Partizipativ und Intensiv
Kollegenzusammenhalt
Ein Ort für echte Teamplayer!
Work-Life-Balance
Flexible Home-Office-Regelungen und Flexibilität bei der Koordination privater Termine und Verpflichtungen. Es gibt auch fordernde Belastungsspitzen, die aber mit etwas Weitsicht erkennbar sind.
Gleichberechtigung
Als Mann konnte ich hier keine Unstimmigkeiten feststellen. Das Team ist überwiegend weiblich und feministische Führungsansätze sind ein Thema.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier konnte ich als junger Mensch keine Unstimmigkeiten feststellen.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist klein und nicht modern. Gleichwohl fehlt es auch an nichts. Es gibt großzügige Home-Office Regelungen nach Absprache.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt wenig Umweltbewusstsein, aber auch keine großen Umweltsünden. Das Sozialbewusstsein ist außerordentlich hoch ausgeprägt! Man begreift sich als Unterstützerin einer demokratischen Zivilgesellschaft und soziale Aspekte sind u. a. grundlegend für die Ausrichtung des Unternehmens.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist okay und sehr ordentlich für den Non-Profit Sektor, aus dem viele Mitarbeitende kommen (vorallem werden Überstunden nicht unbezahlt geleistet, wie bei kleineren NPOs oft üblich). Ein Plus ist die langfristige Perspektive durch wenig/ kaum Befristung. Gehaltsentwicklung muss man aktiv anregen, dann ist auch Entwicklung möglich. Das finde ich schade, weil so das Gehalt mehr mit dem eigenen Verhandlungsgeschick und Extraversion zusammenhängt, als mit dem Wert der eigenen Arbeit.
Der Urlaubsanspruch ist großzügig.
Image
Im Fördermittelmanagement gilt emcra als ein zentrales Kompetenzzentrum in Deutschland. Im Bereich Fundraising hat man sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich etabliert. Im Bereich Organisationsentwicklung ist man trotz Erfahrung und Kompetenz noch keine große Marke.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Als junger Mensch kriegt man schnell viel Verantwortung und kann sich bei eigenem Einsatz hervorragend weiterentwickeln.