17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Ende meiner Zeit nichts mehr.
Alles
Man sollte auf ältere Mitglieder Rücksicht nehmen. Und nicht gleich über Bord werfen.
War am Ende meiner Zeit sehr instabil.
Ich glaube jetzt ist das Image ganz am Boden
Keine
Keine
War immer pünktlich und auch zufriedenstellend
Könnte man sehr verbessern
Übel
Am Ende meiner Zeit sehr schlecht
Ging grade so
Ging so
Ging so
Negativ
Keine , teilweise immer das gleiche und damit nicht herausfordernd
Einige Vorgesetzte sind inkompetent und fehl am Platz. Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist grauenhaft.
Geschäftsführung sollte sich selbst hinterfragen.
Angespannt, durch Vorgesetzte wird das noch verschlimmert
Wird schlimmer. Verbessert sich durch die internen Verhaltensweisen von Vorgesetzten auch nicht.
Im Büro durch Gleitzeit gut zu managen.
Nur wer „Ja“ sagt kommt weiter, nicht wer kompetent ist.
Tarifgebunden, wobei der Austritt auch schon im Raum stand.
Uralte Photovoltaikanlage. Es wird versucht nichts mehr zu drucken
Trotz der schwierigen Lage gut
Kein Unterschied zwischen jungen und älteren. Alle werden schlecht behandelt.
Kein Kommentar
Modern ist was anderes, aber Klimaanlage vorhanden.
Keiner bekommt mehr was gesagt. Wenn dann wird kritisiert
Wird nach Gesicht beurteilt
Leider unter der aktuellen Führung nichts.
Meiner Meinung nach die unehrliche Führungsebene.
Der Vertrieb sollte nicht weiter abgebaut werden. Es sollten die Zeichen erkannt werden und gegengesteuert werden.
Es herrscht schlechte Stimmung. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen mittlerweile von selbst.
Das Image hat leider sehr gelitten. Eltric war als guter verlässlicher Arbeitgeber in der Branche bekannt. Leider ist das nicht mehr der Fall.
Diesen Punkt kann man positiv bewerten.
Für Ja Sager stehen die Türen offen.
Man möchte so schnell wie möglich aus dem Tarifvertrag raus.
Umweltbewusstsein wird leider nur vorgespielt.
Die Kollegen halten untereinander zusammen, was unter den aktuellen Umständen beachtlich ist.
viele ältere Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Ist meiner Meinung nach unterirdisch. Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und es wird nichts dagegen unternommen die Person vom Gegenteil zu überzeugen. In der aktuellen Lage des Fachkräftemangels unverständlich. Positionen werden auch nicht nachbesetzt. Es gibt zwar das Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“ aber wenn Mitarbeiter mehr oder weniger dazu gedrängt werden das Unternehmen zu verlassen da schlechte Entscheidungen getroffen werden dann sollte man sich ganz ehrlich hinterfragen, ob das der richtige Weg ist.
Es ist alles vorhanden um gut zu arbeiten.
Kommunikation findet leider nicht statt.
Wer nicht passt, merkt das auch.
Es würde viele interessante Aufgaben geben.
Mein Eindruck war leider:
Mund halten - Arbeit erledigen!
Wer Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge macht oder anders arbeitet: wird zur Kenntnis genommen, aber nicht gewürdigt bzw umgesetzt...lieber bleibt alles so wie's ist.
Die in der Mitarbeiter-Umfrage gestellte Frage zu: 'über den Tellerrand bei der Arbeit schauen' existiert nur auf dem Papier.
Das müsst ihr schon eure Mitarbeitenden fragen!
Müll wird getrennt, Kartonagen gesammelt und soweit ich weiß, an einen Recyclinghof gegeben;
Wäre schön gewesen, wenn Verpackungsmaterial, z. B. aus dem Wareneingang, in der Packerei wiederverwendet würden. Airbags wurden zwar wiederverwendet, aber wer Papier sammelt, wird belächelt oder schräg angeschaut.
Soweit mir durch Hörensagen bekannt ist, werden wenn überhaupt nur Ausgebildete gefördert.
Als einfacher/angelernter Mitarbeitender - im Lager oder Packbereich - hab ich z. B. keine Möglichkeit, in anderen Bereichen mitzuarbeiten oder EDV Programme zu erlernen - es gibt ein paar wenige Ausnahmen, die z. B. noch Lieferscheine/Ware verbuchen, ist aber nicht die Regel.
Wer dazulernen möchte, muss das für sich selbst, auf eigene Kosten tun. Das bedeutet aber nicht, das man befördert wird.
Das Alter der Mitarbeitenden ist bunt gemischt. Bei den Älteren - so war mein persönlicher Eindruck: wer keine sichtbaren gesundheitlichen Probleme hat, wird z. B. als (zu) langsam arbeitend hingestellt. Man ist eben keine 20 - 30 mehr und zudem ist Lagerarbeit körperlich anspruchsvoll.
Gehalt kam immer pünktlich und es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (letzteres erst nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit - glaube, nach einem Jahr)
Die Option auf Job-Rotation wäre super gewesen;
heißt: in Bereiche zu schnuppern, die mich noch interessieren - egal, ob ich nur Hilfsarbeitender bin oder Fachkraft;
Nur der unmittelbare Kollegenkreis und das pünktlich gezahlte Gehalt/Lohn
das Familiäre kann sich die Firma von Ihren Leitlinien streichen, die gibt es seit 2021 nicht mehr
Mal meiner Meinung nach mehr auf die Mitarbeiter eingehen und bei etwaigen Mitarbeiterversammlungen bei unangenehmen Fragen nicht gleich mit Kündigungen und Kurzarbeit drohen.
zur Zeit am Tiefpunkt, was man so hört in jeder Abteilung, ausser meiner Meinung nach der Personalabteilung
was für ein Image?
geht so
noch gut
wer nicht passt, wird nicht gut behandelt
teilweise sehr arrogant
geht so.
von oben nach unten und meistens nicht umgekehrt
könnte besser sein
nur teilweise in den Abteilungen
geht so
Die Arbeit machst Spaß auf wenn wir alle aktuell durch eine schwere Zeit gehen, wie wahrscheinlich viele außen. Es werden neue Sachen ausprobiert und man merkt die Abteilungen arbeiten endlich zusammen und nicht gegeneinander.
Wir haben leider vereinzelte Mitarbeiter die Grundsätzlich mit allem und jeden unzufrieden sind. Das war früher so und das hat sich bis heute nicht geändert. Das trägt oft dazu dabei das die Stimmung vergiftet wird… meist zum Leidwesen der Kollegen.
Leider sind einige Bewerbungen total überzogen und extrem schlecht. Regelmäßig hört man das Kollegen ihr Jubiläum feiern weil sie schon 20-30 Jahre in der Firma arbeiten.
Nach Absprache mit unseren Vorgesetzten konnte ich in der Vergangenheit immer private Termine oder ähnliches wahrnehmen
Kann dazu nichts sagen
Man ist eben in einem Tarif
Wenn man Hilfe benötigt dann bekommt man sie auch wir müssen nur miteinander sprechen.
Ich hatte noch nie ein Problem mit meinen Vorgesetzten, wenn ich etwas gebraucht habe waren sie immer bemüht eine Lösung zu finden. Auch bei privaten Angelegenheiten war die Tür immer offen.
Ich versteh manche Aussagen über das Lager nicht ich bin seit mehreren Jahren hier tätig und kann 100% behaupten im Winter arbeiten viele Kollegen im Tshirt und ja, im Sommer bei 36 Grad kann es einem schon warm werden …
Mal mehr mal weniger
Keine langfristige Perspektive mehr als Außendienstler, die Eltric galt für mich als Top Arbeitgeber.
Fehler eingestehen, sich selbst mal an ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) messen.
Es herrscht meiner Meinung nach jeden Tag eine Angst, das der nächste Gekündigt wird.
Früher gut, baut meiner Meinung nach ab.
Pünktlich
War einmal Weltklasse.
Die Eltric Führung ist in meinen Augen sowas von Abgehoben. Der Vertrieb wird Stück für Stück abgebaut, Gebiete nicht mehr neu besetzt und die Jungen Kollegen wurden auf die Straße gesetzt. Über diesen Schritt wurden dann alle Mitarbeiter per Mail Informiert. Der Online-Shop wird vermutlich die Eltric nach oben katapultieren und den gewünschten Traum der Zahlen irgendwie einbringen, es soll auf Online Vertrieb umgestellt werden. Das Sommerfest hat gezeigt wie die Stimmung tatsächlich ist, meiner Meinung nach waren nur 1/3 der Belegschaft anwesend. Gute Mine zum bösen Spiel. Es fehlen einem die Worte.
Für mich Schwer auszuhalten mittlerweile.
Per Teams und Mail
Leider nicht mehr.
Der Blick in die Zukunft ist durch moderne Ansätze geprägt, die zahlreiche Veränderungen mit sich bringen. Obwohl nicht jedem diese Veränderungen gefallen, ist eine Modernisierung dringend erforderlich.
Eine Verbesserung der Kommunikation mit den Mitarbeitern könnte zu einem besseren Verständnis für die Entscheidungen der Geschäftsführung führen.
Trotz der jüngsten Entlassungen (zwecks Umstrukturierung und Neuausrichtung) bleibt das Miteinander stark. Das kürzlich stattgefundene Sommerfest zeigte, dass das Unternehmen auch in schwierigen Situationen an seine Mitarbeiter denkt.
Leider wird das Bild nach außen hin oft negativer dargestellt, als es tatsächlich ist. Bedauerlicherweise tragen teilweise sogar eigene Mitarbeiter dazu bei. Hier sollten viele sich selbstkritisch hinterfragen.
Dank neuer Arbeitszeitmodelle lassen sich private Verpflichtungen gut mit der Arbeit vereinbaren. Absprachen mit Kollegen sind jederzeit möglich.
Gelegentlich bieten sich hier Aufstiegsmöglichkeiten, und die Mitarbeiter erhalten Schulungen.
Kurz und prägnant: Tarifgebunden und stets pünktlich.
Man bemüht sich, Papier zu sparen, und dies wird größtenteils umgesetzt. Die Firma verfügt über eine vergleichsweise alte Photovoltaikanlage auf dem Dach. Dennoch besteht hier noch Potenzial für weitere Maßnahmen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und stimmen sich ab. Herausforderungen werden gemeinsam bewältigt.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt, während moderne Denkweisen ebenfalls umgesetzt werden. Die weiterhin hohe Altersstruktur zeigt deutlich, dass auch ältere Kollegen nach wie vor von großer Bedeutung sind.
Bereits genannt: Manche Entscheidungen könnten klarer und verständlicher kommuniziert werden.
Das Lager bietet drinnen Schutz vor Witterungseinflüssen, auch wenn es im Winter einen Pullover erfordert und sich im Sommer aufheizt. Besonders das Großraumbüro im Vertrieb, wo viel telefoniert wird, aber auch andere Büros sind überfüllt und zu laut.
Manche Entscheidungen könnten klarer und verständlicher kommuniziert werden. Grundsätzlich informieren die Vorgesetzten die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen.
Von einer eklatanten Unterscheidung ist nichts bekannt.
Die Arbeit wiederholt sich, aber es kommen auch neue Aufgabenfelder hinzu. Jeder kann seine Arbeit gut einteilen, und ausgelastete Mitarbeiter erhalten Unterstützung von ihren Kollegen.
Je nach Position ist die Arbeit in Ordnung.
Keiner will für irgendetwas Verantwortung tragen. Gespräche sind nicht gewünscht, nur Mails oder Chat. Reden ist offensichtlich zu schwer für die meisten. Der Chef ist hier das größte Problem und ALLE wissen es.
Offene und EHRLICHE Kommunikation. Keine Schauspielerei! Hier hilft im Prinzip nur ein neuer Geschäftsführer, alles andere hat keinen Sinn.
Nicht vorhanden. Niemand vertraut niemandem.
Geht immer weiter abwärts...
Je nach Position machbar.
Je nach Position und Fähigkeit zu schleimen.
Nach Tarif, ist okay.
Die Klimapauschale wird die Welt retten.
In der Abteilung OK, ansonsten nicht vorhanden.
Keine Probleme.
Unterste Schublade.
Ist in Ordnung.
Es wird gelogen wo es geht...
Je nach Position okay.
Leistung und Arbeitsmoral anpassen dem Lohn
Mies
Gruppenbildung
Man muss nicht arbeiten und verdient sein Geld , oder man arbeitet für die anderen mit und bekommt das gleiche
Gibt es nicht
So verdient kununu Geld.