65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man weiß danach kann es nicht mehr schlimmer kommen
hetzerein,lehre versprechungen, schlechter umgang untereinander , verräter lauern überall
arbeitsgänge könnten erleichtern werden wenn man den angestellten mal zu hören würde , viel mehr förderung nötig durch schulungen ect.
die firma trägt nicht dazu bei das man sich untereinander gut versteht,anscheißer sind gern gesehen ,auch wenn das führungspersonal nicht geeignet ist darf dagegen nix gesagt werden
schlechter ruf schon seit jahren, würde es nicht weiterempfehlen , ich bin nicht stolz da zu arbeiten und einer von vielen die neue arbeit dringend suchen
arbeitszeiten ok, urlaubsplanung wird mit ein augenrollen und sprüche entgegengenommen, mutterschicht vorhanden bleibt ja auch nix anderes weil da in der produktion nur welche schwanger sind
keine aufstiegsmöglichkeinen,es wird viel versprochen aber das beibt nur wunsch, gefördert wird in den wenigsten fällen und wenn nur nötige schulungen die überflüssig sind
schlechtes gehalt , am monatsende überlegt man wie man zur arbeit kommt ,neueinsteiger bekommen mehr lohn weil sonst keiner den job machen will
klima anlage vorhanden man ist immer krank, sehr trocken die luft zwischendurch wird mit ein bodenreiniger durch die hallen gegangen damit bessere luft ist(es stinkt)
sehr hinterhältig,gruppenbildung wo nur gehetzt wird und einige die sich nicht einer gruppe anschließen sind außenseiter
es gibt wenige kollegen den man vertrauen kann, KEINER hat einen sicheren arbeitsplatz durch gehetze auf mitarbeiter ist die gerüchteküche sehr groß und täglich vorhanden arbeiten ist nebensache
vorgesetzte handeln nur nach ihren eigenden intressen, und setzen sich nicht für mitarbeiter ein , man merkt schnell das man dort nix ist und die oberen was besseres
räume werden täglich gereinigt, müll wird getrennt, kantine immer sauber
mitarbeiter werden selten informiert, fehler werden viele gemacht für die man grade stehen muss aber man kann es ja nicht besser machen weil man nicht eingearbeitet wird richtig sondern nur das nötigste gezeigt wird
religion u alles spielt dort keine rolle , aber eine gleichberechtigung zwischen mann und frau herrscht dort nicht.
interessante aufgaben vorhanden nur man darf sie nicht ausführen bzw es erlernen. zu wenig mitarbeiter allgemein von da her unmöglich
Gute, interessante und anspruchsvolle Produkte
Umgangston, mangelnde Transparenz
Einführung eines transparenten Gehaltsgefüges, z.B. Haustarif o.ä. mit Leistungsanreiz,
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Abteilungen,
Schulungen zur Mitarbeiterführung und -motivation für alle Führungsebenen inkl. der Geschäftsführung erforderlich
Durch verschiedene Maßnahmen der Geschäftsführung und ausbleibende Anerkennung der Mitarbeiter verschlechtert sich das Klima. Viele Zeichen von Frustration und hohe Fluktuation in der Belegschaft.
Aktuell würde ich das Image nicht allzu gut bewerten.
Empfehlen würde ich das Unternehmen hauptsächlich um Berufserfahrungen zu sammeln. Um hier langfristig zu arbeiten, müßte sich einiges ändern.
Eigentlich okay. Ungleichbehandlung von Produktion und Verewaltung bei Schicht- und Pausenzeiten.
Kaum interne oder externe Schulungen. Einarbeitung ist meist eher "learning by doing". Richtlinien für Aufstieg sind mir nicht bekannt!
Undurchsichtiges Gehaltsgefüge, meist deutlich unter Tarif.
Urlaubs-, Weihnachtsgeld plus eine Prämie bei Unternehmenserfolg als Positivfaktoren.
Höhe der Prämie ist individuell und nicht transparent
Mülltrennung erfolgt, diverse Zertifizierungen.
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens ist mir nicht bekannt.
Vordergründig ist alles gut und schön, allerdings versuchen sich die Abteilungen / Teams bei Problemen gegenseitig die Verantwortung dafür zuzuschieben.
Langjährige Mitarbeiter werden im täglichen Leben nicht besonders geschätzt und verdienen oft deutlich schlechter als Neueinstellungen. Kollegen über 45 werden durchaus noch eingestellt.
Die Geschäftsführung setzt die Führungspositionen unter starken Druck, den diese, teilweise aber abgemildert, an die Mitarbeiter weitergeben. Ansprache und allgemeine Führungskompetenz sind absolut verbesserungswürdig.
Als Mitarbeiter vermißt man die Rückendeckung durch seine Vorgesetzten.
Neue große Produktionshalle, laut und schlecht klimatisiert.
Büros und Besprechungsräume wirken okay.
Kommunikation der Abteilungen untereinander stark verbesserunswürdig. Kommunikationsmittel werden auf vielfältige weise aber nicht effektiv gesucht.
Ungleichbehandlungen dieser Art waren für mich nicht feststellbar. Viele Frauen in fast allen Bereichen.
Je nach Abteilung interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Starke Reglementierung in vielen Gebieten.
Ich finde gut, dass die EMH alles "neu" aufgezogen hat und Mut zum Risiko beweist. Die EMH gehört mit zu den Marktführern von elektronischen Energiezählern und ist dabei sehr Inovativ.
Schlecht finde ich, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Es ist deutlich zu merken, dass es bei der EMH eine Dreiklassengesellschaft gibt.
Ich empfehle den Führungskräften ein Führungstraining zu geben und auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Gleich nach dem Motto: Man arbeitet um zu Leben, man lebt nicht um zu arbeiten......
sehr schlechte Arbeitsmoral, Personal ist unmotiviert, Tadel kommt vor Lob
Sehr schlechtes Image bei den Angestellten, gutes bis sehr gutes bei den Kunden.
Familie steht meist an zweiter Stelle, Urlaub kann auch mal kurzfristig eingereicht werden
Man bleibt wo man ist. Weiterbildungen finden so gut wie garnicht statt. (Learning by doing)
Pro: pünktliche Zahlung
Contra: Für gleiche Arbeit wird unterschiedlich gezahlt. Der Lohn ist weit unter Tarif!
Wenn niemand am Pranger steht halten alle zusammen. Die Gerüchteküche arbeitet auf hohem niveau.
Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird geschätzt, ein Weiterkommen ist eher unwahrscheinlich, hängt aber vom Einzelfall ab.
Bis auf wenige Ausnahmen zeigen Vorgesetzte, dass sie nicht wissen, was sie tuen. Machtgebaren und gegenseitige Schuldzuweisungen werden ausgiebig zelebriert. Oft werden unlogische Entscheidungen getroffen. Führungskompetenz ist kaum zu erkennen.
Pro: Große Halle, viel Platz
Contra: schlechte Raumaufteilung
Findet nur statt, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen ist", auf deutsch, wenn ein Schuldiger gesucht wird.
Alle haben die selben Chancen.
Umfangreiches und sehr Interessantes Aufgabenfeld.
sehr Laut, und genaustens Organisiert
gerät allmählich in Verruf
Gleitzeit wurde abgeschafft, aber im Einzelfall kann man zwischendurch früher gehen/später kommen/ oder einen Tag Urlaub kurzfristig einreichen
wenig Schulungen, sowohl intern, als auch extern.
Azubis lernen neue Fachkräfte an, Leiharbeiter lernen Leiharbeiter an
so lala, nicht so schlecht wie bei Schlecker & Co aber auch nicht überragend
Müll wird getrennt
je nach Abteilung, aber insgesamt - tolles Kollegieum
jüngere Arbeitnehmer bevorzugt, keine Förderung der älteren Arbeitnehmer
Durchwachsen. Wenn es um die Produktion geht, dann sind sie alle da um Aufgaben zu verteilen, teilweise aber nicht effektiv. Wenn es um Verbesserungen/Auseinandersetztungen geht, nicht wirklich konsequent.
große Halle, reichlich Lärm, Klimananlage
Schlechter Informationsfluss. Eigenldich nur über Gerüchteküche.
Leiharbeiter sind gern gesehen. Leider kaum aufstiegsmöglichkeiten
Man hat Einblick in die unterschiedlichsten Abteilungen
gute Produkte, guter Name am Markt
fehlende Führungskompetenzen, Misstrauen und geringe Wertschätzung unter und ggü. den Mitarbeitern
1. Aufbau von Führungskompetenz
2. Aufbau von Führungskompetenz
3. Aufbau von Führungskompetenz
Ein Umfeld, in dem die gegenseitige, namentliche Schuldzuweisungen zur Rettung der eigenen Haut gefördert wird, ist toxisch und generiert Misstrauen
Das Unternehmen ist empfehlenswert wenn die Leitung lernt, Mitarbeiter zu führen und der respektvolle Umgang miteinander als Leitmotiv in die Unternehmensphilosophie aufgenommen und auch gelebt wird
Im allgemeinen ok, im Zweifelsfalle muss das Privatleben hinten anstehen, mehr als 2 Wochen Urlaub eher ungewöhnlich
findet nicht in ausreichendem Umfang statt,
Mitarbeiter Trainingsprogramm
Sozialleitungen nur das allernötigste
Gehaltsgefüge undurchsichtig
Klimaschutz ja, Mülltrennung erfolgt, soziales Engagement sehr dünn
Einigermassen gut solange niemand am Pranger steht
pauschal nicht zu beurteilen, eher Einzelfall bedingt
Genau, Feedack wirkt, Beleidigungen nicht!
Führen kann man lernen
Respektvollen und wertschätzenden Umgang auch
Aufruf zu gegenseitiger Bespitzelung ist kaum hilfreich
Erst die Ursache klären und dann daraus Massnahmen ableiten, wer vorrangig den Schuldigen sucht löst keine Probleme
Räumlichkeiten zwischen gut und viel zu eng
Besprechungen sollten ziel- und nicht machtorientiert sein
Frauenquote?
Aufstiegschancen?
Eine bekennende Unternehmens-Policy wäre hier hilfreich für eine Bewertung.
unbedingt, breites Spektrum, gute Produkte,
So verdient kununu Geld.