81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Faire und transparente Kommunikation
- Durch regelmäßige Feedbackgespräche besteht die Möglichkeit sich stets zu verbessern
- Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit etwas in der Firma zu verändern, sofern es zum Erfolg beiträgt
- Das eigenverantwortliche Arbeiten
Die Überstundenregelung, bei der eine Anzahl an Überstunden jeden Monat abgegolten werden, könnte verbessert werden. Meine Empfehlung wäre hier ggf. eine andere Regelung wie bspw. ein Überstundenkonto einzuführen, auf dem eine maximale Anzahl an Überstunden übertragen werden und am Ende entschieden werden kann, ob diese "abgebummelt" oder ausgezahlt werden sollen.
Die Firma lebt viel von Verantwortung selber in die Hand nehmen. Das bedeutet, wer weiterkommen möchte, muss irgendwie selber dafür sorgen.
Wenn irgendetwas schief laufen sollte, hält das Team stets zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Ich ziehe einen Punkt ab, weil es gibt Meetings, die teilweise viel zu lang angesetzt und nicht unbedingt immer zielführend sind.
letztendlich kannst Du selbst bestimmen und steuern wohin es mit Dir selbst geht
mit Luft nach oben, Informationen werden manchmal etwas spät geteilt
Wenn du Wert auf offene Kommunikation, wertschätzende Zusammenarbeit und klare Strukturen legst, solltest du dir bei diesem Arbeitgeber Zeit nehmen, genau hinzufragen und dich im Gespräch intensiv über realistische Erwartungen zu informieren. Nutze die Probezeit, um zu prüfen, ob die beschriebenen Erfahrungen für dich persönlich passen oder nicht.
Das Betriebsklima war stark von Misstrauen und internen Spannungen geprägt. Es schien häufig wichtiger zu sein, Fehler hinter verschlossenen Türen zu diskutieren, als offen und transparent im Team zu kommunizieren. Das führte zu Unsicherheit und Frust, statt zu einem konstruktiven Miteinander.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht proaktiv aufgenommen oder ernsthaft behandelt. Stattdessen wirkte es so, als würden Probleme eher unter den Teppich gekehrt und intern nicht sachlich aufgearbeitet.
Wichtige Entscheidungen und Informationen wurden oft verspätet oder nur teilweise weitergegeben. Rückfragen wurden selten direkt beantwortet, stattdessen entstanden häufig Missverständnisse. Eine klare, offene Kommunikation fand so kaum statt.
Zurzeit nichts
- Neue Strukturen
- Entlassungen
- Intransparenz
- Führungsverhalten
- HR
- Schlechte oder nicht vorhandene Kommunikation
Es wird ständig umstrukturiert, es wird nach persönlichen Präferenzen besetzt und nicht nach Kompetenz, Mitarbeitende werden entlassen ohne wirklich triftige Gründe - also man kann alles besser machen.
Leider ein Team, das dazu neigt sich gegenseitig auszuspielen
Ursprünglich fand ich mal die Selbstorganisation gut. Das Gehalt ist angemessen und wird immer pünktlich gezahlt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr gut. Mit der Telekom hat man zudem einen starken Partner an der Seite.
Das schleichende Einführen von Hierarchien. Entscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitenden. Fehlendes Vertrauen zu Geschäftsführung und HR. Ein Büro, das nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst wird.
Lebt vor allem wieder konsequent die Selbstorganisation und Eigenverantwortung. Das ist das, wss emetriq besonders, agil und attraktiv macht. Das schleichende Einführen von Hierarchieebenen sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Unmut. Schafft Vertrauen in die Entscheidungen von HR und der Geschäftsführung, indem ihr frühzeitig und transparent kommuniziert und Mitarbeitende in eure Entscheidungen einbindet. Hört auf Feedback von den Mitarbeitenden. Gebt allen das Gefühl, wichtig zu sein und lasst nicht immer die gleichen zu Wort kommen. Unterstellt euren Mitarbeitenden nicht, zu wenig zu arbeiten.
Die Atmosphäre hat sich in der Firma in den letzten Monaten deutlich verschlechtert unter vielen Kolleg:innen. Der Fokus der Geschäftsführung liegt bei den Datenprodukten von emetriq, sodass andere Bereiche wie z.B. der Agenturbereich sich vernachlässigt fühlen.
Viele Mitarbeitende identifizieren sich eher mit der Telekom als mit emetriq. Man hat das Gefühl, dass die Stimmung zur Zeit besonders schlecht unter den Kolleg:innen ist und deswegen auch nicht gut über emetriq geredet wird. Innerhalb der Telekom scheint das Image von emetriq noch gut zu sein.
Urlaub kann in Absprache mit dem eigenen Team eigenverantwortlich geplant werden. Der Workload schwankt je nach Saison. 10 Überstunden verfallen jeden Monat, was den Abbau von Überstunden schwerer macht. Zur Zeit wird versucht, die Kolleg:innen wieder mehr ins Office zu holen und verlagert Termine, die eigentlich besser Remote durchgeführt werden könnten, wieder ins Büro, nur um die Anwesenheit zu steigern. Es gibt keine offizielle Kernarbeitszeit, aber Termine im Büro verlangen schlussendlich doch oft eine Arbeitszeit vo 9 to 5.
Weiterentwicklung findet bei emetriq ausschließlich eigenverantwortlich statt. Ein sehr hoher Workload trägt zudem dazu bei, dass man kaum Zeit in die eigene Weiterentwicklung investieren kann. Für Weiterbildungen etc. muss man proaktiv auf HR zugehen, die diese dann genehmigen müssen.
Für das Agenturumfeld zahlt emetriq überdurchschnittlich. Allerdings sollte man bereits zum Eintritt in die Firma ein gutes Gehalt verhandeln, da die Gehaltsanpassungsprozesse lang dauern und sich willkürlich und intransparent anfühlen. Es gibt weder Urlaubs-/Weihnachtsgeld, noch wurde eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Zum Gehalt gibt es zusätzlich Benefits wie Essensgutscheine und JobRad.
Der Großteil der Arbeit findet digital statt. Mir ist ansonsten aber kein besonderes Engagement für die Umwelt aufgefallen.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist, abhängig vom Team, wirklich hervorragend. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei. Das ist aber nicht in allen Teams so.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen, auch wenn es nicht viele gibt, ist positiv.
Es gibt keine formalen Vorgesetzten, aber Entscheidungen die das Unternehmen betreffen, werden oft von der Geschäftsführung über alle Köpfe hinweg entschieden. Meiner Meinung nach sollte die Personalabteilung dafür da sein, den Mitarbeitenden den Rücken zu stärken und in schwierigen Situationen für alle da zu sein. Leider macht sich vemehrt Angst unter den Kolleg:innen vor der HR Abteilung breit.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und ein tolles IT Team kümmert sich um alle technischen Anliegen. Die Bedingungen im Büro sind für eine konzentrierte Arbeit eher suboptimal. Das Großraumbüro bietet nur wenig Rückuzgsmöglichkeiten für Calls oder konzentriertes Arbeiten, besonders wenn viele Kolleg:innen im Büro sind. Es gibt keine festen Arbeitsplätze; diese müssen über ein Buchungssystem gebucht werden.
Auch wenn emetriq auf dem Papier immer noch eine Selbstorganisation ohne formale Hierarchien ist, werden Entscheidungen oft dann doch von der Geschäftsführung getroffen und erst spät bis gar nicht kommuniziert. Dazu kommt, dass die Personalabteilung gefühlt als der verlängerte Arm der Geschäftsführung agiert und kaum Gespräche auf Augenhöhe möglich sind.
Alle Kolleg:innen sind gleichberechtigt.
Im Agenturbereich bietet emetriq die klassischen Media-Agenturaufgaben. Man kann sich jedoch entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen fokussieren und in Absprache mit den direkten Kolleg:innen mehr oder andere Aufgaben übernehmen. Eine Weiterentwicklung in komplett andere Bereiche muss mit HR abgesprochen werden und kann auch gern mal abgelehnt werden.
Gehalt ist angemessen, zusätzliche Sozialleistungen werden angeboten.
Gibt es keines, da selbst organisierte Organisation ohne
Hierarchien. Muss man mögen, ist individuell zu betrachten. Für mich super Konstrukt innerhalb der Firma.
Etwa starr da durch den Mutterkonzern vorgegebene Abläufe im Bereich Marketing.
New Work Ideen - Umsetzung und Leben der Remote Arbeit
Es gibt an diversen Stellen einen Umgangston, der deutlich nicht mehr akzeptabel ist und an einigen Stellen ist der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern ebenfalls jenseits der allgemeinen Grenze des Akzeptablen.
Die Konzepte der eigenverantwortlichen Arbeit die existieren, sollten umgesetzt werden und mit Leben gefüllt werden, dann wird die emetriq zu einem sehr interessanten Arbeitgeber
Kein Kommentar ist quasi das höchste Lob. Auf dem Papier ist Vertrauen das höchste Gut, wird aber selten gelebt
Alleine durch die Möglichkeit komplett Remote zu arbeiten ist diese gegeben. Ansonsten durch das selbstverantwortliche Arbeiten, ist jeder selber dafür verantwortlich
Aufgrund der offenen und selbstverantwortlichen Struktur ist eine Karriere nicht möglich. Weiterbildungen sind theoretisch möglich, müssen aber über einen "Entscheidungsprozess" eigenverantwortlich Eingebracht werden. Ich habe nicht mitbekommen, dass es irgendwelche Weiterbildungen bei mir oder den Kollegen gab.
Es macht Spaß mit einigen Kollegen zusammen zu arbeiten
Offiziell gibt es keine Vorgesetzten und Entscheidungen werden vom besten Entscheider getroffen. In der Realität, entscheidet einer der beiden Geschäftsführer
Im Büro sind nur Stillarbeitsflächen, Meetingräume und ein "Social-Bereich", daher ist ein gemeinsames Arbeiten mit Austausch am Schreibtisch im Büro nur bedingt möglich
Es gibt (un)regelmäßige "All-Hands", aber die wirklich wichtigen Informationen bleiben einem kleinen Kreis von "Altgedienten" Mitarbeitern vorbehalten.
Ist OK, Gehaltserhöhungen fordern einen Gehaltsprozess, bei dem Gefühlt persönliche Meinungen starken einfluss nehmen
Spannendes Geschäftsfeld und im Rahmen der Selbstverantwortung sind die Aufgaben abwechlsungsreich und interessant
Ausreichende Technik die fürs Home Office genügt.
Interne Kommunikation pflegen und diese auch einhalten.
Von Tag 1 nicht gut. Man wird von oben herab behandelt, trotz Hierarchie freier Unternehmenskultur.
Der Arbeitgeber bietet Programme an um eine Work-Life-Balance zu bieten. Würde ich als ausreichend bewerten.
In manchen Abteilungen sehr gut, hingegen in anderen absolut nicht vorhanden.
Fehlerhafte und abgehobene Kommunikation. Absolut unvorbildlich.
Es wird vom Arbeitgeber gewünscht offen zu kommunizieren, allerdings selber nicht eingehalten. Dies ist sehr verletzend und nicht richtig.
Gutes Gehalt, macht allerdings die anderen Punkte nicht viel besser.
Es soll eine offene Unternehmenskultur sein, wovon man nur teilweise etwas merkt.
open Space ist nicht für jedermann was, aber es wird versucht die Atmosphäre im Sinne der AN möglichst angenehm zu gestalten mit vielen zusätzlichen gimmiks
Durch ältere Geschichten noch nicht da wo sie eigentlich stehen könnten und sollten
durch die Möglichkeit des Home Office und einer guten digitalen Infrastruktur viele Möglichkeiten, es heißt es nicht auszunutzen, aber das UN ist sehr Arbeitnehmerfreundlich was das angeht
wenn man es selbst in die Hand nimmt sind alle Türenm und Tore offen
absolut fair und teilweise über dem Markt
zusammen schwierige Zeiten gemeistert, die zusammen schweißen, ein sehr junges und dynamisches Team
es handelt sich um eine Selbstorganisation ohne hierarchische Strukturen, Geschäftsführung gerade in der Umstrukturierung
Büro direkt an den Landungsbrücken, mit toller Dachterrasse
sehr kommunikativ, sehr locker, sehr interessiert
es lohnt sich diese Unternehmenskultur einmal auszuprobieren und sich selbst zu challengen
So verdient kununu Geld.