12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Fördermittelmanagement gilt emcra als ein zentrales Kompetenzzentrum in Deutschland. Im Bereich Fundraising hat man sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich etabliert. Im Bereich Organisationsentwicklung ist man trotz Erfahrung und Kompetenz noch keine große Marke.
Flexible Home-Office-Regelungen und Flexibilität bei der Koordination privater Termine und Verpflichtungen. Es gibt auch fordernde Belastungsspitzen, die aber mit etwas Weitsicht erkennbar sind.
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Als junger Mensch kriegt man schnell viel Verantwortung und kann sich bei eigenem Einsatz hervorragend weiterentwickeln.
Das Gehalt ist okay und sehr ordentlich für den Non-Profit Sektor, aus dem viele Mitarbeitende kommen (vorallem werden Überstunden nicht unbezahlt geleistet, wie bei kleineren NPOs oft üblich). Ein Plus ist die langfristige Perspektive durch wenig/ kaum Befristung. Gehaltsentwicklung muss man aktiv anregen, dann ist auch Entwicklung möglich. Das finde ich schade, weil so das Gehalt mehr mit dem eigenen Verhandlungsgeschick und Extraversion zusammenhängt, als mit dem Wert der eigenen Arbeit.
Der Urlaubsanspruch ist großzügig.
Es gibt wenig Umweltbewusstsein, aber auch keine großen Umweltsünden. Das Sozialbewusstsein ist außerordentlich hoch ausgeprägt! Man begreift sich als Unterstützerin einer demokratischen Zivilgesellschaft und soziale Aspekte sind u. a. grundlegend für die Ausrichtung des Unternehmens.
Ein Ort für echte Teamplayer!
Hier konnte ich als junger Mensch keine Unstimmigkeiten feststellen.
Das Büro ist klein und nicht modern. Gleichwohl fehlt es auch an nichts. Es gibt großzügige Home-Office Regelungen nach Absprache.
Als Mann konnte ich hier keine Unstimmigkeiten feststellen. Das Team ist überwiegend weiblich und feministische Führungsansätze sind ein Thema.
Werte sind wichtig und werden gelebt. Zeitgemäße Arbeitskultur.
Für mich OK, Phasen mit stärkerer Arbeitsbelastung wechseln mit entspannteren Phasen. Überstunden werden mit Freizeit kompensiert.
Weiterbildung findet in der Arbeitszeit statt und wird vom Unternehmen finanziert.
Passt & ÖPNV Ticket
Angenehm, gut, sehr empathisch.
Alter spielt keine Rolle.
Geben mir Freiheit für eigene Ideen & Umsetzung und sind bereit neue Weg mit mir zu gehen.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf persönliche Herausforderungen.
Vielfältig: elektronisch und persönlich. Teambesprechung täglich und einmal in der Woche Teamtreffen.
Absolut. Habe keine unterschiedliche Behandlung oder Bevorzugung mitbekommen. Alle entscheiden gleichberechtigt (Team und Geschäftsführung).
Durch Digitalisierung viele neue Konzepte, Weiterentwicklung wird umgesetzt, was die Arbeit abwechslungsreich macht.
Internationale Arbeit zu spannenden Themen
Sinnvolle Arbeit insbesondere für viele zivilgesellschaftliche Organisationen
Leitungsebene hat eigenes Gehalt in Corona-Zeit reduziert, damit alle bleiben konnten
Nicht ausreichend personelle Kapazitäten für die Beratung von spannenden Beratungsanfragen
Ich bin gerne hier. Perfekt war es noch bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber. Ich mag nicht in sehr hierarchischen Organisationen arbeiten, wo man machen muss, was einem gesagt wird. Dafür lasse ich mich gerne darauf ein, dass ich mal kurzfristig einspringen muss, weil in einem kleinen Team nicht alle Positionen doppelt besetzt sein können.
Noch konsequenter in Richtung Beteiligung aller Mitarbeiter:innen gehen
Es gibt einen offenen und wertschätzenden Umgang im Team und mit der Leitung, insbesondere auch bei Stress. Die Teamtage und auch mal ein gemeinsames Mittagessen sind gut.
Der Ruf ist sehr gut. emcra gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. Viele Kunden nehmen die Dienstleistung wiederholt in Anspruch oder empfehlen die Weiterbildungen weiter. Es gibt Organisationen in Deutschland und Europa, die schon seit 10 und mehr Jahren mit emcra immer wieder kooperieren.
Für mich passt es.
Auf Weiterbildung wird großen Wert gelegt. Mehrmonatige Weiterbildungen werden ermöglicht und gefördert. Karriere: Flache Hierarchie in einem kleinen Team! Wer eine Führungsposition anstrebt und unbedingt Abteilungsleiter:in auf der Visitenkarte stehen haben möchte, ist falsch. Wer sich weiterentwickeln will und Verantwortung übernehmen möchte, hat die Möglichkeiten dazu und wird gefördert.
Die meisten Kunden und Weiterbildungsteilnehmer:innen kommen aus NGOs oder der Sozialwirtschaft. Man verdient darum auch nicht so viel wie in der Wirtschaft. Für den Standort und die Branche ist das Gehalt vollkommen OK. Ich weiß, dass bei vielen vergleichbaren Organisationen eher schlechter bezahlt wird.
Es wird nicht laufend darüber gesprochen, existiert aber: Manche NGOs können umsonst oder vergünstigt an Weiterbildungen teilnehmen oder werden kostenlos / vergünstigt beraten.
Die meisten Kolleg:nnen haben ein gutes Verhältnis zueinander, wir unterstützen uns gegenseitig – insbesondere bei der Durchführung der Seminare. Manche sind miteinander befreundet. Einige wenige konzentrieren sich eher auf ihre Arbeit. Wenn man fragt, sind alle zur Zusammenarbeit bereit.
Nach meiner Wahrnehmung gibt es einen wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleg:innen und Offenheit ihren Erfahrungen gegenüber.
Die Haltung ist gut, die Leitung nimmt nicht für sich in Anspruch, perfekt zu sein. Sie sind offen, Kommunikation ist ihnen wichtig und sie nehmen Rat an. Es gibt regelmäßig einen Austausch zu Fachthemen und persönlichen Themen.
Arbeitsbedingungen sind entsprechend der Aufgaben gut. Wer Verantwortung für eine Weiterbildung hat, muss an Durchführungstagen länger arbeiten. Das gleiche bei EU-Projekten: An Reisetagen und bei internationalen Projekttreffen kann es später werden. Überstunden werden mit Freizeit oder Gehalt ausgeglichen. Flexible Arbeitszeiten (später anfangen, früher aufhören) und Homeoffice sind möglich.
Die Kommunikation ist im Team und mit der Geschäftsführung offen und wertschätzend. Es gibt regelmäßige Teamtreffen und Vieles wird auf dem kurzen Weg besprochen. Ein Fachaustausch findet regelmäßig statt, Wissen wird offen geteilt. Mitarbeiter:innengespräche werden jährlich geführt.
Das Team ist relativ divers: Jüngere, Ältere, Kolleg:innen mit und ohne Kinder, Kolleg:innen aus Deutschland und Europa, etc. – ich kann keine Benachteiligungen oder Bevorteilungen feststellen. Wenn jemand einen Bedarf hat, wird versucht, darauf einzugehen – egal wer.
Die inhaltliche Arbeit ist interessant und abwechslungsreich. Es wird nicht nur abgearbeitet . Das Team entwickelt auch spannenden neue Ansätze. Man muss mit Vielfalt umgehen und Prioritäten setzen können, sonst verliert man sich in den Themen. Für die, die mit Komplexität gut umgehen können: top.
Teamtage und gemeinsame Unternehmens-Entwicklungsmöglichkeiten.
Entspannt und ausgeglichen
Verdient gut.
Wir achten aufeinander und finden unseren Weg zur Balance. Da wir gerne feiern, hilft das ebenfalls.
Jeder macht zwangsläufig Weiterbildungen. Der Wandel macht es notwendig und es ist gewünscht und wird unterstützt.
Angemessen.
Steht weit vorne und das ist gut so.
Bei Notlagen stehen wir füreinander ein.
Da gibt es keinen Unterschied.
Absolut korrekt und freundschaftlich.
Freundlich und hell.
Wir sprechen Dinge an die angesprochen werden müssen.
Team halt
Jedes Projekt bringt etwas Neues und Interessantes mit sich.
Gutes Team, viel Verantwortung
Ich habe eine hohe Wertschätzung als ältere Kollegin erfahren
Gutes Vertrauensverhältnis zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter
Gute Kommunikation im Team
Mitarbeiter angemessen behandeln, realistische Arbeitspakete schnüren, angemessen bezahlen und Überstunden nicht als Selbstverständlichkeit betrachen. Ein Betriebsrat wäre wichtig, aber das traut sich wohl leider niemand.
Ist pauschal nicht zu sagen, denn das Team ist unglaublich fleissig und arbeitet hochmotiviert. Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre von Druck geprägt und ich habe einiges mitbekommen, was ich persönlich als Mobbing auffasse. Deshalb die schlechteste Bewertung.
emcra hat eine Nische gefunden, mit man mit Expertenwissen ausfüllt. Das Image für Außenstehende ist ok.
Mit Familie ist das das Arbeitspensum und der Druck kaum zu schaffen, deshalb bestand zu meiner Zeit das Team v.a. aus sehr jungen, ungebundenen Leuten. Es wird sehr genau beobachtet, wer pünktlich geht - die meisten machen alltäglich Überstunden - Stichwort Gruppenzwang.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, darauf ist die Firma ja selbst spezialisiert als Anbieter. Karrieremöglichkeiten gibt es kaum, viele kamen nur über ein halbjähriges, oft unbezahlten Praktikum, zu einem ersten Job.
Das Gehalt ist für ein Wirtschaftsunternehmen nicht angemessen. Die Mitarbeiter arbeiten viel und lange, sind gut ausgebildet und müssen sich mit vergleichsweise geringem Lohn zufriedengeben.
Die Firma berät vorzugsweise NGOs und sucht sich dort Kooperationspartner. Firmenintern sind oben genannte Faktoren jedoch kein großes Thema.
Teils, teils. Das kam auf die jeweilige Teamzusammensetzung an. Es gab nette Kollegen, allerdings auch einige andere. (siehe Arbeitsatmosphäre)
Gab es ausser der GF keine, von daher mittlere Bewertung.
Solange alles gut läuft, waren die Chefs freundlich. Allerdings sehr unprofessionelles Verhalten bei Kündigung: Mehrere Mitarbeiter, die selbst eine Kündigung einreichten, erhielten schlechte Arbeitszeugnisse und berichten von ungerechtem Verhalten und absurden Vorwürfen nach der Kündigung. Auch im Nachhinein wurde bewusst schlecht über die vorherigen Mitarbeitern gesprochen, die in der Regel während ihrer Angestelltenzeit gute/sehr gut Arbeit geleistet hatten.
In Ordnung, Geschäftsräume liegen in der Nähe der S Bahn in Berlin, das ist gut zu erreichen. Die Ausstattung der Arbeitsplätze war ok, allerdings störte manche Kollegen in den entsprechenden Räumen die nahegelegene Kartbahn.
Schön ist, dass das Team entsprechend der EU-Ausrichtung der Firma bunt gemischt ist mit verschiedenen Nationalitäten. Es soll vorgekommen sein, dass Bewerbungen von kinderlosen Frauen bevorzugt wurden.
Die Aufgabenstellung ist in der Regel interessant, vor allem für Europainteressierte. Allerdings auch so umfangreich, dass man kaum die Arbeitspakete in der normalen Arbeitszeit bewältigen kann. Überstunden sind normal und mit Gehalt abgegolten.
Das Themenfeld EU-Fördermittel ist als Arbeitsgebiet sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.