24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr
Die Geschäftsführung nebst „ihrer Säulen“ der unqualifizierten
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und eine gewisse Wertschätzung wäre mal schön
Nur noch Kennzahlen getrieben! Der Mitarbeiter an sich nichts mehr wert, da ist es kein Wunder das der Krankenstand teilweise bei 40%oder mehr liegt! Die aktuelle Führungsriege eine Vollkatastrophe, bestehend aus einem Heer an qualifikationslosen Eigengewächsen. Hier fallen Menschen die Karriereleiter hoch, die nicht mal eine Weiterbildung genossen haben- und die, die qualifiziert sind, treten auf der Stelle. Wenn man nicht der Führungsclique angehört, wird man teilweise auch unter aller Sau behandelt, sobald man seine qualifizierte Meinung bei den unqualifizierten äußert! Nicht nur Honeywell hat den Ruf der Elster zerstört, nein auch die unfähige Führung!
Na ja die Kunden laufen scharenweise weg, sagt auch alles!
Kennt Honeywell nicht
Hier wird kein Mitarbeiter von Seiten der Firma gefördert - HR ist eine Fehlbesetzung und kümmert sich um nichts- außer das sie Ihre Kennzahlen erreichen- Karriere geht hier nur mit Vitamin B
Gehalt ist dank Tatif gut und immer pünktlich
Viel Show um Nichts
War früher genial, aber mittlerweile eine Katastrophe, jeder schiebt die Schuld von sich weg und der Lieblingssatz aller ist: „ Ist nicht meine Aufgabe!“
Alter zählt hier nicht!
Speziell in der Geschäftsführerebene unglaublich schlecht!
Hier wird man über kurz oder lang psychisch krank, mehr brauche ich hier nicht zu sagen!
Nur über Buschfunk! Keine klaren Kommunikationsprozesse -
Gibt es hier nicht - hier geht es nur nach Nasenfaktor! Stellen hängen zwar aus, aber sind von vornherein schon jemandem versprochen-
Familienfreundlich
Jeder kämpft für sich und schiebt die Verantwortung weg.
Aktuell nichts,außer dass ich am ende des Monats meine Vergütung erhalte.
Führung, Managment und Personalleitung
Unternehmenstruktur/Philophie
Keine Aufstiegschancen
Weniger Nasenpolitik betreiben und nicht mit zweierlei Maß messen.
Leider miserabel und extrem stressig,ein Stern is noch zu viel!
Ami-Arbeitgeber, sagt schon alles.
Es geht so, ich habe aktuell eine 35h/Woche, damit komme ich gut zu recht.Jedoch werden vorschläge die dem Mitarbeiter zu gute kommen abgelehnt oder erst gar nicht wahr genommen (z.B.: Fitness Kooperationen,Gympass,Wellpass, etc.)
Hier kommt man eher ohne Qualifikation voran als mit. Denn die meisten Manager Stellen sind von Mitarbeitern ohne Qualifiaktion besetzt. Die mit Mitarbeiter mit Qualifiaktionen und ohne Vitamin B werden ewig an der Werkbank verweilen. Die Mitarbeiter mit brauner Zunge schaffen es irgendwie die Karriereleiter hochzufallen. Ziemlich absurd.
Das Gehalt stimmt soweit, ich kann mich nicht beklagen nur eine möglichkeit mehr Geld zu verdienen gibt es leider nicht.
Sie tun so als würden sie, denn es gehört zur großen Show.
Taktisch werden Gruppen durch Vorgesetze und Abteilungsleiter gebildet, die gegeneinander arbeiten,um mehr output zu generieren.
Kein Rücksicht, auch auf die Behinderten Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
EXTREM SCHLECHT! Vorgesetze und Abteilungsleiter nutzen ihre Macht aus, sind teilweise ohne Qualifikation und absolut schlecht im führen von Mitarbeitern! hierfür hätte ich gar keinen Stern gegeben.
Schlecht, da immer mehr Kollegen kündigen, krankheitsbedingt ausfallen oder in Rente gehen es aber im umkehrschluss keine einstellungen gibt, somit wird die Arbeit auf die vorhandene Mannschafft runtergebrochen was zu erheblichem stress und mehrarbeit führt!
Mühlsam und anstrengend, oftmals keine Rückmeldung. Peronalabteilung arbeitet gefühlt gegen die Mitarbeiter.
Hier wird man auf keinen Fall gleich behandelt, man merkt hier schon sehr stark, dass nur gewisse Mitarbeiter Aufstiegschancen bekommen. Homosexuelle werden auch sehr schief angeschaut,ein absolutes unding!
Nur für die Lieblinge und wenn die Lieblinge nicht wollen fragen sie den Rest.
Unsere Produkte. Ich stehe vollständig hinter unseren Geräten, Entwicklungen und Dienstleistungen.
Nichts...
Unsere Firma sollte aktiver auf mögliche und bestehende Kunden zugehen um unsere Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
Im Team ist die Atmosphäre sehr angenehm. Von meinen direkten Vorgesetzten fühle ich mich ernst genommen und verstanden.
Unsere Firma hat, wie ich finde, einen sehr guten Namen. Zu meckern gibt´s immer etwas. Aber grundsätzlich sind unsere Kunden immer froh, mit uns zu tun zu haben.
Die Zeitgestaltung ist in meinem Team sehr flexibel.
Hier denke ich, dass wir von Honeywell profitieren. In einem derart großen Konzern gibt es IMMER die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder sich anderweitig zu orientieren.
Ich habe das Gefühl, dass mir jeder, mit dem ich im Unternehmen zu tun habe, sich zumindest bemüht, mir weiterzuhelfen.
Ältere Mitarbeiter werden im Berufsalltag unterstützt. Und es werden ältere Mitarbeiter eingestellt.
Mein direkter Vorgesetzter ist sehr gut erreichbar. Er ist präsent, hat immer ein offenes Ohr und hilft, wo er kann.
Die Arbeitsmittel, wie Arbeitskleidung, Firmenfahrzeug, IT-Equipment und Werkzeuge sind top. Man bekommt alles, was man benötigt (Natürlich muss sich alles im Rahmen bewegen). Auch die technische Unterstützung, wie IT-Hotline, Elektronik-Hotline, Disposition, Fuhrparkmanagement usw. unterstützen immer (in den Kernzeiten)
Wir haben regelmäßig die Möglichkeit, an Teaminformationsveranstaltungen teilzunehmen. Hier können wir uns umfangreich austauschen.
Das Gehalt ist angemessen zur Aufgabe. Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich.
Mich füllt mein Beruf / Tätigkeit vollständig aus. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Viele keine einzelne Punkte. Z.B.: Jobrad..
Führungsqualitäten könnten verbessert werden. Klarere Vorgaben wo man in Zukunft stehen will und dafür auch bereit sein Geld in die Hand zu nehmen. Mehr auf Ratschläge von Mitarbeitern hören, die sich auch mit den Fachgebieten beschäftigen und nicht nur aufs kurzfristige "Return of Investment" schauen.
Mehr an zukunftsorientierte Produkte denken, planen und entwickeln lassen.
Natürlich Abteilungsabhängig
Gute Produkte
Auf Teufel komm raus Implementierung von neuen Unternehmensstrukturen, die mit den lokalen Marktbedingungen unvereinbar sind.
Outsourcing von diversen Abteilungen in best cost countries zu Lasten von Qualität und Prozess-Durchlaufzeiten.
Die Standardisierung wird zwangsläufig die Kunden zum Mitanbietern treiben. Made in Germany wird nicht mehr gefördert, Profitmaximierung an erster Stelle.
Die Erwartungshaltung an neue Mitarbeiter ist immens hoch, die Performance des Arbeitgebers mangelhaft, Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.
Handlungsvollmachten an Geschäftsführer und mehr Entscheidungsgewalt vor Ort.
Weniger Outsourcing und Schnittstellen zwischen Abteilungen, Regionalisierung der Zuständigkeiten. Direkter Vertrieb statt Fachhändler für einige Honeywell Produkte. Think global act local! Kundenorientierung statt maximalen Profit. Produktion in Europa.
Die Atmosphäre ist einfach negativ, da sehr viele Abteilungen ins Ausland ausgelagert. Dies erfordert die Implementierung neuer Prozesse, damit die "Maschinerie" überhaupt funktioniert. Die Mitarbeiter sind gefrustet ob der vielen Schnittstellen, die einfach Reibungsverluste und Geschwindigkeitsdefizite mit sich bringen. Selten so viele ausgebrannte Kollegen/innen gesehen, die bis an die Schmerzgrenze gehen, um den Job zu erhalten.
Schwindet rasant, da Honeywell als Global Player nicht mehr in der Lage ist den lokalen Markt kundengerecht zu bedienen. Mangel an Fachkräften, lange Reaktionszeiten durch Outsourcing von Prozessen führen zwangsläufig zur großen Kundenunzufriedenheit.
Durchschnittlich, es wird aber verlangt im Urlaub erreichbar zu sein
Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen eher gering.
Ganz gut, Tendenz fallend, da jeder unter immensen Druck steht seine individuellen Targets zu erreichen.
Führungsschwache Vorgesetzte, die sich nur an Zahlen orientieren und den Mitarbeiter als Menschen gar nicht wahrnehmen. Dieses"Über Leichen gehen" ist kontraproduktiv", wirkt absolut demotivierend.
Verbesserungsvorschläge werden zwar zur Kenntnis genommen aber letzendlich bei der Planung völlig außer Acht gelassen. Diese Ignoranz vergiftet das Vorgesetzten-Mitarbeiter Verhältnis.
Kein eigenes Büro vorhanden, musste ständig woanders sitzen. Wohlfühlfaktor gleich Null.
Mangelhaft, findet kaum statt, da jeder zu sehr mit den Prozessen, Berichtwesen und sich selbst beschäftigt ist.
Interessante und herausfordernde Aufgaben, die aber in dem Unetrnehmensumfeld der miserablen Performance und Mangel an Mitarbeitern (Vertrieb) nicht zu bewältigen sind.
Alle Leistungen werden erbracht
Sehr viel Aktionismus
Der Eigentümer Honeywell sollte nicht blind seine Strukturen über ein deutsches Unternehmen bügeln welches Weltmarktführer im Gas Mess Regelbereich war. Denn Weltmarktführer war es ohne diese Strukturen!
Das Erfolgsrezept aus Symbiose von Technik, Entwicklung, Produktion,Service wird durch amerikanische Matrixstrukturen stark beeinflusst
Die Firma lebt "noch" gut vom Namen Elster
Gute Aufstiegschancen . Jedoch ist der Aufstieg durch ein Übermaß an nicht immer sinnvollen Zusatzaufgaben kaum zu bewältigen.
Löhne und Gehälter entsprechen weitestgehend dem Arbeitsplatz. Hier könnte die Gleichberechtigung größer geschrieben werden
Erfahrungsträger werden hoch geachtet. Ihre Erfahrungen werden leider durch Honeywell nicht berücksichtigt.
Ein rein Zahlengetriebenes Unternehmen hat keinen Freiraum für kollegiale Beziehungen
Sehr ausbaufähig
Ein Übermaß an Kommunikation führt zur Ignoranz der Inhalte
Alle werden gleich gut und gleich schlecht behandelt. Gleiche Arbeit sollte gleich bezahlt werden. 30% Unterschied sind nicht ungewöhnlich.
Ja Aber!! Weil jede neue Aufgabe ein Übermaß an Anforderungen enthält.
Das wir weiterhin gute Qualitative Produkte vertreiben können.
Das einige wenige Mitarbeiter noch versuchen die Prozesse für einen geregelten Ablauf einzuhalten, der dazu führt den wichtigsten Aspekt zu heiligen : Den Kunden zufrieden zu stellen.
Sinnlosigkeit in vielen Bereichen.
Das Überstülpen von neuen Unternehmensstrukturen die radikal umgesetzt werden,
die aber nicht mit dem Deutschen Markt vereinbar sind.
Konstruktive Kritik wird sehr schlecht verkraftet und / oder überhört.
Outsourcing von Abteilungen wie :
BUCHHALTUNG, CONTROLLING, EINKAUF, IT, VERTRIEB/SALES, SUPPLY CHAIN, ENGENEERING ...usw.
in billiglohn Länder mit oft fehlender Erfahrung oder Bildung.
Wo soll man da anfangen ?
Klare Strukturen !
Handlungsvollmachten an unsere Geschäftsführer vor Ort!
Generell mehr Entscheidungsgewalt vor Ort!
Das Aufhören von Outsourcing von so vielen betroffenen Abteilungen!
Logisches Denken wieder einführen!
Mehr qualifizierte Mitarbeiter benötigt der Standort!
Die Atmosphäre ist in fast allen Bereichen unangenehm geworden.
Lob / Anerkennung ist unwichtig geworden,
es sei dem es läuft über ein Schein System namens
"TIER BORD". Ein System das unseres Erachtens mangelhaft genutzt wird.
Negative Energie findet man vermehrt seit Übernahme Honeywell im ganzen Unternehmen.
Das Image unseres Unternehmens Honeywell Elster ist stark am Schwinden.
Beinahe täglich erhalten wir negative Resonanzen von Kundenseite.
Geschäftsfeld + Umsatz auf Mittelfrist bis Lang sehen wir gefährdet.
Noch sehr Flexibel
Schön dass nun doch wieder Ausgebildet werden darf.
Über einen Kurzen Zeitraum wollte american Honeywell das abschaffen.
Gehalt wird an für sich fair bezahlt.
Manche werden über Jahre nicht gerecht entlohnt.
Das Warten auf Gehaltsveränderungen auch bei Zusage kann unglaublich lange dauern.
Sozialbewusstsein Fehlanzeige
Umweltbewusstsein können wir schwer beurteilen
Der Zusammenhalt ist hier und da noch vorhanden. Tendenz fallend.
Einige ältere Kollegen werden auf Grund ihrer fehlenden Schnelligkeit diskriminiert.
Gar nicht gut.
die meisten Vorgesetzten agieren wie Anfänger mit fehlender Ausbildung . Fehlendes Motivations denken. Schlechte Führung. Mangelhafte Planung in vielen Bereichen.
Klangumgebung : in einigen Büroabteilungen viel zu Laut.
Konzentration aufrecht halten ist schwer möglich
Schlechte Kommunikation
Kein Miteinander mehr. Kaum produktiven Austausch, der wirklich sinnvoll wäre.
die meisten Frauen werden nicht ernst genommen
Durch Strukturänderung ständig neue zermürbende Aufgaben ohne Sinn und Verstand.
Geschäft/Buisiness wird negativst beinflusst.
Kann sein das auf einmal die ganze Abteilung weg geht
Die Firma Elster GmbH war bis zur Übernahme durch Honeywell ein sehr kollegial und gleichzeitig effektiv arbeitendes Unternehmen.
Seit der Übernahme durch Honeywell sind die Unternehmensprozesse komplett ineffektiv und die Belegschaft aller Abteilungen maximal frustriert.
Honeywell sollte sich die bestehenden lokale und globale Elster Strukturen und Prozesse ansehen, bevor es sie durch andere globale ersetzt, die nicht zum Unternehmensbedarf passen.
Frustration in allen Abteilungen.
Das Image war gut, ist jetzt mangelhaft.
Einzelne können die zusammenbrechenden Strukturen als Sprungbrett verwenden.
Soweit es noch alte Elster-Verträge sind, sind die Bedingungen gut.
Zu Umwelt kann ich nichts sagen, aber Sozial-Themen sind dem Unternehmen egal.
Soweit alte Strukturen noch vorhanden, gut.
Die jüngeren Kollegen kündigen alle, den älteren fällt das schwerer. Dem Unternehmen kommt die Kündigungswelle offensichtlich gelegen.
Ich habe meine Indische Chefin noch nie gesehen, nur alle 2 Woche eine Telefonkonferenz.
Völlig an den Bedürfnissen vorbei.
Stagnation bis Rückgang
So verdient kununu Geld.