119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer seine Arbeit wie erwartet erledigt genießt auch Freiheiten.
Wer ist wirklich die Leitung? Lokale Geschäftsleitung oder doch nur der Mutterkonzern (USA). Also wer hat wirklich einen Plan.
Mehr externe Angebote zur Weiterbildung in Anspruch nehmen.
Nicht klar auf was man hinarbeiten könnte oder was man wirklich erreichen kann.
Mehr mit den Abläufen nach oben und den gefragten Zahlen beschäftigt als mit den Angestellten.
Das man sich nach außen gut verkaufen kann
Umgang mit dem personal
Werden aussortiert und interessieren nicht
Mitarbeiter werden von Sogenannten Koordinatoren unterdrückt
Welches image
Ohne Worte
Fehlanzeige da nasenfaktor
Man bekommt nie das was einem versprochen wurde
Weder noch
Am besten man Vertraut nur sich selber . Betriebsrat sehr Geschäftsleitungslastig
Werden immer schlechter gestellt
Katastrophale Umgangasmethoden bis hin zur Gewaltandrohung
Gibt es solche ?
Die rechte Hand weiß nicht was die linke macht
Fehlanzeige
Gibt es bestimmt .Aber nicht hier
das es seine Freunde im Betrieb deckt und schützt
dass er den Mitarbeitern Angst einjagt, um sie ruhig zu stellen.
Gibt es viele, will er aber nicht hören, bzw. lesen
Bleibt man still, war alles gut, hat man Kritik geäußert, war man direkt auf der Abschussliste
Es war einmal
leere Versprechungen
Man wird nach Nasenfaktor bezahlt
Dank dem Ammi
Über alles jammern, andere hetzen, weil man selber unzufrieden ist und sich hinter Anderen verstecken. DAS IST DIE EMERSONHIRARCHIE.
nach 40 jährige Betriebsugehörigkeit wird man beim Sozialplan einfach rausgeschmissen, OHNE FÜR DIE JAHRE ABGEFUNDEN zu werden.
Ungeschult, Inkompetent, Null Wissen, Ausspielen der Kollegen untereinander, hetzen auf einzelne Mitarbeiter, Einsetzen von nahen Mitarbeitern als "Spione", keine Komfliktlösungen, immer auf Konfrontation, Handeln nach Nasenfaktor.
leider zu wenig Platz und zu unübersichtlich, dafür aber immer sauber
Man hat mehr davon, wenn man sich selber im Spiegel anschaut und sich mit sich selber unterhält
absolut NULL. Diskrimminierung nach Verhalt, Aussehen und Herkunft
jeden Tag das Gleiche
Sehr gut
Viele Personen die krank machen
viele soziale (private) Veranstaltungen,
Vorgesetzte versprechen viel, halten aber nichts ein. Fängt bei Versprechen hinsichtlich der Tätigkeit an, und endet bei versprochenem Ausgleich für extra Arbeit, für welche man bei Engpässen angefragt wurde.
gutes Gehalt für die Tätigkeit
Aufgaben bleiben die Gleichen, Vorgesetzte nehmen sich keine Zeit für neue, interessante Aufgaben, Aufgaben aus der Stellenausschreibung sind größtenteils Blendung um den Arbeitgeber interessant zu machen.
Großzügige Homeoffice-Regelung
Im Moment fast alles.
Fortführung des Betriebes. Es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass die Verlagerung nach Schottland zum Totalverlust führt
Die Stimmung war mal richtig gut, aber aufgrund der bevorstehenden Betriebsschließung wartet jeder nur noch auf das Ende
Es war einmal ...
Die Mitarbeiter sollen jetzt trotz hervorragender Geschäftszahlen ganz billig vor die Tür gesetzt werden.
In Hinblick auf die Lage ist der Zusammenhalt bisher (noch) sehr gut.
Vieles wird eingestellt oder heruntergefahren
Hohe persönliche Entscheidungsfreiheit
Konzern hat Manager ohne Ende, aber die Gesamtrichtung stimmt nicht und ist extrem kurzsichtig angelegt, alles nur für share holders, aber nicht für die, die die Leistung erbringen und das eigentliche Kapital der Firma bilden
Keine, denn die Amerikaner sind beratungsresistent. Wer nicht will, der hat schon.
Weiterbildung nur für wenige, ansonsten Privatvergnügen
Sozialbewußtsein wird von ganz oben heftigst propagiert, aber genau von dort nicht gelebt
sehr familiär
gegen Ende hin wird es mit Sicherheit interessant ...
den Arbeitsweg
Das man den Wert der Mitarbeiter nicht schätzt und nach über 50 Jahren den Standort einfach so nach Rumänien verlagert.
Menschlicheres Top Management einstellen
Nach der Bekanntgabe der Betriebsschließung in Wessling, ist die Stimmung am Null Punkt.
Wenn Standortschließungen zur Gewinnoptimierung genutzt werden, dann kann man nur von einem ganz schlechten Image sprechen.
Hier entscheidet auch oft der Nasenfaktor
Unter den Kollegen Top Zusammenhalt
Tadellos
Stark verbesserungsfähig
Gutes Equipment, Arbeitssicherheit wird hier hoch geschrieben
Wenig Transparenz von der Geschäftsleitung zu den Angestellten
kommt immer auf den Vorgesetzten an. Es entscheidet durchaus der Nasenfaktor bei manchen Vorgesetzen.
Die Atmosphäre in die Arbeit ist sehr gut und ist immer ein Vorteil wenn viele Junge Leute hier arbeiten können.
Das dass wegen Profit der Standort schließen muss
Emerson Weißling muss weiter leben und nicht weil in Rumänien billig ist der Standort hier zu schließen.
Viele Junge Leute und sehr freundlich. Macht immer Spass zur Arbeiten
Arbeitszeit ist sehr gut. Auch wenn mann extra arbeiten muss ist alles berechnet.
Jedes Jahr Schulungen
Eine große Teil von den Leute sind Nett und kann mann viel Freundschaften machen.
Um Ehrlich zu sein leider Amerika sieht nicht , dass wir in Weißling schnell und mit Qualität unsere Arbeit immer machen.Aber wegen Profit Sie wollen uns schließen.
....nicht vorhanden. Nur Forderungen, welche der "kleine Mann" gefälligst umzusetzen hat
War schlecht undust leider immer noch enorm verbesserungswürdig
Angemessen, eben typisch amerikanisch
Die Teams , zumindest auf der gleichen Hierarchieebene sind unschlagbar.
Absolut ausbaufähig, oder zählt hier nur noch die Erfolgsleiter ?
Computer und Roboter kommunizieren effektiver
Wer suchet der findet, oder?
So verdient kununu Geld.