8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die letzten Jahre waren durch Krisen geprägt (Corona, Ukraine-Krieg und damit verbundene Energiekrise sowie gestiegene Materialkosten), was die Stimmung natürlich gedrückt hat. Hinzu kamen Umstrukturierungen und Investitionen (z.B. neues ERP-System) was anfangs entsprechende Probleme mit sich brachte. Aber alles im üblichen Rahmen. Wer schon einmal eine ERP-System-Einführung mitgemacht hat, weiß wovon ich rede :-)
In diesem Jahr entwickelt sich die Stimmung stetig positiv, was zum einen daran liegt, dass das Tagesgeschäft reibungslos läuft, aber auch die Geschäftsführung ein großes Interesse an zufriedenen Mitarbeitern hat und sich diesem Thema konkret widmet. Weiter so!!!
wird besser, nicht zuletzt durch Firmenevents, Corporate Benefits, Ausbildung uvm.
Im Verwaltungsbereich durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten sehr gut. In der Produktion natürlich wie bei allen anderen Unternehmen leider schwer bis gar nicht umzusetzen.
siehe Gleichberechtigung
das Unternehmen ist zwar nicht nach ISO 14001, dennoch werden vielen Themen behandelt und umgesetzt: klare Mülltrennung, Reduzierung von Papier, Energieeffizienz, Reduzierung Heizkosten
Sowohl in der Verwaltung als auch in der Fertigung sind einige Kollegen/-innen in Rente gegangen und wurden durch neue Mitarbeiter/-innen ersetzt. Das muss sich natürlich erst einmal einspielen, habe aber definitiv schlimmeres erlebt. Gute Entwicklung mit etwas Luft nach oben
Eine gute Mischung aus Jung und Alt. In den vergangenen Jahren wurden sowohl Kollegen/-innen über 50 als auch unter 30 eingestellt. Zudem wurde vor 2 Jahren wieder begonnen auszubilden, was in diesem Jahr auch weitergeführt wird.
Es spielt sich alles ein, natürlich gehörte auch hier ein Kennenlernen auf beiden Seiten zu einem harmonischen Umgang dazu. Da kann es auch mal Anlaufschwierigkeiten dazu, aber man lernt und entwickelt sich sehr positiv weiter.
Regelmäßiger Austausch, offene Kommunikation der Geschäftsführung sowie der Abteilungsleitern gegenüber den Mitarbeitern. Natürlich noch weiter ausbaufähig, aber auch hier schon einen weiteren Schritt nach vorne gemacht
Wer seine Leistung bringt und sich weiterentwickeln möchte wird in den nächsten Jahren auf Grund der Verrentung älterer Kollegen/-innen aber auch der geplanten Entwicklung mit Sicherheit die Möglichkeit haben, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln egal ob m/w/d.
abwechslungsreich, viele verschiedene Kunden aus allen möglichen Branchen. Hieraus ergeben sich fast täglich neue Themen, Produkte und Aufgaben. Das Unternehmen ist gut in Bewegung, um sich den zukünftigen weltweiten Herausforderungen gestärkt zu stellen und weiter zu wachsen.
Im Bereich der Produktion ist beinah durchgehen schlechte Laune, im Büro wird sehr viel gelästert. Kollegen geben vor sich zu mögen und reden sehr gerne hinter dem Rücken. Ich sag mal so, es wird viel geredet, nur nicht miteinader.
Es wird nach außen hin definitv mehr versprochen als überhaupt gehalten werden kann. Bei einigen Sachen kann ich mir nur an den Kopf hauen.
Überstunden sind die Tagesordnung. Werden keine gemacht, wird man schief angeschaut und teilweise werden Kollegen zu einem Gespräch deswegen geführt und mangelnde Arbeitsleistung vorgeworfen.
An sich sind alle wichtigen Stellen besetzt und dort herrschen flachie Hierarchien, sodass es kaum Aufstiegschancen gibt. Hat sicherlich etwas mit der Unternehmensgröße zu tun.
Weiterbildungen wurden immer wieder angesprochen und versichert, dass, wenn es dem Unternehmen hilft, dass man auch welche von Unternehmen aus durchführen kann.
Am Ende habe ich für meinen Fachbereich selber dafür gesorgt.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen und nach meinem Wechsel zum neuen Arbeitsgeber stieg mein Bruttogehalt direkt um 700€.
Langsam fing man an Müll zu trennen.
Hier gibt es einzelne Kollegen, welche sich sehr gut verstehen und entsprechend zusammenhalten.
Grundsätzlich gilt Büro gegen Produktion. Und alle beteiligten sprechen immer abwälig von der anderen Seite.
Grundsätzlich versucht man hier nur junge Leute zubekommen, da dort das durchschnittsalter sehr hoch ist.
Desinteressierter an seinen Mitarbeiter kann man vermutlich nicht mehr sein. Selbst das Verhalten gebenüber ausstehenden in Meetings ist sehr fragwürdig.
Für das Büro gibt es den zweiten Bildschirm. Für die Kollegen aus dem Versand gibt es keine kleinen Maschinen für den täglichen Bedarf. Mitarbeiter müssen teilweise um ergonomisch Ausgestattete Arbeitsplätze betteln.
Ich sag mal so, wenn nicht alle Unternehmesentscheidungen, welche die Mitarbeiter nicht betreffen, nicht alle Mitarebeiter erreichen ist es in Ordnung. Jedoch werden hier auch Entscheidungen über die Mitarbeiter hinweggetroffen, welche den Arbeitsplatz und teilweise die Arbeitsweise betreffen.
Für meinen Arbeitsplatz habe ich 1,5 Monate später neue Arbeitsanweisungen herausgefunden.
Mann und Frau sind meiner Meinung nach gleichgestellt, sollte in der heutigen Zeit selbstverständlich sein. Hier werden jedoch klare herabstufungen zur Position gemacht, klassisches Beispiel Büro steht über Produktion.
Das kommt auf den Arbeitsbereich an. Grundsätzlich versucht man arbeiten auf andere Abteilung abzuwältzen. Hört sich etwas nach Prozessmanagement an, so wird direkt versucht es darüber zubekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut schlecht. Es wird nur noch von *Tagesumsatz* geredet.
Es gibt kein anderes Thema in der Firma als der *Tagesumsatz*
Ein gutes Image gab es mal.....
Work-Life-Balance juckt da niemanden. Es wird probiert die Leute zu Überstunden zu zwingen, Wer nicht genug macht muss Rede und Anwtort stehen. Das man seinen Urlaub 2-4 Tage davor noch eben verschiebt ist selbstverständlich.
Gehalt ist ok.
Einen wirklichen *Zusammenhalt* gibt dort nicht. Auch wenn sich das welche einreden wollen.
Joa, bei den einen mehr und den anderen weniger.
In der Produktion gibt es nur einen und der ist so lala.....
Alles ist ziemlich veraltet. Wer z.b. Handschuhe oder einen Kugelschreiben möchte, bringt dies lieber selbst mit. Wer dort sowas sucht, findet meistens nichts.
Außer das alles schlecht läuft, wir zu langsam arbeiten, zu viel Reklamationen verursachen und wir den *Tagesumsatz* schaffen müssen, gibt es keine Kommunikation.
Die gibt es.
Fällt mir nichts ein.
Mein Arbeitgeber hilft und unterstützt seine Mitarbeiter wo er nur kann.
Die Kommunikation könnte besser sein. Es wird nicht immer alles abgesprochen was mit einem selbst passiert. Die Planung gehört leider dazu.
Es muss einiges besser laufen. Aber ich denke wir sind auf einem guten Weg dorthin.
Das Image stimmt leider überhaupt nicht.
Wird immer unterstützt
Ich bin der Chef. Also ist alles perfekt.. zumindest setze ich alles daran, dass wir da hinkommen und dann den Stand so halten !
Ich würde gerne übernommen werden.
Das Klima ist gut.
Teilweise ist zu viel zu tun.
Die Arbeitszeiten sind genau nach Regel. Wenige machen Überstunden.
Mehrarbeit wird mit Freizeit ausgeglichen oder bezahlt.
Einige haben als Leiharbeiter angefangn und sind jetzt Vorarbeiter oder sogar Leiter eines Werkes. Wer gut ist wird gefördert,
Als Leiher erhält man nicht viel. Die festen Kollegen verdienen gut.
DIe meisten Kollegen sind nett.
Alle halten gut zusammen.
Als Leiher wird man schnell aufgenommen.
Es gibt viele Ältere, die lange dabei sind.
Die Vorarbeiter sind gut.
Die Führungsetage nimmt sich Zeit.
Die Umkleiden und Waschräume müssten neu gemacht werden.
Die Arbeitstische usw. sind gut.
Es gibt kostenlos Sprudel zu trinken.
Von den Vorarbeitern erfährt man teilweise nicht viel. Die Kollegen erzählen da schon mehr.
Man kann verschiedenen Arbeiten in verschiedenen Abteilungen ausführen.
Es gibt immer etwas zu tun.
Grundsätzlich schließe ich mich meinen Vorschreiben, in punkto Qualität an. Den höchsten Qualitätsstandard hatten wir 2005/2006, in diesen Zeitraum wurde die ISO/TS 16949 durch den ehemaligen QMB implementiert.
Leider konnten die aufgebauten und optimierten Strukturen nicht aufrechterhalten werden. Innovationen müssen mehr gefördert und entwickelt werden.
Generell sollten alle Mitarbeiter mehr geschult werden. Insbesondere im Bereich neue Technologien, QM-Methoden, Verkaufsstrategien und Innovationsmanagement.