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63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toxisches Umfeld auf Kosten von Mitarbeitern!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt mit einzelnen, sehr guten Kolleginnen und Kollegen sowie die Team-Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die toxische Führungskultur, mangelnde Wertschätzung, fehlende Chancengleichheit, unzureichende Vergütung im Verhältnis zur Arbeitsbelastung sowie den aus meiner Sicht fragwürdigen Umgang mit Mitarbeitenden und Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Klare, ehrliche und beidseitige Kommunikation etablieren – auch für kritische Themen, ohne dass dies zu Einzelgesprächen mit Sanktionscharakter führt
Führungsverhalten der Geschäftsführung überprüfen und Weiterentwicklung/Coaching verpflichtend einführen
Gleichbehandlung unabhängig von Alter, Geschlecht und Elternschaft aktiv sicherstellen und überprüfen
Überstunden korrekt und vollständig erfassen und vergüten, keine Umgehung der Zeiterfassung fördern
Realistische, transparente Bonusziele definieren
Weiterbildungsbudget schaffen, das über kostenlose Online-Kurse hinausgeht
Vertragliche Zusatzverkäufe an tatsächlichem Kundennutzen ausrichten statt an reinem Umsatzdruck

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsalltag war geprägt von starkem Druck, unausgesprochenen Erwartungen und einer Stimmung, die sich seit 2025 kontinuierlich verschlechtert hat. Bonusverhandlungen wurden regelmäßig genutzt, um vergangene Kritikpunkte nachträglich hervorzuholen, ohne dass zuvor transparent kommuniziert wurde. Kündigungen kamen häufig ohne Vorankündigung.. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich kaum jemand mehr mit der Kommunikationskultur eines der Geschäftsführer arrangieren wollte.

Image

Auch bei Kunden war spürbar Vertrauen verloren gegangen. Es gab wiederholt Situationen, in denen zugesagte Leistungen nicht erbracht und stattdessen neue Zusatzforderungen gestellt wurden – nach meiner Kenntnis haben einzelne Kunden deswegen bereits rechtliche Schritte geprüft oder eingeleitet. Vertrieblich wurde in allen Rollen (Entwicklung, Projektleitung, Sales) Druck aufgebaut, Zusatzleistungen zu verkaufen, unabhängig vom tatsächlichen Kundennutzen.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier gut geregelt, in der Praxis jedoch zunehmend verschlechtert: Elternzeiten wurden nach meiner Wahrnehmung aktiv verhandelt und verkürzt, Urlaub von mehr als zwei Wochen am Stück wurde kritisch beäugt und selten genehmigt, und jede Abweichung von Standardarbeitszeiten führte zu Diskussionen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung fand faktisch nicht statt. Kolleg:innen, die aktiv Weiterbildungsangebote eingefordert haben, wurde in der Regel nur der Zugang zu kostenlosen oder sehr günstigen Coursera-Kursen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

ehälter lagen aus meiner Sicht unter Branchendurchschnitt. Gehaltsverhandlungen wurden in der Regel abgelehnt oder durch Aktienpakete "ersetzt", deren tatsächlicher Wert fraglich war. Variable Bonusziele wurden nach meinem Eindruck bewusst so gesetzt, dass sie kaum erreichbar waren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf dem Papier. Der "unsichtbare" Geschäftsführer hätte vermutlich alles für Geld verkauft.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen, mit denen eine persönliche Verbindung bestand, war der Zusammenhalt sehr gut. Gleichzeitig wurde es zunehmend üblich, dass Teammitglieder sich gegenseitig vor Vorgesetzten schlechtreden, um das eigene Standing zu verbessern. Ein Klima, das ich als zerstörerisch empfunden habe.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere, erfahrene Kollegen wurden in meiner Wahrnehmung gezielt und in überdurchschnittlicher Zahl abgebaut. Ebenso auch schlecht bezahlt.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht extrem schlecht und von der Geschäftsführung aktiv vorgelebt. In Meetings wurde sinngemäß kommuniziert, dass, wer nicht "mit dem Trend schwimmt" und den Anweisungen des Chefs nicht folgt, aussortiert wird. Mitarbeiter mit höheren Krankheitstagen wurden nach meinem Eindruck überdurchschnittlich häufig und zügig freigestellt oder zur Kündigung gedrängt.

Arbeitsbedingungen

Überstunden waren an der Tagesordnung, wurden aber bei der Zeiterfassung auf 40 Stunden gedeckelt. Gleichzeitig wurde offiziell kommuniziert, keine Überstunden zu leisten , mit dem Ergebnis, dass ein Teil der Belegschaft irgendwann aufgehört hat, Arbeitszeit überhaupt noch zu erfassen. Zusätzlich war der Trend, dass international besonders günstige Freelancer (u. a. aus Pakistan, Indien, Malaysia) zu sehr niedrigen Stundensätzen eingesetzt wurden aus meiner Sicht mit fragwürdigen Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Kommunikation existierte vor allem auf dem Papier. Alle zwei Wochen gab es ein Firmenupdate, in dem jedoch ausschließlich positive Themen erwünscht waren. Wer kritische Punkte ansprach, wurde zeitnah zu einem Einzelgespräch gebeten.

Gleichberechtigung

Nach meiner Wahrnehmung und dem, was ich von Kolleginnen mitbekommen habe, fielen im Zusammenhang mit Schwangerschaften Aussagen wie "Karriere oder Kind". Frauen hatten in der Abteilung spürbar ein schlechteres Standing. Ältere Mitarbeiter wurden auffällig häufig freigesetzt, während gleichzeitig junge Absolventen (u. a. von der TUM) zu niedrigen Einstiegsgehältern eingestellt wurden. Für mich ergibt sich daraus insgesamt kein Bild von gelebter Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Durch Themen wie KI-Integration gab es fachlich durchaus spannende Aufgaben. Der Haken: Mehrarbeit wurde stillschweigend vorausgesetzt, ohne entsprechende Vergütung oder Anerkennung – bei Problemen lag die Verantwortung am Ende immer bei den Mitarbeitenden.

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Einer der besten Arbeitgeber, die ich bisher kennenlernen durfte

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein modernes Unternehmen mit einer offenen Kultur, spannenden Aufgaben und einem außergewöhnlich guten Teamzusammenhalt. Hier wird man als Mensch wertgeschätzt und kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich von Anfang an einer der größten Pluspunkte. Man wird direkt ins Team integriert und fühlt sich nicht als Berufseinsteiger, sondern als vollwertiges Teammitglied. Jeder begegnet sich auf Augenhöhe unabhängig von Position, Alter oder Betriebszugehörigkeit. Dadurch entsteht ein offenes und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man gerne Verantwortung übernimmt und sich aktiv einbringt.

Image

Das Unternehmen genießt sowohl intern als auch extern ein sehr positives Image. Innovation, Professionalität und ein wertschätzender Umgang miteinander werden nicht nur kommuniziert, sondern im Arbeitsalltag auch gelebt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird aktiv gelebt und nicht nur nach außen kommuniziert. Es wird darauf geachtet, dass Leistung und persönliches Wohlbefinden im Gleichgewicht bleiben. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind hier der Standard.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Durch die spannenden Projekte, den regelmäßigen Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie den Einblick in neue Technologien konnte ich in kurzer Zeit sehr viel lernen.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich und absolut fair. Gute Leistungen werden wertgeschätzt, und auch die zusätzlichen Benefits tragen dazu bei, dass man sich als Mitarbeitender geschätzt fühlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander haben im Unternehmen einen spürbaren Stellenwert. Sowohl im Arbeitsalltag als auch im Miteinander wird darauf geachtet, bewusst und verantwortungsvoll zu handeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Alle unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Fragen oder Herausforderungen, ohne dass man das Gefühl hat, allein gelassen zu werden. Der Umgang ist locker, respektvoll und wertschätzend. Besonders schön fand ich, dass Hierarchien im Alltag kaum spürbar sind und man unabhängig von der eigenen Rolle jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräfte zugehen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Erfahrungswissen wird gerne weitergegeben, gleichzeitig werden auch neue Perspektiven und Ideen geschätzt. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran, sowohl fachlich als auch menschlich. Besonders hervorheben möchte ich die Geschäftsführer, die durch ihre strategische Denkweise, ihren unternehmerischen Weitblick und gleichzeitig eine nahbare Art überzeugen. Trotz ihrer Position begegnen die Geschäftsführer allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, haben stets ein offenes Ohr für neue Ideen und schaffen es, Verantwortung zu übertragen und Vertrauen zu schenken. Gleichzeitig leben sie Werte wie Disziplin, sportliche Aktivität und ein gesundes Miteinander authentisch vor. Ein Führungsstil, der motiviert und Orientierung gibt.
Ebenso hervorheben möchte ich den Head of Sales bei Starhunter. Er hat das Team im Vertriebsalltag außergewöhnlich stark unterstützt, selbst bei kleineren oder vermeintlich einfachen Kundenterminen war er jederzeit bereit, mitzukommen und sein Wissen zu teilen. Seine Anwesenheit hat den Gesprächen immer einen spürbaren Mehrwert gegeben, sei es durch seine Erfahrung, sein Gespür für Kunden oder sein konstruktives Feedback im Nachgang. Man hatte jederzeit das Gefühl, einen Vorgesetzten an seiner Seite zu haben, der den eigenen Erfolg wirklich fördern möchte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind modern und professionell. Die technische Ausstattung ist auf einem sehr guten Stand, und das Arbeitsumfeld ermöglicht konzentriertes sowie effizientes Arbeiten. Insgesamt habe ich mich jederzeit gut unterstützt gefühlt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, transparent und unkompliziert. Ideen und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen und werden ernst genommen. Auch die Geschäftsführung ist sehr nahbar und nimmt sich Zeit für den Austausch mit den Mitarbeitenden. Entscheidungen und Hintergründe werden nachvollziehbar kommuniziert, wodurch man sich jederzeit gut eingebunden fühlt.

Gleichberechtigung

Ich habe das Unternehmen als sehr wertschätzend und offen erlebt. Leistung, Engagement und gute Ideen stehen klar im Vordergrund unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und besonders durch den starken Fokus auf KI und Digitalisierung extrem spannend. Man bekommt die Möglichkeit, sich intensiv mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und erlebt hautnah, wie KI-Lösungen in Geschäftsprozesse integriert und weiterentwickelt werden. Das ist nicht nur für die tägliche Arbeit interessant, sondern bietet auch einen echten Mehrwert für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Besonders bereichernd fand ich außerdem den regelmäßigen Austausch mit den anderen Unternehmen der Elunic-Gruppe. In gemeinsamen Meetings wurden Ideen, Best Practices und neue Ansätze geteilt, wodurch man viele Impulse für die eigene Arbeit mitnehmen und den eigenen Horizont kontinuierlich erweitern konnte.

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Toxische Kultur und miserables Management!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider wenig, die Kultur die wurde immer schlimmer.

Das einzige schöne waren Teamevents..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement, unmenschliches Vorgesetztenverhalten, Kunden werden über den Tisch gezogen.

Verbesserungsvorschläge

Ein Kulturwandel sollte hier gestartet werden... direkter Start im Management!

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird von Monat zu Monat schlechter. Hire and Fire Mentalität, die Geschäftsführung und "oberen" Führungskräfte betreiben enormes Micromanagement. Alles wird an Freelancer ausgelagert und diese werden aussortiert wenn es nicht passt. So eine Fluktuation gibt es kaum sonst wo.

Image

Widr immer schlechter, da die verkauften Lösungen immer schlechter performen!

Work-Life-Balance

Es gibt keine festen Arbeitszeiten oder Kernzeiten. Jedoch wurden vermehrt längere Urlaube abgelehnt und Elternzeit ungern bewilligt, damit alle schön arbeiten gehen!

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich, Fluktuation zu hoch und nur möglich für die "Münchner"

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen quasi nicht vorhanden! Gehalt ist unterdurchschnittlich. Es werden nur noch die billigsten Freelancer beworben und Einsteiger eingestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn auf dem Papier und um Geld zu sparen!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige Kollegen die einem wirklich den Alltag retten. Leider verschwinden die guten Kollegen gerade alle samt! Es gibt einen inneren Circle, die sich alles erlauben können... primär die aus München.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es quasi keine mehr.

Vorgesetztenverhalten

Management findet sich täglich im Micromanagement. Allem voran in Shopfloor und AI.SEE.

Arbeitsbedingungen

Ständigen Druck auf Abrechnungen egal ob man Leistungen erbracht hat oder nicht. Lasten und Pflichtenhefte werden voll und ganz auf eigene Belieben ausgelegt. Hier werden Stunden und Leistungen abgerechnet ohne dass diese geleistet wurden.
Es wird immer am Kunden experimentiert und alles über KI gelöst. Alle neuen Lösungen die bei Shopfloor oder AI.SEE geliefert werden laufen instabil. Datenschutz ist allen egal.

Kommunikation

Entlassungen, Kündigungen und Betriebliche Veränderungen werden kaum kommuniziert. Kritik darf nicht geäußert werden, da sonst die ohnehin schlechte Stimmung noch weiter gefährdet wird.

Gleichberechtigung

Frauen im Unternehmen wurde klar gemacht: Kind oder Karriere. Wenn man zur Münchner elite gehört, hat man mehr Rechte. Ältere werden nicht eingestellt und Stück für Stück rausgeworfen und nicht eingestellt.

Interessante Aufgaben

Man darf viel quasi alles selbst erledigen... nur wenn was schief läuft ist man dann auch dafür verantwortlich.

6Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

KI statt Menschlichkeit: Ein toxisches Umfeld ohne Wertschätzung

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei elunic Systems GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

KI als Werkzeug verstehen, nicht als Allheilmittel: Künstliche Intelligenz sollte Mitarbeiter unterstützen, nicht blindlings ersetzen. Die aktuelle Strategie zerstört das Firmenwissen.

Erfahrung wertschätzen: Langjährige Mitarbeiter sind das Rückgrat eines Unternehmens. Wenn "alte Hasen" systematisch vor die Tür gesetzt werden, geht unersetzbares Know-how verloren.

Transparenz und Kommunikation: Die Führungsebene muss aus ihrem Silo heraustreten. Eine offene Kommunikation mit der gesamten Belegschaft ist zwingend nötig, um Vertrauen zurückzugewinnen.

Menschlichkeit im HR: Das Onboarding muss wieder von Menschen für Menschen gemacht werden. Ein Bot ersetzt kein echtes Willkommen und keine Firmenkultur.

Realistische Projektplanung: Wenn Personal abgebaut wird, können Projekte nicht in der gleichen oder gar einer höheren Geschwindigkeit durchgeboxt werden. Das führt unweigerlich zum Burnout der verbleibenden Belegschaft.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leider durch und durch toxisch und von großer Unsicherheit geprägt. Der Mensch an sich hat hier seinen Wert verloren; alles wird dem reinen Fokus auf Künstliche Intelligenz untergeordnet. Durch die ständigen Entlassungswellen herrscht ein ständiges Klima der Angst.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt zwar im selben Boot und leidet gemeinsam, was punktuell zusammenschweißt. Durch die hohe Fluktuation, den extremen Druck und die ständige Angst um den eigenen Arbeitsplatz leidet aber auch das Miteinander im Team enorm.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt gänzlich an Wertschätzung für die Mitarbeiter und deren Leistungen. Vorstand, Teamleiter und das höhere Management bleiben in ihrer Blase komplett unter sich. Es gibt eine unsichtbare, aber sehr deutliche Wand zwischen Führung und Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Wie stark die Entmenschlichung vorangeschritten ist, zeigt sich bereits am ersten Arbeitstag: Selbst das Onboarding neuer Mitarbeiter wird mittlerweile komplett von einer KI abgewickelt. Es gibt vonseiten der HR-Abteilung keinerlei menschliche Interaktion oder Wärme mehr. Man ist vom ersten Tag an nur noch eine anonyme Nummer im System.

Die Arbeitsbelastung ist völlig aus den Fugen geraten. Obwohl massiv Mitarbeiter entlassen werden, bleibt der Druck extrem hoch. Projekte müssen in einem geradezu wahnwitzigen Tempo durchgezogen werden. Qualität und die Gesundheit der verbleibenden Mitarbeiter bleiben dabei komplett auf der Strecke.

Kommunikation

Eine transparente Kommunikation existiert quasi nicht. Entscheidungen werden im geschlossenen Kreis der Führungsebene getroffen und oft gar nicht oder viel zu spät an die betroffenen Teams weitergegeben. Man fühlt sich völlig im Dunkeln gelassen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Remote Unternehmen im KI-Umfeld mit strukturellen Problemen in der Führungskultur

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fachlich super starkes Team, sehr pragmatisch, jung aber sehr smart und alle unterstützen sich in schwierigen Phasen (allerdings verlassen gerade einige das Unternehmen). Außerdem echte gelebte Flexibilität in Hinblick auf Arbeitszeit und -ort, moderne Ausstattung und Tools, viele coole Teamevents und Workation Angebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturelle Probleme werden konsequent individualisiert: Wer Überlastung anspricht oder Strategie hinterfragt, bekommt zu hören, das sei das falsche Mindset, fehlende Offenheit für KI oder mangelnde Effizienz - eine inhaltliche Auseinandersetzung findet kaum statt.

Die strategische Ausrichtung wechselt gefühlt quartalsweise und wird ohne erkennbare Vorbereitung, ohne klare Priorisierung, ohne Nähe zur operativen Ebene ausgerollt.

Starke Sales Kultur: Kundennutzen rückt in den Hintergrund, Hauptsache das Projekt ist verkauft.

Verbesserungsvorschläge

Dringendes Führungskräftecoaching. Strategische Hausaufgaben machen und in für die Teams KPIs zur verlässlichen, nachvollziehbaren Erfolgsmessung übersetzen. Mitarbeiterumfragen nur dann, wenn Ergebnisse auch sichtbare Konsequenzen haben. Feedbackkultur entwickeln, Input und Bedenken von Experts aus den Teams ernst nehmen. HR sollte ihrer Rolle gerecht werden und Mitarbeitende unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Seit Anfang 2025 stark verschlechtert. Dauerhaft hoher Druck, kaum Wertschätzung, zu viele Projekte parallel. Intransparente Entlassungen (Mitarbeitende sind vom einen auf den anderen Tag plötzlich nicht mehr erreichbar), teils toxischer Umgang (Micromanagement, Mobbing, Mansplaining) der von HR wissentlich geduldet wird

Work-Life-Balance

Remote-Setup und Flexibilität sind super. Die Projektlast pro Person war aber dauerhaft zu hoch. Wenn du nicht selbst auf deine Grenzen aufpasst, macht es niemand.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegspfade sind kaum vorhanden, Rollen unklar definiert. Das ist auch so gewünscht, Prozesse und Rollen seien zu viel "Konzern". In der Praxis bedeutet das, man muss eigentlich alle Aufgaben übernehmen, die durch den Weggang von Kollegen liegenbleiben oder die eigentlich beim Management liegen sollten.

Gehalt/Benefits

Für Tech-Branche, Raum München und die tatsächliche Arbeitsmenge unterdurchschnittlich. Anpassungen muss man aktiv einfordern und werden dann häufig in einem sehr nicht-wertschätzenden, intransparenten Prozess abgelehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keinerlei Maßnahmen dazu, beim massiven KI-Einsatz vermisse ich jede Form von Ausgleichsmaßnahmen oder kritischer Reflexion. Durch die hohe Flexibilität arbeiten viele Eltern im Team und das scheint gut zu klappen.

Kollegenzusammenhalt

Das klare Highlight. Smarte Leute, starker Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, auch in schwierigen Phasen. Bei der hohen Fluktuation bleibt abzuwarten, wie nachhaltig das ist.

Vorgesetztenverhalten

Grundlegende Führungskompetenzen fehlen erkennbar. Wenn etwas schief läuft folgen meist Mikromanagement, Druck und Kontrolle. Probleme, die man benennt, darf man dann direkt selbst lösen, weil sonst macht es niemand. Wenig Bezug zum operativen Projektgeschäft. Teils manipulatives Verhalten (wechselnde Aussagen je nach eigenem Vorteil, Informationen werden selektiv weitergegeben, klare Einteilung in vermeintliche High- und Low-Performer und Mobbing). Wer Kritik äußert, hat das falsche Mindset oder verweigert die "Transformation".

Arbeitsbedingungen

KI-Vorreiter in Bezug auf Prozesse und Tools, allerdings erschweren für die Unternehmensgröße und den angestrebten Professionalitätsgrad wenig definierten Prozesse die Zusammenarbeit. Hardware top.

Kommunikation

Widersprüchlich und intransparent. Zahlen und Botschaften wirken je nach Situation angepasst: einmal Grund zur Sorge und für Entlassungen, kurz danach das erfolgreichste Jahr aller Zeiten. Lief etwas nicht wie geplant, lag die Ursache regelmäßig bei den Mitarbeitenden.

Gleichberechtigung

Es gibt ein großes Problem mit Bro-Culture. Das Team ist überwiegend weiß und männlich und dafür gibt es leider gute Gründe.

Interessante Aufgaben

Wer Bock auf KI hat, kommt hier auf seine Kosten. Innovative Projekte bei namenhaften Kunden, die nur leider oft im Sand verlaufen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

8Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

KI- und Freelance-Bubble so stark, dass man als Mitarbeiter nichts mehr wert ist

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen, ohne die würde ich es echt nicht mehr stemmen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fokus zu sehr auf KI und Freelance. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber davor hat es besser funktioniert, als man noch seine Mitarbeiter wertgeschätzt hat. Komisch, dass das alles so einen Wandel ins Negative gemacht hat, nachdem man sich von seiner eigenen Kultur stark entfernt hat..

Verbesserungsvorschläge

Die tatsächlichen Mitarbeiter mehr schätzen und nicht immer nur auf KI und Freelance setzen wäre eine Idee.

Image

Sieht man ja an den Kununu-Bewertungen wie gut das Image ist. Nach vielen negativen Bewertungen folgen plötzlich ganz viele positive Bewertungen. Vielleicht sollte sich das Unternehmen in die elunic Ping-Pong AG umbenennen.

Work-Life-Balance

Die Balance ist sehr gut, man kann sehr flexibel arbeiten, gerade auch von Zuhause aus.

Gehalt/Benefits

Weit unter dem Branchendurchschnitt - zum Glück habe ich was Neues.. ^^

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der größte Witz ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein. Es wird immer getan, als wäre das Unternehmen richtig modern und würde auf die Umwelt achten aber Pustekuchen. Das war vielleicht noch vor Januar 2025 so, aber jetzt nicht mehr. Jetzt heißt es nur noch: KI, KI, KI. Selbst für simple Aufgaben wird im großen Stile KI verwendet, sogar für Onboardings von neuen Mitarbeitern, etc. Man rührt selbst keinen Finger mehr und ist vollkommen hilflos, wenn die KI mal nicht geht. Habt ihr mal gesehen, was die ganzen Rechenzentren mit unserer Umwelt machen? Und es wird noch schlimmer, das ist erst der Anfang..

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und Teams (wenn keine Vorgesetzten, Teamleads oder Head Ofs dabei sind) sind echt super. Aber allein das genügt leider nicht. Die Kollegen halten sehr gut zusammen, was aber nichts bringt, wenn Teamleads oder Head Ofs der Bereiche entscheiden, plötzlich Mitarbeiter durch Freelance und KI zu ersetzen, da bringt auch der Zusammenhalt nichts mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Haben wir kaum (leider nicht mehr..) und als wir die hatten war der Umgang sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Geht gar nicht. Seit Januar 2025 werden sehr komische Entscheidungen getroffen. Dezember 2024 hieß es noch, die Zahlen sind gut bla bla und ein paar Monate später kam raus, dass man sich verrechnet habe und nun drastisch Kosten senken müsse. Dabei ist es dann auch egal, was für eine Meinung die Mitarbeiter haben, weil nur auf Teamleads und Head Ofs gehört wird, der Rest ist egal und muss sich dem fügen.

Kommunikation

Es gibt kaum bis wenig Kommunikation von den Vorgesetzten. Erst wenn Sachen eskalieren oder Vorgesetzte auf etwas angesprochen werden, kommuniziert man transparent und klar, davor ist alles ein Geheimnis, obwohl man immer so tut, als sei Kommunikation und Transparenz das Wichtigste im Unternehmen. Es ist eher eine Schein-Transparenz.

Gleichberechtigung

Frauen werden nicht gleichberechtigt. Vor ein paar Monaten wurde eine Umfrage von HR durchgeführt, die sehr negativ ausfiel (was Frauen betrifft) und seitdem hat sich gar nichts geändert. Die Reihenfolge nach Wichtigkeit der Meinung sieht in diesem Unternehmen folgendermaßen aus: Vorgesetzte > Teamleads / Head Ofs > KI > Freelancer > die restlichen männlichen Kollegen > die restlichen weiblichen Kollegen


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

8Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schwache Führung und ein Klima ohne Qualitätsanspruch — auch das starke Team gleicht das nicht mehr aus

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei elunic GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegenzusammenhalt
- Echte Remote-Flexibilität
- Moderne Ausstattung und gute Tools
- Workation, Corporate Benefits, Teamevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Blaming-Kultur statt sachlicher Auseinandersetzung mit Kritik
- Entscheidungen aus Bauchgefühl und FOMO, fern der Umsetzungsebene
- Kaum Feedback- und Wertschätzungskultur, dafür Mikromanagement bei Problemen
- Klarer Fokus auf Sales, Qualität nachrangig
- Mitarbeiterumfragen ohne sichtbare Folgen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation faktenbasiert und transparent gestalten, besonders bei harten oder personellen Entscheidungen. Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung, Change Management und konstruktivem Feedback weiterentwickeln — und die Führung wieder näher an die operativen Themen bringen. Eine Feedbackkultur etablieren, die nicht erst greift, wenn etwas schiefläuft. Mitarbeiterumfragen konsequent mit sichtbaren Maßnahmen beantworten, sonst lieber ganz weglassen. Und beim Thema KI einen deutlich reflektierteren Umgang entwickeln — qualitativ, sozial und ökologisch.

Arbeitsatmosphäre

Seit Anfang 2025 hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert. Der Druck war konstant hoch, Wertschätzung gab es selten. Unzufriedenheit, die mehrfach auch über Mitarbeiterumfragen klar signalisiert wurde, hatte keine sichtbaren Konsequenzen. Wer Kritik an Strategie oder Plänen geäußert hat, bekam schnell zu hören, das sei das "falsche Mindset" oder man habe nur Angst vor Veränderung — eine inhaltliche Auseinandersetzung fand kaum statt. Man hat sich irgendwann zweimal überlegt, ob man Themen überhaupt noch anspricht. Als Antwort auf Überlastung kam meist nur "mehr KI und Freelancer einsetzen" oder der Hinweis, dass die Qualität dann eben sinken könne.

Image

Das ursprüngliche Startup-Feeling ist weitgehend weg, die Distanz zur Führungsebene wächst. Statt sich ernsthaft mit den Ursachen auseinanderzusetzen, werden neue Leute eingestellt und Besserung in leeren Worthülsen versprochen. Im Kern eine sales-getriebene Firma, in der Qualität bestenfalls an zweiter Stelle steht.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut. Die flexible Zeiteinteilung und das gut funktionierende Remote-Setup helfen dabei, den Alltag eigenständig zu gestalten und nach Feierabend abzuschalten. Die Belastung verläuft allerdings wellenförmig, und in Hochlastphasen fehlt es spürbar an Unterstützung von oben — wenn solche Phasen länger anhalten, wird das schnell zehrend.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Entwicklung findet faktisch nicht statt. Pläne existieren auf dem Papier, werden danach aber nicht gelebt. Aufstiegspfade sind unklar bis nicht vorhanden, Rollen werden breit und unscharf geschnitten — am Ende muss jede:r vieles parallel abdecken, mit auffällig viel Sales- und Steuerungsanteil für Freelancer. Bei dieser Arbeitslast bleibt für eigene Entwicklung ohnehin selten Raum.

Gehalt/Benefits

Gemessen an Arbeitsmenge und Branchenniveau im Raum München eher unterdurchschnittlich. Anpassungen nach oben muss man aktiv selbst einfordern, und auch dann werden sie häufig mit eher fadenscheinigen Argumenten abgelehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein reflektierter Umgang mit KI — ökologisch wie sozial — fehlt komplett, Ausgleichsmaßnahmen gibt es nicht. Auch sonst war das Thema Nachhaltigkeit nur durch das Engagement einer Einzelperson sichtbar; seit deren Weggang ist davon kaum noch etwas übrig.

Kollegenzusammenhalt

Mit Abstand der größte Pluspunkt. Die Kolleginnen und Kollegen sind fachlich wie menschlich stark, helfen sich gegenseitig und halten auch in schwierigen Phasen zusammen. Bei der hohen Fluktuation der letzten Zeit bleibt allerdings abzuwarten, wie sich das mittelfristig entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt erkennbar an grundlegenden Führungskompetenzen — sowohl im Umgang mit Mitarbeitenden als auch beim Treffen fundierter, nachvollziehbarer Entscheidungen. Eine echte Feedbackkultur gibt es kaum: Feedback kommt fast ausschließlich dann, wenn etwas nicht läuft, und äußert sich dann eher als Mikromanagement statt als konstruktiver Austausch. Lob oder Wertschätzung blieben selten, bei Problemen gab es wenig Rückhalt.

Kommunikation

Widersprüchlich und wenig transparent. Zahlen und Botschaften wirkten oft so, als würden sie zur jeweiligen Erzählung passend gemacht — mal waren die Zahlen ein Grund zur Sorge, kurz darauf das beste Jahr überhaupt. Strategische Entscheidungen wirkten häufig weniger durchdacht als aus dem Bauch heraus oder aus FOMO getroffen, was es schwer machte, sie nachzuvollziehen oder mitzutragen. Lief etwas nicht wie gewünscht, lag die Ursache meist bei den Mitarbeitenden — fehlendes Mindset, zu wenig Offenheit für Veränderung. Insgesamt fehlte erkennbar die Nähe zu den Themen, die operativ tatsächlich umgesetzt werden mussten.

Gleichberechtigung

Input von Kolleginnen wurde spürbar weniger ernst genommen als der gleiche Input von männlichen Kollegen, und Mansplaining war keine Seltenheit. Entsprechend kurz blieben etliche kompetente Frauen im Unternehmen.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr KI-Hype als echte Unternehmenskultur

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei elunic Systems GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Workation, moderne Arbeitsausstattung und Tools, Corporate Benefits, Teamevents

Verbesserungsvorschläge

Transparente und vor allem faktenbasierte Kommunikation bezüglich Entscheidungen
Führungskräftecoaching
Wertschätzung und Respekt gegenüber Mitarbeitern
Konstruktives Feedback und generell auch mal Lob aussprechen
Auf Unzufriedenheit der Belegschaft eingehen
Keine Mitarbeiterumfragen mehr durchführen ohne sichtbare Maßnahmen

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsalltag war stark von Druck geprägt. Die Arbeitsmenge war dauerhaft zu hoch & wenn man Überlastung angesprochen hat, kam oft nur der Hinweis, mehr KI und Freelnace zu nutzen. Wirkliche Lösungen oder Priorisierungen gab es selten.
Insgesamt entstand für mich häufig der Eindruck, dass kritische Diskussionen rund um KI eher ungern gesehen waren, da man sonst schnell als "nicht dynamisch genug" oder "Transformationsverweigerer" galt

Image

Die hier sehr positiven Kununu-Bewertungen wirken aus meiner Sicht wenig repräsentatitv für die tatsächliche interne Stimmung und den Umgang mit den Mitarbeitern

Durch den hohen Einsatz von Freelancern und KI hatte ich den Eindruck, dass Qualität und Nachhaltigkeit der Lösungen/Produkte für die Kunden leiden

Work-Life-Balance

Die Anzahl an Projekten pro Person war oft zu hoch. Durch die REmote-Arbeit konnte man aber zumindest besser Grenzen ziehen und nach Feierabend abschalten.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungspläne wurden zwar erstellt, hatten aber kaum Inhalt und wurden danach nicht weiter verfolgt. Weiterbildungen wurden versprochen, dann aber den Kollegen doch nicht ermöglicht. Durch die hohe Arbeitslast blieb dafür ohnehin kaum die Zeit
Aufstiegsmöglichkeit gibt es praktisch keine und den Führungskräften ist persönliche/berufliche WEiterentwicklung gefühlt eher egal. Viele Rollen hatten außerdem keine klare Definition - am Ende sollte jeder alles machen, vor allem Sales und Freelancer-Steuerung

Gehalt/Benefits

Für Tech-Branche, München und die Arbeitsmenge war das Gehalt unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abgesehen von einzelnen Aktionen durch einen einzigen engagierten HR-Mitarbeiter wurde dem Thema Aufmerksam geschenkt. Seit diese Person nicht mehr im Unternehmen ist, findet in diesem Bereich gefühlt gar nichts mehr statt. Gerade bei dem massiven Einsatz von KI hätte ich mir mehr Bewusstsein oder Ausgleichsmaßnahmen gewünscht

Kollegenzusammenhalt

Das größte Plus der Firma. Gerade in schwierigen Zeit hat man gemerkt, wie stark der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war. Man hat sich gegenseitig unterstützt, motiviert und bei der Arbeit geholfen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum

Vorgesetztenverhalten

viele Entscheidungen wirkten planlos oder wechselhaft. Strategien wurden ständig geändert und bei Problemen lag die Schuld gefühlt oft bei den Mitarbeitern. Entweder man habe die falsche Einstellung, sei nicht offen genug für KI oder arbeite nicht effizient genug. Wertschätzung und respektvoller Umgang haben aus meiner Sicht häufig gefehlt.

Kommunikation

war oft widersprüchlich und wenig transparent. Ende 2024 hieß es noch, die Unternehmenszahlen seien sehr gut. Nur wenige Wochen später wurden plötzlich fragwürdige Zahlen präsentiert, um Entlassungen zu rechtfertigen. Fünf Monate später hieß es dann wiederum, man habe as erfolgreichste Jahr überhaupt. Dadurch entstand das Gefühl, dass Informationen je nach Situation passend gemacht werden und zusätzlich wurde ein extremer Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt durch diese From der Kommunikation

Gleichberechtigung

Aus meine rSicht wurden Mitarbeiter nicht gleich behandelt. Mansplaining war leider keine Seltenheit. Dass viele gute Kolleginnen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen haben, überrascht mich daher nicht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wurden mit der Zeit immer weniger spannend. Statt fachlicher Arbeit ging es eher darum, möglichst viele KI-Tools zu verwenden und Folgeaufträge reinzuholen


Arbeitsbedingungen

8Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Auf der Überholspur – aber ohne stabiles Fundament

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei elunic GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Potenzial und Raum, an Aufgaben zu wachsen und viel zu lernen. Der Arbeitsalltag bietet viel Freiheit. Man sammelt Hands-on-Erfahrungen mit den neuesten AI-Trends. Es gibt eine tolle Remote Work Kultur und Teamevents mit tollen Mitarbeitern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden nur Visionen vorgegeben und KI generierte Proof of Concepts von Führungskraften gebaut. Es fehlt Struktur und Sicherheit diese Visionen umzusetzen. Kapazitäten und Planung um die Proof of Concepts in verkaufbare Produkte umzusetzen sind zu wenig vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

- Kritikfähigkeit und Selbstreflexion statt Probleme externalisieren
- Führungskräftecoaching
- Emotionale und soziale Intelligenz in der Führungsebene ausbauen

Arbeitsatmosphäre

Hat sich leider seit Q1 2025 stark verschlechtert. Der Fokus liegt stark auf KI und Freelancern. Die Mitarbeiter sind das Gesicht für die Kunden und werden nach unsinnigen KPIs bewertet. Gleichzeitig wundert man sich, wenn die Outputqualität abnimmt, weil die eigentliche Wertschöpfung an Freelancer ohne ausreichenden Kontext ausgesteuert wird.

Image

Sales Driven Company. Es geht darum Geld beim Kunden zu verdienen, nicht ihm eine wirklich gute und nachhaltige Lösung zu bauen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Arbeitslast unterdurchschnittlich. Dafür gibt es sehr gute Corporate Benefits, sowie viele Teamevents und Workations.

Kollegenzusammenhalt

Im Team herrscht ein starker kollegialer Zusammenhalt und insgesamt ein sehr guter Teamfit. Trotz unterschiedlichster Persönlichkeiten passen die Mitarbeitenden sehr gut zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Führungsqualitäten bei vielen

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsausstattung und Tools

Kommunikation

Es wird viel geredet, aber wenig zugehört. Das führt zu fehlendem Verständnis von Anforderungen, Wünschen und Bedenken der Mitarbeiter. Entscheidungen und Umfragen werden meiner Meinung nach nicht ausreichend transparent kommuniziert.

Gleichberechtigung

Leider nicht von Führungsseite gegeben. Es gibt eine (unterbewusste) Ungleichbehandlung von Mitarbeitern. Insbesondere Frauen werden weniger ernst genommen und erfahren mangelnden Respekt.

Interessante Aufgaben

Vorreiter und Visionär im Bereich KI. Man bekommt super viele spannende Tools und neue Prozesse mit und wird motiviert diese zu nutzen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Noch keinen Arbeitgeber der einem so die Wertschätzung gibt wie elunic

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei elunic Systems GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität, die Nähe zum Management und auch das Sprechen auf einer Ebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt nichts ein was wirklich schlecht ist

Verbesserungsvorschläge

Sinnvollere Jour Fixes im Team

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Büro, bei den Teamevents ist sehr gut. Auch der Umgang mit Online Kollegen ist gut, man hat immer die Möglichkeiten sich auszutauschen, aber dennoch sehr zielgerichtet zu arbeiten

Image

Gutes Image im Umfeld

Work-Life-Balance

ist halt Projektgeschäft, ab und an wirds stressiger, dennoch habe ich das Gefühl wenn man darauf mehr achten möchte hat man auch die Gelegenheit dies offen anzusprechen

Karriere/Weiterbildung

Guter Karriereplan wird gemeinsam ausgearbeitet und auch unterstützt, wenn man den Wunsch hat kann man sich auch gerne Weiterbilden und sich für Kurse anmelden lassen

Gehalt/Benefits

Leistung wird belohnt und auch sehr stark gewürdigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat die Möglichkeit zu spenden, fährt wenn möglich Zug

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist echt stark, ich habe das Gefühl es gibt einen starken Teamzusammenhalt trotz des remote arbeitens

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Ich schätze die Art meines Vorgesetzten sehr. Es wird sehr innovativ agil Gedacht, dennoch kann ich auch klar ansprechen wenn dies an der ein oder anderen Situation noch Zeit braucht

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Austattung die man bekommt und das Büro ist top ausgestattet

Kommunikation

Ich schätze die Kommunikation, sowohl mit meiner Führungskraft, als auch im Team sehr. Ich kann alle Themen mit meiner Führungskraft besprechen, die werden angegangen und dennoch habe ich alle Freiheiten die ich möchte um auch Verantwortung zu übernehmen

Gleichberechtigung

So weit ich das beurteilen kann ja

Interessante Aufgaben

Sehr spannend. Man hat die Möglichkeit sehr viel neues auszuprobieren, in einem sehr agilen Umfeld. Kann seine Kreativität ausleben und dennoch immer den Status Quo hinterfragen und challengen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 115 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird elunic durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 50% der Bewertenden würden elunic als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 115 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 115 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich elunic als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.