Guter Start, aber wenig Perspektive nach der Ausbildung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen sind hilfsbereit und eine handvoll Kollegen machen es ertragbar.
Die jenigen wissen es auch. Grüße gehen raus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, Kommunikation, keine klare Linie,...
Verbesserungsvorschläge
Sich nicht hinter geschlossenen Türen verstecken, auf die Meinung der Mitarbeiter hören, den Menschen entgegenkommen und endlich mal aufwachen! Kaffeemaschine sollte man mal austauschen. Mit kostemlosen Wasser lockt man keine Arbeiter.
Die Kantine ist ein Trauerspiel. Andere Unternehmen bezuschussen dies, Löffelhardt verdient noch daran.
Arbeitsatmosphäre
Leute sind nett und teilweise witzig
Image
Nach außen scheint die Firma 5/5 Sterne zu haben. Intern ist die Stimmung abteilungsüberschnitten sehr schwierig. Es wird immer über andere geredet, es ist öfter ein gegeneinander als ein Miteinander.
Work-Life-Balance
Gleitzeitmodell ist echt gut. Kernarbeitszeit von 9:00 - 15:00 Uhr, allerdings interessiert es auch keinen, wenn du später kommst oder früher gehst, da du sowieso machen kannst was du willst. HomeOffice nicht möglich, eine Regelung wird jedes mal um ein halbes Jahr verschoben.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten werden verweigert und es wird lieber extern besetzt.
Kollegenzusammenhalt
Überwiegend gut, allerdings wird viel hintenrum geredet.
Umgang mit älteren Kollegen
Vermutlich normal
Vorgesetztenverhalten
Wenig Kommunikation, teilweise versteht man nicht, wie solche Leute an so einer Position sitzen können. Es wird keine Linie gezeigt, jeder Vorgesetzte hat seine eigenen Regeln.
Arbeitsbedingungen
Im Großraumbüro kann es auch mal lauter werden, gerade wenn der VfB gespielt hat.
Kommunikation
Kommunikation wird lange rausgezögert, teilweise wird man einfach nicht informiert.
Gehalt/Benefits
In der Ausbildung top, danach flop. Kaum Steigerungspotential, leere Versprechungen und man sollte genau durchlesen was man unterschreibt, da die Zulage regelmäßig gekürzt wird.
Gleichberechtigung
Wie schon erwähnt, jeder Vorgesetzte hat seine eigenen Regeln. Die einen dürfen 2x die Woche Homeoffice machen, die anderen müssen sich Gründe ausdenken, um dies machen zu können. Wobei auch Aussagen wie "meine Katze hat Geburtstag" oder "Ich muss Fenster putzen" vermutlich ziehen würde.
Interessante Aufgaben
Es kann interessant sein, allerdings nur wenn man gut ist, da man dann aufeinmal jede Aufgabe bekommt die verfügbar ist, während andere nicht mal einen halben Arbeitstag gefüllt bekommen.
