
-Anreizschaffendes Vergütungsmodell
-Kernarbeitszeiten anpassen
-Breites Weiterbildungsangebot aufstellen
- Individuelle Mitarbeiterförderung
- Realistischeres Selbstbild
Gute Arbeitsatmosphäre, jedoch auch vom Team abhängig.
Gutes Image solange man nicht hinter die Fassade schaut. Vieles ist mehr Schein als Sein. Im Grunde wird hier nichts hergestellt sondern lediglich weiterverkauft. Unten wird gute Arbeit geleistet. Oben entwickelt man eine Art Vision, die intern durch inhaltsleere und überhebliche Begriffe den Verdacht einer verzerrten Selbstwahrnehmung erzeugen.
Theoretisch auf einem gesunden Niveau, praktisch scheitert es jedoch an der Umsetzung. Beispielsweise gilt eine Gleitzeit, die durch Kernarbeitszeiten stark beschnitten wird. Hier kommt es dann auf den „Kollegenzusammenhalt“ an sich abzusprechen und zu einigen.
Familienfreundlichkeit endet dort wo Kindkrank zum Thema wird.
Wer hier arbeitet legt weniger auf seine Karriere Wert.
Weiterbildung ist intern nicht möglich. Lediglich Produkte des Portfolios kann man sich genauer anschauen.
Es fehlen Schulungen um sich breit und über den Tellerrand hinaus fortzubilden.
Dadurch bleiben Mitarbeiter immer auf gleichem Niveau. Die Motivation sinkt.
Unter Branchendurchschnitt. Orientiert sich eher am Einzelhandel.
Überstunden werden vergütet aber der Tag hat auch nur 24 Stunden.
Nach außen wird gerne das Bild einer großen „Familie“ suggeriert. Intern sind es jedoch eher die kleinen Gruppen die zusammenhalten und auch privat befreundet sind.
Niedriger Altersdurchschnitt
Auf Teamebene meistens gutes, faires und kollegiales Klima. Auf höherer Ebene hat man eine Vision vor Augen und vergisst dabei die Mitarbeiter. Das war früher mal anders.
Gleitzeit limitiert durch Kernarbeitszeiten.
Oftmals eintönige Arbeiten.
Je mehr man arbeitet, desto mehr Arbeit erhält man.
Seit Corona aber Homeoffice möglich.
Kein anreizschaffendes Vergütungsmodell. Dadurch fehlt schnell die Motivation. Nebenbeschäftigung ist aber hier auch kein Problem.
Interne Kommunikation läuft gut, dank flacher Hierarchieebenen.
Offene Unternehmenskultur
Vertrieb und Support von Softwareprodukten. Wer Telefonakquise und Kundenkontakt per Remote liebt, wird hier sicher Spaß haben.
So verdient kununu Geld.