22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige wunderbare Kollegen.
Führungskräfte, die seit Jahren zu einem schlechten Betriebsklima beitragen, werden offenbar nicht zur Verantwortung gezogen. Möglicherweise sind die Kosten einer personellen Veränderung höher als die Bereitschaft, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.
Negative Rezensionen sollten als Chance zur Verbesserung akzeptiert werden, damit sich zukünftige Bewerber ein realistisches Bild machen können.
Das Unternehmen sollte offener für neue Ideen und moderne Arbeitsweisen sein und gezielte Schulungen für Führungskräfte anbieten.
In der Abteilung herrscht ein von Intrigen geprägtes Arbeitsklima. Wer bei der Führungskraft nicht beliebt ist, wird offenbar gezielt ausgegrenzt und durch intrigantes Verhalten gemobbt. Dieses Verhalten wird bereits seit Jahren geduldet, ohne dass sich nachhaltig etwas ändert. Auffällig ist auch, dass in den vergangenen Jahren kaum neue Mitarbeitende längerfristig in der Abteilung geblieben sind.
2023 wurden alle Rezensionen gelöscht – möglicherweise, weil sie nicht positiv ausfielen. Es ist zu befürchten, dass auch diese Bewertung verschwindet. Dadurch wird nach außen ein geschöntes Bild vermittelt, während die internen Probleme ungelöst bleiben.
Mit Stolz wird betont, dass es in der Abteilung kein Homeoffice gibt\. Offenbar gilt diese Regel jedoch nicht für alle gleichermaßen – ein widersprüchlicher Eindruck
Das Unternehmen ist zu klein, um echte Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Probleme werden regelmäßig an andere Kollegen weitergegeben, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv um eine Lösung zu kümmern. Dadurch bleiben die eigentlichen Ursachen häufig bestehen.
Fehlende Führungskompetenz, mangelnde Strukturen und kaum Bereitschaft zur Weiterbildung. Auch bei digitalen Anwendungen und modernen Arbeitsweisen besteht deutlicher Nachholbedarf.
Es werden sehr veraltete Arbeitsweisen und Methoden angewendet, als wäre die Abteilung in den 1980er-Jahren stehen geblieben. Moderne Führungsansätze, zeitgemäße Prozesse und eine konstruktive Zusammenarbeit scheinen kaum eine Rolle zu spielen.
Bevorzugung einzelner Mitarbeitender und ungleiche Behandlung prägen den Arbeitsalltag.
Wenig anspruchsvolle, kleinteilige Aufgaben, veraltete Programme und chaotische, nur vermeintlich vorhandene Strukturen machen die Arbeit unnötig mühsam und ineffizient.
Gleichzeit, pünktlich Lohn, Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Nicht immer werden MA mit einbezogen
Mitarbeiter mehr einbeziehen, die schon sehr lange dort arbeiten
Man kommt mit fast allen Kollegen super zurecht, Ausnahme gibt es ja überall. Es wird unter den Abteilungen geholfen.
Passt
Passt soweit
In manchen Abteilungen ja
Es wird tariflich bezahlt und es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier
Wird auf alle Fälle versucht
Der ist super.
Sehr gut
Man kann über alles sprechen
Zwar etwas älter, aber man kann sich alles angenehm machen
Da hapert es manchmal. Aber es ist okay
Könnte manchmal besser sein, aber soweit ganz gut
Man lernt nie aus
Dass man hier zumindest keine 40 Stunden in diesem tristen Gebäude verbringen muss.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Das Umfeld ist als zutiefst toxisch einzustufen.
Es gibt keine Führungskultur, keine Einarbeitung, keine Strukturen, IT Systeme (insbesondere das ERP System) sind aus der Steinzeit.
Das Management lebt mit ihren Benefits in fürstlichen Verhältnissen während normale Angestellte zum Beispiel gezwungen sind tagtäglich diese Arbeitsatmosphäre zu ertragen.
Auffallend ist zudem, dass nach jeder schlechten / kritischen Bewertung mehrere gute Bewertungen innerhalb kurzer Zeit kommen. Das nährt den Verdacht, dass man hier was verschleiern möchte.
Leute, die dem Management nicht reinpassen, werden freigestellt oder an Positionen versetzt, wo es absolut nichts zu tun gibt, nur um sie mürbe zu machen einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. So etwas habe ich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn nicht erlebt und lässt mich bis heute sprachlos zurück.
Wer nicht gerade arbeitssuchend und auf einen Verdienst angewiesen ist, ist gut beraten das Unternehmen zu meiden.
Homeoffice für normale Angestellte einführen, damit man zumindest einige Tage dieser tristen Arbeitsumgebung entfliehen kann.
Das Vorgesetztenverhalten (insbesondere im Managementbereich) ist dadurch geprägt, dass große BMW als Dienstfahrzeuge gefahren werden und als Diensthandy das neuste IPhone in der Pro Max Variante bestellt werden muss (natürlich auch zur Privatnutzung).
Dass höhere Vorgesetzte teils unbegrenzt Home Office machen dürfen, während normale Angestellte tagtäglich reinkommen müssen, empfinde ich als zutiefst ungerecht.
Eine etablierte Führungskultur ist nicht gegeben. Man bekommt weder Lob noch Anerkennung. Entweder es läuft und du passt den Vorgesetzten ins Bild oder du kannst dich auf deine Kündigung gefasst machen.
Eine strukturierte Einarbeitung gibt es nicht. Du wirst vor deinen Rechner gesetzt und bist dir selbst überlassen. Keine Einarbeitungstermine etc.
Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch geprägt, dass es einige Kollegen gibt, die seit den 90er Jahren dort arbeiten, aber größtenteils unter sich bleiben.
Auf der anderen Seite gibt es junge Kollegen, die jedoch in der Regel innerhalb kürzester Zeit verschlissen werden und innerhalb der Probezeit gekündigt werden oder freiwillig nach kurzer Zeit gehen.
Es gibt einen Großteil an älteren Kollegen, die teils seit Jahrzehnten dort arbeiten und sonst nichts anderes kennen. Die Frage ist wer das Unternehmen am laufen hält, wenn diese Kollegen bald in Rente gehen, da neue Kollegen entweder innerhalb kurzer Zeit gegangen werden oder freiwillig das Weite suchen.
Lautes und dunkles/tristes Großraumbüro in einem Blechgebäude. Wenn du dort über 220 Tage im Jahr verbringen musst, wirst du depressiv.
Wenn du als Unternehmen deine Belegschaft bis auf das Management jeden Tag ins Büro beorderst, brauchst du nicht behaupten, dass du umweltbewusst bist.
Das Gehalt ist eher als Schmerzensgeld zu bezeichnen.
Das Unternehmen heißt „Elektro Metall Export“. Das erinnert eher an ein Groß- und Außenhandelsunternehmen als an einen Luftfahrtzulieferer.
Das Unternehmen ist selbst unter Ingolstädtern, die seit Geburt hier leben kein Begriff.
Eine Karriere ist aufgrund der Größe von 100 Mitarbeiter nicht gegeben. Führungskräfte über Teamleiterebene werden zudem hauptsächlich von extern geholt.
Das Arbeitsvielfalt, die Selbstständigkeit die man bekommt, das Teamgeist, die interessanten Aufgaben in der Branche
Nichts
Offene Kommunikation von oben,
Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen
Teamgefühl
Kleinere Firma also wenig Aufstiegschancen für normale Mitarbeiter. Fortbildungen werden unterstützt.Seit einigen Jahren gerechte Lohngruppen mit Anerkennung, sorgt für Motivation
Essenszuschuss, Gleitzeit, betr. Altersvorsorge
Moderne Büros, Großraumbüros oft unruhig/laut. Renovierungen der alten Räume und Sanitäranlagen im letzten Jahr
Langjährige wird oft mehr abverlangt als Neuere
Besonders gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten, die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen ist offen, ehrlich und unkompliziert. Aufgaben werden im Team schnell und zuverlässig erledigt, wobei eine gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht nichts, was ich als schlecht oder besonders verbesserungswürdig bezeichnen würde. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Aktuell bin ich sehr zufrieden. Als kleinen Verbesserungsvorschlag könnte man die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und zum fachlichen Austausch noch etwas weiter ausbauen. Die Kommunikation funktioniert bereits sehr gut.
Besonders schätze ich das kollegiale und wertschätzende Arbeitsumfeld. Eigenverantwortung und Vertrauen werden aktiv gelebt, und gute Leistungen werden gesehen und anerkannt. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, kurzen Entscheidungswegen und einem starken Teamgeist. Zudem bietet das Unternehmen interessante Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und ein modernes Arbeitsumfeld.
Das familiäre miteinander und auch die Zusammenarbeit mit den einzelnen Abteilungen ist einfach und schnell.
Durch den gegenseitigen Respekt und das sprechen auf Augenhöhe, macht es sehr viel Spaß.
Das Abwechslungsreiche Aufgabengebiet, gegeben durch die Größe des Unternehmens, birgt immer mit neuen Aufgaben.
Auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist ein sehr wichtiger und größer Punkt der sehr positiv zu berücksichtigen ist.
Bodenständig, Herzblut, Mitdenken und Mitgestalten, kurze Wege, schnelle Entscheidungen, spannende Produkte, es wird investiert
Manche Prozesse könnten etwas schlanker sein. Gute Ideen aus der Belegschaft schneller umsetzen.
Eher wenig bekannt
Es gibt viel zu tun
Firmenlauf, gemeinsamer ILA Besuch, Urlaubs, Weihnachtsgeld, ...
die Kollegen helfen sich gegenseitig, offener Meinungsaustausch
IGM-Tarif; jedoch untypisch mit 37 h pro Woche.
Lohn kommt überpünktlich.
Kommunikationsverhalten, es findet zwar einmal monatlich eine Versammlung statt, indem das Unternehmen über die aktuellen Geschehnisse informiert. Es werden aber gleichzeitig einfach Mitarbeitende von einem auf den anderen Tag "herausgenommen" ohne die verbleibenden Mitarbeiter aus dem Arbeitsumfeld überhaupt zu informieren was los ist. Die Mitarbeitenden sind dann einfach nicht mehr da und über den Austritt kann nur spekuliert werden.
Wenig bis gar keine strukturierte Einarbeitung und Feedbackkultur.
Neue Stellen werden anscheinend planlos ausgeschrieben. Nach erfolgtem Eintritt findet man sich vor einem leeren Kalender und einem Aufgabenbereich wieder der kaum Workload hergibt. Am Ende fragt man sich warum die Stelle dann überhaupt ausgeschrieben wurde.
Bessere und strukturiertere Einarbeitung.
Bessere Arbeitsumgebung schaffen. Ein Großteil der Verwaltung befindet sich in einem Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel und hohem Durchgangsverkehr, was nicht immer ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Transparente Homeofficeregelung schaffen. Homeoffice ist anscheinend nur den höheren Führungskräften vorbehalten. Normale Angestellte werden zum Thema Homeoffice überhaupt nicht informiert.
Eher anonymes Arbeitsklima im Großraumbüro. Es gibt eine Reihe von Kollegen mit einer langen Betriebszugehörigkeit, unter denen ein kollegiales Umfeld herrscht und die sich über die Jahre ein dickes Fell zugelegt haben. Als neuer Mitarbeiter nimmt man die Arbeitsatmosphäre eher anonym wahr.
Jedoch auch manchmal gereizte Stimmung gegenüber der Firmenpolitik.
Vielen Arbeitsabläufe wirken unstrukturiert und unausgereift, bzw. altbacken.
Insgesamt eine Firma, um in Lohn und Brot zu sein, aber auch nicht mehr.
Hire and Fire Philosphie besonders bei jungen und neuen Mitarbeitern: Wenn du einem höheren Vorgesetzten nicht reinpasst und von deinem Wissen her ersetzbar bist, bist du raus.
Firma ist in Ingolstadt und der Region kaum bekannt.
Gleitzeit, 37h mit Arbeitszeitkonto, jedoch kein Homeoffice.
Aufgrund der Unternehmensgröße eher begrenzt.
Zwischen älteren und langjährigen Mitarbeiter vorhanden.
Unter neuen Mitarbeitern eher anonym und hohe Fluktuation.
Ältere Kollegen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit sind vertreten und werden geschätzt.
Grundsätzlich wenig Feedback. Insgesamt hohe Erwartungen trotz wenig Einarbeitung. Nicht geschimpft ist gut gelobt. Es wird eher auf Fehler geschaut als auf Dinge, die gut laufen.
Neue Mitarbeiter lässt man eher alleine mit Nichtstun anstatt sie einzuarbeiten.
Großraumbüro mit entsprechenden Lärmpegel für die meisten Mitarbeiter in der Verwaltung.
ERP-System ist nicht mehr zeitgemäß.
Das Unternehmen informiert monatlich über aktuelle Geschehnisse. Über personelle Veränderungen ist jedoch keinerlei Kommunikation vorhanden (siehe oben).
Gehalt ist branchenüblich.
Frauen sind in Führungspositionen.
Wenig vorhanden.
1. Gute Teamarbeit
2. Hilfsbereite Kollegen
3. Unterstützendes Management
So verdient kununu Geld.