146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut toller Arbeitgeber.
Alle Kollegen und Chefs sind IMMER hilfsbereit und nett.
Man bekommt Unterstützung von allen Seiten.
Ich würde Löffelhardt jedem als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Kollegen sind hilfsbereit und eine handvoll Kollegen machen es ertragbar.
Die jenigen wissen es auch. Grüße gehen raus.
Bezahlung, Kommunikation, keine klare Linie,...
Sich nicht hinter geschlossenen Türen verstecken, auf die Meinung der Mitarbeiter hören, den Menschen entgegenkommen und endlich mal aufwachen! Kaffeemaschine sollte man mal austauschen. Mit kostemlosen Wasser lockt man keine Arbeiter.
Die Kantine ist ein Trauerspiel. Andere Unternehmen bezuschussen dies, Löffelhardt verdient noch daran.
Leute sind nett und teilweise witzig
Nach außen scheint die Firma 5/5 Sterne zu haben. Intern ist die Stimmung abteilungsüberschnitten sehr schwierig. Es wird immer über andere geredet, es ist öfter ein gegeneinander als ein Miteinander.
Gleitzeitmodell ist echt gut. Kernarbeitszeit von 9:00 - 15:00 Uhr, allerdings interessiert es auch keinen, wenn du später kommst oder früher gehst, da du sowieso machen kannst was du willst. HomeOffice nicht möglich, eine Regelung wird jedes mal um ein halbes Jahr verschoben.
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten werden verweigert und es wird lieber extern besetzt.
Überwiegend gut, allerdings wird viel hintenrum geredet.
Vermutlich normal
Wenig Kommunikation, teilweise versteht man nicht, wie solche Leute an so einer Position sitzen können. Es wird keine Linie gezeigt, jeder Vorgesetzte hat seine eigenen Regeln.
Im Großraumbüro kann es auch mal lauter werden, gerade wenn der VfB gespielt hat.
Kommunikation wird lange rausgezögert, teilweise wird man einfach nicht informiert.
In der Ausbildung top, danach flop. Kaum Steigerungspotential, leere Versprechungen und man sollte genau durchlesen was man unterschreibt, da die Zulage regelmäßig gekürzt wird.
Wie schon erwähnt, jeder Vorgesetzte hat seine eigenen Regeln. Die einen dürfen 2x die Woche Homeoffice machen, die anderen müssen sich Gründe ausdenken, um dies machen zu können. Wobei auch Aussagen wie "meine Katze hat Geburtstag" oder "Ich muss Fenster putzen" vermutlich ziehen würde.
Es kann interessant sein, allerdings nur wenn man gut ist, da man dann aufeinmal jede Aufgabe bekommt die verfügbar ist, während andere nicht mal einen halben Arbeitstag gefüllt bekommen.
Ich habe meine Ausbildung bei Emil Löffelhardt noch nicht begonnen, aber bereits im Bewerbungsprozess einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Die Kommunikation war freundlich, professionell und transparent. Ich habe mich im Gespräch sehr willkommen gefühlt und freue mich auf meinen Ausbildungsstart.
Die Work-Life-Balance wird hier Groß geschrieben. Es ist fast alles mit Absprache möglich! Im Großen und Ganzen hat diese Firma, genau wie die meisten anderen ihre Macken, aber ist für eine gewisse Zeit definitiv empfehlenswert.
Ein großer Punkt ist das Thema Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten. Das gibt es im Jahr 2025 immer noch nicht, bei einer sonst modernen Firma. Zu mindestens ist das die offizielle Regelung. Inoffiziell, macht jede Abteilung bzw. jeder Abteilungsleiter was er möchte. Das ist sehr unfair für die Kollegen die es gerne ab und zu in Anspruch nehmen würden, aber den "Falschen Abteilungsleiter" erwischt haben. Es sollte eine gesamte Regelung für alle geben!
Den Arbeitnehmern besser zu hören. Mir ist klar das nicht alles umgesetzt werden kann und nicht jede einzelne Meinung angehört werden kann. Aber es gibt mehrere Gründe warum Mitarbeiter nicht langfristig bei Löffelhardt bleiben und darauf sollte man eingehen um genau so ein Problem zu lösen. Da das wieder einstellen auch Geld und vor allem Zeit kostet.
Nette Kollegen, ein guter Zusammenhalt untereinander.
Nach Außen hin, gibt die Firma ein perfektes Bild ab. Was intern passiert, erfährt man erst nach 1-2 Jahren und das führt ebenfalls zu schnellen wechseln der Mitarbeiter.
Es gibt immer Möglichkeiten mit seinem Vorgesetzen oder den Kollegen (Abteilungsabhängig) abzustimmen, wenn man früher gehen möchte oder kurzfristig Urlaub möchte.
Karriere kann man nur machen, wenn man mehrere Jahrzehnte in der Firma arbeitet oder von extern in eine höhere Position eingestellt wird.
Durchwachsen. Wenn man ein Problem mit seinem Vorgesetzen hat, kann man sich an keinen Betriebsrat wenden, da es keinen gibt.
Man sitzt, in einem riesigen Großraumbüro, dadurch ist es sehr oft laut und man kann sich schwieriger konzentrieren.
Man bekommt selbst als Mitarbeiter immer mit wie es der Firma geht und was es intern neues gibt.
Nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, fühlt sich nicht erwünscht an. In den meisten Fällen bekommt man irgendwelche Argumente warum es nicht geht. Dadurch gehen viele Mitarbeiter nach 2-5 Jahren und es gibt immer weniger Mitarbeiter die ihr ganzes Arbeitsleben bleiben.
Es gibt nur Männer in Führungspositionen. (Abteilungsleiter)
Das Unternehmen bietet grundsätzlich solide Rahmenbedingungen, wie pünktliche Gehaltszahlungen, moderne technische Ausstattung (z. B. Laptops und Monitore) und Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Die interne Kommunikation ist oft nicht zielführend, Rückmeldungen aus dem Team finden selten Gehör . Es fehlt an Gleichbehandlung und aktiver Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre leidet. Unterforderung im Arbeitsalltag ist weit verbreitet, was langfristig demotiviert. Homeoffice wär zeitgemäß, ist aber sehr unerwünscht. Die Arbeitsumgebung ist veraltet. Pausenraum wird ständig zweckentfremdet und es gibt keine andere Möglichkeit in Ruhe seine Pause zu genießen.
Es wäre wünschenswert, wenn die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden ernst genommen werden würden, um diese zu halten. Man muss endlich mit der Zeit gehen.
Kollegiale Unterstützung ist punktuell vorhanden, jedoch nicht bei jedem.
Das Unternehmen hat in der Region eine eher geringere Bekanntheit.
Die Einführung eines Schichtplans, der bisher nicht notwendig war verstehe ich leider überhaupt nicht. Die vormals vorhandene Gleitzeit war ein großer Pluspunkt, dessen Wegfall bedauerlich ist.
Zudem äußern mehrere Kolleginnen und Kollegen – völlig nachvollziehbar – den Wunsch nach der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Option würde vielen helfen, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Andere Unternehmen zeigen, dass flexible Arbeitsmodelle funktionieren – wer langfristig Mitarbeiter halten will, sollte das berücksichtigen.
Es gibt Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt. Allerdings gibt es keine angemessene Anpassung des Gehalts an Qualifikation, Leistung oder Weiterbildungen. Sozialleistungen sind im branchenüblichen Rahmen vorhanden.
Während mit einigen Kolleginnen und Kollegen ein gutes Miteinander besteht, fehlt es an allgemeiner Solidarität. Hinter dem Rücken zu reden ist leider keine Seltenheit.
Ältere Mitarbeitende werden oftmals bevorzugt behandelt, was den Eindruck von Ungleichbehandlung verstärkt. Die Erfahrungen dieser Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt, jedoch sollte Gleichbehandlung unabhängig vom Alter selbstverständlich sein.
Versprechen und Ankündigungen von Führungskräften werden häufig nicht umgesetzt. Beschwerden oder Vorschläge aus dem Team bleiben oft wirkungslos, was das Vertrauen in die Leitung schwächt. Ein separater Büroraum für Vorgesetzte wäre sinnvoll.
Die räumliche Ausstattung ist zum Teil stark veraltet. Das Lager ist in einem bedenklichen Zustand, der Boden ist beschädigt und wirbelt Staub auf welchen die Lagerarbeiter dauerhaft einatmen. Es gibt keine ergonomischen Arbeitsplätze, z. B. höhenverstellbare Tische. Der Pausenraum wird häufig zweckentfremdet und weitere Pausenmöglichkeiten fehlen.
Obwohl kommuniziert wird, wird Rückmeldung selten ernst genommen. Verbesserungsvorschläge werden häufig ignoriert.
Eine Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist nicht immer gegeben. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder altersabhängig.
Viele Mitarbeiter sind dauerhaft unterfordert und haben nichts zu tun, da die Mitarbeiteranzahl nicht an das Arbeitsvolumen angepasst ist. Dadurch entsteht das Gefühl, nicht sinnvoll eingesetzt zu werden. Potenziale bleiben ungenutzt.
Förderung von stärken der Mitarbeiter, Gehalt, IT-Ausrüstung, Freistellung für Messebesuche und Fortbildung, flache Hierarchie
...ich überlege noch... :-)
Die älteren Mitarbeiter auf die GEN Z vorbereiten, da fehlt größtenteil jedes Verständnis
Familiär! Aber auch in jeder Familie gibt es schwarze Schafe :-)
Hervorragend! Stress macht man sich höchstens selber
Ein muss!
Jeder ist für jeden da, gewiss kein Dienst nach Vorschrift
Erfahrung wird geschätzt!
Vorbildlich. Vorgesetzte die aus der Reihe tanzen werden erkannt und konsequent entfernt
Es fehlt an nichts
Manchmal schon fast zu viel
alle Mitarbeiter sind im Grunde gleichwertig und -berechtigt
Das liegt an jedem selber, Stärken werden erkannt und gefördert
Pünktliche Gehaltszahlung, Fairer Umgang bei der Urlaubsplanung, Regelmäßige Fachliche Fortbildung.
Es muss Geld in Werbung investiert werden. Als einziger Elektrogroßhandel am Ort ist die bekanntheit sehr schlecht.
Man muss beginnen mit der Zeit zu gehen, sonst gehen bald einige Kollegen einen anderen Weg.
Die Beleuchtung ist deutlich zu Schwach im Büro, Es gibt weder richtige Wände noch Türen. Es ist von Herbst bis Frühling immer zu kalt und zieht.
Gute Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit ist möglich. In der heutigen zeit sollte aber Homeoffice möglich sein, was auch den Büro gut tun würde.
Ein durchschnittliches Gehalt. Die letzte "Lohnerhöhung" war aber eine Beleidigung meiner Arbeitsleistung
Es gibt eine Grüppchenbildung, die gern mal schlechte Laune verbreitet.
Ältere Kollegen geben auch kurz vor der Rente kaum arbeiten ab. Wird der Firma bald auf die Füße fallen
Vorgesetzte glänzen durch leere Versprechungen. Leider habe ich auf der Weihnachtsfeier jeglichen Respekt verloren.
Moderne Computer und Monitore, alles funktioniert wie es soll. Das Gebäude und besonders das Büro laden nicht zum verweilen ein. Eher Mittel zum Zweck.
Man kann schon reden, hört nur keiner zu. Wichtige Infos werden vorenthalten
Kollegen aus Elfak Zeiten haben Sonderrechte und werden jederzeit bevorzugt
Aufgaben werden nach Sympathie verteilt.
Gute Arbeitszeiten
Nette Kollegen
Resoektvoll
Man wird einfach vor die Tür gesetzt ohne dass jemals auch nur ein Wort mit einem gesprochen wurde und ohne wirkliche Gründe zu nennen, da derjenige an dem Tag auch "rein zufällig" gar nicht da war. Mit einem einfachen Gespräch hätte sich vieles ändern können, aber man macht es sich halt leicht und schmeißt einen lieber in der Probezeit raus.
Einfach schön bei Löffelhardt arbeiten zu dürfen.
So verdient kununu Geld.