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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit einer Workation sowie die interessante Arbeit.
Insgesamt war es für mich die bislang negativste Berufserfahrung.
Ich würde mir mehr Empathie in der Führung und einen nachhaltigeren Führungsstil wünschen. Schulungen zu wertschätzender Kommunikation und moderner Mitarbeiterführung könnten dabei helfen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich vor allem Menschen wohlgefühlt haben, für die die Arbeit einen sehr hohen Stellenwert im Leben hat. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass dies als allgemeine Erwartung an alle Mitarbeitenden angesehen wurde. Für mich persönlich, da Arbeit nicht mein Lebensmittelpunkt ist, war das auf Dauer anstrengend.
Nach meiner Erfahrung wurde über die Arbeitsbedingungen im Unternehmen nur zurückhaltend gesprochen, meist nur im vertrauten Kollegenkreis. Einzelne Mitarbeitende äußerten sich sehr positiv über ihre Arbeit, deutlich häufiger habe ich jedoch Frustration über das Verhalten von Vorgesetzten wahrgenommen.
Ich und mehrere Kolleginnen wurden regelmäßig gebeten, auch am Wochenende zu arbeiten, ohne zusätzliche Vergütung. Drei Tage nachdem ich dieses Thema bei HR angesprochen hatte, erhielt ich meine Kündigung. Ob ein Zusammenhang bestand, kann ich nicht beurteilen.
Wer bereit ist, der Arbeit einen sehr hohen Stellenwert einzuräumen, hat aus meiner Sicht gute Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung.
Mit meinem Gehalt war ich grundsätzlich zufrieden. Negativ empfand ich jedoch, dass ich regelmäßig an Wochenenden gearbeitet habe und diese zusätzlichen Stunden nach meiner Wahrnehmung nicht gesondert vergütet wurden.
Ein besonderes Umweltbewusstsein ist mir während meiner Zeit im Unternehmen nicht aufgefallen. Dienstreisen konnten beispielsweise auch mit dem Flugzeug statt mit dem Zug erfolgen. Außerdem gab es in meiner Zeit nur zwei Mülleimer im Büro, wodurch Mülltrennung nur eingeschränkt möglich war.
Das Beste an meiner Zeit in der Firma waren die Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte das Gefühl, dass wir alle im selben Boot saßen und uns gegenseitig unterstützt haben.
Meinem Eindruck nach wurde älteren Kolleginnen und Kollegen nicht immer mit dem nötigen Respekt begegnet. In Meetings wurden sie aus meiner Sicht häufig unterbrochen, wenn ihre Beiträge als zu lang oder nicht relevant empfunden wurden.
Ich habe das Verhalten meiner Vorgesetzten als sehr unangenehm empfunden. Der Umgangston wirkte auf mich häufig von oben herab und teilweise passiv-aggressiv, oft unter dem Deckmantel von „ernsthafter Kritik“. Außerdem habe ich einzelne Situationen als sexistisch wahrgenommen. Anerkennung oder Lob habe ich nur sehr selten erlebt.
Die technische Ausstattung war sehr gut. Mit Laptop und Diensthandy war ich vollkommen zufrieden.
Die Kommunikation in Richtung Führungsebene war für mich und meine Kolleginnen sehr schwierig. Auch wenn oft der Eindruck vermittelt wurde, dass Feedback angehört wird, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeitenden ausreichend berücksichtigt wurden. Dabei geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um Themen, die unsere tägliche Arbeit direkt betroffen haben.
Nach außen wirkte das Unternehmen auf mich sehr offen und progressiv. Persönlich habe ich mich als Frau jedoch teilweise unwohl gefühlt, insbesondere weil ich mehrfach erlebt habe, dass Mitglieder des C-Levels das Aussehen von Mitarbeiterinnen und externen Fachkräften thematisierten.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, insbesondere wenn man sich für die Pharmabranche interessiert und Eigeninitiative zeigt.
Fairness, Offenheit und vor allem Weitsicht was die Branche angeht. Hier verschläft man keine Trends sondern geht diese Bedacht an. Nicht immer erster sein ist praktisch wenn man als zweiter von den Fehlern des ersten lernen kann.
Manchmal ist das Büro gefühlt knackend voll und manchmal geisterhaft leer. Da fehlt mir persönlich die Balance.
Etwas mehr Einheitlichkeit im Projektmanagement wäre zu begrüßen. Da kocht jedes Team und jede Person eher ein eigenes Süppchen.
Prima Spirit, gute Atmosphere. Hier und da zu "Stoßzeiten" der Events kommt naturbedingt etwas Stress hinzu, was man auch merkt, aber das sollte einem bei dem Produktportfolio auch klar sein.
Ein frischer, hipper, ehrlicher Marktführer.
Grandios. Fixe Kern-Arbeitszeit. Ob man eher früher Vogel ist oder lieber am Abend arbeitet, kann man sich selber aussuchen. Workcation ist nicht nur angeboten sondern auch machbar. Notfälle werden respektiert und mit ein bisschen Vorlauf ist auch ein Termin beim Amt kein Problem.
Weiterbildung via Intranet oder je nach Team auch über Personalabteilung bzw. Team-Lead.
Gehalt könnte bei einigen Kolleg:innen besser sein. Dafür holen die Benefits einiges raus. Auch Gehaltsverhandlungen werden respektvoll im Rahmen des möglichen geführt.
Ethik und Sozialbewusstsein spielen eine große Rolle. Beim Thema Umwelt gibt es wenig zu kritisieren und Verbesserung kommt Schritt für Schritt.
Guter Zusammenhalt in meiner Abteilung. Getratscht wird in jedem Büro, das ist kein ELPATO Phänomen. Es wird in letzter Zeit viel Fokus darauf gelegt, dass wir ein Team sind, egal welche Abteilung.
Davon gibt es ein paar und die werden respektvoll behandelt. Man lernt mit- und voneinander.
Fair, fördernd, freundlich.
Manchmal ist die Technik in die Jahre gekommen, aber es funktioniert alles. Bestrebungen zur Verbesserung sind ständig zu sehen.
War schon immer gut, manches erfährt man je nach Position gar nicht bzw. sehr spät. Das hat sich aber in letzter Zeit gebessert.
Komme wie du bist, sei wer du sein willst. Sexismus, Ageismus etc. hat hier 0 Toleranz. Da wird dann auch hart durchgegriffen. Man fühlt sich sicher.
Auch wenn es immer die selben Produkte sind, gibt es immer etwas anderes zu tun. Abwechslung kommt hier Naturgemäß.
Kommunikation, Erwartungshaltung an Leistungen der Arbeitgeber, die Diskrepanz zwischen tatsächlicher und gefühlter “Professionalität”.
Stärkerer Fokus aus Work-Life-Balance. Verbesserung der Unternehmen Kommunikation. Zudem wäre es sinnvoll, das eigene Verhältnis zu LGTBQIA+-Diversität über Lippenbekenntnissen hinaus zu analysieren.
In meiner Erfahrung waren die Kollegen meist freundlich und hilfsbereit, der Druck “von oben” jedoch häufig groß.
Aufgaben sind selten in der Regelarbeitszeit zu schaffen.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten war oft zäh, konkrete Antworten auf akute Fragen blieben häufig aus.
Generell schlecht!
Die Kommunikation nahm ich als höchst chaotisch und ineffizient war.
Übermäßig herausfordernd war mehr der Umfang an zugewiesenen Aufgaben als deren Inhalte.
Umgang mit der Pandemie
Planlosigkeit, mangelnde Strategie, mangelnde Weiterentwicklungsmöglichkeiten, unnütze Roadblocks
Hier kann ich mich den Vorredner:innen anschließen: Externe Beratung ist dringend vonnöten, um eine langfristige Strategie auszuarbeiten.
Ein grundsätzliches Problem ist, dass es keine Unternehmensstrategie gibt. Außer dem Ziel, weiter zu wachsen, gibt es eigentlich keine klaren Maßstäbe. Das wirkt sich natürlich oft auf die Arbeitsatmosphäre aus, da man eigentlich nicht weiß, warum man gerade dieses oder jenes tun soll. Raum für eigene Ideen muss man sich schaffen. Im Endeffekt entscheidet allerdings die Geschäftsführung und das scheinbar nach Lust und Laune.
Positiv zu bewerten ist Umgang mit der Pandemie, so wurde sehr früh auf Homeoffice umgeschaltet und Mitarbeiter wurden mit den anfangs knappen Masken versorgt. Außerdem gab es hin und wieder kleine Aufmerksamkeiten (Obst, Schokolade etc.), die uns nach Hause geliefert wurden. Equipment fürs Homeoffice wurde ebenfalls zur Verfügung gestellt. Hin und wieder gab es Lieferdienst-Gutscheine.
Wo es keine Strategie gibt, gibt es auch kein klares Image.
War in meinem Fall sehr positiv, wozu die Pandemie-Situation maßgeblich beigetragen hat. Ich konnte sehr frei über meine Zeiten verfügen, habe von Kollegen aber auch anderes gehört.
Weiterbildungen wurden nicht angeboten. Überhaupt gab es alles in Bezug auf Karriere nur auf Nachfrage, wenn überhaupt. So gibt es auch keine Feedbackgespräche oder Gehaltsrunden. Man muss den Vorgesetzten regelrecht hinterherlaufen, um überhaupt einen entsprechenden Termin zu bekommen. Sollte es doch einmal zu einem Gehaltsgespräch kommen, wird man vertröstet.
Das Gehalt war in meinem Fall branchenüblig und kam immer pünktlich.
Man muss schon aufpassen, wem man was sagt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es leider Personen gibt, die der Geschäftsleitung besonders nahe stehen und sofort "petzen", wenn man sich in irgendeiner Form negativ äußert.
Warum hier einige Personen Schlüsselpositionen innehaben, für die sie in keinster Weise qualifiziert sind, kann ich nicht sagen. Hier scheint einzige die persönliche Nähe zur Geschäftsführung entscheidend zu sein.
Personen, die für den ihnen zugewiesenen Bereich komplett inkompetent sind, sind meines Erachtens geschäftsschädigend. So kam es auch, dass man Dinge 10 mal erklären musste, und es trotzdem nicht verstanden wurde oder einem schlicht und einfach nicht geglaubt wurde. So gab es diesen Personen unterstellte Angestellte, die gewissermaßen Narrenfreiheit hatten, da die Vorgesetzten ihre Fähigkeiten oder Leistungen nicht einschätzen konnten (trotz wiederholte Hinweise diesbezüglich von anderen Kolleg:innen).
Wie bereits gesagt, wurde für das Homeoffice alles zur Verfügung gestellt (Laptop, ggf. Diensthandy, Bildschirm, Tastatur, Maus und Bürostühl). Die Laptops waren aber zum Teil schon sehr veraltet, sodass das Arbeiten damit teilweise hinderlich war.
Wie bereits in anderen Bewertungen hier ausgedrückt wurde, läuft diese sehr einseitig und monologartig ab. Über konkrete Ziele auf Basis von Zahlen bzw. KPIs wurde nie gesprochen (letztere wurden oft gar nicht gemessen oder reportet!). So war auch oft nicht klar, wer eigentlich wofür zuständig ist, sodass wichtige Bereiche oft vergessen oder erst am Ende des Prozesses involviert wurden. So stand das Marketing oft am Ende da und sollte dann mal noch eben "Marketing" für ein Produkt betreiben, was irgendwie über die Nacht auf die Beine gestellt wurde, ohne dass es jemals ein Strategiemeeting dazu gegeben hätte.
Zwar wird viel kompetentes Personal eingestellt, aber die Expert:innen werden entweder nicht gehört oder schlichtweg ignoriert. Selbst wenn man einmal den Eindruck hat, dass man zu jemandem durchgedrungen ist, mach die Geschäftsleitung am Ende doch wieder, wonach ihr gerade die Nase steht, auch wenn alle Expert:innen etwas anderes raten.
Manche Projekte waren quasi ein Geheimnis, sodass man nicht darüber sprechen durfte und jegliche Kommunikation darüber komplett intransparent blieb. Deswegen war es auch unmöglich, vernünftig und gewissenhaft an diesen Projekten zu arbeiten.
Da ich viel Gestaltungsspielraum hatte, konnte bzw. musste ich mir diese Aufgaben selber suchen.
Das Mindset generell und den Mut, Dinge auszuprobieren (oder sein zu lassen). Hier gibt es kein „Das haben wir immer schon so gemacht“. Den Umgang mit Menschen und die Offenheit untereinander, den Spaß im Team. Die Vielfalt der Tätigkeiten, die Dynamik des Unternehmens, die Bereitschaft, Dinge neu zu denken.
Manchmal entstehen durch unklare Zuständigkeiten oder Prozesse zu viele Schleifen. Das hält auf und macht die Arbeit dann ineffizient.
Weiter an der Kommunikation arbeiten, interne Prozesse und Strukturen schärfen und Führungskräfte ausbilden. Da ist in den letzten Jahren schon sehr viel Gutes passiert.
Entspannt und freundschaftlich, jeder darf sein wie er ist.
In der Branche gelten wir immer schon als das „enfant terrible“, die jungen Wilden, Unangepassten. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Ich mag‘s.
Sehr flexibel, für persönliche Bedürfnisse ist eigentlich immer Platz.
Wer will, kann hier alles werden. Man hat wie gesagt sehr viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln und auch innerhalb des Unternehmens zu verändern. Das Management ist da auch sehr offen und unterstützt in der Regel gerne, wenn Potenzial da ist. Man muss halt wollen und das auch zeigen, dann geht praktisch jede Tür auf. Das betrifft sowohl die Karrierechancen als auch Themen wie Weiterbildung.
Über dem Durchschnitt.
Tolles Team, sehr kollegialer Umgang, offener und konstruktiver Austausch. Viele kleine und größere Gesten untereinander, die die Zusammenarbeit schöner machen.
Siehe Kommunikation; die Entwicklung der Führungsarbeit ist auch ein Thema, dem sich das Management mit großem Ernst widmet. Den Umgang erlebe ich als fair und nachvollziehbar, in der Regel sind alle Seiten um Konsens und/oder Kompromisse bemüht. Schwierigkeiten gibt es überall mal, aber das offene Gespräch ist möglich und gewünscht und bringt einen dann auch in der Regel weiter.
Die technische Ausstattung ist sehr gut und topmodern. Ob man sich in den zumeist Großraumbüros wohlfühlt und/oder konzentrieren kann, ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich - für mich total okay.
Könnte manchmal schneller und/oder klarer sein. Wird aber immer besser, man merkt, dass daran ernsthaft und intensiv gearbeitet wird.
Überhaupt kein Thema, weil komplett selbstverständlich.
Man hat unendlich viele Möglichkeiten, sich einzubringen und auch zu innerhalb des Unternehmens zu verändern und zu entwickeln. Ständig entstehen neue Ideen, manche werden vertieft, da kann man sich echt austoben. Durch die vielen unterschiedlichen Projekte und Produkte ist auch ein Themenwechsel möglich, ohne gleich komplett den Job wechseln zu müssen.
Working from Home
Kultur.
Bessere Kommunikation.
Montags gibt es kostenloses Frühstück
Die oben aufgeführten Punkte
Macht ne Therapie! Holt euch Hilfe.. Denkt mal mit einem offenen Mindset über die kritisierten Punkte nach, statt überall den gleichen Pseudokonter darunter zu setzen. Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung.
Peinlich, dass die Führungsetage nichts besseres zu tun hat, als die Unternehmenskultur bei kununu künstlich zu beatmen. Kleiner Tipp: Da gibt es nachhaltigere Rädchen an denen man drehen kann wie z.b. respektvollen Umgang pflegen, oder eine HR Abteilung aufbauen die nicht nur verwaltet und spioniert.
Außerhalb der Branche unbekannt, innerhalb als unseriös verrufen.
Naja den seelischen Schaden wiegt der eine Homeofficetag jetzt nicht auf. Überstunden werden nicht ausgeglichen, aber Wochenendeinsatz gefordert.
Mageres Schmerzensgeld
In meiner Erfahrung verhält es sich so: Alle anständigen werden verbrannt. Statt Köpfchen braucht man hier ein dickes Fell! Die Belegschaft besteht aus drei Gruppen: den Verzweifelten, den abgestumpft-apathischen und der Elite. Oben versammeln sich führungsinkompetente Egos die durch pures Vitamin B zu Titeln gekommen sind die ihren Kompetenzen nicht entsprechen. Gruppe vier wird kurz vor Ablauf der Probezeit rausgekickt „weil sie nicht zum Team passen“ (Kompliment!)
Hier kann man eine ungewöhnliche Kombination aus Mikromanagement und Prokrastination erleben. Die Führungsetage muss jeden Pups freigeben und ist damit sichtlich überfordert. Die Folge sind Wartezeiten, Frust und schwindende Motivation/Initiative seitens der Belegschaft. Einsicht Fehlanzeige, dafür ist das Ego zu fragil. Schuld sind immer die anderen. Das rechtfertigt auch die lautstarken Ausraster.
Freundlicher Austausch zwischen den Kollegen wird argwöhnisch beäugt. Bei Verstößen wird im besten Fall mahnend an die Glasscheibe geklopft. Cliquenbilding, Elitendünkel, hohe Fluktuation. Die einzelnen Teams arbeiten gegeneinander...
Ich sehe es als meine Pflicht an dieser Stelle aufzuklären und jeden davor zu warnen auch nur einen Fuß in dieses Unternehmen zu setzen. Auch wenn behauptet wird, dass die schlechten Bewertungen von böswillig Nachtragenden stammen... Genau diese Aussage bringt die hiesige Kommunikations- und „Führungskultur“ auf den Punkt: Mitarbeiter öffentlich demütigen, um sich selbst aufzuwerten.
Prozesse Fehlanzeige, Kommunikation top-down, kritisches Mitdenken nicht erwünscht. Stimmung gedrückt-gesundheitsgefährdend.
Es wird um Mitarbeiter geworben und sich auf sie eingestellt.
Undefinierte Abstimmungsprozesse.
Perks anbieten, Sozialkompetenzen weiterhin ausbauen, professionelle Unterstützung für das Unternehmenswachstum einholen.
Lockere Kollegen, toleranter Dresscode, schwarzer Humor und eine schöne Aussicht auf den Tiergarten.
Auf Kununu leider extrem schlecht dargestellt. Tatsache: Wer nicht fit im Kopf ist, hat es bei El Pato schwer. Die Marken des Unternehmens sind in der Branche bekannt und geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten, hoher Workload.
In diesem Bereich tut sich grade ganz viel. Viele offene Türen und Karrierechancen!
Leistungsorientierte Gehälter.
Für die Branche ein überdurchschnittliches Umweltbewusstsein.
Wer sich wertschätzend auf seine Kollegen einstellt, erfährt sehr viel Hilfsbereitschaft.
Sind alle liebenswert.
Neue Team Leads bringen frischen Wind.
Schöner Arbeitsplatz, sehr gute technische Ausstattung.
Ist ein Thema an dem gearbeitet wird.
Flache Hierarchien.
Vielfältige Aufgaben. Wer gut arbeitet, bekommt immer mehr von diesen übertragen.
Es könnten mehr Benefits angeboten werden.
Sehr angenehme und zuvorkommende Kollegen. Manchmal stressig. Aber kenne ich nicht anders aus anderen Agenturen.
Flexible Arbeitszeiten, sowie Home-Office ist möglich. Kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten
Absolut fair! Wenn Ergebnisse über den Erwartungen liegen, wird es gesehen und gewürdigt.
Hoher Teamgeist. Bei Fragen ist stets einer zur Hilfe.
Offen und emphatisches Verhalten. Man genießt große Wertschätzung und es wird sich immer Zeit für ein Gespräch genommen.
Besser geht es nicht. Supermoderne Büroräume am Potsdamer Platz. Top Ausstattung.
Es wird auf sehr ehrlicher und transparenter Ebene kommuniziert.
Arbeitsplatz mit Zukunft und Entwicklungspotenzial. Macht Spaß. Viele tolle Leute mit unterschiedlichem Background.
nichts.
Bei der internen Kommunikation gibt es noch Luft nach oben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von den neuen Projekten und Produkten. Es gibt viel zu tun, aber auch super spannende Projekte wie zum Beispiel die Konferenz VISION.A.
Manchmal machen einige Kollegen den Eindruck, als ob man nicht an den eigenen rasanten Erfolg glauben kann bei.
Vor ein paar Tagen wurde eine Umstellung des Arbeitszeitsystems mitgeteilt, um durch mehr Flexibilität, Home-Office-Tage etc. eine bessere Planung und eine bessere Work-Life-Balance hinzubekommen. Absolut richtig.
Sicherlich ausbaufähig.
Über dem Schnitt in Berlin und sicher auch anderswo.
Die Eigentümer kümmern sich um nachhaltiges Wirtschaften, Bio-Produkte und so.
Einfach ein gutes Team. Hatte ich lange nicht mehr.
In der Geschäftsführung gibt es seit einigen Monaten mehr Mitglieder. Das zahlt sich aus. Insgesamt werden die Ansagen konkreter, die Stimmung ist besser als früher.
Tolle Räume, die Technik wird verbessert.
Da gibt es noch Luft nach oben, besonders weil bei fast 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern manche Sachen auf der Strecke bleiben. Aber das ist in den letzten Monaten besser geworden.
Die neuen Produkte und Projekte haben ein Wahnsinnswachstum ausgelöst. Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Definitiv interessant!
So verdient kununu Geld.