51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr
Die Geschäftsführung nebst „ihrer Säulen“ der unqualifizierten
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und eine gewisse Wertschätzung wäre mal schön
Nur noch Kennzahlen getrieben! Der Mitarbeiter an sich nichts mehr wert, da ist es kein Wunder das der Krankenstand teilweise bei 40%oder mehr liegt! Die aktuelle Führungsriege eine Vollkatastrophe, bestehend aus einem Heer an qualifikationslosen Eigengewächsen. Hier fallen Menschen die Karriereleiter hoch, die nicht mal eine Weiterbildung genossen haben- und die, die qualifiziert sind, treten auf der Stelle. Wenn man nicht der Führungsclique angehört, wird man teilweise auch unter aller Sau behandelt, sobald man seine qualifizierte Meinung bei den unqualifizierten äußert! Nicht nur Honeywell hat den Ruf der Elster zerstört, nein auch die unfähige Führung!
Na ja die Kunden laufen scharenweise weg, sagt auch alles!
Kennt Honeywell nicht
Hier wird kein Mitarbeiter von Seiten der Firma gefördert - HR ist eine Fehlbesetzung und kümmert sich um nichts- außer das sie Ihre Kennzahlen erreichen- Karriere geht hier nur mit Vitamin B
Gehalt ist dank Tatif gut und immer pünktlich
Viel Show um Nichts
War früher genial, aber mittlerweile eine Katastrophe, jeder schiebt die Schuld von sich weg und der Lieblingssatz aller ist: „ Ist nicht meine Aufgabe!“
Alter zählt hier nicht!
Speziell in der Geschäftsführerebene unglaublich schlecht!
Hier wird man über kurz oder lang psychisch krank, mehr brauche ich hier nicht zu sagen!
Nur über Buschfunk! Keine klaren Kommunikationsprozesse -
Gibt es hier nicht - hier geht es nur nach Nasenfaktor! Stellen hängen zwar aus, aber sind von vornherein schon jemandem versprochen-
35 Std Woche
Nur wenn ein Vorgesetzter an einen bestimmten Mitarbeiter glaubt… eher Nasenprinzip
Lob und Anerkennung ist leider ein Fremdwort überall im Unternehmen. Sonstbist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Der eine übermotiviert der andere ruhig
Ist halt ein Werk, Täglich grüßt das Murmeltier
Familienfreundlich
Jeder kämpft für sich und schiebt die Verantwortung weg.
Aktuell nichts,außer dass ich am ende des Monats meine Vergütung erhalte.
Führung, Managment und Personalleitung
Unternehmenstruktur/Philophie
Keine Aufstiegschancen
Weniger Nasenpolitik betreiben und nicht mit zweierlei Maß messen.
Leider miserabel und extrem stressig,ein Stern is noch zu viel!
Ami-Arbeitgeber, sagt schon alles.
Es geht so, ich habe aktuell eine 35h/Woche, damit komme ich gut zu recht.Jedoch werden vorschläge die dem Mitarbeiter zu gute kommen abgelehnt oder erst gar nicht wahr genommen (z.B.: Fitness Kooperationen,Gympass,Wellpass, etc.)
Hier kommt man eher ohne Qualifikation voran als mit. Denn die meisten Manager Stellen sind von Mitarbeitern ohne Qualifiaktion besetzt. Die mit Mitarbeiter mit Qualifiaktionen und ohne Vitamin B werden ewig an der Werkbank verweilen. Die Mitarbeiter mit brauner Zunge schaffen es irgendwie die Karriereleiter hochzufallen. Ziemlich absurd.
Das Gehalt stimmt soweit, ich kann mich nicht beklagen nur eine möglichkeit mehr Geld zu verdienen gibt es leider nicht.
Sie tun so als würden sie, denn es gehört zur großen Show.
Taktisch werden Gruppen durch Vorgesetze und Abteilungsleiter gebildet, die gegeneinander arbeiten,um mehr output zu generieren.
Kein Rücksicht, auch auf die Behinderten Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
EXTREM SCHLECHT! Vorgesetze und Abteilungsleiter nutzen ihre Macht aus, sind teilweise ohne Qualifikation und absolut schlecht im führen von Mitarbeitern! hierfür hätte ich gar keinen Stern gegeben.
Schlecht, da immer mehr Kollegen kündigen, krankheitsbedingt ausfallen oder in Rente gehen es aber im umkehrschluss keine einstellungen gibt, somit wird die Arbeit auf die vorhandene Mannschafft runtergebrochen was zu erheblichem stress und mehrarbeit führt!
Mühlsam und anstrengend, oftmals keine Rückmeldung. Peronalabteilung arbeitet gefühlt gegen die Mitarbeiter.
Hier wird man auf keinen Fall gleich behandelt, man merkt hier schon sehr stark, dass nur gewisse Mitarbeiter Aufstiegschancen bekommen. Homosexuelle werden auch sehr schief angeschaut,ein absolutes unding!
Nur für die Lieblinge und wenn die Lieblinge nicht wollen fragen sie den Rest.
Vernünftige Atmosphäre unter den Kollegen, bei der man wirklich was lernt
gegenseitiges Vertrauen halt
Viel Arbeitssicherheit. Wobei das halt quasi in der Verfassung steht :)
Respektvoller Umgang, der auf gegenseitigem Interesse beruht
Definitiv mind 95% der Zeit, Sachen die man für die Prüfung braucht.l
Unsere Produkte. Ich stehe vollständig hinter unseren Geräten, Entwicklungen und Dienstleistungen.
Nichts...
Unsere Firma sollte aktiver auf mögliche und bestehende Kunden zugehen um unsere Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
Im Team ist die Atmosphäre sehr angenehm. Von meinen direkten Vorgesetzten fühle ich mich ernst genommen und verstanden.
Unsere Firma hat, wie ich finde, einen sehr guten Namen. Zu meckern gibt´s immer etwas. Aber grundsätzlich sind unsere Kunden immer froh, mit uns zu tun zu haben.
Die Zeitgestaltung ist in meinem Team sehr flexibel.
Hier denke ich, dass wir von Honeywell profitieren. In einem derart großen Konzern gibt es IMMER die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder sich anderweitig zu orientieren.
Ich habe das Gefühl, dass mir jeder, mit dem ich im Unternehmen zu tun habe, sich zumindest bemüht, mir weiterzuhelfen.
Ältere Mitarbeiter werden im Berufsalltag unterstützt. Und es werden ältere Mitarbeiter eingestellt.
Mein direkter Vorgesetzter ist sehr gut erreichbar. Er ist präsent, hat immer ein offenes Ohr und hilft, wo er kann.
Die Arbeitsmittel, wie Arbeitskleidung, Firmenfahrzeug, IT-Equipment und Werkzeuge sind top. Man bekommt alles, was man benötigt (Natürlich muss sich alles im Rahmen bewegen). Auch die technische Unterstützung, wie IT-Hotline, Elektronik-Hotline, Disposition, Fuhrparkmanagement usw. unterstützen immer (in den Kernzeiten)
Wir haben regelmäßig die Möglichkeit, an Teaminformationsveranstaltungen teilzunehmen. Hier können wir uns umfangreich austauschen.
Das Gehalt ist angemessen zur Aufgabe. Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich.
Mich füllt mein Beruf / Tätigkeit vollständig aus. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Karriere- und Weiterbildungsmaßnahmen
Faire und gute Verdienstmöglichkeit
Firmenwagen
Mitarbeiter und Führungskräfte stimmen sich regelmäßig zu Karriere- und Weiterbildungsmaßnahmen ab.
Attraktives Grundgehalt und weitere leistungsbezogene Verdienstmöglichkeiten
Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeiter
Karrierepläne für Mitarbeiter und Führungskräfte
Attraktive Entlohnung
Wertschätzung für gute Arbeit
Viele keine einzelne Punkte. Z.B.: Jobrad..
Führungsqualitäten könnten verbessert werden. Klarere Vorgaben wo man in Zukunft stehen will und dafür auch bereit sein Geld in die Hand zu nehmen. Mehr auf Ratschläge von Mitarbeitern hören, die sich auch mit den Fachgebieten beschäftigen und nicht nur aufs kurzfristige "Return of Investment" schauen.
Mehr an zukunftsorientierte Produkte denken, planen und entwickeln lassen.
Natürlich Abteilungsabhängig
Gute Produkte
Auf Teufel komm raus Implementierung von neuen Unternehmensstrukturen, die mit den lokalen Marktbedingungen unvereinbar sind.
Outsourcing von diversen Abteilungen in best cost countries zu Lasten von Qualität und Prozess-Durchlaufzeiten.
Die Standardisierung wird zwangsläufig die Kunden zum Mitanbietern treiben. Made in Germany wird nicht mehr gefördert, Profitmaximierung an erster Stelle.
Die Erwartungshaltung an neue Mitarbeiter ist immens hoch, die Performance des Arbeitgebers mangelhaft, Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.
Handlungsvollmachten an Geschäftsführer und mehr Entscheidungsgewalt vor Ort.
Weniger Outsourcing und Schnittstellen zwischen Abteilungen, Regionalisierung der Zuständigkeiten. Direkter Vertrieb statt Fachhändler für einige Honeywell Produkte. Think global act local! Kundenorientierung statt maximalen Profit. Produktion in Europa.
Die Atmosphäre ist einfach negativ, da sehr viele Abteilungen ins Ausland ausgelagert. Dies erfordert die Implementierung neuer Prozesse, damit die "Maschinerie" überhaupt funktioniert. Die Mitarbeiter sind gefrustet ob der vielen Schnittstellen, die einfach Reibungsverluste und Geschwindigkeitsdefizite mit sich bringen. Selten so viele ausgebrannte Kollegen/innen gesehen, die bis an die Schmerzgrenze gehen, um den Job zu erhalten.
Schwindet rasant, da Honeywell als Global Player nicht mehr in der Lage ist den lokalen Markt kundengerecht zu bedienen. Mangel an Fachkräften, lange Reaktionszeiten durch Outsourcing von Prozessen führen zwangsläufig zur großen Kundenunzufriedenheit.
Durchschnittlich, es wird aber verlangt im Urlaub erreichbar zu sein
Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen eher gering.
Ganz gut, Tendenz fallend, da jeder unter immensen Druck steht seine individuellen Targets zu erreichen.
Führungsschwache Vorgesetzte, die sich nur an Zahlen orientieren und den Mitarbeiter als Menschen gar nicht wahrnehmen. Dieses"Über Leichen gehen" ist kontraproduktiv", wirkt absolut demotivierend.
Verbesserungsvorschläge werden zwar zur Kenntnis genommen aber letzendlich bei der Planung völlig außer Acht gelassen. Diese Ignoranz vergiftet das Vorgesetzten-Mitarbeiter Verhältnis.
Kein eigenes Büro vorhanden, musste ständig woanders sitzen. Wohlfühlfaktor gleich Null.
Mangelhaft, findet kaum statt, da jeder zu sehr mit den Prozessen, Berichtwesen und sich selbst beschäftigt ist.
Interessante und herausfordernde Aufgaben, die aber in dem Unetrnehmensumfeld der miserablen Performance und Mangel an Mitarbeitern (Vertrieb) nicht zu bewältigen sind.
So verdient kununu Geld.