22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und inspirierend. Kein Tag ist wie der andere: Durch die große Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben bleibt der Arbeitsalltag durchweg spannend und abwechslungsreich.
Hohes Identifikationspotenzial. Das Image des Unternehmens wird vor allem durch die vielen authentischen Menschen geprägt, die hier arbeiten. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und bin wirklich gerne Teil der gesamten Unternehmenskultur.
Das Arbeitspensum lässt sich in der vorgegebenen Arbeitszeit gut bewältigen. Wer sich gut strukturiert und organisiert, kommt problemlos durch den Tag. Das Modell der Vertrauensarbeitszeit ist hierbei ein großer Pluspunkt und ermöglicht eine sehr gute und eigenverantwortliche Gestaltung der Work-Life-Balance.
Chancen sind da, erfordern aber Eigeninitiative. Wer Einsatz zeigt und seine Karriereziele aktiv einfordert, hat gute Karten. Wünschenswert wäre lediglich, dass Potenziale im Haus noch etwas vorausschauender und proaktiver von Führungskräften erkannt und gefördert werden.
Geld ist bekanntlich nicht alles: Die Flexibilität und das Arbeitsumfeld stimmen und wiegen vieles auf. Das Gehalt bewegt sich allerdings etwas unter dem Branchendurchschnitt, hier gibt es bei den Vergütungs- und Benefit-Strukturen noch Ausbaupotenzial.
Es bewegt sich was in Richtung Nachhaltigkeit! Die Einführung des digitalen Mietvertrags ist ein großartiger und wichtiger Schritt, um Papiermüll nachhaltig zu reduzieren und den Arbeitsalltag ressourcenschonender zu gestalten. Ein super Signal für ein modernes und umweltbewusstes Unternehmen.
Der Zusammenhalt ist stark von der jeweiligen Station abhängig: Während das Miteinander in einigen Teams hervorragend funktioniert, spürt man an anderer Stelle leider auch mal eine gewisse Ellenbogenmentalität. In einem Großunternehmen ist diese Dynamik zwar nicht unüblich, aus meiner Sicht steht jedoch auch jeder Einzelne in der Verantwortung, aktiv zu einem positiven Teamgeist beizutragen.
Die Expertise erfahrener Mitarbeiter wird geachtet, und man ist sich bewusst, wie viele Anpassungen viele bereits mitgemacht haben. Dennoch erfordert die Dynamik der Branche eine hohe Flexibilität. Es ist nachvollziehbar, dass nicht jede Neuerung sofort auf Begeisterung stößt – ein Stück weit mehr Neugier und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Prozessen würde das Miteinander jedoch noch stärker voranbringen.
Gute Unterstützung im Alltag. Man wird gesehen, gehört und bei Anliegen lösungsorientiert begleitet. Dennoch gibt es bei den Führungspersönlichkeiten Unterschiede: Neben sehr engagierten Vorgesetzten gibt es auch solche, bei denen in puncto Veränderungsbereitschaft und Selbstreflexion noch Potenzial besteht.
Die technische Ausstattung entspricht zwar nicht überall dem allerneuesten Standard, ist aber absolut solide und erfüllt ihren Zweck im Alltag vollkommen. Man kann zuverlässig damit arbeiten, auch wenn an der einen oder anderen Stelle eine Modernisierung wünschenswert wäre.
Die Kommunikation variiert stark je nach Ansprechpartner und Abteilung. Während die Abstimmung in einigen Bereichen sehr gut funktioniert, gibt es an anderer Stelle noch Ausbaupotenzial: Entscheidungen werden teils erst im Nachgang oder nicht ausreichend konkret an das Team weitergegeben.
Kann ich persönlich nicht vollumfänglich beurteilen, da mir dazu die Einblicke in alle Unternehmensbereiche fehlen. In meinem direkten Arbeitsumfeld sind mir jedoch keinerlei Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen aufgefallen.
Durch die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Stationen und den unterschiedlichsten Charakteren ergeben sich täglich neue, spannende Ansatzpunkte. Es gibt reichlich Raum, um Themen aktiv anzupacken und so einen spürbaren Beitrag zum stetigen Wandel und zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu leisten.
Besonders positiv ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Auch in stressigen Situationen unterstützt man sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang. Das Unternehmen verfügt über einen hohen Bekanntheitsgrad, moderne Fahrzeuge und bietet abwechslungsreichen Kundenkontakt. Wer gerne mit Menschen arbeitet, kann fachlich viel über Mobilität und Kundenservice lernen.
Aus meiner Sicht gibt es mehrere Punkte, die dringend verbessert werden sollten. Der anhaltende Personalmangel führt dazu, dass die vorhandenen Mitarbeiter dauerhaft an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Krankheitsausfälle oder Urlaubszeiten verschärfen die Situation zusätzlich, wodurch kurzfristige Dienstplanänderungen und Mehrbelastung zur Normalität werden. Das Grundgehalt von etwa 2.500 € brutto wird der Verantwortung im Arbeitsalltag nicht gerecht. Um ein angemessenes Einkommen zu erzielen, ist man stark auf Zusatzverkäufe angewiesen. Dadurch entsteht permanenter Verkaufsdruck, der nicht nur die Mitarbeiter belastet, sondern auch den eigentlichen Fokus auf eine gute und ehrliche Kundenberatung beeinträchtigen kann. Gute Leistungen und besonderes Engagement werden aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt oder vergütet. Zudem fehlt es teilweise an transparenter Kommunikation und nachvollziehbaren Entscheidungen. Das Unternehmen verfügt über großes Potenzial, investiert meiner Meinung nach jedoch zu wenig in seine wichtigste Ressource – die Mitarbeiter. Würde stärker auf faire Bezahlung, ausreichende Personalbesetzung, Wertschätzung und langfristige Mitarbeiterbindung gesetzt werden, könnten sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Servicequalität deutlich verbessert werden
Der größte Handlungsbedarf besteht aus meiner Sicht beim Personaleinsatz. Eine bessere Personalplanung würde die Arbeitsbelastung deutlich reduzieren und die Servicequalität verbessern. Zudem sollte das Grundgehalt an die Verantwortung und den Arbeitsmarkt angepasst werden, anstatt Mitarbeiter über Verkaufsprovisionen unter erheblichen Druck zu setzen. Gute Leistungen sollten stärker wertgeschätzt werden – nicht nur durch Worte, sondern auch finanziell. Außerdem wünsche ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine frühzeitigere Kommunikation sowie langfristig planbare Dienstpläne.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Personalmangel und dauerhaft hoher Arbeitsbelastung geprägt. Dadurch entsteht oft unnötiger Druck, der sich auf das gesamte Betriebsklima auswirkt. Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter kommt aus meiner Sicht zu kurz. Trotz großem Einsatz hat man häufig das Gefühl, dass gute Leistungen als selbstverständlich angesehen werden.
Das Unternehmen verfügt über einen bekannten Namen und genießt bei vielen Kunden grundsätzlich Vertrauen. Hinter den Kulissen weicht die Realität jedoch teilweise vom äußeren Erscheinungsbild ab. Verbesserungen bei Mitarbeiterführung, Arbeitsbedingungen und Kommunikation würden nicht nur die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöhen, sondern langfristig auch das Unternehmensimage stärken
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig. Durch Personalmangel, wechselnde Arbeitszeiten und kurzfristige Änderungen wird die private Planung teilweise erschwert. Überstunden oder zusätzliche Belastungen entstehen regelmäßig. Zwar gibt es freie Tage und Urlaub, insgesamt fällt es aber nicht immer leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings fehlt aus meiner Sicht häufig eine klare Perspektive für engagierte Mitarbeiter. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, erhält nicht automatisch entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten. Karrierechancen wirken teilweise wenig transparent und hängen stark von internen Entscheidungen ab. Mehr Förderung leistungsbereiter Mitarbeiter und klar definierte Aufstiegsmöglichkeiten wären wünschenswert.
Das Grundgehalt liegt bei etwa 2.500 € brutto und ist aus meiner Sicht für die Tätigkeit deutlich zu niedrig. Um auf ein akzeptables Einkommen zu kommen, ist man auf Provisionen durch Zusatzverkäufe angewiesen. Dadurch entsteht permanenter Verkaufsdruck, der den Arbeitsalltag zusätzlich belastet und das Verhältnis zum Kunden beeinträchtigen kann. Gute Arbeit sollte sich auch ohne ständigen Verkaufszwang in einer fairen Grundvergütung widerspiegeln.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als verantwortungsbewusst, im Arbeitsalltag ist davon jedoch nur begrenzt etwas zu spüren. Nachhaltigkeit spielt bei der Fahrzeugflotte zwar eine Rolle, das soziale Miteinander und die langfristige Entlastung der Mitarbeiter könnten aus meiner Sicht deutlich stärker in den Fokus rücken
die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet und man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn die Arbeitsbelastung hoch ist. Ohne den starken Teamgeist wären viele Situationen deutlich schwieriger zu bewältigen gewesen. Auf die Kollegen konnte ich mich jederzeit verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Allgemeinen respektvoll behandelt und sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie werden im Arbeitsalltag gut eingebunden. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht nur wenig Verbesserungsbedarf.
Die Qualität der Führung hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Manche Vorgesetzte sind engagiert und unterstützen ihr Team, andere wirken dagegen wenig präsent oder treffen Entscheidungen, die für die Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar sind. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt. Gerade bei Personalmangel und hoher Arbeitsbelastung hätte ich mir mehr Unterstützung und Wertschätzung von Seiten der Führung gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von der personellen Situation abhängig. Durch den anhaltenden Personalmangel entsteht regelmäßig hoher Arbeitsdruck und die vorhandenen Mitarbeiter müssen zusätzliche Aufgaben übernehmen. Kurzfristige Änderungen im Dienstplan erschweren die Planung des Privatlebens. Moderne Arbeitsmittel sind zwar vorhanden, können die organisatorischen Probleme jedoch nicht ausgleichen.
Die Kommunikation funktioniert im Tagesgeschäft grundsätzlich, allerdings werden wichtige Informationen oder Änderungen teilweise sehr kurzfristig weitergegeben. Entscheidungen sind nicht immer transparent und nachvollziehbar. Gerade bei Dienstplänen oder organisatorischen Themen hätte ich mir eine frühzeitigere und offenere Kommunikation gewünscht.
ht alle Mitarbeiter werden aus meiner Sicht gleich behandelt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen oder Vorteile von einzelnen Personen oder Standorten abhängen und nicht nach einheitlichen Maßstäben getroffen werden. Mehr Transparenz und Fairness würden das Vertrauen der Belegschaft stärken.
Die Aufgaben wiederholen sich nahezu täglich und bieten nur wenig Abwechslung. Eigeninitiative oder die Übernahme zusätzlicher Verantwortung führen kaum zu neuen Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich fachlich weiterentwickeln oder regelmäßig vor neue Herausforderungen gestellt werden möchte, wird hier vermutlich enttäuscht. Viele Abläufe sind stark standardisiert und lassen wenig Gestaltungsspielraum
Pünktliches Gehalt - traurig, wenn es das ist was den meisten hier einfällt!
Wie manche Kunden: eine Mercedes S-Klasse für eine Woche fahren, aber nur einen Skoda Fabia für 3 Tage bezahlen wollen.
Nehmt die "alten Hasen" mit und glaubt nicht immer wir würden euch aus Prinzip widersprechen und lügen!
Und haltet uns nicht für unfähig.
Operations bringt das Geld, denn wir sind am Kunden.
Und hört bitte auf mit dieser unehrlichen DUZ Kultur bei einer hierarchieverliebten Geschäftsleitung!
Leider geprägt von Angst- man soll als Führungskraft Entscheidungen treffen, sind diese aber dann nicht im Sinne der GS, kommt die Abmahnung!
Das ist auch das Stichwort, ABMAHNUNG!!!
Die bekommt man schneller als eine Antwort auf dringende Fragen an eine Fachabteilung.
Natürlich nur in OPS dermaßen exzessiv, in der HV werden auch abmahnwürdige Fehler gemacht, da hält man sich aber lieber bedeckt, eine Krähe hackt ja bekanntlich der anderen kein Auge aus und man lebt ja in der vermeintlichen Sicherheit, dass es nicht bemerkt wird, naja...
Zusammenfassend kann man sagen, es weht ein sehr, sehr rauer Wind!
Unter dem schönen bunten Regenbogenmantel trägt man eine farblose Uniform.
Trotz des extremen Personalmangels werden verlängerte Öffnungszeiten verlangt, obwohl die aktuellen gerade mal so dargestellt werden können.
Die in letzter Zeit immer höher werdende Ausfallrate spricht für sich!
Für Linientreue durchaus vorhanden!
Als Niederlassungsleiter kommt man durch, ist aber unter Branchendurchschnitt, was der von "Orange" kommende GF wissen sollte, wenn er die selbe Performance haben möchte.
Als Countermitarbeiter kannst du in München mit € 2.500,- BRUTTO nicht leben, außer bei Mama und Papa.
Natürlich geht ein bisschen was mit Zusatzverkauf, aber mit den günstigen Preisen im Internet und der schlechten Flotte, sind mehr als 300,- Brutto zusätzlich fast nicht zu machen.
Wir haben jetzt die Digitale Mietverträge, das war's!
Sozial ist die GL auch sehr - zu sich selbst!!!
Während man den Niederlassungsleitern die Dienstwagenklasse kürzt und bis auf Kleinstwagen alle Elektroautos verbietet, haben die "oberen" freie Auswahl und sind dabei sehr Umweltbewusst und fahren gerne große EV's!
Der Zusammenhalt in den Stationen ist gut, leider haben wir auch Mitarbeiter, die nichts besseres zu tun haben, als Fehler bei anderen zu suchen und zu melden, als sich um ihren Job zu kümmern!
ok.
Je nach Region, Area, oder Station, es gibt durchaus positive Ausnahmen (z.Zt. München), aber auch diese Führungskräfte sind nur Befehlsempfänger und Aufgrund der oft langen Betriebszugehörigkeit, eines gehobenen Alters und weil sie sonst oft nichts anderes können als Autovermietung, geben sie den Druck meist nur weiter und opfern lieber einen Mitarbeiter, bevor sie selbst in die Schusslinie kommen.
In der HV sehr gut, die Stationen wirken inzwischen nach außen Premium, hinter den Kulissen ist es oft anders, aber das ist in vielen Firmen nicht anders.
Viel, aber wichtig ist nur die, die von oben nach unten kommt.
Findest du einen Fehler einer Fachabteilung, wird zuerst geleugnet und dann im stillen repariert. Wenn du mit irgendwas nicht weiterkommst, oder keine Antwort bekommst, bist du meist selber Schuld, weil DU es nicht genug eskaliert hast!
jeder hat gleich die Berechtigung der Geschäftsleitung gleich Recht zu geben.
Keine, Autovermietung halt!
Gehalt ist schlecht. Nach 7 jahren bekomme ich immer noch das gleiche wie jemand am ersten tag und da lässt sich auch nichts ändern wird man vertröstet
Mehr Wertschätzung für die mitarbeiter*innen am Counter.
Sehr gut
Sehr gut
Könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr abwechslungsreich
Vielleicht einfach weniger Druck aufbauen...
Es wird ein großer Druck aufgebaut, dass man gewisse Ziele (Zusatzverkauf von Leistungen) erreichen muss.
es kommt auf die Kolleginnen und Kollegen an ...
Kann man nichts negatives sagen - postiv sticht aber auch nichts hervor.
Der aktuelle Vorgesetzte ist menschlich eine Katastrophe. Fachlich gibt es nicht wirklich was auszusetzen
Ich wiederhole mich: Der Druck, den der Mitarbeiter bekommt ist groß
Mit dem aktuellen Vorgesetzten ist es von oben herab.
Das reine Gehalt ist ok. Und wenn man natürlich dem Kunden was verkauft, bekommt man einen kleines Obolus dafür. Da ist er auch wieder - der Druck der aufgebaut wird, dass man was verkaufen MUSS !!
Kann man nichts negatives sagen - postiv sticht aber auch nichts hervor.
Es geht halt darum, Fahrzeuge zu vermieten
…
..
…
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Nicht authentisch - eher manipulativ
Nicht zeitgemäß
Selbstverantwortlich und möglich
Nicht zeitgemäß
Durchschnittlich
Ist thematisiert und es gibt Projektarbeiten zum Thema
Wird eher gefördert, als eingeschränkt.
Guter Anteil an langfristigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Entscheidend für die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation
Ist vertraglich / arbeitsrechtlich und durch den Betriebsrat abgesichert
Geringe Qualität (hierarchisch) - Diskurs wird nicht ertragen
Kommt selten als Thema über den Betriebsrat - Geringe "Frauenquote" im Führungsbereich
Selten mit echter Verantwortlichkeit
Es gibt viele Chancen sich zu verwirklichen
Wir haben tolles Potenzial in den eigenen Reihen, hier noch mehr fördern
Sehr familiär
Potenzial nach oben, aber sehr transparent
Homeoffice.
Alles andere.
Führungskräfte kontrollieren und hinterfragen. Struktur und Ordnung fehlen.
Dass ist für Homeoffice. Im Office würde ich Minus Sterne geben.
Image und Realität sind wie Jesus und das Internet.
Im Vorstellungsgespräch wird gesagt du kannst dir deine Zeiten selber einteilen. Nach ein paar Monaten sagen dir deine Vorgesetzten und Senioren wann du anfängst. Überstunden werden weder bezahlt noch kriegst du Freizeit.
Es bewerben sich über Qualifizierte Kandidaten auf Positionen aber ohne jemanden zu kennen bekommst du nicht ein Vorstellungsgespräch.
Gehalt ist wie die Wertschätzung- nicht vorhanden.
Hinterrücks reden alle schlecht von Kollegen mit den Partnern.
Wenn du lang genug dabei bist dann bist du unersetzlich. Da es so eine große Fluktuation gibt.
Minus geht ja nicht. Unter aller ... bis zu Mobbing.
Von oben herab, keine Wertschätzung und Herrischer Ton.
So verdient kununu Geld.