43 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortung, Agilität, keine Hierarchien
Überstunden werden kaum bis nie gemacht. Falls wichtige Termine anstehen (Arzt, Handwerker etc.) können diese problemlos abgehalten werden
Falls der Wunsch nach Weiterbildung besteht, kann dies mit dem Team abgesprochen werden
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams ist super!
gute Technische Ausstattung, auch im Home Office!
Es wird auf Augenhöhe diskutiert. Informationen und Wissen wir transparent über alle Teams hinweg gehalten. Eigene Stimme ist gefragt und Ideen werden ernst genommen
für die Branche absolut fair
Jeder MA hat die Chance sich genau dahin weiterzuentwickeln, wo er sieht sieht. Natürlich gibt es auch nicht so aufregende Aufgaben, aber die gehören halt dazu. Ansonsten ein dynamisches Umfeld mit spannenden Aufgaben
Viel Gestaltungsfreiraum. Wirklich klasse Kollegen, super kompetent, super Zusammenhalt.
Leider wird nicht erkannt, dass die Mitarbeiter das wichtigste Kapital sind. Dies war in der Vergangenheit anders, es wurde sich früher viel und ehrlich um die Mitarbeiter bemüht und ihre Wünsche und Ideen Ernst genommen.
Insbesondere seit März 2020 ist es mit der allgemeinen Atmosphäre rapide bergab gegangen. Das bestätigt auch der stetige Kündigungsstrom (ca 2 pro Monat) seit Mitte 2020 über alle Teams hinweg. Dabei wird sich geweigert anzuerkennen, dass diese hohe Fluktuation ein schlechtes Signal ist und es soll im Gegenteil sogar eine positive Wahrnehmung dessen im Unternehmen verankert werden.
Schluss mit künstlichen, unnötigen Konflikten nur um der Konflikte Willen. Das ist nichts anderes als eine destruktive Selbstsabotage.
Es muss dringend wieder anerkannt werden, dass ein positiver, wertschätzender Umgang etwas sehr wertvolles und erstrebenswertes ist.
Je nach Team unterschiedlich, grundsätzlich herrscht eine offene und positive Grundstimmung untereinander. In dem einen oder anderen Team ist die Atmosphäre untereinander besonders positiv, unterstützend und wertschätzend. Leider ist genau das der Geschäftsführung ein Dorn im Auge. Es werden um jeden Preis - oft durch die Geschäftsführung absichtlich künstlich erzeugte - Konflikte in den Teams geschürt. Nach Auffassung der Geschäftsführung ist ein harmonischer Umgang miteinander schlecht fürs Geschäft.
In vielen Teams ist die Arbeit auch ohne Mehraufwand umsetzbar. Aber eben nicht nicht allen. Wo sie nötig sind, bewegen sich die Überstunden allerdings vergleichsweise in einem humanen Rahmen.
Grundsätzlich soll niemand Überstunden machen. Das geht so weit, dass auch schon mit Abmahnungen gedroht wurde, für den Fall, dass Überstunden geleistet werden. Gleichzeitig sollen Kundenwünsche aber umgesetzt werden.
Das einzige, was mir dazu einfällt: Weihnachten wird gespendet statt den Kunden Geschenke zu machen. Das nehme ich als sehr positiv wahr.
Sonst passiert allerdings sehr wenig. Auf Anregungen z.B. bei Aktionen gegen Rechts mitzumachen, wurde dies abgelehnt, um keine politische Stellung zu beziehen.
Die Kollegen sind wirklich 1a.
Leider kündigen seit ca Mitte 2020 monatlich ca 2 von diesen tollen Menschen.
Das toxische Führungsverhalten beeinflusst die Atmosphäre im Unternehmen maßgeblich.
In Terminen wird regelmäßig geschrien und einzelne Mitarbeiter werden in Anwesenheit anderer Kollegen persönlich angegangen. Dies wird als normales Verhalten gewertet. Wer sich dagegen zur Wehr setzt oder dieses Verhalten als nicht angemessen benennt, wird als "nicht konfliktfähig" abgetan - und dann noch schärfer angegangen.
Weinende Kollegen sind Gang und Gäbe, sei es 1:1 oder in größerer Runde.
Während Corona herrscht(e) ein striktes Verbot ins Büro zu gehen. Etwaige Ausnahmen wurden nicht im Unternehmen transparent gemacht.
Das Büro selbst ist ein Großraumbüro mit den üblichen Vor-und Nachteilen. Es ist phasenweise recht laut, dafür bekommt man eben auch mit, woran gearbeitet wird und der kurze Dienstweg wird erleichtert.
Die Hardware ist veraltet, hieran wird aber gearbeitet und die Geräte nach und nach ausgetauscht.
In den Teams untereinander und fachlich: sehr offene und transparente Kommunikation.
Organisatorische, firmenübergreifende Themen wurden in der Vergangenheit in monatlichen company meetups besprochen. In der Home Office Zeit während Corona sind diese Regeltermine leider abgeschafft worden. Zum Umgang mit Corona gab es nach den initialen 6 Wochen im Home Office kaum oder eher keine Kommunikation. Vereinzelte Nachfragen wurden mit Nachdruck abgestraft und somit weitere Nachfragen effektiv unterbunden.
Ansonsten ist „Wertschätzung“ ein Trigger- sowie auch buchstäblich ein Fremdwort.
All animals are equal, but some are more equal than others.
Den Mut aufzubringen anders sein zu wollen und dabei neue Wege zu gehen.
Sich zu überschätzen. Man möchte zu vieles verändern, überwirft sich und scheitert.
- Mehr Wertschätzung jedem einzelnen Kollegen entgegenzubringen.
- Das die GF begreift, wie wichtig ein guter und motivierter Kollege fürs Unternehmen ist. Stattdessen wird krampfhaft versucht Konflikte zu erzeugen, um diese auf Teufel komm raus auszutragen. Dazu gehört auch Größe zu zeigen, wenn sich ein Mitarbeiter entscheidet das Unternehmen zu verlassen. Gekränkter Stolz sollte beiseite gelegt werden und der Mitarbeiter nicht wie Luft behandelt und vor allem angemessen verabschiedet werden.
- Mehr Vernetzung innerhalb des Marktes durch die Geschäftsführung.
- Mehr nach außen gerichtet zu arbeiten und sicher weniger um sich selbst drehen.
Keine Anerkennung und keine Wertschätzung innerhalb des Unternehmens und schon gar nicht seitens der GF. Sehr gedrückte Stimmung und ein Großteil bangt vor Terminen, in der die Geschäftsführung anwesend ist, da grundloses anschreien bzw. anheizen von Konflikten in den meisten Fällen vorprogrammiert waren. Es wird Vertrauen vorgegaukelt, doch Misstrauen wird einem in der nächstbesten Situation entgegengebracht. Das Arbeitsklima leidet darunter extrem.
Emetriq hat sich über die Jahre ein sehr gutes und vertrauenswürdiges Image aufgebaut, was sie gerade dabei sind sowohl nach innen, als auch nach außen zu verspielen.
Jeder kann flexibel und frei über Urlaub und Arbeitszeit bestimmen, man ist ja wie bereits erwähnt selbstbestimmt. Während der Sondersituation rund um die Corona-Zeit wurde man leider ganz unflexibel ausschließlich ins Home Office geschickt, ohne Kompromisse. Auch als sich die Lage entschärfte wurde starr an der Home Office Regelung für alle festgehalten.
Schwankt von Bereich zu Bereich. In einigen Teams ist der Zusammenhalt super, bei anderen herrscht große Ellenbogenmentalität. Früher war Zusammenhalt um einiges besser bzw. spürbarer, allerdings haben wichtige Schlüsselpersonen das Unternehmen verlassen und hinterlassen eine wirkliche Lücke, was leider nicht so gesehen wird.
Die Geschäftsführung ist stark am mangelnden Zusammenhalt der Kollegen, durch schüren künstlicher Konflikte, beteiligt.
Vorgesetzte gibt es so in der Form nicht mehr, jeder handelt selbstbestimmt, ohne das klare Erwartungshaltungen an einen formuliert werden.
Meetings meist ohne Agenda, keine Nachhaltigkeit vorhanden. Dinge werden besprochen, allerdings verlaufen Ideen im Sande oder werden zerredet. Werden Entscheidungen doch mal getroffen, werden diese am Ende doch von den entscheidenden Personen anders umgesetzt.
Headpositionen fast ausschließlich männlich, das kann aber Zufall sein.
- Aufrichtige und ehrliche Kollegen
- Hier ist man frei
- Offenheit und flache Strukturen
- Arbeitsklima sehr positiv
- Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
- Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, unbezahlter Urlaub etc.
- Hunde sind erlaubt.
Ich liebe es jeden Morgen aufzustehen und mit einem Lächeln hier zu arbeiten.
Mal früher weg oder später kommen ist hier gar kein Problem. Alles ist super flexibel und verständnisvoll. Für Arzt Termine oder dem Internet Techniker Besuch muss kein Urlaub genommen werden. Auch bei dem Thema Urlaub ist alles ganz locker und man kann so viel HomeOffice machen wie man möchte.
Ich empfinde mein Einkommen als angemessen. Das Gehalt wird immer pünktlich zur Mitte des Monats gezahlt.
Der Zusammenhalt im Team ist extrem gut und man kann immer auf die Unterstützung vom Team zählen. Man arbeitet immer miteinander und nicht gegeneinander!
hier ist man sein eigener Chef :)
Offen und stets transparent, ungewöhnlich viele und konstruktive Feedbackgespräche
Mir sind keine Fälle von nicht Gleichbehandlung bekannt.
Es wird nie langweilig, weil es immer etwas neues und spannendes zu lernen gibt! Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen zu bestreiten.
Wenn du es schlau anstellst kannst du durch wenig arbeiten gutes Geld verdienen.
Menschen, die etwas bewegen wollen werden von der Firmenlethargie erschlagen und von Luftpumpen ausgebremst. Die Geschäftsführung hat sich mit der Art, wie sie New Work etabliert haben, selbst die Daumenschrauben angelegt und kanalisiert ihre Wut, die durch Machtlosigkeit ausgelöst wird, quartalsweise in die Teams. Es fehlt an etlichen Punkten die Expertise und Marktkenntnis.
Jeder Einzelne sollte mehr Verantwortung übernehmen und auf ein klares Ziel hinarbeiten. Die aktuelle Firmenkultur klingt erst einmal spannend, so wie sie aktuell gelebt wird, lähmt sie aber das Unternehmen in vielen wichtigen Bereichen.
Unverständnis gegenüber der Geschäftsführung und ehemaligen "Heads" schweißt zusammen. In einigen Teams ist noch Luft nach oben, grundsätzlich ist die Stimmung gut.
Allgemein gut. Marktbewerber sind aber schon längst auf der Überholspur und sind teilweise schon vorbeigezogen. Das deckt sich auch mit dem Gefühl der Kollegen.
Es wird pünktlich der Stift fallen gelassen. Lediglich die Mediaplaner sitzen gelegentlich länger. Der Druck der Telekom ist dort deutlich zu spüren.
Eigentlich gibt es keine Titel und Vorgesetzte, aber eigentlich gibt es das dann eben doch, aber eigentlich auch nicht... Dank der mit Gewalt übergestülpten "New Work" Kultur ist hier nichts geregelt und widersprüchlich. Wirkliche Karriere Chancen gibt es also nicht. Weiterbildungen gibt es, hier gibt es aber auch keine Klarheit oder Standards.
Hoch individuell. Wenn du dich gut verkaufen kannst ist die Bezahlung fair. Kollegenberichte zeigen große Defizite in der Nachverhandlung. Hier scheinen die Prozesse nicht fair zu sein, wobei ich das nicht aus eigener Erfahrung sagen kann. Zuschüsse zur Altersvorsorge gibt es nicht.
Das ist so gut, dass in firmweiten Meetings eine halbe Stunde über den Sinn und Unsinn von Papierspendern auf den Toiletten gesprochen wird. Am liebsten würde ich zehn Sterne geben...
Ehrlich und direkt sind nur wenige. In einigen Teams läuft es besser in andern sehr viel schlechter. Natürlich entstehen auch Freundschaften, es gibt aber auch die Kollegen die schlecht über einen reden, um sich zu profilieren.
Gibt es nicht. Lediglich die Geschäftsführung haut gerne mal mit dem verbalen Hammer auf die Kollegen ein. Gefangen im Hamsterrad "New Work" fehlt ihnen die Handhabe Dinge zu entscheiden. Der s.g. "Beratungsprozess" ersetzt die Entscheidung von Vorgesetzten.
Die Ausstattung ist auf einem guten Niveau. Ein offenes Büro musst du mögen. Es gibt zu wenig Meetingräume.
Der Tag besteht zu 75% aus Meetings, in denen nur sehr viel heiße Luft von sich gegeben. Oft reden immer nur die gleichen und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter.
Ein kurzer Austausch über die Tische ist da gehaltvoller.
Die echten Insights werden eher in Einzelgesprächen geteilt.
Da es sehr wenig Bewegung gibt, sind die Aufgaben leider recht monoton und repetitiv.
Der Weg zu einem agilen, modernen Unternehmen wird tatkräftig beschritten. Es werden keine Blaupausen von irgendwo her übergestülpt, sondern wir arbeiten sehr ernsthaft mit Tiefgang aus Überzeugung an und in unserem System.
Die Handtuchhalter :)
Wenn ich einen Vorschlag hätte, würde ich den nicht hier posten, sondern direkt anleiern.
Ich bin der ältere Kollege :)
Kommunikation ist ok, auch transparent
Die Branche (Werbung) ist leider auf Dauer wenig erfüllend
Mehr Diversifizierung, weniger Werbung
New Work in das Unternehmen zu integrieren.Vorreiter im Bereich Onlinemarketing
Ideen brauchen auf grund der Personalknappheit lange bi sie umgesetzt weesen.
Darüber möchte ich mich hier nicht äußern.
Man hat einen sehr hohen Gestaltungsspielraum.
Es müssen sich viele (ink.Vorbildern) noch an die neue Kultur gewöhnen und mit gutem Beispiel voran gehen.
Momentan ist das Unternehmen im Wandel zu eigenverantwortlichen und selbsorganisierzen Teams. Dabei sind viele Dinge aktuell noch unklar.
- Tolle Kunden und Projekte
- Viel zu lernen durch Fortbildungen, Veranstaltungen und Ansprechpartner bei so gut wie allen Plattformen
- Menschlichkeit und große Wertschätzung, die hier, egal in welcher Situation, im Vordergrund steht
- Insgesamt ein sehr moderner, guter Arbeitgeber!
- Mehr Zeit/Verantwortlichkeiten für Ressourcenplanung und Organisatorisches freischaufeln und Strukturen ausbauen (daran wird bereits gearbeitet)
- Vielleicht Prozesse einführen, durch die etwas weniger Meetings nötig sind
Angenehm, wertschätzend und sehr vertrauensvoll. Da es bei emetriq keine klassischen Hierarchien mehr gibt, ist Eigenverantwortung ein großes, übergreifendes Thema. Die Kollegen sind nett, ehrgeizig und fachlich stark – eine toll besetzte HR sorgt mit viel Liebe dafür, das es allen gut geht.
An sich gut – es gibt viele Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten und die (auch gelebte) Möglichkeit, Überstunden fair und eigenverantwortlich auszugleichen. Home Office ist ebenfalls kein Problem. Zu meiner Zeit war der Workload projektbedingt sehr hoch, allerdings wird daran gearbeitet.
Für Weiterbildungen (Messen, Excel-Schulungen, Besuche bei Google, Facebook etc.) wird Zeit und Budget eingeräumt. Es gibt viele Möglichkeiten, Neues immer gleich auszuprobieren und anzuwenden, so lernt man bei emetriq sehr schnell sehr viel. Da es keine klassischen Führungspositionen mehr gibt, ist eher eine fachliche Karriere möglich.
In meinem Bereich war das Gehaltspaket gut bis überdurchschnittlich – das in einigen Agenturen übliche Runterhandeln bis zum geht nicht mehr erlebt man hier nicht.
Das Büro und der Standort am Hafen sind toll, es wird mit Macs gearbeitet und wenn es einem an etwas fehlt, braucht man eigentlich bloß Bescheid sagen. Getränke, Obst und Firmenyoga gibt es auch.
Was Transparenz angeht absolut vorbildlich – für mich war es manchmal gefühlt fast ein wenig viel, was in großen Runden lang und ausführlich besprochen wurde. Allerdings geht das eine wahrscheinlich mit dem anderen einher.
So verdient kununu Geld.