149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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jeder macht was er am besten kann
darüber spricht man nicht;-)
was ist das ?
die es unbedingt wollen, bekommen es
oh Gott
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nach 1 kommt lange nix
Respektvoll
Respektvoll
jeden Tag schwere Pakete
es gibt Freunde oder Feinde
wie man es sieht
Stempeluhr
Immer pünktliche Bezahlung und relativ viele Parkplätze!
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, wertschätzend und mitarbeiterorientiert. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch ein deutlich anderes Bild. Der Eindruck drängt sich auf, dass die Außendarstellung wichtiger ist als die tatsächliche Unternehmenskultur. Vieles wirkt eher wie eine sorgfältig gepflegte Fassade als wie gelebte Realität.
Die Führungskultur empfand ich als stark hierarchisch und in Teilen patriarchisch geprägt. Entscheidungen werden überwiegend von oben getroffen und selten hinterfragt. Abweichende Meinungen oder konstruktive Kritik scheinen nur so lange willkommen zu sein, wie sie das bestehende Bild nicht infrage stellen. Wer andere Perspektiven einbringt, hat schnell das Gefühl, dass Diskussionen beendet werden sollen, bevor sie überhaupt entstehen können. Offenheit wird kommuniziert – echte Diskussionskultur habe ich hingegen kaum erlebt.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Das Interesse an den Menschen hinter der Arbeitsleistung wirkte häufig situationsabhängig. Solange ein unmittelbarer Nutzen erkennbar war, wurden Gespräche gesucht. Darüber hinaus entstand jedoch oft der Eindruck, dass individuelle Anliegen, Entwicklung oder ehrliches Feedback nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Auch der Blick für Details und die tatsächlichen Ursachen von Problemen fehlte aus meiner Sicht häufig. Statt sich mit den Hintergründen auseinanderzusetzen, wurden Symptome verwaltet oder unbequeme Themen lieber nicht weiterverfolgt. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und dieselben Probleme kehren immer wieder zurück.
Ebenfalls hatte ich den Eindruck, dass Mitbestimmung nicht als Bereicherung verstanden wird. Strukturen, die Mitarbeitenden eine stärkere unabhängige Interessenvertretung ermöglichen könnten, wirkten eher unerwünscht als gefördert. Das passte für mich zu einer insgesamt sehr hierarchischen Führungskultur, in der Kontrolle einen höheren Stellenwert einzunehmen scheint als Vertrauen und Beteiligung.
Mein Fazit: Wer ein Unternehmen sucht, das seine nach außen kommunizierter Werter auch konsequent lebt, sollte genau hinschauen und sich möglichst verschiedene Eindrücke einholen. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit habe ich leider eine deutlich größere Lücke erlebt, als ich erwartet hätte.
Die Kritik und Anmerkungen beherzigen und sich öffnen. Zum Beispiel Home-Office fest einführen/erlauben und einen Betriebsrat einführen und sich der Interessenvertretung der Arbeitnehmer trauen zu stellen und sich messen zu lassen.
Abteilungsbedingt ganz gut
Ist nach außen sehr gut!
Felxieble Arbeitszeiten
Sind faktisch kaum vorhanden und wenn, dann nur wenn man mit seiner Führungskraft gut kann. Nach Leistung und Potenzial wird gefühlt nicht immer als erstes geschaut.
Wer "laut und penetrant" ist, fährt auf Sicht besser. Wer wartet dass die Leistung honoriert wird, muss lange warten. Viele gehen nach der Ausbildung bzw. nach kürzester Zeit anschließend, da es kaum Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.
Sehr gut. E-Ladestationen, sowie außreichende PV. E-Dienstwagen.
Kommt auf den Bereich an. Am Ende ist jedem sein Hemd ihm/ihr am nächsten und das wird deutlich in diversen Situationen.
Üblicherweise ist man hilfsbereit und offen.
Abteilungsbedingt sehr unterschiedlich. Viele sind fachlicht gut, jedoch kaum gute Führungskräfte. Einige haben resigniert und machen quasi "Dienst nach Vorschrift" und manche haben untereinander eher ein "Inselverhalten / Inseldenken" und schauen nur nach sich und ihren Bereich. Es gibt ein paar wenige, welche ich als wirklich tolle Führungskräfte bezeichnen wollen würde. Ein Paar mehr "gute" würden dem Unternehmen sicherlich nicht schaden.
Vorteil: Es sind sehr gute, moderne Arbeitsplätze vorhanden. Ein ganz großer Nachteil ist, dass man u.u. (ca. 80-90%) in einem Großraumbüro sitzt und es sehr laut ist. Konzentriert zu arbeiten ist nur bedingt möglich, und man muss das Laute schon mögen und abhaben können.
"Flurfunk" funktioniert ganz gut, ansonsten dürftig.
Ist kaum vorhanden. Es gibt kein Betriebsrat und es wird auch vehement versucht einen Betriebsrat zu vermeiden und versuchte Anläufe sind bislang alle gescheitert.
Die sind definitiv vorhanden - da besteht kein Mangel.
Ich bin mit meiner aktuellen Position sehr zufrieden. Die abwechslungsreichen Aufgaben in der Instandhaltung automatisierter Anlagen sowie die gute Zusammenarbeit im Team motivieren mich jeden Tag aufs Neue.
Bis jetzt nur Top Erfahrungen.
Ich bin sehr zufriefen mit Emil Löffelhardt und mein Praktikum da hat mir sehr viel spaß gemacht und ich hab dazu auch sehr viel gelern über den Beruf Fachkraft für Lagerlogistik und ich würde jeden empfehlen den Firma Emil Löfflehardt :)
Mehr Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter.
Flexibleren Umgang mit Homeoffice.
Vor geplanten Veränderungen sollten Mitarbeiter, die täglich damit arbeiten müssen, mit ins Boot genommen werden
Die Wertschätzung und Kommunikation war schon besser.
Ein positives Arbeitsklima, flexible Arbeitszeitgestaltung und moderne Arbeitsplätze. Man hatte den Eindruck, als Mensch wahrgenommen und ernst genommen zu werden.
Ich habe hier eine schöne Zeit gehabt, doch die oben genannten Kritikpunkte sind meiner Meinung nach Themen, deren Ignorierung langfristig zu negativen Konsequenzen führt und in manchen Fällen bereits geführt hat.
Mehr Offenheit für neue Denkweisen sowie eine transparente Kommunikation. Mitarbeiterzufriedenheit kann durch das richtige oder das falsche Verhalten eines Vorgesetzten ganz stark beeinflusst werden!
Im Betrieb herrschte eine heimelige, familiäre Atmosphäre, in der ich mich überwiegend sehr wohl gefühlt habe.
Die Arbeitszeit konnten flexibel gestaltet werden. Eine Homeoffice-Regelung fehlte jedoch leider. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass den Mitarbeitenden nicht ausreichend Vertrauen entgegengebracht wird.
Die Ausbildung war sehr gut. Im Anschluss daran fehlte jedoch ein klarer Weiterbildungsweg. Personalentwicklungskonzepte sind nicht wirklich vorhanden. Wer sich eigenständig darum kümmert, kann teilweise Fortschritte erzielen. Eine strukturierte Förderung seitens des Unternehmens ist jedoch kaum erkennbar.
Gibts auch besser, ist halt der Handel.
E-Bike-Leasing, PV auf dem Dach, elektrische Poolfahrzeuge, Umweltbewusstsein war auf jeden Fall da.
Insgesamt größtenteils gut, jedoch konnten sich die "Alteingesessenen" häufig Verhaltensweisen erlauben, die ganz klar unprofessionell und belastend waren. Dies wurde meist nicht weiter thematisiert oder verfolgt, mit der Begründung: "Die sind halt so".
Fand ich super. Es gibt nach Rentenaustritt sogar Rentnerausflüge.
Viele Führungskräfte verfügen über eine hohe fachliche Kompetenz, jedoch nicht über die notwendigen Führungskompetenzen. Leider steht und fällt viel mit den richtigen Vorgesetzten. Hier sollte man dringend über Coachings oder ähnliches nachdenken.
Top, sehr modern, sehr sauber, Kaffeemaschinen waren von überall immer leicht und schnell zu erreichen.
Man bekam zu viel über den Flurfunkt mit, hier sollte von oben nach unten eine bessere Kommunikation herrschen. Zudem sollten bei vielen Themen Entscheidungen schneller getroffen werden, man hat teilweise ewig auf Anweisungen/Richtlinien/Rückmeldungen gewartet. Positiv ist jedoch, dass zwischen und auch in den Teams auf eine gute Kommunikation geachtet wird.
Ich habe meine Aufgaben sehr geschätzt, mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht.
Die Freiheit die einem genehmigt wird
Die Möglichkeit flexibel Urlaub/ÜZ zu nehmen
Altmodische Verhaltensmuster
keine Gleichberechtigung
Kantine!
Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Kommunikation Geschäftsleitung
Ja-Sager Politik
abteilungsübergreifendes Arbeiten unmöglich
Weiterbildungen nicht vorhanden
Nicht vor Kritik verstecken, ernst nehmen/zuhören/umsetzen (versuchen).
Im Jahr 2026 auch gewisse Standards schaffen/ermöglichen.
Fluktuation nicht unerkannt lassen, diese spricht für sich.
War mal gut, mittlerweile leider miserabel. Motivation bei dem Großteil der Belegschaft am Boden.
Dienst nach Vorschrift.
Der Schein trübt, nach außen alles schön & gut, intern weniger.
Home-Office Regelung gibt es keine, jeder Vorgesetzte handelt unterschiedlich.
Urlaub flexibel möglich.
Das höchste der Gefühle sind Excel-Schulungen. Ansonsten nicht vorhanden.
Miserabel, nur für ausgewählte "Führungs"-positionen sehr attraktiv.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, eher auf einem absteigenden Ast.
Viele Ja-Sager, meist selbst nicht wirklich viel zu entscheiden.
Ausstattung gut, Büro leider viel zu groß/laut.
Viel Buschfunk, über offizielle Wege weniger bis gar nichts. Gerne auch mal wichtige Themen sehr kurzfristig.
Fehlanzeige, jede Abteilung wird unterschiedlich behandelt.
In der Ausbildung teilweise ja, von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, viele stoßen an ihre Grenzen bei einfachsten Dingen. In einigen Abteilungen monoton.
Ich habe ein einwöchiges Praktikum gemacht und es hat mir sehr gut gefallen.
S. vor und sicherer Arbeitsplatz
Den Umständen entsprechend / durchweg gut
Bekannt und geschätzt in der Branche
Mobiles Arbeiten / Jobfahrrad / Gym
Wer nicht fragt, der bekommt auch keine Möglichkeit
Urlaubs- u. Weihnachtsgeld, Betriebsrente, wenn auch gering, aber es gibt sie
E- Geschäftswagen - sehr sozial gegenüber Mitarbeitern
familiär
Respektvoll - Wertschätzung
Kolegial
Moderner Standart
Offener Austausch
Es wird nicht unterschieden
Viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.