183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unfähige Führungskräfte
Das Verhalten bei Kündigungen. Kein Sozialplan.
Viel Vetternwirtschaft
Nicht nur versuchen über Billigprodukte aus Indien usw. wieder Fuß zu fassen
Es gilt das Motto friss oder stirb
Aufgrund der wohl hohen finanziellen Verpflichtungen nicht gut
Durchschnitt
das ist das einzige positive
Absolut kein Respekt vor dem Alter, man will sie nur loswerden
Bei den Kündigungen haben sich die Vorgesetzten katastrophal verhalten
Sehr dürftig
Die Firmenevents sind ganz nett.
So ziemlich alles (siehe Einzelbewertungen).
Mehr Planung, mehr Führungsverantwortung, mehr Struktur, weniger Bauchentscheidungen. Loslösen von alten Abhängigkeiten und Machtstrukturen.
Nicht gut (auch bedingt durch die wirtschaftliche Situation und die Kündigungen in den letzten Jahren). Durch fehlende Planung und Prozesse endet auch vieles im Chaos und man versucht dann im Panikmodus die Aufgaben irgendwie zu bewerkstelligen.
Nach den letzten Kündigungswellen nicht gut.
Es gibt Gleitzeit, aber der Mitarbeiter soll maximal flexibel sein fürs Unternehmen. Umgekehrt, ist das nicht immer so. Homeoffice wird gar nicht gerne gesehen (außer bei Vorgesetzen).
Nur bedingt möglich. Weiterbildung "kostet nur Geld".
In der Abteilung noch halbwegs in Ordnung, ansonsten ist es viel "Finger-pointing" und jeder gegen jeden. Aufgaben werden gerne von sich weggeschoben. Gehört man nicht zum inneren Kreis, hat man es schwer.
Sind die ersten, die bei Kündigungen gehen dürfen. Langjährige Treue wird nicht geschätzt.
Entscheidungen sind nicht transparent und nachvollziehbar. Wochen- und Monatelange Planungen werden kurzfristig über den Haufen geworfen. Ein- und dieselben Themen werden grundsätzlich anders entschieden. Man lässt die Mitarbeiter, bei denen es Entscheidungen und Verantwortung von Führungskräften benötigt, alleine. Wenn es gut geht, suhlt man sich selbst im Erfolg und wenn es schief geht, wird der Mitarbeiter zusammengefaltet.
Veraltete Sanitäranlagen, große Temperaturschwankungen in Gebäuden (von 13° bis fast 40° ist alles dabei).
Findet nicht statt. E-Mails werden ignoriert, und Termine/Meetings nicht wahrgenommen. Abstimmungen gibt es nur zwischen Tür und Angel und immer mündlich, damit man sich notfalls aus der Verantwortung ziehen kann.
Eher am unteren Ende, wenn man Gehälter/Sozialleistungen in der Branche vergleicht.
Durch fehlende Prozesse und chaotischer Planung werden die Aufgaben interessant.
Wer sich einbringt kann viel erreichen
Die Weiterbildung für Führungskräfte ist nicht durch alle Ebenen durchgängig
Den Standort Salach gezielt stärken
Oft wird die ganze Arbeit 5 Minten vor Abschluss nochmals über den Haufen geworfen. Die 3 Monate davor interssiert sich allerdings keiner dafür. Meist geschieht das in sogenannten Technik oder Expertengruppen. Dabei sind viele hochbezahlte Mitarbeiter meist ohne klare Aufgabe in diesen meist 3 Stunden dauernden Meetings.
Keine Möglichkeiten.
Sehr durcheinander. Nehmen sich oft Zeit für Themen die ist interessant finden, jedoch eigentlich nicht zu einem Vorgesetzten gehören. Sobald die Lust dann weg ist landen die Themen total wildbei der Unterschicht.
Temperaturen 15-40° m Büro. Gerne auch mal am selben Tag
Abteilungsübergreifend einfach nicht vorhanden. Einmal geht es beim nächsten mal wieder nicht. E-Mails an Vorgesetzte anderer Abteilungen werden grundsätzlich nicht beantwortet.
ich geh gern zur arbeit
bild nach ausen
System für gehälter
zeit abhängig und schwankt
I meiner abteilung verstehn sich alle gut
Macht Mega Spaß die Kollegen sind alle super drauf
Joa.
Mega, 6-15:15 Montag - Donerstag, und Freitag 6-12:15
Geht mehr aufjedenfall, aber ist im mittleren Bereich
Auf gleicher Augenhöhe
Macht Spaß, wenn man wirklich Lust hat!
Alles Bereiche, was ein Elektroniker zu tuen hat
Viel Abwechslung, man muss aber mit dem Ausbilder kommunizieren.
Geben und nehmen.
Vom Arbeitgeber mit Füßen getreten, vom Betriebsrat mit einem grinsen noch einen Knüppel drüber bekommen
Angst, Krise und Druck prägten die letzten 18 Monate
Kurzarbeit, Arbeit konnte warten
Zusammenhalt war gut, gemeinsam wurde gehofft und geweint
Keine Rücksicht!
Wurde selbst im Regen stehen gelassen von weiter oben
Eingestellt bei angeblich super Auftragslage, nach kurzer Zeit musste man schon zittern die Probezeit ohne Krise zu beenden.
Mal so, mal so... Wiederholt sich
Mitarbeitende werden nicht als wichtig erachtet. Langjährige Mitarbeiter werden gekündigt, billige Neueinstellungen bevorzugt. Homeoffice ist nicht gerne gesehen, außer bei Vorgesetzten.
Führungsriege ändern und nicht immer nur Leute entlassen und sonst weiter so.
Mitarbeitende sollen flexibel sein wenn es die Firma benötigt, anders herum ist das nicht möglich.
Seit Jahren keine Erhöhungen mehr
Betriebszugehörigkeit hat bei Entlassungen keinen Einfluss
Abhängig vom Vorgesetzten, aber meist sehr schlecht
Mitarbeiter sind die letzten die Informationen bekommen.
Derzeit nichts mehr.
Die Anmaßung des Betriebsrats ohne IG Metall einen Sozialplan zum Abbau von 455 Köpfen mit dem Chef auszu-arbeiten. Das Ergebnis ist eindeutig.
Fairness und Anstand. Wenn gespart werden muss, dann gleichmäßig vom Arbeiter bis zum Chef, sei es bei Kurzarbeit, Kündigung etc.
So verdient kununu Geld.