11 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wüsste nichts schlechtes
Kann ich nichts finden
Einen schönen Pausenraum
Ich arbeite in einem top Team
Ich denke das Image ist gut
Wie überall ist man mehr auf der Arbeit als zuhause. Aber es gibt auch genug Flexibilität.
Wer das möchte hat die Möglichkeit
Etwas mehr wäre nicht schlecht.
Wird groß geschrieben
Mein Team hält gut zusammen
Jeder respektiert jeden, egal wie alt.
Nett freundlich und ansprechbar
Das Büro braucht etwas liebe
In meinem Team wird sehr gut Kommuniziert
Es wird versucht fair zu sein
In meinem Bereich schon.
Insgesamt sehr angenehmer Kontakt mit allen Kolleg:innen. Gut eingerichtete Büros für 2 bis 6 Leute in der Regel.
Respekt an die Geschäftsführung und das Marketing. In den letzten Jahren wurde eine Marke mit sehr viel Strahlkraft aufgebaut.
In der Regel sind die Arbeitszeiten sehr geregelt. Es gibt einen kurzen Freitag alle zwei Woche. Bis zu meinem Ausscheiden gab es aber keine Arbeitszeit-Konten.
Individuell kann man immer was absprechen, standardisierte Weiterbildungen hab ich nicht gesehen.
In der Fertigung und bei den klassischen Berufsfeldern tariflich und OK (soweit ich weiß) für Spezialisten bedingt attraktiv.
Zusatzleistungen wie Shopping-Card sind ganz nett.
Nicht nur zu Events wie Messen spürt man, dass alle an einem Strang ziehen und Bock haben was zu bewegen. Identifikation mit dem Unternehmen und dem Team ist sehr hoch.
Wer Wert auf enge Zusammenarbeit, Coaching und Weiterentwicklung Wer legt, der wird nicht in jeder Abteilung glücklich.
Nicht immer ganz so transparent wie es sein könnte. Vieles läuft auch hier über den Flurfunk, insbesondere Personalthemen. Die Kommunikation der Führungskräfte hat noch Potential.
Das Unternehmen ist innovationsfreudig und wer kreativ ist und gute Ideen hat, der kann auch sehr unterschiedliche Aufgaben und Rollen besetzen.
Das Image - mit dem man sich nur leider nur schwerlich identifizieren kann, wenn man dort arbeitet.
Umgang mit dem Mitarbeiter*innen. Jeder ist austauschbar und es werden alle Möglichkeiten genutzt, um z.B. Sonderzahlungen eiunzubehalten o.Ä. Man hat das Gefühl, dass Dankbarkeit dafür erwartet wird, überhaupt dort arbeiten zu dürfen. Potentiale werdennicht genutzt und das Schild "Familienunternehmen" ständig hochgehalten, ohne es mit den richtigen Inhalten zu füllen.
Bessere Strukturen schaffen, Arbeitsabläufe optimieren und Potentiale besser nutzen. Familienunternehmen heißt Vertrauen und nicht eingestaubte Hierarchien und Denkmuster.
Viele persönliche Befindlichkeiten, die nicht nur Arbeitsabläufe, sondern auch die Arbeitsatmosphäre stören.
Das Image ist gut, weil die Produkte gut sind - und tweilweise pfiffige Marketingsachen passieren (z.B. Elton, Mickie Krause). Intern bleibt davon allerdings wenig über...
Wenn man in Uedem (oder direkter Umgebung auf dem Land) wohnt wahrscheinlich okay...sobald man ein bisschen weiter weg wohnt, geht viel Zeit fürs Fahren drauf. Leider kommt einem dann die generelle Firmenpolitik bzgl. Gleitzeit (gibt es nicht) oder Homeoffice (nicht gewünscht) nicht entgegen.
No chance!
Es wird suggeriert, dass man viel verdient und mehr nicht geht - dazu kommen dann die Sonderzahlungen. So landet man am Ende trotzdem bei einem eher schlechten Gehalt. Vor allem, weil Sonderzahlungen oder Boni auch gerne mal gekürzt werden...aus irgendwelchen Gründen.
Das, was getan werden muss, wird getan.
Im direkten Team vielleicht ganz gut, aber das war es dann auch. Man kriegt schnell das Gefühl, dass jeder vor allem seine "Schäfchen ins Trockene bringen" will und es dabei keine Rolle spielt, ob das fürs Gesamtergebnis am Ende gut ist.
Vorgesetzte sind oft überlastet, trauen sich aber gleichzeitig auch nicht, etwas abzugeben. Das ist wiederum eine Folge von persönlichen Befindlichkeiten und mangelndem Vertrauen zu Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen. So entsteht eine schlechte Stimmung, die dann ans Team weitergegeben wird.
Intern eine Katastrophe! Viel Flurfunk bzw. Stille Post - wodurch sich "Wahrheiten" schonmal als absoluter Nonsens herausstellen können. Lästereien, Tratsch etc. sind an der Tagesordnung. Wichtige Dinge werden intern offiziell gar nicht kommuniziert oder nur häppchenweise.
Eigentlich ja, es steckt viel Potential drin und man hat auch gewisse Freiheiten - theoretisch. Aber oft scheitern die interessanten Aufgaben und Ideen dann an der mangelhaften Struktur.
Bei ELTEN muss niemand wirklich Sorge um seinen Job haben. Also zurücklehnen und bis zur Rente warten.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, demotivierende und bremsende Führungskräfte, offensichtlich Defizite in Organisation, Verhalten und Inhalten sollen im Idealfall nicht angesprochen werden - Verbesserungsvorschläge werden ignoriert und als persönlicher Affront aufgefasst.
Weiterbildung von Führungskräften, auch mal unangenehme (Personal-)Entscheidungen treffen. Einmal ELTEN, immer ELTEN gilt tatsächlich - auch Leute, die schlecht, kaum oder destruktiv arbeiten, werden gehalten und haben keine Konsequenzen zu befürchten.
Sehr familiäre Arbeitsatmospäre - wer es mag, fühlt sich hier wohl. Geht aber soweit, dass die Nase auch in Privatangelegenheiten gesteckt wird.
Das Image von ELTEN ist super, daher hat das Unternehmen auch viel Potential. Die eingesetzten und mit gewachsenen Führungskräfte sind aber leider völlig überfordert, sodass das externe Image nicht der internen Realität entspricht.
Meistens Dienst nach Vorschrift - aber bei recht vielen Sonderevents am Abend oder am Wochenende auch immer öfter neben der regulären Arbeitszeiten. Für den Ausgleich muss man einstehen.
Karriere? Gibt es nicht.
Schlecht, es wird immer erzählt "Mehr geht nicht" in Anlehnung an den Tarifvertrag und dem Gesamtgehaltsgefüge. Natürlich gibt es Extrawürste, wenn man mal offen mit den Kolleginnen und Kollegen spricht. Gehaltsentwicklungen sind fast unmöglich und die Gespräche darüber mit der Abteilungsleitung und der Personalabteilung gleichem einem Gerichtstermin.
Ein paar Standardsiegel, nichts besonderes.
Der war mal gut und ist beim unstrukturierten und sinnlosen Aufblähen von Abteilungen auf der Strecke geblieben.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Auf unangenehme Fragen neigt man zu sagen: kein Kommentar. Das gilt auch für das Vorgesetztenverhalten und damit ist alles gesagt.
Nicht mehr zeitgemäß. HomeOffice gab es vor Corona nur für die "Lieblinge".
Kommunikation gibt es nicht und ist sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch im gesamten Unternehmen absolut defizitär. Dafür gibt es viel Flurfunk.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten für alle sind dann am Ende wohl auch Gleichberechtigung.
Es gibt viele spannende Projekte, in denen die halbe Firma involviert wird. Das ist sicherlich gut für die Zusammenarbeit und lenkt auch mal vom Alltag ab. Insgesamt werden Aufgaben aber nach Gutsherrenart verteilt.
Familiäres und offenes miteinander
Ich kann mit Stolz sagen, dass ich bei ELTEN arbeite!!!
Es ist ein Geben und ein Nehmen!
Wer sich sinnvoll weiterbilden möchte, kann dies tun. Kostenbeteiligung oder -übernahme möglich.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt viele Sozialleistungen bzw. Geschenke on top, welche nicht selbstverständlich sind.
Das QM kann diesbezüglich schon mal etwas lästig sein ;) aber was sein muss, muss sein.
Nie ohne mein TEAM ;)
Viele Kollegen/innen sind von der Ausbildung bis zur Rente hier
VG hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit; auch für persönliche Angelegenheiten.
Verbesserungspotenzial vorhanden. Aber es geht nun mal nicht alles auf einmal.
Man ist sehr bemüht, alle Kolleg/innen auf den neusten Stand zu halten. Es gibt eine Wochenpost.
Der Mensch steht im Vordergrund, nicht das Geschlecht.
Aufgaben werden im Team besprochen und verteilt
freundliche Kollegen/innen, schöne helle und saubere Räumlichkeiten
Super, es gibt viele tolle Marketingaktionen
Überstunden sind selten
tolle Kollegen/innen und ein super Zusammenhalt, Team-Events und private Treffen
es ist bunt gemischt
die meisten haben ein offenes Ohr und nehmen sich der Probleme beruflich und auch privater Natur an
Arbeitsplätze mit Laptop und 2 Bildschirmen, viele moderne Arbeitsplätze
kurze Wege
sehr abwechlungsreich
Gleitzeit, gut ausgestattete Arbeitsplätze und Mitarbeitende
Jeder lästert, es wird nur getratscht, ständig gehen Gerüchte um, auf die man von Kollegen hingewiesen wird, welche man dann rechtfertigen muss, weil sie Nonsens sind
Image und Realität sind soweit von einander entfernt wie ein Fisch davon Rad zu fahren. Die Produkte sind sehr gut, aber der Rest..
Wenn man pünktlich den Stift fallen lässt, passt das schon. Je nach Anfahrt hat man halt kein Life, aber Work.
/
Sozialleistungen werden nach Lust und Laune erbracht.
Es gibt durchaus vernünftige Kolleg*innen, mit denen man super zusammenarbeiten kann. Diese werden leider übermannt von Kolleg*innen, die man lieber meiden würde.
Müssen wir nicht drüber reden. Jedem ist klar, dass das keine Führungskräfte sind.
Material gibt’s nicht. Tische sind absolut mangelhaft ausgestattet.
Nicht vorhanden. Bottom-up versucht man es, top-down kommt auch auf Nachfrage nichts.
Jeder wird gleich schlecht bezahlt.
Es heißt immer nur „mach das mal“, ohne dass man alle relevanten Informationen erhält. Man arbeitet vllt 20% im eigentlichen Job und 80% zugeschusterter Kram, den andere nicht machen wollen.
Es herrscht eine überwiegend freundliche Atmosphäre am Arbeitsplatz
Die Mitarbeiter sind überwiegend stolz darauf zu dieser Firma zu gehören.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Es ist alles wenn möglich flexibel sodass man eine gute Balance hat.
Es werden ständig Schulungen angeboten. Weiterbildung ist hier kein Problem.
Dafür das wir eine Globale Krise haben zahlt die Firma einen fairen Lohn. Auch andere Sozialleistungen kommen nicht zu kurz. Der Firma sind seine Mitarbeiter und deren Wohlergehen sehr wichtig und es wird alles getan um dies zu gewährleisten.
Bei Elten wird sehr viel für die Umwelt und "fair-trade" getan
Es wird niemals und nirgendwo 100% zusammenhalten geben, aber hier klappt das sehr gut.
Auch ich habe erst im höheren Alter bei der Firma angefangen und es gab keinerlei Diskriminierung diesbezüglich.
Die Vorgesetzten in diesem Betrieb sind immer für jeden Mitarbeiter da und gehen auf Gespräche einfühlsam ein. Auch bei Problemen wird hier eine Lösung gefunden ohne das man Ängste haben muss diese dem Vorgesetzten mitzuteilen.
Einige Arbeitsplätze könnten verbessert werden. Höhenverstellbare Tische wären sehr wünschenswert. Ansonsten kann man alles was man benötigt wie zum Beispiel eine Ergonomische Maus, Fußablage etc. bekommen.
Es werden alle wichtigen Informationen an die Arbeitnehmer übermittelt
Mir ist eine Benachteiligung zwischen den Geschlechtern nicht bekannt.
Es kommt keine Langeweile auf. Immer gibt es neues zu lernen und es wird sich darum gekümmert das es den Mitarbeitern bei der Arbeit gut geht.
Gar nix
Alles wie die Firma mit Menschen umgehen kann ist unter aller Sau
Gar nix
Es ging
Sehr schlecht
Naya es ging
Gar keine
Mindestlohn
Naya nicht sauber
Waren nett
Es ging
Mobbing stand an der Tagesordnung ps picken dürfen nur Frauen
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Ne
Schnelles arbeiten
Sehr nettes Team, abwechslungsreiche Aufgaben, cooler Cheef mit Verantwortung und Menschlichkeit sowie Zukunftsperspektiven.
Reisekostenabwicklung
Leider durch Umzug nicht mehr in meinem Einzugsgebiet
Reisekostenabrechnung geht besser, Reisekostencop (HH) ist immer auf der lauer und freut sich über Möglichkeiten für Abzüge - das einzige was ich bei Elten nicht vermisse!
Gutes Betriebsklima
Sehr viel Sponsoring und vernünftige Strategie durch Geschäftsführer
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Nichts ist unmöglich
Bezahlung ist OK. Firmen PKW ist seit Jahren ein Thema. Budget und Markenvorgaben sind schwierig in Zusammenhang zu bringen. Beim Leasing galt lange der Listenpreis und nicht die Rate. Neue Lösung mit sehr vielen Extras haben das ganze Thema verbessert. Suvs problematisch.
Standort wird immer weiter ausgebaut und auch die Mitarbeiter nicht vernachlässigt
Ein Team
Mehr klare Vorgaben ggfs. hilfreicher als komplette Entscheidungsbefugnis.
Es wird viel für die Arbeitnehmer getan.
Die ist gut aber Verbesserungswürdig, die beste Quelle ist immer noch der Chef.
Immer wieder neue Kunden und Aufgaben sowie Zielgruppen
So verdient kununu Geld.