76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prozesse z.T. unklar und man wird (wenn überhaupt) vertröstet. Entwicklungschancen gleich null, da kein offener Austausch stattfindet.
schönes Büro mit guter Kantine im Erdgeschoss
sehr schlimme Arbeitmosphäre
die Mitarbeiter sind überfordert
minimale Karrierechancen
Respekt zu älteren Kollegen
Verhalten ohne klarer Vision in die Zukunft
sehr schlechte Arbeitsbedingungen und kein Verständnis mit Leuten, die in verschiedener Zeitzonen arbeiten
minimale Kommunikation
sehr schlechte Gehaltsbedingungen mit Provisionseinschränkungen
Gibt Keine
Für Münchner Verhältnisse schlecht
Ich empfinde das Umfeld bisher als sehr wertschätzend
Bisher top! Ich konnte meine Arbeitszeiten in einem gewissen Rahmen flexibel gestalten, sodass Zeit für Hobbies und Freunde bleibt
Habe ich in meinem Team als sehr stark erlebt und ebenfalls sehr empathisch
Ich habe bislang nichts an der Kommunikation auszusetzen
Bei mir ist das Team relativ männlich geprägt, aber ich habe bislang nicht dein Eindruck dass Frauen hier keine Aufstiegschancen hätten
Ich habe nie gleiche Tage und lerne immer etwas neues!
Managers care about you in some way but continuously want more in all ways
Despite apparently being in a market leader position in DACH, I feel like almost none of my prospects knew of Emarsys beforehand. Number of inbound leads can be high, though. Most people I interacted with enjoy working for the company.
Work load is good, became too high during short-time work. Management reacted late to feedback regarding too high work loads. Sales targets are elements of wishful thinking, I don't think anyone achieved a monthly target within the last 12 months, similar story in global comparison. There is definitely peer pressure regarding work times as I encountered it quite often during my Onboarding phase. When leaving between 5 and 6pm, colleagues give you a weird look or make a sarcastic comment about you leaving, despite the fact that you arrived at 6am in the damn morning
Managers from other teams will realize your talents if you want them to. Local management will not block your goals (honestly, who can?). I intended to switch roles within the location but got halted for half a year, due to COVID and idk some other reasons management thought of in the moment
Disclaimer: Collaboration in sales teams is not really a huge thing
When I joined the company the first thing I encountered in a workshop meeting was "ok guys how can we improve how we work together" and no one really knew why that is or how to fix that - weird start. Colleagues are happy to help if you have an issue but the quality of help tends to be low and also short-sighted. Not often I met someone who really cared about the underlying issue. Apart of supporting when in need, local team culture is okay but management is ambitious about improving it, just often lacks the "Do" mentality.
Local management is alright, didn't often provide knowledgable insights although I always believed and requested more could be done, which was unfortunate. Had little to none interfacing with my leadership, I don't know why, I requested and appreciated it a lot of times - I guess it wasn't wanted.
Relationship with global was positive until COVID-19 measures turned into demanding an absurd quantity and garbage quality of activities. Later lied about various guidances in order to be unaccountable or stay unexposed in a team meeting. Local management did not attempt to do any conflict-solving until after shit already hit the fan (my resignation).
Most importantly, I learned that the leadership cannot be taken by their word. If it means deadlines, promises, whatever - they will find a way to post-hoc reason why something had to go another direction instead owning up to their broken promises or guidances. Once I realized that, meeting action items became so much more funny because you can predict that no one will do his stuff in due time so why even bother? It's oddly systemic to this team.
Got to pick my own work device, software stack is good, desks and chairs in Munich are poor, office cared about bringing fresh fruits into the office once or twice a week
Disclaimer: COVID-19 hit comms pretty hard
In general, team meetings struggle with being productive and generating value, company updates coming from local management are rare, company updates coming from C-Level are limited to big updates (like the pandemic implications)
Salary is known to be below-average, sales incentives are solely based on a commission. No sales competitions or enjoyable incentives.
Technically, you can do whatever you want or offer your manpower in any global project which is nice. You won't, however, be allowed to free up resources in some situations (which is normal, right, but reasoning is not always good).
I was in a position that career options were limited due to limited available spots to progress in the areas I want to work in. Otherwise, excellent repositioning options
Unter den Kollegen in der Abteilung herrscht allgemeine Sympathie und es gibt keine klassische Ellenbogengesellschaft, wie es oft sonst im (Bestandskunden-)Vertrieb ist. Zu anderen Abteilung besteht meist eher nutzenabhängig Kontakt, sich mit den anderen Abteilung näher auszutauschen lohnt sich aber sehr und führt auch zur besseren Zusammenarbeit insgesamt.
Es kommt lediglich manchmal dazu, dass durch interne Umstrukturierungen in der Abteilung man sich zu kurz gekommen vorkommt, was aber auch berücksichtigt wird, wenn man das Thema offen anspricht.
Wie in jedem Unternehmen machen Kollegen unter sich allgemein immer wieder Scherze über das Image und die allgemeine Arbeit, jedoch kann ich nicht behaupten, dass das Unternehmen als solches schlecht gesehen wird, sondern etwaiger Unmut der individuellen Situation geschuldet ist, der natürlich bei dem einen größer als bei anderen ausfallen kann. Ich würde aber meinen, dass es bisher niemand bereut hat, bei Emarsys gearbeitet zu haben.
Es ist stark von Phasen abhängig, in denen generell Kunden verstärkt Projekte und Weiterentwicklung angehen möchten, sodass man zeitweise in Arbeit untergeht, gerade in Ferienzeiten aber wieder dafür entlohnt wird, weil der Workload sehr angenehm ist.
Durch Arbeitsreisen werden aber natürlich die Arbeitstage unverhältnismäßig lang, aber da man Vertrauensarbeitszeiten hat, kann man hier auch in "Selbstjustiz" - insofern man sich damit nicht selbst in Fleisch schneidet - auch an anderer Stelle einen kürzeren Tag einlegen.
Wie man es an den Karriereleitern vieler Führungspositionen im Unternehmen erkennen kann, wird oft loyale und harte Arbeit auch damit belohnt, dass Aufstiegschancen ermöglicht werden. Die individuellen Aufstiege sehen hier jedoch oft stark unterschiedlich aus, da es kein stringentes oder transparentes System gibt, das verfolgt wird, sondern auf individueller Basis beurteilt wird, ob eine Förderung jeweils Sinn macht und berechtigt ist.
Weiterbildungen dagegen werden allgemein jedem Mitarbeiter angeboten, da es hierfür ein dediziertes Budget gibt und auch Bildungsurlaub kann genommen werden.
Das Client Success Management bietet einem eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, ein gutes bis sehr gutes Jahresgehalt zu erhalten. Auch das Fixum ist meist bereits vernünftig hoch (sodass man theoretisch auch davon leben könnte), der variable Anteil wiederum kann einem Monat für Monat nochmals ein ordentliches Taschengeld bereiten.
Da der variable Gehaltsbestandteil nicht gedeckelt ist, kann auch weit über dem verdient werden, was auf dem Papier vereinbart war.
Da es sich um ein Software-Unternehmen handelt, gibt es nichts zum "fairen Handel" zu sagen, aber das Office Management ist stets bemüht, eine nachhaltige Herangehensweise an die tägliche Arbeit beizubehalten.
Da alle Kollegen genau wissen, in was für Booten man sitzt (man arbeitet ja nicht direkt zusammen, sondern eher jeder für sich), besteht auch ein Verständnis für die Probleme des anderen und vor allem der Informationsaustausch ist essentiell in dem Job und funktioniert super.
Die Liste an langjährigen Mitarbeitern ist tatsächlich verhältnismäßig groß, es gibt eine Reihe an Kollegen, die bereits seit 8-10 Jahren im Unternehmen sind und weiterhin allgemeine Zufriedenheit besteht. Dennoch ist die Menge an tatsächlich älteren Kollegen (50+) bisher noch recht gering. Geschuldet der Branche sind - abhängig von der Abteilung natürlich - Bewerbung älterer Kandidaten einfach nicht allzu wahrscheinlich, auch wenn hiervon definitiv nicht kategorisch abgesehen wird.
Bezogen auf unmittelbare Vorgesetzte im Standort Berlin/München ist das Vorgesetztenverhalten eigentlich immer angenehm und auf menschlicher Ebene, was vor allem auch daher rührt, dass viele der Führungspositionen intern besetzt werden, sodass ein gutes Verständnis für die tatsächliche Arbeit besteht und dadurch auch darauf geachtet wird, dass man fair mit den Kollegen umgegangen wird. Wie aber eigentlich überall, wird in der Regel der, der am lautesten schreit, auch am ehesten "behandelt", sodass man schauen muss, auf dem Radar nicht unterzugehen.
Da das neu bezogene Büro in Berlin in Adlershof liegt, ist die Anreise unter Umständen eine Tortour, gerade durch Corona sind jedoch die Homeoffice-Regelungen deutlich gelockert, sodass es einem - auch hier wieder abhängig von der Abteilung - große Freiheit besteht. Die neuen Räumlichkeiten können sich aber definitiv sehen lassen.
Die Kommunikation im Unternehmen wird (verständlicherweise) je weiter man den Kreis der Kollegen zeichnet, immer schwammiger und inkonsistenter. Das C-Level Management ist aber stets bemüht, über unternehmensweite Änderungen, Initiativen und Co. frühzeitig und transparent zu kommunizieren.
Es kommt nur leider oft vor, dass man gerade im Client Success Management das Gefühl hat, man wird bezogen auf die eigentliche Plattform quasi zuletzt informiert, obwohl man für die direkte Betreuung der Kunden zuständig ist und erst recht immer auf dem Laufenden sein sollte.
Es wird seit einigen Jahren fest vorgenommen, in allen Bereichen eine Gleichberechtigung durchzusetzen und hierfür gibt es auch OKRs, die quartalsweise gemessen werden - bspw. bezogen auf den geschlechterspezifischen Gehaltsdurchschnitt.
Auch unter Kollegen einer Abteilung wird versucht in Absprache mit dem Betriebsrat eine gewisse Transparenz zu gewährleisten, um eine Einschätzung zum eigenen Gehaltsstand zu bekommen.
Durch die zumeist sehr bunte Mischung an Kunden im Portfolio ist man eigentlich auf täglicher Basis mit neuen Herausforderungen konfrontiert, sodass man auch nach mehreren Jahren im Unternehmen weiterlernt und genau das ist in dem Job auch wichtig, denn das Unternehmen und die Plattform entwickeln sich stetig rapide weiter, sodass man am Ball bleiben muss, um nicht zurückzufallen.
Wertschätzung, Flexibilität, Innovation, Aufmerksamkeit für Details und Diversität.
Erstmal nichts. Ich arbeite seit 3 Jahren hier, bin noch sehr zufrieden und kann das nur empfehlen :)
Weiter so :)
Sehr schöne Atmosphäre, es werden auch Details beachtet.
Ich würde sagen, dass Emarsys ein positives Image hat bei Mitarbeitern und Kunden.
Sehr gut.
Sehr gute Karriere-Möglichkeiten, wenn man engagiert ist. Interne Weiterbildung möglich.
Zufriedenstellend.
Wird wichtiger und wichtiger
Top! Kollegen sind super und man deswegen auch Lust, zur Arbeit zu gehen.
Gut. Je länger man da arbeitet, desdo mehr Wert man für die Firma hat.
Entscheidung werden erklärt und sind meistens nachvollziehbar.
Sehr gut, ein neues großes Büro wurde gerade fertig gebaut und es gibt einen Raum für Sport, einen Spielplatz, eine Terrasse.. :)
Informationen werden regelmäßiger und transparenter geteilt.
Finde ich gut.
Sehr. Man kann eine vielfältige, abteilungsübergreifende Arbeit haben, wenn man möchte.
Emarsys hat mich als neue Mitarbeiterin offen und freundlich empfangen, ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt. Das Onboarding ist reibungslos verlaufen (auch zu den nicht so einfachen Covid-Zeiten), die Kommunikation ist effizient und immer möglich zwischen den Teams sowie zu Vorgesetzten und das nette Kollegium ein toller Kern der gesamten Firma.
Leider nichts mehr.
Das sich die Arbeitsbedingungen immer weiter verschlechtern.
Den Mitarbeiter nicht nur als Ressource betrachten.
Druck, Druck und nochmals Druck.
Nicht wirklich gut bzw. hätte man gern ein besseres Image.
Work-Life-Balance oft nicht vorhanden. Viele Abteilungen sind unterbesetzt und man versucht mit immer weniger Personal noch mehr zu schaffen.
Eher schlecht als recht. Leider.
Durchschnittlich. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht sonderlich gut.
Es wird versucht umweltbewußt zu sein. Aber wäre es nicht erstmal wichtiger, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen?
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut.
Ok!
Wirklich sehr schlecht und das sogar auch von ganz oben.
Es geht. Es gibt definitiv schlechtere Büros. Aber wer will wirklich schon in Adlershof arbeiten.
In den Company Meetings werden oft Informationen geteilt, die absolut nichtssagend sind bzw. werden oft mehrfach die gleichen Informationen geteilt. Beispielsweise wie hoch die Mitarbeiterzufriedenheit ist und man fragt sich dann, wo diese Werte herkommen. Ich meine man brauchst sich nur einmal die letzten Bewertungen anschauen, ein paar kritische und schon sind wieder 2 Top Bewertungen online? Das sagt alles!
Ok!
Der Aufgabenbereich reicht von interessant bis zur gefühlten Beschäftigungstherapie.
So verdient kununu Geld.