35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit der Pandemie
Planlosigkeit, mangelnde Strategie, mangelnde Weiterentwicklungsmöglichkeiten, unnütze Roadblocks
Hier kann ich mich den Vorredner:innen anschließen: Externe Beratung ist dringend vonnöten, um eine langfristige Strategie auszuarbeiten.
Ein grundsätzliches Problem ist, dass es keine Unternehmensstrategie gibt. Außer dem Ziel, weiter zu wachsen, gibt es eigentlich keine klaren Maßstäbe. Das wirkt sich natürlich oft auf die Arbeitsatmosphäre aus, da man eigentlich nicht weiß, warum man gerade dieses oder jenes tun soll. Raum für eigene Ideen muss man sich schaffen. Im Endeffekt entscheidet allerdings die Geschäftsführung und das scheinbar nach Lust und Laune.
Positiv zu bewerten ist Umgang mit der Pandemie, so wurde sehr früh auf Homeoffice umgeschaltet und Mitarbeiter wurden mit den anfangs knappen Masken versorgt. Außerdem gab es hin und wieder kleine Aufmerksamkeiten (Obst, Schokolade etc.), die uns nach Hause geliefert wurden. Equipment fürs Homeoffice wurde ebenfalls zur Verfügung gestellt. Hin und wieder gab es Lieferdienst-Gutscheine.
Wo es keine Strategie gibt, gibt es auch kein klares Image.
War in meinem Fall sehr positiv, wozu die Pandemie-Situation maßgeblich beigetragen hat. Ich konnte sehr frei über meine Zeiten verfügen, habe von Kollegen aber auch anderes gehört.
Weiterbildungen wurden nicht angeboten. Überhaupt gab es alles in Bezug auf Karriere nur auf Nachfrage, wenn überhaupt. So gibt es auch keine Feedbackgespräche oder Gehaltsrunden. Man muss den Vorgesetzten regelrecht hinterherlaufen, um überhaupt einen entsprechenden Termin zu bekommen. Sollte es doch einmal zu einem Gehaltsgespräch kommen, wird man vertröstet.
Das Gehalt war in meinem Fall branchenüblig und kam immer pünktlich.
Man muss schon aufpassen, wem man was sagt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es leider Personen gibt, die der Geschäftsleitung besonders nahe stehen und sofort "petzen", wenn man sich in irgendeiner Form negativ äußert.
Warum hier einige Personen Schlüsselpositionen innehaben, für die sie in keinster Weise qualifiziert sind, kann ich nicht sagen. Hier scheint einzige die persönliche Nähe zur Geschäftsführung entscheidend zu sein.
Personen, die für den ihnen zugewiesenen Bereich komplett inkompetent sind, sind meines Erachtens geschäftsschädigend. So kam es auch, dass man Dinge 10 mal erklären musste, und es trotzdem nicht verstanden wurde oder einem schlicht und einfach nicht geglaubt wurde. So gab es diesen Personen unterstellte Angestellte, die gewissermaßen Narrenfreiheit hatten, da die Vorgesetzten ihre Fähigkeiten oder Leistungen nicht einschätzen konnten (trotz wiederholte Hinweise diesbezüglich von anderen Kolleg:innen).
Wie bereits gesagt, wurde für das Homeoffice alles zur Verfügung gestellt (Laptop, ggf. Diensthandy, Bildschirm, Tastatur, Maus und Bürostühl). Die Laptops waren aber zum Teil schon sehr veraltet, sodass das Arbeiten damit teilweise hinderlich war.
Wie bereits in anderen Bewertungen hier ausgedrückt wurde, läuft diese sehr einseitig und monologartig ab. Über konkrete Ziele auf Basis von Zahlen bzw. KPIs wurde nie gesprochen (letztere wurden oft gar nicht gemessen oder reportet!). So war auch oft nicht klar, wer eigentlich wofür zuständig ist, sodass wichtige Bereiche oft vergessen oder erst am Ende des Prozesses involviert wurden. So stand das Marketing oft am Ende da und sollte dann mal noch eben "Marketing" für ein Produkt betreiben, was irgendwie über die Nacht auf die Beine gestellt wurde, ohne dass es jemals ein Strategiemeeting dazu gegeben hätte.
Zwar wird viel kompetentes Personal eingestellt, aber die Expert:innen werden entweder nicht gehört oder schlichtweg ignoriert. Selbst wenn man einmal den Eindruck hat, dass man zu jemandem durchgedrungen ist, mach die Geschäftsleitung am Ende doch wieder, wonach ihr gerade die Nase steht, auch wenn alle Expert:innen etwas anderes raten.
Manche Projekte waren quasi ein Geheimnis, sodass man nicht darüber sprechen durfte und jegliche Kommunikation darüber komplett intransparent blieb. Deswegen war es auch unmöglich, vernünftig und gewissenhaft an diesen Projekten zu arbeiten.
Da ich viel Gestaltungsspielraum hatte, konnte bzw. musste ich mir diese Aufgaben selber suchen.
Das Mindset generell und den Mut, Dinge auszuprobieren (oder sein zu lassen). Hier gibt es kein „Das haben wir immer schon so gemacht“. Den Umgang mit Menschen und die Offenheit untereinander, den Spaß im Team. Die Vielfalt der Tätigkeiten, die Dynamik des Unternehmens, die Bereitschaft, Dinge neu zu denken.
Manchmal entstehen durch unklare Zuständigkeiten oder Prozesse zu viele Schleifen. Das hält auf und macht die Arbeit dann ineffizient.
Weiter an der Kommunikation arbeiten, interne Prozesse und Strukturen schärfen und Führungskräfte ausbilden. Da ist in den letzten Jahren schon sehr viel Gutes passiert.
Entspannt und freundschaftlich, jeder darf sein wie er ist.
In der Branche gelten wir immer schon als das „enfant terrible“, die jungen Wilden, Unangepassten. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Ich mag‘s.
Sehr flexibel, für persönliche Bedürfnisse ist eigentlich immer Platz.
Wer will, kann hier alles werden. Man hat wie gesagt sehr viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln und auch innerhalb des Unternehmens zu verändern. Das Management ist da auch sehr offen und unterstützt in der Regel gerne, wenn Potenzial da ist. Man muss halt wollen und das auch zeigen, dann geht praktisch jede Tür auf. Das betrifft sowohl die Karrierechancen als auch Themen wie Weiterbildung.
Über dem Durchschnitt.
Tolles Team, sehr kollegialer Umgang, offener und konstruktiver Austausch. Viele kleine und größere Gesten untereinander, die die Zusammenarbeit schöner machen.
Siehe Kommunikation; die Entwicklung der Führungsarbeit ist auch ein Thema, dem sich das Management mit großem Ernst widmet. Den Umgang erlebe ich als fair und nachvollziehbar, in der Regel sind alle Seiten um Konsens und/oder Kompromisse bemüht. Schwierigkeiten gibt es überall mal, aber das offene Gespräch ist möglich und gewünscht und bringt einen dann auch in der Regel weiter.
Die technische Ausstattung ist sehr gut und topmodern. Ob man sich in den zumeist Großraumbüros wohlfühlt und/oder konzentrieren kann, ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich - für mich total okay.
Könnte manchmal schneller und/oder klarer sein. Wird aber immer besser, man merkt, dass daran ernsthaft und intensiv gearbeitet wird.
Überhaupt kein Thema, weil komplett selbstverständlich.
Man hat unendlich viele Möglichkeiten, sich einzubringen und auch zu innerhalb des Unternehmens zu verändern und zu entwickeln. Ständig entstehen neue Ideen, manche werden vertieft, da kann man sich echt austoben. Durch die vielen unterschiedlichen Projekte und Produkte ist auch ein Themenwechsel möglich, ohne gleich komplett den Job wechseln zu müssen.
Ziemlich stressig. Regelmäßige Schreiausbrüche der oberen Führungsebene.
Ich finde es sehr schwierig, in den inneren Kreis aufgenommen zu werden. Alle wirken auf mich etwas fake, und es scheint, dass ich niemandem trauen kann. Die Leute stehen nicht zu ihren Fehlern und werden dich gerne vor den Bus werfen, wenn sie dadurch gerettet werden können.
Siehe oben.
Das Managementteam widerspricht sich selbst regelmäßig.
Meine Empfehlung ist, alles immer schriftlich festzumachen, was sie freigeben, um unangenehme Diskussionen vermeiden, in dem sie vermuten sie hätten sowas nie freigegeben oder waren gar nicht beim Gespräch dabei.
Working from Home
Kultur.
Bessere Kommunikation.
Die Situation wurde vorausschauend und in meinen Augen vorbildlich gelöst. Die technischen Voraussetzungen fürs Arbeiten im Homeoffice sind sehr gut. Auch die Kommunikation während der dauerhaften räumlichen Trennung klappt. Es wird immer geprüft, ob Verbesserungen möglich sind.
El Pato ist ein wachsendes und aufstrebendes Unternehmen.
- Alle Produkte haben ihren Platz im Markt und man kann sich als Mitarbeiter mit den Produkten platzieren und weiter einwickeln.
- Sollte man persönliche Herausforderungen haben, ist die Geschäftsführung für einen da.
- junge Kollegen/innen die vielleicht noch nicht ganz das gewünschte "Format" haben, mehr mit nehmen und weiterbilden
- ab und an überdenken, welche Positionen man besetzt und mit welchen Mitarbeitern
- ein Schritt nach dem anderen machen, manchmal überfordert es wenn zu viele Projekte parallel laufen
Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird hier sehr locker miteinander umgegangen. Man kann sich austauschen, der morgendliche Plausch an der Kaffeemaschine gehört zum Alltag wie auch, dass man abends mal zusammen etwas unternimmt.
Natürlich gibt es auch mal stressigere Zeiten in denen es heiß her geht. Aber wo gibt es das nicht? Entscheidend ist wie jeder selbst damit umgeht.
Die in anderen Bewertungen beschriebene "Angstkultur" kann ich nicht nachvollziehen. Denn Steinigung bei Fehlern ist schon seit dem Mittelalter abgeschafft und wir sind alle Menschen die Fehler machen können. Auch hier gilt, jeder einzelne sollte sich einfach trauen offen zu kommunizieren.
El Pato als solches wird erst seit geraumer Zeit in den Fokus gestellt und ist dadurch noch nicht so bekannt wie die Produkte.
APOTHEKE ADHOC, PTA IN LOVE und aposcope sind im Apotheken- und Pharmamarkt so bekannt, dass keiner dran vorbei kommt.
Die Marktteilnehmer schätzen die Inhalte und die Leistungen von den Produkten sehr und durch den digitalen Wandel werden sie immer wichtiger und sind nicht weg zu denken.
Kannte ich so wie bei El Pato vorher nicht.
Es gibt eine Kernzeit und Homeoffice-Tage. Bei offenem Austausch mit dem Vorgesetzten kann man außerhalb der Regel Termine wahrnehmen.
Die Arbeitszeit ist eine Vertrauensarbeitszeit und wer effektiv und fleißig ist braucht sich über Überstunden keine Gedanken machen.
Sollte es doch mal durch Events oder Messen zur Mehrarbeit kommen, wird diese auch ausgeglichen.
Bei Weiterbildungen sollte zukünftig mehr darauf geschaut werden, wer welche Inhalte braucht.
Karriere: mit ein wenig Fleiß und Empathie schafft man es bei El Pato sehr weit.
überdurchschnittlich und immer pünktlich auf dem Konto.
Die Vergütung im Sales ist wie überall leistungsorientiert.
Bei El Pato ist diese Vergütung sehr fair und wird bis zum letzten Tag immer ordentlich abgerechnet.
Ist wie in allen Unternehmen derzeit stark wachsend.
Wenn man Hilfe braucht ist immer jemand da. Man muss nur den Mund auf machen.
Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen kleine Grüppchen die sich für Freizeitaktivitäten oder zum Mittagessen zusammenfinden.
Dennoch kann man sagen, dass bei El Pato der Zusammenhalt der Kollegen sehr stark ist und dies wird durch Teamevents und tolle Weihnachtsfeiern gefördert.
Ab wann ist man ein älterer Kollege?
Bei El Pato ist die Altersstruktur gut durchgemischt. Ab Anfang 20 bis 60 ist alles dabei.
Hier sollte man unterscheiden zwischen den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung.
Jeder kann mal einen schlechten Tag haben oder man interpretiert selbst eine falsche Laune in seinen Vorgesetzten.
Da ich nur von mir sprechen kann, hoffe ich, dass mein Team meist zufrieden mit mir war. :-)
Mitarbeiterführung ist immer ein Thema, dass einen großen Bewertungsspielraum hat. Denn der eine mag lieber konkrete Ansagen, der andere lieber mit Samthandschuhen angefasst werden.
El Pato ist ein Unternehmen das in der freien Marktwirtschaft Umsätze erzielt und kein Gesprächskreis. Das heißt, natürlich gibt es Ziele und Erwartungen. Wie auch in den anderen Punkten beschrieben geht jeder anders damit um.
Wenn man Co-Working bei WeWork mag und auch den Potsdamer Platz, sind die Arbeitsbedingungen hervorragend.
Die technische Ausstattung ist auf dem modernsten Stand und wenn man etwas benötigt wird es bestellt.
Bei der Kommunikation im gesamt Unternehmen gibt es sicherlich noch viel Spielraum nach oben.
Es ist eine kleine Herausforderung bei einem wachsenden Unternehmen wirklich immer jeden mitzunehmen. Hierfür gibt es oft Teammeetings mit dem gesamten Team um alle auf einen aktuellen Stand zu bringen.
In den Abteilungen wird diese durch die einzelnen Team-Leads gefördert und gepflegt.
Gleichberechtigt sind alle. Egal ob Mann oder Frau.
Mir stellt sich eher die Frage, ob dass immer alle wissen :-)
El Pato hat mehr als nur interessante Aufgaben. Jedes der einzelnen Kernprodukte ist spannend und hat sehr viel Potential.
Die Produkte sind so vielfältig und einzigartig im deutschen Apotheken- und Pharmamarkt. Mit ein wenig Engagement kann sich jeder hier selbst verwirklichen und Ideen mit einbringen.
Toller Kollegenzusammenhalt
Respektvolle Kommunikation
Weiterbildungsmöglichkeit
flexible Arbeitszeit
Vorgesetztenverhalten
Leider besteht in ein paar Büroräumen keine richtige Klimaregelung oft steht die Luft oder es ist manchmal zu kalt. Luftreiniger in den betroffenen Büros wären sicher eine Verbesserung.
Aufgrund langjähriger Berufserfahrung in anderen (Berliner) Unternehmen, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich jeden Tag sehr gerne zur Arbeit gehe. Hier wird diskutiert, gescherzt, viel gelacht, einander geholfen und man tauscht sich untereinander aus. Reibung erzeugt Wärme ;-) Natürlich gibt es auch hier oft Meinungsverschiedenheiten. Diese tragen aber durchaus dazu bei, dass man sich gegenseitig neue Denkanstöße vermittelt. Es verhält sich allerdings hier, wie in einer guten Beziehung. Kompromisse machen sie aus. Reden kann helfen!
Grundsätzlich gilt hier: Wer seine Arbeit flink erledigt und fleißig ist, der findet hier eine perfekte Work-Life-Balance. Home Office wird gestattet und ein recht angenehmes Arbeitszeitmodell wird seit einiger Zeit gelebt. 26 Urlaubstage sind verhältnismäßig wenig, aber damit kann man mit richtiger Planung auch wunderbar seine Erholung finden! Wochenendarbeit kommt seltenst!!! vor und wenn, dann wird das meist nach Absprache entsprechend in Freizeitausgleich entlohnt. Kleiner Tipp: Manchmal hilft es, wenn man in einer Kommunikationsagentur seinen Mund aufmacht.
Weiterbildungswünsche werden aktuell gesammelt und demnächst für alle Mitarbeiter umgesetzt.
Da das Unternehmen im WeWork sitzt, ist Umweltschutz bei einem amerikanischen Konzern leider Fehlanzeige. Hier könnte mehr getan werden.
Die im Dezember 2019 stattgefunden Weihnachtsfeier war wieder einmal ein Beweis dafür, dass der Kollegenzusammenhalt bei EL PATO wirklich toll ist! Ein wunderbares Fest - Freundschaften sind entstanden, zwischen 20 und 60 Jahren ist alles dabei. Ein (mittlerweile) großes Team, dass zusammen hält.
Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich auf dem Flur oder in der Küche aus und lacht gemeinsam. In stressigen Zeiten gehört es dazu, dass man auch einmal aneinander gerät. Aber meiner Meinung nach wäre es auch schlimm, wenn das nicht passiert.
Ich kann es nicht verstehen, wie hier von Prokrastination in der Führungsebene die Rede sein kann. Das sind sicherlich die gleichen Mitarbeiter, deren Arbeitstag im täglichen Ausnutzen der Gleitzeit besteht (Kernarbeitszeit 10 bis 16 Uhr). Wenn Mitarbeiter um 10:30 kommen und um 15:45 den Laden verlassen, kann nicht verlangt werden, dass sich dann in dieser Zeit am gleichen Tag um deren Freigabewünsche gekümmert wird. Man kann sich die Welt auch drehen, wie sie einem für eine rachsüchtige Kununu-Bwertung gefällt.
Es ist sicherlich richtig, dass schlechte Laune nichts in Entscheidungsprozessen eines Unternehmens zu suchen hat. Am Ende sind die Geschäftsführer aber auch nur Menschen und jeder hat mal einen schlechten Tag. Klar ist jedoch, dass man in einer Werbeagentur IMMER ein dickes Fell braucht. Insbesondere in der Healthcare Branche und wer das nicht mitbringt, hat meiner Meinung nach den Job verfehlt. Auch hier hilft Kommunikation - und zwar immer!
Grundsätzlich empfinde ich es so (auch in Feedbackgesprächen die es 2x im Jahr gibt), dass man seine Bedenken immer offen äußern und darüber gesprochen werden kann.
Hier hat EL PATO ganz klare Luft nach oben. Prozesse müssen aufgestellt werden, inhaltliche Kommunikation untereinander auf Projektebene muss enger sein und Zuständigkeiten (auch in Bezug auf Verantwortung beim Einzelnen) müssen klarer definiert werden. Das hat das Unternehmen bereits erkannt und es gibt sogar Personal, das eigens hierfür eingestellt wurde sich darum zu kümmern eine Struktur zu schaffen, die der jetzigen Größe des Unternehmens gerecht wird.
Ich habe noch nie einen Arbeitsplatz erlebt, in dem es so viel Raum zu persönlicher und beruflicher Entfaltung gibt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Unternehmen befindet sich im Wachstum - viele neue Produkte, Projekte und tolle Veranstaltung, die ganzjährig stattfinden. Raum zum Netzwerken und Ideen einbringen.
Es gibt Nachholbedarf in der Struktur und Entscheidungsprozessen. Hieran wird gearbeitet und dies ist in einem derartigen Wachstumsprozess völlig normal. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Da akut Personal fehlt, ist es teilweise stressig und Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Das muss sich definitiv ändern, sodass nicht auf einigen wenigen Schultern zu viel Arbeit lastet!
Montags gibt es kostenloses Frühstück
Die oben aufgeführten Punkte
Macht ne Therapie! Holt euch Hilfe.. Denkt mal mit einem offenen Mindset über die kritisierten Punkte nach, statt überall den gleichen Pseudokonter darunter zu setzen. Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung.
Peinlich, dass die Führungsetage nichts besseres zu tun hat, als die Unternehmenskultur bei kununu künstlich zu beatmen. Kleiner Tipp: Da gibt es nachhaltigere Rädchen an denen man drehen kann wie z.b. respektvollen Umgang pflegen, oder eine HR Abteilung aufbauen die nicht nur verwaltet und spioniert.
Außerhalb der Branche unbekannt, innerhalb als unseriös verrufen.
Naja den seelischen Schaden wiegt der eine Homeofficetag jetzt nicht auf. Überstunden werden nicht ausgeglichen, aber Wochenendeinsatz gefordert.
Mageres Schmerzensgeld
In meiner Erfahrung verhält es sich so: Alle anständigen werden verbrannt. Statt Köpfchen braucht man hier ein dickes Fell! Die Belegschaft besteht aus drei Gruppen: den Verzweifelten, den abgestumpft-apathischen und der Elite. Oben versammeln sich führungsinkompetente Egos die durch pures Vitamin B zu Titeln gekommen sind die ihren Kompetenzen nicht entsprechen. Gruppe vier wird kurz vor Ablauf der Probezeit rausgekickt „weil sie nicht zum Team passen“ (Kompliment!)
Hier kann man eine ungewöhnliche Kombination aus Mikromanagement und Prokrastination erleben. Die Führungsetage muss jeden Pups freigeben und ist damit sichtlich überfordert. Die Folge sind Wartezeiten, Frust und schwindende Motivation/Initiative seitens der Belegschaft. Einsicht Fehlanzeige, dafür ist das Ego zu fragil. Schuld sind immer die anderen. Das rechtfertigt auch die lautstarken Ausraster.
Freundlicher Austausch zwischen den Kollegen wird argwöhnisch beäugt. Bei Verstößen wird im besten Fall mahnend an die Glasscheibe geklopft. Cliquenbilding, Elitendünkel, hohe Fluktuation. Die einzelnen Teams arbeiten gegeneinander...
Ich sehe es als meine Pflicht an dieser Stelle aufzuklären und jeden davor zu warnen auch nur einen Fuß in dieses Unternehmen zu setzen. Auch wenn behauptet wird, dass die schlechten Bewertungen von böswillig Nachtragenden stammen... Genau diese Aussage bringt die hiesige Kommunikations- und „Führungskultur“ auf den Punkt: Mitarbeiter öffentlich demütigen, um sich selbst aufzuwerten.
Prozesse Fehlanzeige, Kommunikation top-down, kritisches Mitdenken nicht erwünscht. Stimmung gedrückt-gesundheitsgefährdend.
Es wird um Mitarbeiter geworben und sich auf sie eingestellt.
Undefinierte Abstimmungsprozesse.
Perks anbieten, Sozialkompetenzen weiterhin ausbauen, professionelle Unterstützung für das Unternehmenswachstum einholen.
Lockere Kollegen, toleranter Dresscode, schwarzer Humor und eine schöne Aussicht auf den Tiergarten.
Auf Kununu leider extrem schlecht dargestellt. Tatsache: Wer nicht fit im Kopf ist, hat es bei El Pato schwer. Die Marken des Unternehmens sind in der Branche bekannt und geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten, hoher Workload.
In diesem Bereich tut sich grade ganz viel. Viele offene Türen und Karrierechancen!
Leistungsorientierte Gehälter.
Für die Branche ein überdurchschnittliches Umweltbewusstsein.
Wer sich wertschätzend auf seine Kollegen einstellt, erfährt sehr viel Hilfsbereitschaft.
Sind alle liebenswert.
Neue Team Leads bringen frischen Wind.
Schöner Arbeitsplatz, sehr gute technische Ausstattung.
Ist ein Thema an dem gearbeitet wird.
Flache Hierarchien.
Vielfältige Aufgaben. Wer gut arbeitet, bekommt immer mehr von diesen übertragen.
So verdient kununu Geld.