59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100 Jahre LUX musste gefeiert werden! Tolles Programm, tolle Location, hochwertiges Essen und Getränke. Darin wurde einiges investiert.
Gute Stimmung unter den Kollegen. Es waren geschätzt ca. 80% der Mitarbeiter anwesend. Selbst Außendienstmitarbeiter aus dem Ausland sind extra angereist.
Wir haben lange gefeiert.
Es war ein rauschendes Fest im Gegensatz zum beruflichen Alltag. Dort herrscht in diversen Abteilungen schlechte Stimmung, Missgunst, Überforderung und Planlosigkeit.
Das Image nach Innen ist eher schlecht, wenn man täglich mitbekommt, mit welcher Art und Weise mit Menschen umgegangen wird. Ausgrenzung, Intrigen, Kündigungen nach Laune, Beleidigungen, fehlende Wertschätzung, Respektlosigkeit, Unprofessionelle Führung sind keine Fremdwörter.
Das Image nach Außen ist ok.
Jeder Mitarbeiter ist für sich selbst verantwortlich, was Work-Life-Balance angeht. Es gibt Gleitzeit bis zur Kernzeit und Zeiterfassung bis zu einer bestimmten Stufe.
Natürlich gibt es auch Vorgesetzte, die gerne spät erscheinen und sich dann wundern (jammern), warum sie doch immer bis spät Abends im Büro hocken....Das sind aber Ausnahmen und gehören eher zur Kategorie Selbstdarstellung.
Entwicklungsmöglichkeiten sind eher selten. Wissen wird gebunkert. Informationen, die der Arbeit dienen werden nicht transportiert "Könnte ja jemand von profitieren und das Wissen mal klug nutzen"
Seminare werden nach Absprache mit dem Vorgesetzten angeboten.
Gehalt muss verhandelt werden.
Es gibt Zuschüsse zu diversen Versicherungen.
Firmenwagen und -handy ab einer bestimmten Stufe.
Rabatte im OBI-Markt.
Es gibt gute, langjährige Kollegen. Der Zusammenhalt wächst, je länger man zusammen arbeitet. Die meisten Mitarbeiter sind neuen Kollegen gegenüber offen.
Sehr internationale Mischung, was dazu beiträgt auch mal neue Ideen und Sichtweisen zu bekommen.
Es kommen auch neue Kollegen hinzu, die der älteren Generation angehören. Ich habe von alt bis jung alles in meinem Team und es läuft gut.
Fluktuation relativ hoch. Teils freiwillig, teils gezwungen, teils einfach abgewickelt.
Grund dafür ist meist das Verhalten von Führungskräften. Sie kennen die Missstände (ob untereinander oder miteinander) sind aber Handlungsunfähigkeit oder wollen nichts ändern - könnte ja unangenehm oder anstrengend werden. Mitarbeiterbindung ist ein Fremdwort.
Intrigen und Lügen sowie Machtkleinkämpfe sind leider auch zu finden.
Mitarbeiter, die ihre privaten Lebensziele nicht erreichen, leben ihre Unzufriedenheit im Büro aus.
Lügen und Falschheit gehören zu ihrem Content.
Ihre Mitarbeiter sind Mittel zum Zweck und werden, sobald die eigenen Ziele in Gefahr sind, einfach aussortiert oder aufs Abstellgleis gestellt.
Darüber hinaus passieren zahlreiche Fehlentscheidungen, da kommt so mancher Anwalt für Arbeitsrecht vor Lachen nicht in den Schlaf.
Es steht und fällt jedoch mit dem Vorgesetzten. Es gibt auch Abteilungen, wo man gerne zur Arbeit kommt und der Berufsalltag gut läuft.
Die Haltung zu Work-Life-Balance oder Homeoffice ist sowas von veraltet.
Räumlichkeiten: Hauptsächlich Großraumbüros. Ab Abteilungsleiterfunktion gibt es Einzelbüros.
Das Kantinenessen ist abwechslungsreich und zufriedenstellend.
Parkplätze am Gebäude sind nach 8:00 Uhr rar. Aber es gibt einen gut erreichbaren Parkplatz oberhalb des Geländes.
Trotzdem meinen Mitarbeiter sie müssen kreuz und quer parken, obwohl die gekennzeichneten Parkflächen voll sind. Aber warum sollte man sich dran halten, wenn Führungskräfte dies vormachen?
Je nach Vorgesetzten gut bis mies. Der Flurfunk ist detaillierter als die gewünschten Infos vom Vorgesetzten. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Umstrukturierung, Prozessänderungen oder Zuständigkeitsänderungen erfährt man "nebenbei".
Wirkliche Aufstiegschancen für Frauen: nur in Ausnahmefällen.
Wertschätzung von Frauen: es gibt Abteilungen, da ist die Wertschätzung hoch. Da stimmt das Team und die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten. Es gibt aber auch Abteilungen, da werden Frauen belächelt.
Wiedereinsteigerinnen: je nach Abteilung total gerne gesehen oder man versucht diese mit billigen und unfairen Mitteln "loszuwerden".
Ich habe einen fairen und kompetenten Vorgesetzten und habe die Möglichkeiten, meinen Aufgabenbereich mitzugestalten und kann positiv dazu beitragen.
Das ist aber leider nicht in jedem Team so.
-führe die Befehle aus oder bleib zu Hause
wenigstens hier stimmt es
-einige Vorgesetzte sind leider völlig fehl am Platz und höchst unqualifizert -schade dass das niemanden interessiert oder auffällt
gleiche Aufstiegschancen für Männer und Frauen
Im Fachjargon heißt es "Umstrukturierung". Diese findet regelmäßig alle paar Jahre statt. Zu teure, überflüssig gewordene oder unbequeme Mitarbeiter - auch langjährig zugehörige und engagierte - werden mit diversen Methoden "aussortiert".
Bessere Bezahlung, Work-Life-Balance ist leider ein Fremdwort, fairer Umgang mit dem Personal, es sind Menschen und nicht austauschbare Figuren
Abteilungsbezogen mal gut mal schlecht! Wer gut mit seinem Chef kann, hat gewonnen, sonst drohen Mobbing und Stress!
LUX / OBI : Der schlechte Ruf stimmt ! Wer etwas anderes findet, sollte schnell den Absprung wagen bzw. gar nicht erst dort anfangen!
Freizeit ist nicht gern gesehen im Unternehmen. Überstunden werden vorausgesetzt oder zumindest sehr gern gesehen aber nicht honoriert. Wer aufsteigen will, muss mit Arbeitszeiten bis über 20 Uhr hinaus punkten! Die Urlaubsplanung klappt gut. Man kann auch Überstunden abfeiern, sollte sich jedoch nicht dazu hinreißen lassen, für einen kleinen Ovulus aus der Zeiterfassung auszutreten - es sei denn man hat nichts gegen lange Arbeitstage bis zu 14 Stunden!
Karriere kann man machen - wenn man keine hohen Gehaltserwartungen hat und entsprechendes Engagement mitbringt. Siehe oben... 14 Stunden arbeiten oder mehr, auch mal nach 10 Stunden ausstempeln um das Arbeitszeitgesetz nicht zu verletzen und weiter arbeiten.
Wer nicht gut auf sich selbst aufpassen kann... VORSICHT!
Sozialleistungen gibt es, Urlaubsgeld u. Weihnachtsgeld auch.
Für den Rest gilt: Wer nicht von Anfang an ein gutes Einstiegsgehalt verhandelt hat, kann das nie wieder aufholen. Kaum Erhöhungen, kein Tarif, und wenn es Erhöhungen gibt, dann mitarbeiterbezogen aufgrund irgendwelcher Leistungen (auch hier gilt: wer gut mit dem Chef kann, steht weitaus besser da als andere)
nicht wirklich viel festgestellt.
Meist gut, jedoch gibt es auch die typischen "Karriere-Menschen"...
war ok.
Abteilungsbezogen. Es gibt solche und solche! Es gibtsehr nette und sozial eingestellte Chefs, aber leider nicht so viele. Im Allgemeinen gilt: nette Vorgesetzte werden meist schnell wieder "entsorgt", und die, die über Leichen gehen, werden bis in die höchsten Positionen gepusht.
keine Klimaanlagen. Meist recht laute und enge Großraumbüros. PC's etc. sind ok!
Der Flurfunk klappt super. Gerüchte sind oft wahr, leider wird nicht viel offen kommuniziert!
war ok.
aufgrund der Produktvielfalt wird es nie langweilig
Das Unternehmen sollte sich am Mutterkonzern und den gelebten Bedingungen dort orientieren
Extreme Anforderung, ohne Dank für Einsatz
zu lange Arbeitstage
keine Aktivitäten in diesem Bereich
Weiterbildung kaum möglich, Karriere auch nur begrenzt
Unfähige Vorgesetzte ohne benötigtem Wissen
Wochenstunden werden nie eingehalten und das wird nicht honoriert.
Homeoffice komplett verboten, trotz vieler Kollegen mit Anreise über 30 km. Auch bei Arztbesuch nicht erlaubt.
oft schlecht. Man erfährt Informationen über Flurfunk, oder gar nicht.
Unterdurchschnittlich für Unternehmen
Frauen werden weniger befördert.
Interessante Aufgaben gibt es nur am Anfang von Projekten und werden später nicht berücksichtitgt.
Altersvorsorge, Gesundheitsprogramm, hervorragender Betriebsrat!
Kantine, flexible Arbeitszeiten
Erreichbarkeit mit ÖVP (da müsste die Stadt Wermelskirchen dem größten Arbeitgeber der Stadt entgegenkommen) - Rest siehe oben.
1. Angestellte besser bezahlen 2. Führungskräfte sollten zuhören 3. Mobbing aktiv bekämpfen. Das passiert noch viel zu wenig.
kommt auf die Abteilung an. Aber in den letzten 2 Jahren gab es über 140 Austritte allein in der Verwaltung. Hohe Fluktuation!!!
lange ist es her.... da musste man bei Lux jemanden (umbringen) um reinzukommen. Heute will jeder nur noch weg. Oder man lässt sich ein paar Jahre später wieder neu einstellen zum doppelten Tarif:)
Viele Headhunter haben Lux bereits aus ihrem Portfolio gestrichen. Denke das sagt schon alles.
je nach Abteilung - es gibt Möglichkeiten zum Überstundenabbau oder kurzfristigen Urlaub
kommt auf den Vorgesetzen an.
Es gibt eine Altersvorsorge. Wer sein Gehalt von Anfang an nicht hart verhandelt, hat auf Jahre ein Problem. Gehaltserhöhungen gibt es kaum. Hier empfehle ich noch zusätzlichen Bonus zu verhandeln. Aber es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
kommt auf die Abteilung an. Wer keinen Anschluss in eine Gruppe findet, hat es sehr schwer.
hier könnte ich ein Buch schreiben. Nur soviel - eigene Leute werden so gut wie nie befördert. Es sei denn man hat einen großen Befürworter bzw. ein gutes Netzwerk. Vorgesetze stehen selbst unter einem derartigen hohen Druck, welches die eigenen Mitarbeiter zu spüren bekommen. Es gibt einmal im Jahr Mitarbeitergespräche, aber wer unbequem wird oder den Mund aufmacht, wird selbst nach 2Jahrzehnten Firmentreue nach draußen befördert, im schlimmsten Fall degradiert oder todgeparkt. Traue nur dem, was schriftlich festgehalten wurde.
kommt auf die Abteilung an. Es wird oft intern umgezogen, weil man nicht mehr mit 10 Mann in einem Büro und 30cm Abstand sitzen möchte.
mal mehr mal weniger. Teilweise gibt es zu viele Meetings ohne Ergebnis
kommt auf die Abteilung an. Vieles ist festgefahren und eingeschränkt in Prozessen.
Das die Mitarbeiter nicht mehr im Mittelpunkt stehen.
Die Gehälter anpassen, ohne gute Mitarbeiter läuft´s nicht.
Nur noch die Zahlen zählen, der Mensch ist austauschbar.
Leider haben Lux und Obi nicht das beste Image.
Überstunden werden im Unternehmen und von den vorgesetzten gerne gesehen, aber nicht honoriert.
Nur wer kommentarlos alles hinnimmt und Überstunden macht kommt weiter. Kritik ist unerwünscht.
Mittelmäßig, mehr nicht.
Konnte ich leider nicht feststellen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen funktioniert gut.
Ist ok.
Die Vorgesetzten haben oft kein Rückgrat und sind oft sehr ängstlich.
Permanenter Zeitdruck.
Die Gerüchteküche brodelt, Vorgesetzte schweigen.
Gibts nicht wirklich was zu schreiben.
Zusatzleistungen
der extreme druck
Führungskräfte austauschen
hier kommt nix im Lager
... dass es sich eigenlich um ein Unternehmen handelt mit langer Tradition. Die Produkte sind gut und LUX agiert sehr international.
Lage, Führungsverhalten vieler Kollegen, Kommunikationspolitik, Sprunghaftigkeit der Konzernmutter OBI, Arroganz bei OBI, Perspektivlosigkeit
Hört den MA zu, besinnt Euch auf die Tradition
Generell ist die Atmosphäre ok, vor allem innerhalb der Abteilung. Abteilungsübergreifend hatte manchmal den Eindruck, dass Kleinkrieg herrscht.
Ganz gut für den CV.
Als Führungskraft ist man eigentlich die billigste Arbeitskraft. Überstunden sind bereits mit dem Entgeld abgegolten. Arbeitszeiten über 10h am Tag alltäglich.
Es gibt jedes Jahr Schulungen, die aber aus Budgetgründen leider auch gern mal wieder abgesagt werden. Karriere macht man, wenn man von außen kommt. Intern eher zäh. Für die persönliche Entwicklung eine "gute" Schule fürs Leben.
Ich denke der Branche angepasst.
Umweltbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen.
Unmittelbare Kollegen in der Abteilung absolut ok, außerhalb der Abteilung vor allem aber mit Schnittstellen war die Ellenbogenpolitik angesagt.
Es gibt viele langjährige MA.
Unmittelbare Vorgesetzte waren ok, in der anderen Abteilungen ging es jedoch nicht so friedlich zu.
Lux versucht einiges (Kantine, Sortangebote, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser...) für die MA zu tun. Dies wird aufgrund des schlechten Klimas jedoch kaum wahrgenommen.
Der Flurfunk lebe hoch...
Darauf wird geachtet, auch wenn es sehr wenige Frauen in Führungspositionen gibt.
Daran hat es nicht gemangelt, jeden Tag ist der Konzernmutter OBI etwas "Neues" eingefallen.
Siehe jeweilige Kommentare der einzelnen Bewertungspunkte
Siehe jeweilige Kommentare der einzelnen Bewertungspunkte
Siehe jeweilige Kommentare der einzelnen Bewertungspunkte
Man merkt deutlich, dass die Arbeitsatmosphäre von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sind. Es gibt Abteilungen, die funktionieren super und welche da herrscht das Chaos. Also eigentlich das normale Berufsleben.
Das Image leidet aufgrund schlechter Erfahrungen, die Mitarbeiter gemacht haben. Es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Und ist von Abteilung zu Abteilung auch hier wieder unterschiedlich. Die Firma LUX ist grundsätzlich ein guter Arbeitgeber. Schade, dass unzufriedene Mitarbeiter lieber das Image und das interne Klima schlecht machen anstatt für sich Konsequenzen zu gehen, denn manchmal passt es einfach nicht mehr. Auch vielleicht nach vielen Jahren nicht mehr.
Aufgrund der Gleitzeit kann man sich je nach Abteilung, Arbeitsaufkommen und Verantwortung gut organisieren und sich sein Work-Life-Balance schaffen. Zeitmanagement und die richtigen Prioritäten setzen helfen ungemein.
Auch hier, je nach Abteilung und Struktur.
Gehaltssteigerungswünsche sind nicht einfach umzusetzen. Es gibt jedoch Prämien, Bonus und Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Auch hier ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Das offene Gespräch könnte von und für beide Seiten hilfreich sein!
Auch hier von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Großraumbüros und 3er-Büros. Den Lärmpegel kann jedoch jeder selber bestimmen. Wer natürlich ständig lautstark Privatgespräche führt braucht sich nicht wundern, wenn der Pegel kontinuierlich steigt. Über Beleuchtung und Belüftung braucht man hier nicht diskutieren. Licht und Fenster sind vorhanden.
Die Kommunikation könnte deutlich besser laufen. Wichtige Informationen, die den jeweiligen Mitarbeiter betreffen werden nicht direkt und transparent übermittelt. Wenn keine Transparenz gewünscht ist, dann könnte man zumindest das persönliche Gespräch suchen. Flurfunk ist sehr stark. Leider werden dadurch viel zu viele Spekulationen möglich. Ein Teufelskreis von Unwissenheit und Unzufriedenheit wird in Gang gesetzt. Besser wäre es, wenn Vorgesetzte umgehend mit dem Team Informationen austauschen um solche Situationen zu verhindern. Denn leider gibt es zu viele Mitarbeiter, die dem Flurfunk glauben und danach nicht den Tatsachen nachgehen. Und am Ende leider das Unternehmen verlassen.
Frauen sind ebenfalls in Führungspositionen
Die sozialen Leistungen
Es ist sehr schwer eine Weiterbildung zu bekommen obwohl diese Fördert wäre im Arbeitsalltag
Einbindung des praktischen Personal
Sozialleistung wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ist super
So verdient kununu Geld.