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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 81 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Faire und transparente Kommunikation
- Durch regelmäßige Feedbackgespräche besteht die Möglichkeit sich stets zu verbessern
- Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit etwas in der Firma zu verändern, sofern es zum Erfolg beiträgt
- Das eigenverantwortliche Arbeiten
Ursprünglich fand ich mal die Selbstorganisation gut. Das Gehalt ist angemessen und wird immer pünktlich gezahlt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr gut. Mit der Telekom hat man zudem einen starken Partner an der Seite.
Zurzeit nichts
Die außergewöhnliche Art der Zusammenarbeit. Ich hab mich sehr wohl, willkommen und geschätzt gefühlt. Ich hätte jederzeit die Möglichkeit bekommen mich weiterzuentwickeln, auch in anderen Unternehmensbereichen. Man arbeitet komplett eigenverantwortlich, dass muss man natürlich können und mögen. Feedback wurde in meinem Bereich sehr groß geschrieben. Wir hatten eine sehr reflektierte Feedbackkultur im Bereich Programmatic Advertising.
- ernsthafter Entwicklungsweg einer hierarchiefreien Organisation
- moderne Organisations-Strukturen als Ersatz für Hiearchie
- jeder in jeder Position darf (muss) Ideen, Vorschläge und Feedback einbringen
- inhaltlicher Fokus, kaum Politik
- Neue Strukturen
- Entlassungen
- Intransparenz
- Führungsverhalten
- HR
- Schlechte oder nicht vorhandene Kommunikation
Das schleichende Einführen von Hierarchien. Entscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitenden. Fehlendes Vertrauen zu Geschäftsführung und HR. Ein Büro, das nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst wird.
selbstorganisierte Struktur ist nicht mein Fall, da zu bürokratisch und zu langsam. Per se muss das aber jeder selbst entscheiden, ob er in solch einer Struktur gut aufgehoben ist. Ich bevorzuge flache Hierarchien mit guter und eindeutiger Führung. Und eine klassische "Karriereleiter"
Es gibt an diversen Stellen einen Umgangston, der deutlich nicht mehr akzeptabel ist und an einigen Stellen ist der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern ebenfalls jenseits der allgemeinen Grenze des Akzeptablen.
- Organisation hängt von Eigeninitiative ab, für manche Themen will niemand Verantwortung übernehmen
- man bleibt hinter den eigenen Zielen/ Visionen zurück, weil die dazu nötigen Ressourcen nicht eingesetzt werden
Die Überstundenregelung, bei der eine Anzahl an Überstunden jeden Monat abgegolten werden, könnte verbessert werden. Meine Empfehlung wäre hier ggf. eine andere Regelung wie bspw. ein Überstundenkonto einzuführen, auf dem eine maximale Anzahl an Überstunden übertragen werden und am Ende entschieden werden kann, ob diese "abgebummelt" oder ausgezahlt werden sollen.
Wenn du Wert auf offene Kommunikation, wertschätzende Zusammenarbeit und klare Strukturen legst, solltest du dir bei diesem Arbeitgeber Zeit nehmen, genau hinzufragen und dich im Gespräch intensiv über realistische Erwartungen zu informieren. Nutze die Probezeit, um zu prüfen, ob die beschriebenen Erfahrungen für dich persönlich passen oder nicht.
Es wird ständig umstrukturiert, es wird nach persönlichen Präferenzen besetzt und nicht nach Kompetenz, Mitarbeitende werden entlassen ohne wirklich triftige Gründe - also man kann alles besser machen.
Lebt vor allem wieder konsequent die Selbstorganisation und Eigenverantwortung. Das ist das, wss emetriq besonders, agil und attraktiv macht. Das schleichende Einführen von Hierarchieebenen sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Unmut. Schafft Vertrauen in die Entscheidungen von HR und der Geschäftsführung, indem ihr frühzeitig und transparent kommuniziert und Mitarbeitende in eure Entscheidungen einbindet. Hört auf Feedback von den Mitarbeitenden. Gebt allen das Gefühl, wichtig zu sein und lasst nicht immer die gleichen zu Wort kommen. Unterstellt euren Mitarbeitenden nicht, zu wenig ...
Der am besten bewertete Faktor von emetriq ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Urlaub kann in Absprache mit dem eigenen Team eigenverantwortlich geplant werden. Der Workload schwankt je nach Saison. 10 Überstunden verfallen jeden Monat, was den Abbau von Überstunden schwerer macht. Zur Zeit wird versucht, die Kolleg:innen wieder mehr ins Office zu holen und verlagert Termine, die eigentlich besser Remote durchgeführt werden könnten, wieder ins Büro, nur um die Anwesenheit zu steigern. Es gibt keine offizielle Kernarbeitszeit, aber Termine im Büro verlangen schlussendlich doch oft eine Arbeitszeit vo 9 to 5.
durch die Möglichkeit des Home Office und einer guten digitalen Infrastruktur viele Möglichkeiten, es heißt es nicht auszunutzen, aber das UN ist sehr Arbeitnehmerfreundlich was das angeht
Der Arbeitgeber bietet Programme an um eine Work-Life-Balance zu bieten. Würde ich als ausreichend bewerten.
Es gibt viele Freiheiten betreffend Home Office, Arbeitszeiten und Urlaub.
Flexibles Arbeiten ist möglich und wird gut gelebt. Es gibt sehr wenige Überstunden und diese können auch problemlos ausgeglichen werden. Stand jetzt kann zu 100% aus dem Homeoffice gearbeitet werden. Nur vereinzelt finden Präsenzmeetings im Büro statt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von emetriq ist Vorgesetztenverhalten mit 3,1 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht proaktiv aufgenommen oder ernsthaft behandelt. Stattdessen wirkte es so, als würden Probleme eher unter den Teppich gekehrt und intern nicht sachlich aufgearbeitet.
Es gibt keine formalen Vorgesetzten, aber Entscheidungen die das Unternehmen betreffen, werden oft von der Geschäftsführung über alle Köpfe hinweg entschieden. Meiner Meinung nach sollte die Personalabteilung dafür da sein, den Mitarbeitenden den Rücken zu stärken und in schwierigen Situationen für alle da zu sein. Leider macht sich vemehrt Angst unter den Kolleg:innen vor der HR Abteilung breit.
Selbstorganisation und Eigenverantwortung sowohl viel Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien werden nach außen kommuniziert und auch intern immer wieder gepredigt. Die Realität ist meiner Meinung nach eine Andere: Obwohl es offiziell keine Teamleads gibt, besetzen einzelne diese Position für sich und treffen maßgebliche Entscheidungen allein bzw. sind die einzige Schnittstelle zur Geschäftsführung. Das schafft Unzufriedenheit und nimmt die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten bzw. eine Veränderung zu schaffen.
Durch die selbstorganisierte Unternehmensform werden keine Ziele gesetzt.
Eine angemessene Wertschätzung der Arbeit gibt ...
Offiziell gibt es keine Vorgesetzten und Entscheidungen werden vom besten Entscheider getroffen. In der Realität, entscheidet einer der beiden Geschäftsführer
Fehlerhafte und abgehobene Kommunikation. Absolut unvorbildlich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Die Firma lebt viel von Verantwortung selber in die Hand nehmen. Das bedeutet, wer weiterkommen möchte, muss irgendwie selber dafür sorgen.
letztendlich kannst Du selbst bestimmen und steuern wohin es mit Dir selbst geht
Weiterentwicklung findet bei emetriq ausschließlich eigenverantwortlich statt. Ein sehr hoher Workload trägt zudem dazu bei, dass man kaum Zeit in die eigene Weiterentwicklung investieren kann. Für Weiterbildungen etc. muss man proaktiv auf HR zugehen, die diese dann genehmigen müssen.
Aufgrund der offenen und selbstverantwortlichen Struktur ist eine Karriere nicht möglich. Weiterbildungen sind theoretisch möglich, müssen aber über einen "Entscheidungsprozess" eigenverantwortlich Eingebracht werden. Ich habe nicht mitbekommen, dass es irgendwelche Weiterbildungen bei mir oder den Kollegen gab.
Fachlich selbstorganisiert möglich, aber eine Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es keine Positionen (Head of...) gibt. Muss man wollen. Zum Lernen (Fachlich)super, hier wächst man über sich hinaus. Will man mehr, wird es schwierig.