36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit einer Workation sowie die interessante Arbeit.
Insgesamt war es für mich die bislang negativste Berufserfahrung.
Ich würde mir mehr Empathie in der Führung und einen nachhaltigeren Führungsstil wünschen. Schulungen zu wertschätzender Kommunikation und moderner Mitarbeiterführung könnten dabei helfen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich vor allem Menschen wohlgefühlt haben, für die die Arbeit einen sehr hohen Stellenwert im Leben hat. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass dies als allgemeine Erwartung an alle Mitarbeitenden angesehen wurde. Für mich persönlich, da Arbeit nicht mein Lebensmittelpunkt ist, war das auf Dauer anstrengend.
Nach meiner Erfahrung wurde über die Arbeitsbedingungen im Unternehmen nur zurückhaltend gesprochen, meist nur im vertrauten Kollegenkreis. Einzelne Mitarbeitende äußerten sich sehr positiv über ihre Arbeit, deutlich häufiger habe ich jedoch Frustration über das Verhalten von Vorgesetzten wahrgenommen.
Ich und mehrere Kolleginnen wurden regelmäßig gebeten, auch am Wochenende zu arbeiten, ohne zusätzliche Vergütung. Drei Tage nachdem ich dieses Thema bei HR angesprochen hatte, erhielt ich meine Kündigung. Ob ein Zusammenhang bestand, kann ich nicht beurteilen.
Wer bereit ist, der Arbeit einen sehr hohen Stellenwert einzuräumen, hat aus meiner Sicht gute Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung.
Mit meinem Gehalt war ich grundsätzlich zufrieden. Negativ empfand ich jedoch, dass ich regelmäßig an Wochenenden gearbeitet habe und diese zusätzlichen Stunden nach meiner Wahrnehmung nicht gesondert vergütet wurden.
Ein besonderes Umweltbewusstsein ist mir während meiner Zeit im Unternehmen nicht aufgefallen. Dienstreisen konnten beispielsweise auch mit dem Flugzeug statt mit dem Zug erfolgen. Außerdem gab es in meiner Zeit nur zwei Mülleimer im Büro, wodurch Mülltrennung nur eingeschränkt möglich war.
Das Beste an meiner Zeit in der Firma waren die Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte das Gefühl, dass wir alle im selben Boot saßen und uns gegenseitig unterstützt haben.
Meinem Eindruck nach wurde älteren Kolleginnen und Kollegen nicht immer mit dem nötigen Respekt begegnet. In Meetings wurden sie aus meiner Sicht häufig unterbrochen, wenn ihre Beiträge als zu lang oder nicht relevant empfunden wurden.
Ich habe das Verhalten meiner Vorgesetzten als sehr unangenehm empfunden. Der Umgangston wirkte auf mich häufig von oben herab und teilweise passiv-aggressiv, oft unter dem Deckmantel von „ernsthafter Kritik“. Außerdem habe ich einzelne Situationen als sexistisch wahrgenommen. Anerkennung oder Lob habe ich nur sehr selten erlebt.
Die technische Ausstattung war sehr gut. Mit Laptop und Diensthandy war ich vollkommen zufrieden.
Die Kommunikation in Richtung Führungsebene war für mich und meine Kolleginnen sehr schwierig. Auch wenn oft der Eindruck vermittelt wurde, dass Feedback angehört wird, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeitenden ausreichend berücksichtigt wurden. Dabei geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um Themen, die unsere tägliche Arbeit direkt betroffen haben.
Nach außen wirkte das Unternehmen auf mich sehr offen und progressiv. Persönlich habe ich mich als Frau jedoch teilweise unwohl gefühlt, insbesondere weil ich mehrfach erlebt habe, dass Mitglieder des C-Levels das Aussehen von Mitarbeiterinnen und externen Fachkräften thematisierten.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, insbesondere wenn man sich für die Pharmabranche interessiert und Eigeninitiative zeigt.
Fairness, Offenheit und vor allem Weitsicht was die Branche angeht. Hier verschläft man keine Trends sondern geht diese Bedacht an. Nicht immer erster sein ist praktisch wenn man als zweiter von den Fehlern des ersten lernen kann.
Manchmal ist das Büro gefühlt knackend voll und manchmal geisterhaft leer. Da fehlt mir persönlich die Balance.
Etwas mehr Einheitlichkeit im Projektmanagement wäre zu begrüßen. Da kocht jedes Team und jede Person eher ein eigenes Süppchen.
Prima Spirit, gute Atmosphere. Hier und da zu "Stoßzeiten" der Events kommt naturbedingt etwas Stress hinzu, was man auch merkt, aber das sollte einem bei dem Produktportfolio auch klar sein.
Ein frischer, hipper, ehrlicher Marktführer.
Grandios. Fixe Kern-Arbeitszeit. Ob man eher früher Vogel ist oder lieber am Abend arbeitet, kann man sich selber aussuchen. Workcation ist nicht nur angeboten sondern auch machbar. Notfälle werden respektiert und mit ein bisschen Vorlauf ist auch ein Termin beim Amt kein Problem.
Weiterbildung via Intranet oder je nach Team auch über Personalabteilung bzw. Team-Lead.
Gehalt könnte bei einigen Kolleg:innen besser sein. Dafür holen die Benefits einiges raus. Auch Gehaltsverhandlungen werden respektvoll im Rahmen des möglichen geführt.
Ethik und Sozialbewusstsein spielen eine große Rolle. Beim Thema Umwelt gibt es wenig zu kritisieren und Verbesserung kommt Schritt für Schritt.
Guter Zusammenhalt in meiner Abteilung. Getratscht wird in jedem Büro, das ist kein ELPATO Phänomen. Es wird in letzter Zeit viel Fokus darauf gelegt, dass wir ein Team sind, egal welche Abteilung.
Davon gibt es ein paar und die werden respektvoll behandelt. Man lernt mit- und voneinander.
Fair, fördernd, freundlich.
Manchmal ist die Technik in die Jahre gekommen, aber es funktioniert alles. Bestrebungen zur Verbesserung sind ständig zu sehen.
War schon immer gut, manches erfährt man je nach Position gar nicht bzw. sehr spät. Das hat sich aber in letzter Zeit gebessert.
Komme wie du bist, sei wer du sein willst. Sexismus, Ageismus etc. hat hier 0 Toleranz. Da wird dann auch hart durchgegriffen. Man fühlt sich sicher.
Auch wenn es immer die selben Produkte sind, gibt es immer etwas anderes zu tun. Abwechslung kommt hier Naturgemäß.
Die Synergien im Team haben es mir einfach gemacht. Das Office war stets für einen da sowie modern und mit Kleinigkeiten zum Essen und Trinken ausgestattet. Die Möglichkeit der Remote-Arbeit ließ gepaart mit lockeren Arbeitszeiten zu intensive Arbeitsphasen zu nutzen und in anderen einmal Luft zu holen.
Allerdings fühlte es sich teilweise an wie eine Zweiteilung in "sichtbare" und "unsichtbare" Mitarbeiter:innen, was Wertschätzung, Kritikfähigkeit sowie Transparenz vermissen ließ.
Wiederholend lässt sich hier anführen, dass die Kombination aus Remote und flexiblen Arbeitszeiten, ein Leben neben der Arbeit zu ließen und verschiedene Lebensphasen unterstützen.
Top! Der einzige Grund länger geblieben zu sein. Ehrlich, verbunden und wertschätzend.
Undurchsichtig, oberflächlich und unprofessionell. Du gehörst nicht zum Inner-Circle? Dann gibt es dich auch nicht.
Egal ob es um weniger wichtige oder große entscheidende Fragen ging, ist der Weg zur Antwort ohne Ausnahme über mehrere Personen, undurchsichtig, langsam und undeutlich. In einigen Fällen ist keine Antwort auch eine Antwort. Eine Vertröstung jagt die nächste..
Von Professionalität keine Spur.
Neben den repetitiven Tagesgeschäft boten sich Möglichkeiten zur Entfaltung, wenn man diese aktive suchte und nutze.
Nicht mehr dort zu arbeiten
Ehrlicher Umgang. Insbesondere mit den Kunden.
Toxische Arbeitsatmosphäre
Nach außen wird es so dargestellt aber nicht umgesetzt
Der einzige Lichtblick
Schwierig
Nur ein bestimmter Teil der Mitarbeitenden werden hofiert
Die entspannte Kommunikation, die Möglichkeit zu Weiterbildungen, das flexible Remote-Arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben und die Chance auf spannende Dienstreisen machen das Arbeiten hier wirklich angenehm.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und einem inspirierenden Miteinander.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, optimal unterstützt. Das schafft Flexibilität und zeigt das Vertrauen des Unternehmens in die Mitarbeitenden.
Weiterbildung wird aktiv gefördert, was nicht nur ein Pluspunkt für die persönliche Entwicklung ist, sondern auch einen klaren Benefit für das Unternehmen darstellt.
Das Team zeichnet sich durch seine Kreativität, Zusammenarbeit auf Augenhöhe und gegenseitige Unterstützung aus.
Mein Vorgesetzter agiert auf Augenhöhe, fördert eine offene Feedbackkultur und bietet jederzeit aktiv Hilfe und Unterstützung an.
Die Kommunikation im Team ist offen, direkt und lösungsorientiert, wodurch Projekte effizient und harmonisch umgesetzt werden können.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend.
Kommunikation, Erwartungshaltung an Leistungen der Arbeitgeber, die Diskrepanz zwischen tatsächlicher und gefühlter “Professionalität”.
Stärkerer Fokus aus Work-Life-Balance. Verbesserung der Unternehmen Kommunikation. Zudem wäre es sinnvoll, das eigene Verhältnis zu LGTBQIA+-Diversität über Lippenbekenntnissen hinaus zu analysieren.
In meiner Erfahrung waren die Kollegen meist freundlich und hilfsbereit, der Druck “von oben” jedoch häufig groß.
Aufgaben sind selten in der Regelarbeitszeit zu schaffen.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten war oft zäh, konkrete Antworten auf akute Fragen blieben häufig aus.
Generell schlecht!
Die Kommunikation nahm ich als höchst chaotisch und ineffizient war.
Übermäßig herausfordernd war mehr der Umfang an zugewiesenen Aufgaben als deren Inhalte.
Der Umgang miteinander ist super. Jeder wird respektiert und gewertschätzt. Kritik ist stets konstuktiv.
Klarere Anweisungen und mehr Struktur.
Sehr gutes Arbeitsklima
Auf Termine, Veranstaltungen und co. wird geachtet. Das Privatleben wird respektiert und bei der Urlaubsplanung wird auch immer ein guter Kompromiss gefunden, wenn es Überlappungen gibt.
Man hilft sich, wo man kann.
Alles in Ordnung. Manchmal könnten die Anweisungen etwas konkreter sein. Es kommt mir manchmal etwas zu "lasch und locker" vor.
Man wird mit allem ausgestattet, was man benötigt. Ohne Wenn und Aber.
Da hautpsächlich remote gearbeitet wird, sind manche Wege etwas länger als nötig. Generell aber eine sehr gute Kommunikation.
Für die Branche in Ordnung.
Alle Menschen werden gleich behandelt. Diversität hat hohe Priorität.
Der Job bietet viel Abwechslung. Der normale Alltag mit wiederkehrenden Aufgaben überwiegt aber.
Die Atmoshäre ist durchweg angenehm und wertschätzend. Durch die Möglichkeit des Homeoffice ist zwar die Work-Life-Balance ausgesprochen flexibel und positiv, jedoch arbeitet man weniger abteilungsübergreifend zusammen.
"Tue Gutes und sprich darüber." sagt man und EL_PATO könnte viel attraktiver nach außen wirken, wenn wir darüber (noch mehr) sprechen würden, was wir alles Gutes tun!
Wer viel gibt, kann auch hohen Einsatz erwarten. Nicht zuletzt wird z.B. Workation angeboten, um noch mehr und flexibler die Arbeitszeit gestalten zu können. Das schafft wirklich eine Balance und man ist bestrebt, sie auch effizient zu nutzen! Es ist toll, so viele Möglichkeiten zu haben und dabei das Vertrauen zu haben.
Weiterbildungen werden gefördert, man muss aber auch selbst aktiv werden.
Ich bin äußerst zufrieden mit der Wertschätzung und dem entgegengebrachten Vertrauen. Natürlich muss man sich aber auch ein Standing erarbeiten und entsprechend Einsatz und Engagement zeigen.
Selten habe ich solch eine transparente Offenlegung und wirklich gelebte Feedbackkultur erleben können wie es bei EL_PATO üblich ist. Regelmäßig werden Gespräche zur Weiterentwicklung geführt und man hat immer die Möglichkeit, gemeinsam und miteinander zu wachsen.
Mein Aufgabenbereich ist nie langweilig! Es macht täglich Spaß, sich auszutauschen und am Ball zu bleiben. Nutze selbst die Chance und erlebe EL_PATO!
Ich habe noch nie für ein Unternehmen gearbeitet das seine Mitarbeiter und deren Wohlbefinden so absolut in den Vordergrund stellt. Das Klima ist freundlich, aufgeschlossen, gerecht und vor allem Zukunftsorientiert. Hier steht Qualität vor Quantität, ein Grundgedanke der auch in stressigen Zeiten nicht einfach über Board geworfen wird. Langfristige Ziele werden nicht für kurzfristige Ergebnisse geopfert und es wird mit der Idee von Gemeinsamkeit und dem Ziel der Wahrhaftigkeit gearbeitet. Eine Führungsetage die Weltoffen ist und sich jeden Tag aufs neue über alles Informiert und gern mit gutem Beispiel vorangeht- Ich kann in jedem Punkt mit gutem Gewissen 5 Sterne geben und verabschiede mich mit einem weinenden Auge von dieser wirklich außergewöhnlichen Firma.
Oft durch Angst getrieben.
Das möchte man nicht kommentieren.
Wie in einem Großkonzern
So verdient kununu Geld.