32 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
entgegenkommendes und aufmerksames Verhalten der Führungspersonen; interessante Aufgaben; viele Freiheiten
Vieles ist ideal, nur das Gehalt könnte besser sein.
lockere Stimmung, Gleichbehandlung von allen Mitarbeitern, Respekt
Durch die Gleitzeit wird einigen erleichtert. Auch die Home-Office-Lösungen sind gut
Kollegen unterstützen sich, wenn sie Hilfe brauchen
Hier wird einem Respekt entgegen gebracht. Die eigene Meinung und das eigene Empfinden ist immer zentral
Es gibt viele Kanäle, über die man kommunizieren kann, auch wenn man nicht in einem Büro sitzt
Die allermeiste Zeit hat man abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Ich kann ein Praktikum im Projektmanagement im Employer Branding nur weiterempfehlen. Man übernimmt schnell Verantwortung in seinem Aufgabenbereich und kann einen sinnvollen Beitrag während des Praktikums leisten. Die fachlichen Kenntnisse und Soft Skills verbessern sich dadurch stetig. Man hat teilweise auch die Möglichkeit bei einzelnen Projekten eines anderen Kundenteams mitzuwirken. Auch wenn viel gefordert wird, fühlt man sich nach dem Praktikum gut auf den weiteren Arbeitsweg vorbereitet. Da Territory Teil des Bertelsmann Konzerns ist, profitiert man zudem von Vergünstigungen in Kantinen und u.a. bei Büchern und Zeitschriften. An Teamevents darf man auch als Praktikant teilnehmen.
Die Arbeitsbelastung ist bei einigen Praktikantenstellen relativ hoch. Am Anfang war das gewöhnungsbedürftig. Allerdings wächst man so auch schnell über sich hinaus und lernt viel dazu.
Ein Einstieg nach dem Praktikum ist teilweise möglich gewesen bzw. wurde angeboten.
Gute Bezahlung für Praktika. (auch für Pflichtpraktika)
Sehr nette Kollegen! Auch als Praktikant wird man gut aufgenommen und immer ernst genommen.
Viele junge Kollegen. Ältere werden immer wertgeschätzt.
War in meinem Fall super! :)
Schöne Büros, aber eine bessere Klimaanlage im Sommer wäre gut.
Es zählen sehr namhafte Unternehmen zu den Kunden. Je nach Kundenteam, in dem man arbeitet, sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Abwechslungsreich, jeden Tag neue Chancen, offene Ohren, vielfältiges Team, große und interessante Kunden, sehr breites Agentur-Portfolio
Zu lange Zeit wurde über viele Ebenen eine "Abwarten-und-mitlaufen-Mentalität" gelebt. Die Begleiterscheinungen schnellen Wachstums wurden zu lange in Kauf genommen. Nicht jeder Mitarbeiter scheint tatsächlich in einer Agentur arbeiten zu wollen.
Strukturierteres Wachstum, Mitarbeiter aller Ebenen besser einbinden, systematischere Talent- und Kompetenzförderung.
Viele Mitarbeiter sind "gut" darin, Negatives weiterzuerzählen und Positives als gegeben hinzunehmen. Andererseits: Es wird viel gelacht, lockere Atmosphäre, Duz-Kultur, offene Türen und - mit guten Argumenten - auch meist offene Ohren.
Sehr gutes Image am Markt, viele Kundengewinne
Da sehr viel Eigenverantwortung, kann das mit Blick auf Kundenprojekte sehr unausgewogen sein. Aber KEIN VERGLEICH zu anderen Agenturen!
Mit guter Begründung und wenn für fachliche Entwicklung sinnvoll mesitens möglich. Allerdings keine strukturierte Personalentwicklung.
Für eine Agentur gar nicht mal schlecht. Allerdings sehr stark eine Frage der Selbstvermarktung
Müll muss getrennt werden. Abgesehen davon wenig erkennbares Engagement.
Sehr teamabhängig. Könnte insbesondere in angestrengten Situationen besser sein
Nicht jeder möchte bis in alle Ewigkeit in einer Agentur bleiben, am Umgang mit denjenigen, die bleiben ist tadellos,
Meistens kollegial und verständnisvoll, in Teilen könnten Entscheidungen besser kommuniziert und begründet werden
Zugegeben: Das Ambiente könnte mehr "Agency-like" sein. Viele, die sehr laut klagen wissen aber anscheinend auch nicht, dass es in vielen Unternehmen nicht zwingend besser ist.
Wird in jedem Unternehmen kritisiert. So auch hier ausbaufähig. Insbesondere ein besseres Gefühl seitens des Managements, welche Informationen face-to-face mit Mitarbeitern geteilt werden sollten und das Verhindern unangemessener Wissensvorsprünge durch Indiskretion etc. Hier müssen sich aber alle Mitarbeiter an die eigene Nase fassen, nicht nur das Management.
Männer und Frauen gleichermaßen in Führungspositionen
Innerhalb der Spezialisierung "Employer Branding" faszinierend. Sehr oht etwas Neues ...
Ingesamt, dass nicht der Mensch zählt sondern am Ende des Tages nur der Umsatz.
Arbeitnehmern auf menschlicher Ebene entgegentreten. Faire Gehälter zahlen. Weiterbildung anbieten. Eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Keine Schuldzuweisungen mehr. Man sollte sich nicht für alles rechtfertigen müssen.
Viel Druck und hohes Stresslevel.
Nach außen ist die Darstellung glaube ich ganz gut. Aber wenn man eins können sollte als Marketingagentur...
Extrem lange Tage, lange Erreichbarkeit von Nöten.
Keinerlei Weiterbildung möglich.
Gehalt ist absolut schlecht. Es werden nur Studierte genommen, Gehälter sind aber enorm niedrig.
Kann ich nichts zu sagen.
Je nach Sympatie, es gibt die, die sich den * für kleines Geld aufreißen und andere, die das nicht mit sich machen lassen.
Älter heißt 30? Sonst gibt es da kaum welche.
Definitiv keine Vorbilder. Erwarten dass man sich opfert.
Kleine Büros vollgestopft mit Tischen. Sehr dunkel. Alt.
Hier wird in jedem Kommentar des Arbeitgebers ein sogenannter "People-Manager" erwähnt. Davon höre ich zum ersten Mal. Ich weiß nicht, wer das sein soll. Vom HR-Bereich lässt sich niemand blicken. Nichtmal nach der Einstellung. Keinerlei Willkommen vom HR.
Geht alles nach Sympatie
Kunden sind ansprechend, Aufgaben aber trotzdem immer die gleichen.
-Interessante Kunden
-Essenszulage
-Wer direkt zum Ende der Kernarbeitszeit geht, wird schräg angeguckt - unabhängig davon, ob man morgens als erstes im Büro war oder nicht.
-Workload besser auf alle Schultern verteilen
-Faire Gehälter
-Mehr Parkplätze
Klimaanlage nur in der "Chefetage", eine Küche, die einfach nur unhygienisch ist, oft gestresste/überarbeitete Mitarbeiter, deren Stimmung sich auf die gesamte Atmosphäre niederschlägt
Die Reputation in der Branche ist gut.
Wird viel von geradet, aber wenig umgesetzt. Im Zweifel steht bei Embrace immer "work", nicht "life" ganz oben.
Auch von Familienfreundlichkeit ist immer nur die Rede; eine praktische Umsetzung erfolgt nicht. Wer in Teilzeit arbeitet, kann sich oft Beschwerden über eingeschränkte Verfügbarkeit anhören.
Es wird z.B. kaum darauf geachtet, ob es wirklich nötig ist, etwas auszudrucken oder nicht...
Auch hier wird einem mehr versprochen als ermöglicht. Schade.
Kommt - wie bei jeder Arbeitsstelle - darauf an, welche Kolleginnen und Kollegen man erwischt. Zuverlässige, nette und loyale Kollegen und im Gegenzug Lästerer gibt es wohl überall...
Pro: Regelmäßige Feedback-Runden und genug Raum, um Kritik zu äußern. Kontra: Absprachen und Vorsätze werden nicht eingehalten. Man kann sich auf Zusagen nicht verlassen.
Vorgesetzte spielen ihre Vorgesetzten-Karte oft aus: Mehr Benefits bei gleichem Arbeitseinsatz. Das ist nicht fair.
Zu viele verschiedene Kommunikationskanäle sorgen oft für Missverständnisse, Intransparenz oder Nicht-Erreichbarkeit
Das Arbeitspensum, das von einem erwartet wird, steht in keinem Verhältnis zum Einkommen. "Ausbeutung" trifft es hier wohl am besten - gerade in Bezug auf billige Arbeitskräfte wie Praktikanten, Volontäre oder Junior-Stellen.
Da man für verschiedene Kunden auf unterschiedlichen Projekten arbeitet, ist es ziemlich abwechslungsreich.
Vor allem die Benefits, die man in "normalen" Werbeagentur nicht hat (Überstundenausgleich, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, subventionierte Kantine)
Das zu sehr auf Zahlen geguckt wird und dadurch Kreativität und Menschlichkeit manchmal etwas auf der Strecke bleiben.
Bei der Bezahlung gibt es immer Luft nach oben. Gerade in Sachen Gleichberechtigung. So könnte man auch den Standortnachteil besser ausgleichen und mehr gute Leute ans Unternehmen (dauerhaft) binden.
Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe. Nicht jeder versteht sich mit jedem, aber alle kommen gut miteinander aus.
Wird seit der Umfirmierung besser und besser.
Kommt auf die Position bzw. Gewerk an. Die Grafik macht immer die Tür zu, aber auch die PMs schrubben teilweise ordentlich Überstunden, da die Anbindung an einen Großkonzern viel Zahlenschieberei verursacht. Aber Überstunden können abgefeiert oder im Notfall ausgezahlt werden. Welche Werbeagentur bietet das schon?
Im Zweifel müssten manche einfach mehr Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein an den Tag legen und nicht nur neidisch auf andere gucken, die pünktlich gehen.
Gibt es viele Möglichkeiten und wird auch aktiv gefördert und gefordert.
Für eine Werbeagentur gut bis sehr gut, für ein Teil des Bertelsmann Konzern eher (unter)durchschnittlich. Es kommt ein bisschen darauf an, von welcher Seite man ins Unternehmen kommt.
Ist da. Könnte aber gerade nach Feiern und größeren Meetings besser sein. Mir wird zuviel gutes Essen weggeschmissen.
siehe Arbeitsatmosphäre
Gibt es und leisten wertvolle Arbeit, die geschätzt wird.
Aus meiner Sicht immer fair und loyal.
Die wilde Aufteilung über das Gebäude fördert nicht gerade die Kommunikation.
Der Flurfunk funktioniert prächtig, die Kommunikation aus der Leitungsebene heraus aber meistens auch.
Trotz ca. 2 Drittel weiblicher Belegschaft gibt es da soweit ich weiß noch Nachholbedarf was gleiche Bezahlung anbelangt.
Die Kunden werden immer größer und dadurch die Aufgaben zum Teil auch interessanter. Man stößt aber eher an sein organisatorisches und diplomatisches Limit als an sein kreatives dabei.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, das liegt aber zum größten Teil auch an den Kollegen
Es gibt zwar Gleitzeit, diese kann aber nur zum Teil auch ausgeschöpft werden.
Karrierepfade/ Aufstiegschancen sind nicht vorgesehen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, man trifft sich auch privat
Es gibt kaum ältere Kollegen, viele Berufseinsteiger. Es herrscht eine hohe Fluktuation.
Gehaltsverhandlungen werden oft abgewiesen, Leistung nicht geschätzt
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein. Vieles kommt unten gar nicht an.
Monotonie der Aufgaben,
Das dynamische Wachstum und den Wandel hin zu zukunftsgerichteten Kommunikationspaketen.
Der Truppe im raschen Wandel mehr Orientierung und Halt geben.
Das Unternehmen bietet einen partnerschaftlichen Umgang. Die vielen sehr guten und gewachsenen Kundenbeziehungen wirken sich positiv auf die Gesamt-Athmosphäre aus. Der neue, schöne Standort im Kölner Belgischen Viertel trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei.
Sehr gutes Image, durch die neue Marke TERRITORY und die damit verbundene Aufmerksamkeit in der Community kommen sehr viele Anfragen rein.
Für Führungskräfte in einer Agentur ist es normal, dass man nicht immer alles unter einen Hut bekommt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut, insbesondere für konzeptionell arbeitende Mitarbeiter. Flächendeckende Weiterbildung in Richtung digital ist gerade im Aufbau. Esrte Seminarblöcke laufen.
Im Vergleich zu allgemeinen Gehaltsspiegeln und anderen Agenturen wird hier gut bezahlt.
Es gibt eine Ecovadis-Zertifizierung. Darüber hinaus sind soziale Projekte des Standort-Teams in Planung.
Das Team hält sehr stark zusammen.
Auch viele ältere Kollegen sind voll in den Arbeitsprozess eingebunden.
Sehr angenehmer, menschlicher und humorvoller Chef, der weiß was er will.
Man ist immer über aktuelle Dinge auf dem Laufenden. Es gibt neben dem Intranet, dem Newsfeed auch regelmäßige Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter mit dem Management Board.
Auf allen Ebenen ist eine große Vielfalt gewünscht und vorhanden.
Aufgrund der breiten Aufstellung des Unternehmens werden meistens komplexe und/oder crossmediale Projekte gehandelt.
Flexible Arbeitszeiten (bei denen man sehr streng mit sich selbst sein muss, um nicht zu viele Überstunden anzuhäufen), Zugehörigkeit zum Bertelsmann-Konzern bietet einige Vorteile
Ständige Umstrukturierungen, leere Versprechungen der Führung, Mitarbeiter werden nicht wirklich ernst genommen, hohe Fluktuation wird in Kauf genommen (Befristungen werden nicht frühzeitig verlängert, sondern stets auf den letzten Drücker)
Mehr (transparente) Kommunikation, nicht so viel Blabla von seiten der GL
Oft Zeitdruck und Druck von oben, was die Erreichung von unrealistischen Zielen anging.
Kein guter Ruf in der Branche und unter Absolventen.
Aufgrund chronischer Unterbesetzung (da nur dann mehr Leute eingestellt wurden, wenn man laut genug geschrien hat), leider sehr schlecht. Eine hohe Überstundenzahl hatte in meinem Team jeder Mitarbeiter.
Sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten.
Atmosphäre unter den Kollegen ist generell gut, aber manchmal ist sich auch hier jeder selbst am nächsten.
Das Management ist sehr mit sich selbst beschäftigt und nimmt die Angestellten kaum wahr oder ernst (Ausnahmen bestätigen die Regel). Überdies ist die GL sehr aufgebläht, man hat den Eindruck, dass gern mal "wegbefördert" wird.
In meinem Gebäude war es bis auf eine fehlende Klimaanlage okay. Im Hauptgebäude gibt es jedoch fast ausschließlich Großraumbüros mit entsprechendem Lärmpegel.
Für eine Kommunikationsagentur erstaunlich schlecht. Besonders schlecht in Sachen unangenehme Nachrichten. Da konnte auch das firmeneigene Intranet nicht mehr helfen.
Sozialleistungen okay, Gehalt eher am unteren Rand, besonders im Vergleich mit der Muttergesellschaft. Gehaltserhöhungen gab es nur, wenn man sehr oft und hartnäckig verhandelt hat, nicht leistungsbezogen.
Bis ins mittlere Management gute Gleichberechtigung, was die Geschlechterverteilung angeht. In der obersten Ebene sind jedoch aktuell nur Männer. Teilzeitkräfte bekommen nur die doofen Aufgaben.
In meiner Position war die Arbeit recht abwechslungsreich und ich konnte eigenverantwortlich arbeiten.
flexible Arbeitszeit, Übertragung von Verantwortung, Entscheidungsfreiheiten, soziales Netz aus der arvato-Gruppe
wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, ständige Um- und Neustrukturierungen, teilweise Fehlverhalten gegenüber Arbeitnehmer (allerdings klärungswillig)
Hört mehr auf die Arbeitnehmer! Denn wir sind es, die aus der Medienfabrik erst die Medienfabrik machen.
Die Arbeitszeit beträgt 40h/Woche - allerdings gibt es nach oben keine Grenzen. Darum ist die Freizeit und der damit verbundene Work-Life-Balance mal so und mal so.
Allgemein betrachtet hat man in der Medienfabrik selbst auch viel Freizeit - welches zu einem ausgewogenen Betriebsklima unter Kollegen beiträgt.
Eigentlich eine doofe Frage - man möchte immer mehr verdienen, als man bekommt. Aber seien wir mal ehrlich: Jeder muss sich selbst verkaufen und wissen, was man sich wert ist. Darum ist hier eine offene Bewertung "Nörgeln auf hohem Niveau".
Das eigene Team, die Kollegen aus anderen Teams - der Zusammenhalt und der Verlass auf den "Nebenmann" ist herausragend.
Gibt es kaum - aber die, die älter als 45 sind, sind voll integriert.
Es gibt in jedem Standort die üblichen Sozialräume; für Koffeein-Junkies ist gesorgt (Kaffee-Vollautomaten) und für Gesundheitsbewusste gibt es Mineralwasser.
Wer viel unterwegs ist oder auch mal von zu Hause arbeitet bekommt ohne großen Widerstand ein Firmen-Laptop.
Weibchen und männchen werden hier absolut gleich gestellt. Genauso sieht es bei Menschen mit Handicap aus.
Wie bei jedem Arbeitgeber gibt es Höhen und Tiefen - in der Medienfabrik gibt es immer viel zu tun. Aber es macht auch Spaß.
So verdient kununu Geld.