48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Auszug:
• Professionalisierung der Strategiearbeit: Übergang von einer opportunistischen Ad-hoc-Planung hin zu einer fundierten, langfristigen Strategieentwicklung. Es gilt, Worthülsen durch belastbare, messbare Ziele mit inhaltlicher Substanz zu ersetzen.
• Schärfung von Verantwortlichkeiten und Rollen: Einführung klar definierter Zuständigkeiten für Schlüsselprojekte. Um eine effiziente Projektabwicklung zu gewährleisten müssen Befugnisse und Verantwortlichkeiten (Accountability) eindeutig delegiert werden, anstatt sie im Unklaren zu belassen.
• Aktive Begleitung technologischer Transformationen: Zukunftsthemen wie die Implementierung von KI in neu geschaffenen Strukturen dürfen nicht nur proklamiert werden. Es bedarf eines professionellen Change-Managements, um interne Blockadehaltungen aufzubrechen, Transformationsängste abzubauen und die Belegschaft aktiv in den Innovationsprozess einzubinden.
• Etablierung einer objektiven Informationskultur: Statt einer subjektiven Steuerung der Informationsflüsse sollte das Management den direkten Diskurs fördern. Eine unvoreingenommene Lagebeurteilung muss Vorrang vor der einseitigen Beeinflussung des Meinungsbildes durch Dritte haben.
• Aufbrechen der institutionellen „Echokammer“: Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit ist eine kritische Revision veralteter Prozesse und Hierarchiestrukturen notwendig. Die Diskrepanz zwischen moderner Außenkommunikation und einer internen Verweigerungshaltung gegenüber neuen Wegen sollte aufgelöst werden.
Die initiale Wahrnehmung der Atmosphäre ist durchaus positiv und kollegial geprägt. Dieser Eindruck erweist sich jedoch im Zeitverlauf als wenig belastbar. Es lässt sich eine signifikante Erosion des Teamgeists beobachten. Insbesondere etablierte Kräfte nehmen neue Teammitglieder häufig nicht als Bereicherung, sondern als potenzielle Konkurrenz wahr, was zu einem protektionistischen Klima führt.
Die Außenwahrnehmung der Organisation ist durch eine signifikante Diskrepanz zwischen historischem Prestige und aktueller Marktpräsenz gekennzeichnet. Während das Unternehmen in der Vergangenheit als hoch angesehene Referenzinstanz agierte, lässt sich über die letzten Jahre eine kontinuierliche Erosion des Markenwerts beobachten.
Dieser schleichende Relevanzverlust wurde jüngst durch strategische Fehlentscheidungen mit erheblicher negativer Außenwirkung forciert. Wie von den Vorkommentatoren schon ausgeführt.
Bei einigen wenigen Kollegen sehr gut. Interessant zu beobachten ist eine Form der Mikropolitik mit geringer vertikaler Diversität. Es scheint hier ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass die moralische Reichweite der Entscheidungsträger streng proportional zur physischen Bodenhaftung bleibt, was die politische Kultur leider dauerhaft auf ein subterrestrisches Niveau drückt.
Das Verhalten ist durch eine deutliche Inkonsistenz geprägt; kurzfristige Richtungswechsel ohne transparente Herleitung erschweren eine verlässliche Planungssicherheit. Die Führungskultur stützt sich dabei paradoxerweise stark auf die subjektive Meinung Dritter, anstatt den direkten, objektiven Dialog mit den Mitarbeitern zu suchen. Durch diese indirekten Kommunikationswege und das völlige Vakuum an institutionalisierten Feedbackprozessen fehlt jede Basis für eine konstruktive Personalentwicklung.
Die interne Informationsweitergabe weist signifikante strukturelle Defizite auf. Statt etablierter Informationskaskaden dominiert eine informelle Ad-hoc-Kommunikation, was zu einer mangelhaften Priorisierung innerhalb der Aufgabenbereiche führt. Ohne klare Hierarchisierung der Ziele entsteht ein Klima der permanenten Umplanung, das die Effizienz mindert. Zudem mangelt es der Organisation an der notwendigen Reife für einen offenen Diskurs; konstruktive Kritik wird häufig als Bedrohung statt als Optimierungschance wahrgenommen.
Stark repetitive Tätigkeiten auf niedrigem Komplexitätsniveau. Zudem erschwert die Abwesenheit von klaren Zielvorgaben eine zielgerichtete Aufgabenwahrnehmung und lässt kaum Raum für professionelle Herausforderungen.
Am Ende meiner Zeit nichts mehr.
Alles
Man sollte auf ältere Mitglieder Rücksicht nehmen. Und nicht gleich über Bord werfen.
War am Ende meiner Zeit sehr instabil.
Ich glaube jetzt ist das Image ganz am Boden
Keine
Keine
War immer pünktlich und auch zufriedenstellend
Könnte man sehr verbessern
Übel
Am Ende meiner Zeit sehr schlecht
Ging grade so
Ging so
Ging so
Negativ
Keine , teilweise immer das gleiche und damit nicht herausfordernd
Zur Zeit nichts
Alles
Dringend notwendig wäre eine realistische Fehlerkultur und eine Führung, die fachliche Bedenken vor dem Go-Live ernst nimmt, um die Existenz des Unternehmens nicht weiter zu gefährden. Ein kritisches Projekt (Einführung des neuen Web-Auftritts/Shops) wurde aus meiner Sicht verfrüht und ohne ausreichende Qualitätssicherung live geschaltet. Die daraus resultierenden Probleme und die negative Resonanz im Markt belasten das Unternehmen und die Mitarbeiter zusätzlich.
Die Stimmung ist sehr angespannt. Die Sorge um die Zukunft des Unternehmens ist bei fast jedem Gespräch in der Kaffeeküche das Hauptthema. Man fühlt sich machtlos gegenüber den Fehlentscheidungen von oben.
Durch das Chaos bei neuen Projekten entstehen unnötige Belastungsspitzen, die vermeidbar wären.
In manchen Abteilungen voll OK
Durch das Chaos bei neuen Projekten entstehen unnötige Belastungsspitzen, die vermeidbar wären.
Hier liegt das Kernproblem. Es fehlt an Selbstreflexion. Kritische Stimmen aus der Belegschaft werden konsequent überhört, während die Firma sehenden Auges in eine existenzbedrohende Lage gesteuert wird.
Statt Fehler zuzugeben, wird die Situation nach außen und innen hin oft geschönt. Die Transparenz, die man in einer solchen Krise bräuchte, fehlt völlig.
Kein Kommentar
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber die Umsetzung ist frustrierend. Die Projektleitung – sowohl intern als auch die Steuerung der externen Partner – hat beim neuen Online-Shop auf ganzer Linie versagt. Es mangelte an klarer Koordination und vor allem an einer Qualitätskontrolle.
Keinerlei Kontakt Aufnahme
Bis zu meiner Krankheit Gut
Bis zum Führungswechsel sehr gut danach nichts mehr
Der Lohn kommt noch immer pünktlich
Derzeit fast alles
Mal mit offenen Karten spielen...
Katastrophe
Langsam hat's die Mehrheit kapiert
Völlig aus dem Ruder
Nimm's hin oder geh
Einige Vorgesetzte sind inkompetent und fehl am Platz. Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist grauenhaft.
Geschäftsführung sollte sich selbst hinterfragen.
Angespannt, durch Vorgesetzte wird das noch verschlimmert
Wird schlimmer. Verbessert sich durch die internen Verhaltensweisen von Vorgesetzten auch nicht.
Im Büro durch Gleitzeit gut zu managen.
Nur wer „Ja“ sagt kommt weiter, nicht wer kompetent ist.
Tarifgebunden, wobei der Austritt auch schon im Raum stand.
Uralte Photovoltaikanlage. Es wird versucht nichts mehr zu drucken
Trotz der schwierigen Lage gut
Kein Unterschied zwischen jungen und älteren. Alle werden schlecht behandelt.
Kein Kommentar
Modern ist was anderes, aber Klimaanlage vorhanden.
Keiner bekommt mehr was gesagt. Wenn dann wird kritisiert
Wird nach Gesicht beurteilt
Stimmung sehr schlecht
Auf manchen Positionen eindeutig unqualifiziertes Personal
Leider unter der aktuellen Führung nichts.
Meiner Meinung nach die unehrliche Führungsebene.
Der Vertrieb sollte nicht weiter abgebaut werden. Es sollten die Zeichen erkannt werden und gegengesteuert werden.
Es herrscht schlechte Stimmung. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen mittlerweile von selbst.
Das Image hat leider sehr gelitten. Eltric war als guter verlässlicher Arbeitgeber in der Branche bekannt. Leider ist das nicht mehr der Fall.
Diesen Punkt kann man positiv bewerten.
Für Ja Sager stehen die Türen offen.
Man möchte so schnell wie möglich aus dem Tarifvertrag raus.
Umweltbewusstsein wird leider nur vorgespielt.
Die Kollegen halten untereinander zusammen, was unter den aktuellen Umständen beachtlich ist.
viele ältere Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Ist meiner Meinung nach unterirdisch. Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und es wird nichts dagegen unternommen die Person vom Gegenteil zu überzeugen. In der aktuellen Lage des Fachkräftemangels unverständlich. Positionen werden auch nicht nachbesetzt. Es gibt zwar das Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“ aber wenn Mitarbeiter mehr oder weniger dazu gedrängt werden das Unternehmen zu verlassen da schlechte Entscheidungen getroffen werden dann sollte man sich ganz ehrlich hinterfragen, ob das der richtige Weg ist.
Es ist alles vorhanden um gut zu arbeiten.
Kommunikation findet leider nicht statt.
Wer nicht passt, merkt das auch.
Es würde viele interessante Aufgaben geben.
Mein Eindruck war leider:
Mund halten - Arbeit erledigen!
Wer Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge macht oder anders arbeitet: wird zur Kenntnis genommen, aber nicht gewürdigt bzw umgesetzt...lieber bleibt alles so wie's ist.
Die in der Mitarbeiter-Umfrage gestellte Frage zu: 'über den Tellerrand bei der Arbeit schauen' existiert nur auf dem Papier.
Das müsst ihr schon eure Mitarbeitenden fragen!
Müll wird getrennt, Kartonagen gesammelt und soweit ich weiß, an einen Recyclinghof gegeben;
Wäre schön gewesen, wenn Verpackungsmaterial, z. B. aus dem Wareneingang, in der Packerei wiederverwendet würden. Airbags wurden zwar wiederverwendet, aber wer Papier sammelt, wird belächelt oder schräg angeschaut.
Soweit mir durch Hörensagen bekannt ist, werden wenn überhaupt nur Ausgebildete gefördert.
Als einfacher/angelernter Mitarbeitender - im Lager oder Packbereich - hab ich z. B. keine Möglichkeit, in anderen Bereichen mitzuarbeiten oder EDV Programme zu erlernen - es gibt ein paar wenige Ausnahmen, die z. B. noch Lieferscheine/Ware verbuchen, ist aber nicht die Regel.
Wer dazulernen möchte, muss das für sich selbst, auf eigene Kosten tun. Das bedeutet aber nicht, das man befördert wird.
Das Alter der Mitarbeitenden ist bunt gemischt. Bei den Älteren - so war mein persönlicher Eindruck: wer keine sichtbaren gesundheitlichen Probleme hat, wird z. B. als (zu) langsam arbeitend hingestellt. Man ist eben keine 20 - 30 mehr und zudem ist Lagerarbeit körperlich anspruchsvoll.
Gehalt kam immer pünktlich und es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (letzteres erst nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit - glaube, nach einem Jahr)
Die Option auf Job-Rotation wäre super gewesen;
heißt: in Bereiche zu schnuppern, die mich noch interessieren - egal, ob ich nur Hilfsarbeitender bin oder Fachkraft;
-pünktliche Zahlung
-Tarifvertrag
- Angebot von Job-Rad
-30Tage Urlaub
- Gute Arbeitszeiten ( auch Gleitzeit in anderen Abteilungen möglich)
- Im Logistikbereich die gute Führung (seltene Differenzieren die dazu gehören)
Aktuell den Geschäftsführer, da die tariflich festgelegte Inflationsausgleichsprämie nur ein geringer Anteil und noch nicht vollständig gezahlt wurde und auch davon ausgegangen werden kann das es bis Ende September nicht passiert.
Begründung ist die schlechte wirtschaftaftliche Lage der Firma, diese wird aber viel dramatischer dargestellt als sie ist.
Noch dazu werden willkürlich Kündigungsdrohungen ausgegesprochen.
(No-Go)
Ausgerufene Werte wieder "leben": d.h. innovativ, VERLÄSSLICH, wachstumsorientiert und vor allem wieder FAMILIÄR. Image der Firma wieder aufpullieren (potenzial war und ist da) nicht noch weiter verschlechtern.
Aktuell sinkend
Aktuelle Lage und die Führung der Firma bewirken das es eher noch schwieriger und schlechter wird
Je nachdem in welcher Abteilung aber ansonsten gut
Hier und da gibt es mal Differenzen
In manchen Bereichen noch ausbaufähig (Detailwissen)
So verdient kununu Geld.