120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Aufgaben, tolle Menschen, eine gute Bezahlung und flexible Arbeitszeiten. Insgesamt ein sehr guter und solider Arbeitgeber.
Die Parkplatzsituation sollte verbessert werden.
Emerson nutzt oftmals nur US-standardisierte bzw. vorgegebene IT-Lösungen, die an den Standorten ausserhalb der USA leider oftmals nicht sinnvoll genutzt werden können. Wären die Systeme zusätzlich auf lokaler Ebene bedarfsgerecht anpassbar, könnte man viel an Effizienz hinzugewinnen.
Dass man immer seine Probleme u Wünsche angeben kann und man sich kümmert!
Flexibilität
Sehr freies/selbstständiges und ungezwungenes Arbeiten.
Moderene Arbeitsplätze
Viel zu komplizierte Organisationsstruktur, sehr aufgebläht, wenig effizient
Interne Prozeduren und interne Tools effizienter zu gestalten.
Es geht dadurch viel zu viel Zeit, die man im Vertrieb eigentlich dem Kunden widmen sollte, verloren.
Letztendlich kostet diese verlorene Zeit Emerson viel Geld.
Flexible Arbeitszeiten und gutes Arbeitsklima
Gebäudeausstattung kann verbessert werden. Zum Teil langwierige und z.T unklare Entscheidungswege durch Konzernverbund.
In Deutschland eher unbekannt.
Interner Aufstieg durch flache Hierarchien schwierig; Trainings und Schulungen werden gefördert
Flexibilität, gutes Gehalt
Zu wenig Know-how Austausch zwischen Kollegen
Viele Nationen arbeiten friedlich miteinander.
Leider gibt es keine Anlaufstelle für Mitarbeiter um Probleme mit Vorgesetzten anzusprechen, die dann auch versuchen diese zu lösen. Es existiert zwar ein Betriebsrat, der auch immer ein offenes Ohr hat. Er kann aber auch nicht wirklich vermitteln bei Problemen. Personalbüro sollte neutral sein und nicht private Sympathien in berufliche Probleme einfließen lassen.
Die Mitarbeiter als Menschen wahr nehmen und nicht als Ware, die beliebig ersetzt werden kann.
Vorgesetzte besser schulen in Mitarbeiterführung.
Begreifen, dass zufriedene Mitarbeiter mehr leisten, weniger krank sind und somit der Firma mehr dienen.
Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen ernst nehmen und nicht beschönigen.
Der Druck von den Vorgesetzten und Supervisoren wird 1:1 an die Mitarbeiter weitergegeben. Egal, was verlangt wird, die Mitarbeiter sind die Leidtragenden, die die Vorgaben erfüllen müssen. Überstunden und Samstagsarbeit gelten als Selbstverständlichkeit, bei nicht spuren des Mitarbeiters gibt es 4 Augengespräche, in denen sehr deutlich gemacht wird, dass jeder ersetzbar ist.
Es kommt bestimmt auf die Abteilung und die Position an. In meinem Fall wurde keine Rücksicht auf Familie genommen, Überstunden, Samstagsarbeit und auch die Genehmigung von Urlaub immer nur an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst. Ein "das geht nicht" wird nicht akzeptiert, dann kommt es wieder zum 4 Augengespräch.
IG Metall Tarifvertrag, dagegen kann man nichts sagen. Es wird auch berufliche Altersvorsorge mit getragen sowie Hochzeit und Geburt "vergütet".
Müll muss akribisch getrennt werden. Es gibt eine Ethikkommission auf dem Papier. Trotzdem werden Mitarbeiter darauf getrimmt, dort nie anzurufen, sondern erst die ganze Vorgesetzenleiter abzuklettern, falls es zu Problemen kommt.
Es gibt die Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen sind und sich ihre Arbeit so angenehm wie möglich machen. Da sie wissen, dass sie schwer kündbar sind, verhalten sie sich oft nicht sehr kollegial sondern kümmern sich nur um ihre Angelegenheiten.
Allerdings sind alle Kollegen immer sehr hilfbereit, beantworten ausführlich und geduldig alle Fragen und nehmen sich Zeit, damit auch ein Neuling alle ZUsammenhänge versteht.
Solange der Mitarbeiter nicht aufbegehrt und schön alles ohne Klagen tut, was von ihm verlangt wird, kommt man gut mit den Vorgesetzten aus. Leider sind diese schlecht geschult und nur daran interessiert ihre eigene Karriere voran zu treiben, weswegen der normale Mitarbeiter nicht zählt. Es wird selbstständige Arbeitsweise vorausgesetzt, allerdings darf man dabei seinen Kopf nicht benutzen. Heißt Prozessoptimierung oder Hinterfragen sollte man lieber bleiben lassen. Als Empfehlsempfänger immer nur die
Man arbeitet in Großraumbüros. Arbeitsplätze sind leider aufgrund von Platzmangel oft sehr klein. Arbeitsgeräte dauern sehr lange, bis diese für einen neuen Mitarbeiter vorbereitet sind. Man muss auch flexibel sein und häufiger den Arbeitsplatz wechseln, da oft Büroräume umgestellt werden, bzw. ganze Abteilungen umziehen.
Der Flurfunk funktioniert besser und schneller als die installierten Kommunikationswege. Neuigkeiten sind deshalb meist schon in jedem Detail den Mitarbeitern bekannt, bevor die Vorgesetzten diese kund tun. Natürlich geschönigt und meist nicht vollständig, damit die Belegschaft nicht aufbegehren kann.
Flache Hierarchien
Guter Kollegen Zusammenhalt
Hohe Eigeninitiative
Schlechte Kommunikation
Schlechte Stimmung
Keine Mitarbeiterentwicklung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Intransparente Strategien fördern Verunsicherung
Positiv:
Flache Hierarchien
Kollegen Verhältnis
Große Eigenverantwort
Negativ:
Führung durch das Management
Bezahlung
Fehlende Kommunikation
Keine Mitarbeiter Weiterentwicklung
Man verlagert raus, weil in D zu teuer und verlagert dann zurück, weil außerhalb D die Arbeitsqualität nicht stimmt. Verunsicherung unter den AN steigt - und auch der Frust. Warum sich noch anstrengen, wenn denn doch bald ein "Kollege" aus XY zur Einarbeitung und Übernahme kommt?
Auf dem Markt wohl gut, in Kreisen der Arbeitnehmerschaft sinkend.
Raten Sie mal, warum ich nicht mehr da bin!
Wenn man seinen Chef mal so richtig und ausdauernd damit belagert, darf man auch mal zu einem Walk-In-Training - muss ja billig sein. Ansonsten viel "Trainings" durch Kollegen - wer was weiß kommt auch mal auf die Idee, das Wissen weiterzugeben - oder auch nicht.
Wer sich intern hocharbeitet schaut schon mal in die Röhre, wer neu einsteigt und "gesucht" ist, hat gute Chancen auf ein gutes Gehalt.
Ja, theoretisch vorhanden inkl. US-amerikanischem Ethik Programm. Aber bitte im Konfliktfall nicht darauf verweisen.
Arbeit wird gerne auf andere Schreibtische verschoben und der Versuch, diesem entgegenzuwirken führte zu massiven Beschwerden beim Chef. "Man kann mit X nicht mehr zusammen arbeiten."
Wurden noch vor ein paar Jahren genau so eingestellt wie Frischlinge. Ändert sich nur langsam.
Der Hinweis, man sei schon länger überlastet, wurde kommentiert mit: Ich habe das Recht, Ihnen Aufgaben zuzuweisen!
Ja, mal von den üblichen Kleinigkeiten abgesehen, ist das noch ok.
Buschtrommeln und Flurfunk funktionieren, ansonsten eher nichts.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Auch hinsichtlich Gehalt.
War früher interessanter, fällt aber immer mehr der Verlagerung in - meist asiatische - Serviche Center zum Opfer.
So verdient kununu Geld.