376 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Teamchemie
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, und es gibt einen Tarifvertrag, was positiv hervorzuheben ist. Zudem gibt es eine gute Kantine und kostenloses Wasser.
Wie bereits erwähnt, sollte vor allem beim Akkordlohn und bei den hohen Temperaturen im Sommer dringend etwas getan werden. Die körperliche Belastung durch die geforderte Stückzahl ist ohnehin hoch, wird durch die teilweise unerträgliche Hitze in der Halle aber noch verstärkt. Auch der Einbau von Lufteinlässen bringt wenig, wenn bei Außentemperaturen von 38 Grad warme Luft von draußen in die Halle geblasen wird. Dadurch kann sich jeder vorstellen, wie stark sich die Halle aufheizt. Zwar entsteht durch die Arbeit im Spritzguss grundsätzlich Wärme, dennoch muss dafür gesorgt werden, dass die warme Luft auch entweichen kann. Da es keine Dachfenster gibt, ist eine ausreichende Luftzirkulation derzeit nicht gewährleistet. Hier sollte die Gesundheit der Mitarbeiter stärker berücksichtigt und nach langfristigen Lösungen gesucht werden.
Meiner Meinung nach sollte mehr Wert darauf gelegt werden, qualifizierte Fachkräfte einzustellen und diese auch entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen, anstatt sie hauptsächlich ans Band zu stellen. Die Einrichter sind teilweise nur angelernt und haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Auch bei den fachlichen Führungskräften, beispielsweise den Feinsteuerern, fehlt teilweise die Erfahrung in den jeweiligen Bereichen. Dadurch stoßen die Einrichter bei Problemen schnell an ihre Grenzen. Wenn dann keine Lösung gefunden wird, kommt es teilweise dazu, dass Mitarbeiter nach Hause geschickt werden.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen persönliche Kontakte eine große Rolle spielen. Viele Mitarbeiter kennen sich untereinander oder sind über persönliche Beziehungen in die Firma gekommen. Das wirkt sich negativ auf die wahrgenommene Fairness bei der Einstellung und auf die Chancengleichheit innerhalb der Belegschaft aus.
Neue Mitarbeiter sollten vernünftig eingelernt werden, anstatt sie einfach ans Band zu stellen, ihnen kurz ein Teil zu zeigen und dann zu erwarten, dass sie alles selbstständig beherrschen. Es gehört deutlich mehr dazu, die Abläufe und Arbeitsschritte richtig zu erklären und zu zeigen. Dafür muss man sich auch die nötige Zeit nehmen, selbst wenn dadurch am Anfang ein paar Teile weniger produziert werden. Es gibt zwar ein sogenanntes Patensystem, allerdings funktioniert dieses nur bedingt gut, wenn die Paten selbst genug zu tun haben und keine Zeit für eine vernünftige Einarbeitung bleibt.
Man sollte sich gut überlegen, ob man dort anfangen möchte. Im Vorstellungsgespräch wird zwar von einer leistungsorientierten Prämie gesprochen, dass diese allerdings an die Stückzahl gekoppelt ist und man somit praktisch unter Akkordbedingungen arbeitet, wird nicht wirklich erwähnt. Im Arbeitsalltag geht es darum, die vorgegebene Stückzahl möglichst jeden Tag zu übertreffen. Das ist auf Dauer sowohl körperlich als auch mental anstrengend und sollte einem vorher bewusst sein.
Zwei Samstage im Monat sind verpflichtend, unabhängig von der Schicht. Bezahlt werden dabei allerdings nur Spät- oder Nachtschichten. Grundsätzlich wird aber erwartet, dass man möglichst öfter als die vorgeschriebenen zwei Samstage arbeitet. Außerdem gibt es keine klare Regelung, wie lange die Arbeit am Wochenende jeweils angesetzt ist, was die Planung der Freizeit erschwert.
Im Sommer werden in der Halle teilweise Temperaturen von bis zu 40 Grad erreicht, ohne dass ausreichend dagegen unternommen wird. Gleichzeitig wird weiterhin erwartet, dass die vorgegebene Akkordstückzahl erreicht wird. Zwar gibt es zusätzliche Pausen, allerdings steht man trotzdem unter ständigem Leistungsdruck, sodass auch die Erholung in den Pausen oft zu kurz kommt.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern in der Produktion könnte deutlich besser laufen. Probleme und Verbesserungsvorschläge werden zwar angesprochen, allerdings passiert danach oft wenig. Besonders bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter fehlt es teilweise an einer klaren Struktur und ausreichender Unterstützung, sodass man sich oft selbst zurechtfinden muss.
Ohne die Prämie, die an die eigene Leistung gekoppelt ist, wäre das Gehalt eher durchschnittlich. Man ist also selbst dafür verantwortlich, durch entsprechende Leistung mehr zu verdienen. Positiv ist allerdings, dass es einen Tarifvertrag gibt, der zumindest eine gewisse Grundlage bei der Bezahlung bietet.
Die Zusammenarbeit gestaltet sich teilweise schwierig, da es Mitarbeiter gibt, die wenig Motivation zeigen und sich nicht besonders engagieren. Gleichzeitig stehen befristet Beschäftigte unter dem Druck, sich beweisen zu müssen, und müssen dadurch oft mehr leisten, während andere sich eher zurückhalten.
Man muss schon wirklich Lust auf die Arbeit haben, da man den Großteil der Zeit am Band steht. Auf Dauer ist das körperlich und mental anstrengend, weshalb die Motivation stimmen muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterste Schublade, man wird als befristeter Mitarbeiter von Mitarbeiter die im unbefristeten Arbeitsverhältnis sind richtig gemobbt, auch wenn man sachlich die Meinung äußert steht man in der Abfuhr Liste !!! Das schlimmste ist die Teamleiter Fragen grad die Neider , ob die Mitarbeiter gut sind! Ein eigenes Bild können die nicht machen!
Hier wird man nur entfristet wenn man Vitamin B hat kann auch der doofste Mitarbeit sein !
Bei 2 Pflicht Samstagen sind die Vorgesetzten unzufrieden! Mehr muss sein . 10 Tage durcharbeiten und 1 Tag frei !!!
Leider bin ich auf das Geld angewiesen. Aber Arbeitsmoral 0%
Manche Entscheidungen (personell oder im Projekt) sind schwer nachvollziehbar und hinterlassen den Eindruck "aus einer Laune heraus" getroffen worden zu sein.
Dass es in der Automobilwirtschaft kriselt ist auch hier angekommen. Hohe Fluktuation, mehr Arbeit und Stress fürs gleiche Geld und mäßige Aussichten wirken sich auf die Stimmung aus. Der raue Umgangston in manchen Projekten ebenfalls.
Projektabhängig. Von Boreout bis Burnout ist alles dabei.
Durch hohe Fluktuation und anspruchsvolle Porjekte möglich, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Oder sich mit den richten Leuten gut versteht.
IG Metall Tarif, aber von der Einstufung her am unteren Ende.
In meinen und anderen Teams sehr gut. Aber ausgeprägtes Silo-Denken. Wenn man sich nicht mit Einzelpersonen aus anderen Abetilungen/Team gut stellt kann es schwer werden.
Unterschiedlich, aber in den meisten Fällen hält der Vorgesetzte zu seinem Team und Mitarbeitern.
Die Arbeitsplätze sind zum größten Teil gut ausgestattet. Hier und da wäre eine Verbesserung möglich, aber insgesamt in Ordnung.
Trotz Bestrebungen offener zu kommunizieren, ist Flurfunk am zuverlässigsten. Die Themen die einen selbst wirklich betreffen und interessieren gibt es meist nur unter der Hand
Projekt(phasen)abhängig, aber ingesamt anspruchsvolles Umfeld mit interessanten Themen.
Gehalt und das
Image
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Arbeit am Wochenende abschaffen.
Lösung finden gegen die Hitze in der Produktion
Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren leider zu schlechteren gewendet. Transformation ist auf Hochtouren und bringt viel Unruhe rein. Nicht nachvollziehbar Personalentscheidungen und fragwürdige Erklärungen dafür.
Wie auch oben beschrieben, ist leider ein negativer Trend in den letzten 2 Jahren erkennbar und Mitarbeiter reden unzufriedener über ihren AG.
Urlaubswünsche und familiäre Abhängigkeiten werden berücksichtigt. Projektphasen mit viel Arbeit haben jedoch leider zugenommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten top. Interne Karrierechancen auch gegeben, wenn man zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist.
Kollegenzusammenhalt ist positiv hervorzuheben.
Mit dem Verhalten des direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Eine Ebene darüber eher „ausreichend“.
Kommunikationshäufigkeit ist gut. Gelegentlich bleiben jedoch die angekündigten Aktionen dann wiederum aus, z. B. Ankündigung einer Schulungswelle, die dann nie kam, jedoch trotzdem im neuen Arbeitsmodus gearbeitet wurde.
Gutes Gehaltsniveau und sowie weitere Mitarbeiterbenefits
Neue Technologie, neue Projekte
Flexibilität
, interne schulungen,
interessante aufgaben
kollegiale zusammenhalt
Internationale kultur
Interne Weltweit schulungen
Mehr als Automotive
Die hohe Fluktuation, was beweist, dass viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben dürften, wie ich.
- Keine klare Organisationsstruktur (Aufbauorganisation)
- Kein Teamwork zwischen Abteilungen
Meine Vorschläge würden den Rahmen hier deutlich sprengen.
Die Arbeitsatmosphäre wäre, wenn Rollen und Kompetenzen klar definiert gewesen wären, wesentlich besser gewesen sein. Ich habe in meiner ganzen Laufbahn kein Unternehmen erlebt, in dem jede zweite Frage lauten musste: Wer ist eigentlich dafür zuständig?
Ich würde Arbeitssuchenden diese Firma nur empfehlen, wenn Sie komplett verzweifelt sind.
Durch die Zugehörigkeit zur IG Metall, werden Überstunden angerechnet.
Alles im grünen Bereich.
Alles im grünen Bereich.
Alles im grünen Bereich.
Durch die angespannte Lage war es üblich, dass Abteilungsleitern lieber Schuldzuweisungen, als in Teamwork zusammenzuarbeiten, wichtiger waren.
Alles im grünen Bereich.
Siehe auch bei Kommunikation. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie einen so derart schlechten Vorgesetzten hatte, wie dort. Schwach in der Kommunikation. Beim "Anschwärzen" war er Weltmeister, ohne sich mit dem Problem wirklich auseinandergesetzt zu haben. Hätte er zugehört, hätte er zumindest die Chance gehabt, Zusammenhänge zu verstehen.
Alles im grünen Bereich.
Mein direkter Vorgesetzter war selten erreichbar und meinte Probleme damit zu lösen, angebliches Fehlverhalten lieber direkt an seine Vorgesetzten weiterzumelden, ohne Sachverhalte gekannt, noch verstanden zu haben.
Alles im grünen Bereich.
Die Aufgabenstellung war sehr interessant.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Bereitstellung von kostenlosem Wasser für die Mitarbeiter. Zudem sind die Produktionsanlagen insgesamt modern ausgestattet und entsprechen einem hohen technischen Standard. Die eingesetzte Technik ist auf dem neuesten Stand, was grundsätzlich gute Voraussetzungen für effizientes Arbeiten bietet.
Allerdings wird dieses Potenzial aus Mitarbeitersicht nicht immer vollständig ausgeschöpft, da organisatorische Abläufe und Vorgesetztenstrukturen den Arbeitsfluss teilweise ausbremsen.
Die bestehende Organisations- und Führungsstruktur wird als sehr komplex wahrgenommen. Es gibt viele verschiedene Vorgesetzten- und Ingenieursebenen, wodurch teilweise unklare Zuständigkeiten entstehen und Abstimmungsprobleme auftreten.
Auch im Bereich der Einsteller wird die Situation kritisch gesehen, da Verantwortlichkeiten und Arbeitsweisen nicht immer einheitlich und klar nachvollziehbar erscheinen. Dies führt aus Mitarbeitersicht zu Ineffizienzen, Doppelarbeit und unnötigen Reibungsverlusten im Arbeitsalltag
Es besteht der Wunsch, die bestehenden Strukturen im Bereich Führungskräfte und insbesondere bei den Einstellern kritisch zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu ordnen. Aus Mitarbeitersicht entsteht der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten und Einflussbereiche teilweise nicht klar geregelt sind.
Zudem wird wahrgenommen, dass zwischenmenschliche Dynamiken und persönliche Beziehungen teilweise einen Einfluss auf Bewertungen und Weitergaben von Informationen haben können. Dies kann zu Unsicherheiten und einem Gefühl der Ungleichbehandlung unter den Mitarbeitern führen.
Es wird daher angeregt, die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Einflussmöglichkeiten dieser Ebenen transparenter zu gestalten und stärker objektive, nachvollziehbare Kriterien in den Vordergrund zu stellen. Eine neutrale Überprüfung der Abläufe könnte helfen, Vertrauen, Fairness und Motivation im Team zu stärken
Es besteht der Wunsch nach mehr Diversität in den Führungsebenen. Derzeit sind diese überwiegend männlich besetzt, weshalb eine stärkere Einbindung von Frauen als sinnvoll und bereichernd angesehen wird.
Die Arbeitsatmosphäre bleibt aufgrund des Rückgangs der Automobilindustrie in Deutschland angespannt. Viele Vorgesetzte und Verantwortliche vermitteln derzeit wenig Zuversicht hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens. Statt einer motivierenden und lösungsorientierten Haltung herrscht häufig eine eher pessimistische Grundstimmung, was sich negativ auf die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeiter auswirkt.
Das äußere Image des Unternehmens wird insgesamt als gut wahrgenommen, während die internen Bedingungen deutlich davon abweichen. Intern bestehen aus Mitarbeitersicht mehrere Kritikpunkte, die im Gegensatz zum positiven Außenauftritt stehen.
Es gibt aktuell zwei verpflichtende Samstage, zusätzlich besteht regelmäßig kurzfristiger Druck, weitere Samstagsarbeit zu übernehmen. Dadurch ist eine verlässliche Planung der Freizeit nur eingeschränkt möglich. Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann daher nur bedingt gesprochen werden. Auch die Nutzung der Gleitzeit gestaltet sich in der Praxis häufig schwierig, da sie nur selten flexibel in Anspruch genommen werden kann
Weiterbildungsmöglichkeiten, die tatsächlich einen fachlichen Mehrwert bieten, werden als eingeschränkt wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass der Zugang zu hochwertigen Weiterbildungen teilweise von persönlichen Kontakten oder informellen Faktoren beeinflusst wird. Mitarbeiter ohne entsprechende Netzwerke erhalten häufig eher allgemeine oder weniger praxisrelevante Schulungen. Dies wird als ungerecht und demotivierend empfunden und führt zu Unzufriedenheit im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven.
IGM Tarif. Hauseigener Vertrag, leider.
Die Mülltrennung wird im Unternehmen zwar als wichtiges Thema hervorgehoben, in der Praxis jedoch nicht konsequent umgesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass die Vorgaben zur Mülltrennung im Arbeitsalltag nur unzureichend beachtet bzw. nicht durchgängig kontrolliert werden.
Der Kollegenzusammenhalt wird insbesondere im Bereich der Einsteller als kritisch wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die als potenzielle Konkurrenz angesehen werden, teilweise ausgegrenzt oder gegenüber Vorgesetzten negativ dargestellt werden. Statt einer unterstützenden Zusammenarbeit herrscht mitunter ein starkes Konkurrenzdenken. Darüber hinaus wird der Eindruck vermittelt, dass persönliche Beziehungen und Netzwerke teilweise größeren Einfluss haben als Leistung und fachliche Kompetenz. Dies führt dazu, dass sich Mitarbeiter gegenseitig ausbremsen, anstatt ihr Wissen zu teilen und gemeinsam zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Der Umgang mit älteren Kollegen wird grundsätzlich als in Ordnung wahrgenommen, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Eine stärkere Wertschätzung sowie eine noch gezieltere Einbindung ihrer Erfahrung könnten die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Das Verhalten und die Struktur der Vorgesetzten werden als verbesserungswürdig wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass die Anzahl an Führungsebenen und Verantwortlichkeiten sehr hoch ist, was zu unklaren Zuständigkeiten und ineffizienten Abläufen führen kann. Zwischen Meisterebene, Einstellern und Feinsteuerung gibt es mehrere Hierarchieebenen, deren Aufgabenverteilung teilweise nicht eindeutig nachvollziehbar ist. Dies führt vereinzelt zu Doppelstrukturen und dem Gefühl von geringer Effizienz im täglichen Ablauf.
Die Arbeitsbedingungen in der Halle werden als sehr belastend wahrgenommen. Bei Temperaturen von teilweise 34–35 Grad ist die Arbeitssituation stark erschwert. Das Öffnen der Fenster ist seit längerer Zeit nicht möglich. Seit rund zwei Jahren wird eine Klimaanlage versprochen, bislang jedoch nicht umgesetzt.
Die hohe Hitze führt zu erheblichen körperlichen Belastungen der Mitarbeiter. Es kommt dabei vereinzelt zu Kreislaufproblemen, sodass Mitarbeitende zeitweise kurz davor sind, umzufallen oder die Arbeit unterbrechen müssen. Auch die Bereitstellung von Trinkwasser kann die Situation nur teilweise abmildern. Es besteht daher weiterhin dringender Bedarf an wirksamen Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas und zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten.
Die Kommunikation wird häufig als starr und hierarchisch wahrgenommen. Entscheidungen und Anweisungen erfolgen meist von oben herab, während ein offener Austausch und die Einbindung der Mitarbeiter nur begrenzt stattfinden.
Das Thema Gleichbehandlung wird im Arbeitsalltag kritisch gesehen. Es entsteht der Eindruck, dass befristete Mitarbeiter teilweise anders behandelt werden als festangestellte Kollegen. Zudem wird wahrgenommen, dass Aufgaben der Einsteller gelegentlich an andere Mitarbeiter weitergegeben werden, was zu einer zusätzlichen Belastung einzelner führt.
Insgesamt führt dies bei einigen Beschäftigten zu dem Gefühl einer unausgewogenen Behandlung und mangelnder Fairness im Team. Es wird daher der Wunsch nach stärkerer Transparenz, klarer Aufgabenverteilung und einer konsequenteren Überprüfung solcher Strukturen geäußert.
Die Aufgaben im Arbeitsbereich sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, werden jedoch teilweise durch organisatorische und personelle Abläufe ausgebremst. Es entsteht der Eindruck, dass Einsteller ihre Aufgaben nicht immer vollständig wahrnehmen und teilweise mit anderen Tätigkeiten beschäftigt sind oder Aufgaben weiterdelegieren. Dadurch kommt es gelegentlich zu Stillständen an den Anlagen, in denen Mitarbeiter dann nur eingeschränkt produktiv arbeiten können, beispielsweise mit Aufräum- oder Nebentätigkeiten.
Unter den Mitarbeitern wird dies kritisch diskutiert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass bestehende Probleme teilweise nicht offen angesprochen werden und stattdessen einzelne Mitarbeiter in ein negatives Licht gerückt werden, um sich selbst abzusichern
Moderne und sehr gut ausgerüstete Ausbildungswerkstatt
Ein entspannter Umgang unter Kollegen und Ausbildern
Teamleiter oder Abteilungsleiter
Fester Beginn. Überstunden können in Gleitzeit abgebaut werden.
Tarifvergütung mit einigen Bonuszahlungen
Hilfsbereit, Unkompliziert und Humorvoll
Interessante Aufgaben und eine gute Stimmung unter Kollegen und Ausbildern
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