103 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist, dass das Gehalt in der Regel immer rechtzeitig, oft sogar 3 Tage vorher, gezahlt wird. Dennoch gibt es noch einige Bereiche, in denen die Firma deutlich besser sein könnte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die mangelnde Kommunikation und das Fehlende Engagement in der Mitarbeiterentwicklung. Zudem sind viele der Führungskräfte nicht kompetent und tragen zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei
Ein wesentlicher Verbesserungsvorschlag wäre, die Führungsebene zu überprüfen. Viele in Führungspositionen erfüllen ihre Aufgaben nicht ausreichend und sollten daher neu bewertet werden. Eine kompetentere Führung würde das Unternehmen deutlich weiterbringen.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend negativ geprägt. Zwischenmenschliche Spannungen und mangelnde Kommunikation haben das Arbeiten erschwert
Das Image der Firma ist leider schlecht. Viele Kollegen sprechen negativ über das Unternehmen, und das Verhalten einiger Mitarbeiter trägt zusätzlich dazu bei, dass der Ruf noch mehr Schaden nimmt.
Es gab Phasen mit viel Arbeitsaufwand, aber auch ruhigere Zeiten. Eine klare Trennung von Beruf und Privatleben war nicht immer möglich
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren in Ordnung, aber nicht besonders umfangreich. Es gab einige Ansätze zur Weiterentwicklung, aber größere Perspektiven oder gezielte Programme fehlten oft.
Das Gehalt lag nur geringfügig über dem Mindestlohn. Sozialleistungen waren vorhanden, aber eher auf einem grundlegenden Niveau.
Kann ich nichts sagen
Der Kollegenzusammenhalt war durchmischt: Es gab einige faire und hilfsbereite Kollegen, aber leider auch viele, die eher gegeneinander als miteinander gearbeitet haben und Kritik oder Fehler schnell an Vorgesetzte weitergetragen haben
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich keine Bewertung abgeben, da ich hierzu keine ausreichenden Erfahrungen gemacht habe
Das Verhalten der Vorgesetzten ließ zu wünschen übrig – Kritik wurde kaum angenommen, da sie der Meinung waren, stets im Recht zu sein. Feedback von Mitarbeitenden wurde selten ernst genommen oder berücksichtigt
Die Arbeitsbedingungen waren durchschnittlich. Es war alles Notwendige vorhanden, aber es gibt definitiv noch Luft nach oben – vor allem was Ausstattung und Komfort betrifft.
Wichtige Informationen wurden häufig nicht oder zu spät weitergegeben. Transparenz und Austausch fehlten nahezu vollständig.
Gleichberechtigung war kaum gegeben. Wer gut mit dem Chef befreundet war oder als attraktive Frauen galt, hatte deutlich bessere Chancen auf Beförderungen – unabhängig von Leistung oder Qualifikation
Als LKW-Fahrer waren die Aufgaben in Ordnung – nichts Besonderes, aber auch nicht belastend. Man kann es gut aushalten, wenn man weiß, worauf man sich einlässt
Hat sich in den letzten Jahren leider nicht positiv entwickelt aber zum Anfang wirklich gerne für das Unternehmen gearbeitet. Momentan leider nicht mehr zu empfehlen.
Teamevents und Home Office wurden immer mehr zurück gestellt
Urlaub und Benefits wortwörtlich nach Nase
Keine Weiterentwicklung
Kein offener Umgang mit Ergebnissen
Keine Zielvorgaben
Führungskräfte haben kaum Kontrolle von außen
1. Einheitlichere Führungskultur: Eine stärkere Vereinheitlichung der Führungskonzepte an allen Standorten würde zu mehr Transparenz und Vertrauen führen. Mehr Begleitung der Führungskräfte z.B. durch Regionalleitung
2. Ehrlichere Kommunikation: Offener und transparenter Umgang mit Herausforderungen und Ergebnissen – sowohl intern als auch extern – würde das Vertrauen und die Mitarbeitermotivation langfristig steigern.
3. Bessere Work-Life-Balance:
Flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine konsequentere Förderung der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben wären wünschenswert, um die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern z.B. Home-Office,
4. Optimierung der Arbeitsumgebung: Eine Überprüfung und gegebenenfalls Verbesserung der Büroinfrastruktur und Arbeitsbedingungen, um eine motivierende und ergonomische Umgebung zu schaffen, könnte die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
5. Stärkere Förderung von Gleichberechtigung: Ein klarer Fokus auf Diversity und Chancengleichheit in allen Bereichen des Unternehmens würde die Unternehmenskultur positiv beeinflussen und das Image als moderner Arbeitgeber stärken.
Einheitlichkeit und Transparenz bei Bezahlung, Urlaub usw. z.B. durch internen Tarif
6. Mehr Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Fluktuation
Das Image des Unternehmens wird nach außen hin gut gepflegt, wobei oft ein Bild von Innovation und Erfolg vermittelt wird. Intern zeigt sich jedoch eine andere Realität, die mit den öffentlich dargestellten Werten nicht immer übereinstimmt. Während das Unternehmen in der Öffentlichkeit als fortschrittlich und kundenorientiert wahrgenommen wird, sind die internen Strukturen oft von Intransparenz und mangelnder Kommunikation geprägt. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen der Außenwahrnehmung und der tatsächlichen Mitarbeitererfahrung.
Stark vom Standort und der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es wird Rücksicht auf private Belange genommen und flexible Arbeitszeiten sind möglich. Einheitliche Regelungen fehlen, wodurch Fairness und Transparenz leiden. Wer Glück hat, findet ein gutes Gleichgewicht – andere geraten schnell in Überstunden und ständigen Druck.
Oft fehlt eine klare Strategie, wie Mitarbeiter gefördert oder gezielt eingesetzt werden. Wer etwas bewegen will, muss sich selbst darum kümmern – Unterstützung von oben ist keine Selbstverständlichkeit.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche gut aber bietet wenig Anreize für herausragende Leistungen. Die Sozialleistungen sind zwar vorhanden, jedoch nicht besonders umfangreich oder attraktiv. Beim sogenannten Weihnachtsgeld erfolgt ein Abzug bei Krankheit. Prämien, Urlaub oder sonstige Vergütungen sind sehr individuell gestaltet und ohne Konzept.
Auch hier kommt es stark auf die jeweilige Niederlassung an. In manchen Teams herrscht echter Zusammenhalt und man unterstützt sich gegenseitig, in anderen überwiegt Einzelkämpfertum oder sogar Konkurrenzdenken. Der fehlende überregionale Austausch und die Unterschiede in Führung und Kultur führen dazu, dass sich Kolleg:innen standortübergreifend kaum verbunden fühlen. Ein echter Teamspirit im Sinne des Gesamtunternehmens ist selten spürbar.
Sehr unterschiedlich je nach Niederlassung – von engagiert und unterstützend bis hin zu autoritär oder desinteressiert ist alles dabei. Es fehlt an einer klaren Führungsphilosophie und an verbindlichen Standards, was zu stark schwankender Mitarbeiterzufriedenheit führt. Manche Vorgesetzte fördern aktiv, andere agieren eher nach dem Motto „läuft schon irgendwie“.
Die Führungskraft vermittelt nach außen häufig ein positives und erfolgreiches Bild des Unternehmens, während interne Herausforderungen oft nicht transparent angesprochen werden. Es gibt Tendenzen, Zahlen und Ergebnisse zu beeinflussen und Schwierigkeiten zu kaschieren, statt offen damit umzugehen. Diese Vorgehensweise wirkt auf lange Sicht wenig nachhaltig und kann das Vertrauen in die Führung beeinträchtigen. Es fehlt an klarer Kommunikation und einer echten, ehrlichen Auseinandersetzung mit Problemen.
Die Arbeitsumgebung variiert stark je nach Niederlassung und Team. An einigen Standorten sind die Räumlichkeiten gut ausgestattet und bieten eine angenehme Atmosphäre. In anderen Fällen hingegen sind die Arbeitsbedingungen suboptimal, sei es aufgrund veralteter Infrastruktur, mangelnder Ausstattung oder unzureichender Raumgestaltung. Auch die Organisation von Arbeitsplätzen und die allgemeine Bürostruktur sind nicht immer optimal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt, was zu einem gewissen Maß an Unzufriedenheit führen kann.
Stark abhängig vom Standort. Während es in einigen Niederlassungen ein gutes Miteinander gibt, herrscht in anderen eher ein schwieriger Ton oder mangelnde Wertschätzung. Durch die fehlende einheitliche Unternehmenskultur fühlt sich jede Niederlassung wie eine eigene kleine Welt an – mit eigenen Regeln und Dynamiken. Das kann funktionieren, führt aber oft zu Intransparenz. Der Zusammenhalt über Standortgrenzen hinweg ist kaum spürbar.
Gleichberechtigung ist nicht an allen Standorten auf dem gleichen Stand. Während sich manche Teams um ein faires Miteinander bemühen, gibt es in anderen Fällen spürbare Unterschiede – sei es bei der Behandlung von Frauen in Führungsrollen, der Berücksichtigung von Teilzeitkräften oder der allgemeinen Wertschätzung verschiedener Perspektiven. Einheitliche Standards oder ein klares Diversity-Konzept fehlen, was zu einer teils veralteten Unternehmenskultur führt.
Man bleibt lange in festgefahrenen Strukturen ohne echte Entwicklungsmöglichkeiten oder Abwechslung.
Im verfuegbaren Rahmen ist die Richtung nach vorne Stueck fuer Stueck in der Umsetzung. Fordern und Foerdern kommt so langsam aus dem Wachstum.
Die Motivation der Mitarbeiter bleibt ziemlich auf der Strecke. Anerkennung, Gehaltsanpassung und Mehreinsatz laufen auf weniger als Sparflamme.
Es werden Arbeitsplaetze erhalten; Neuerungen eingefuehrt, die man als Herausforderung annehmen kann. Ist nicht immer einfach und erfordert taegliche Krafteinsaetze. Auch die NLL kaempft an der Front. Leider empfinden Mitarbeiter auch, dass die Anforderungen noch weiter steigen und die Erfuellung nicht bemerkt wird. Die Fluktuation der letzten Jahre sollte zu denken geben.
KI ist angesagt - auch in der Akademie.
Regelmaessig, puenktlich. Luft nach oben - stagniert leider durch Entwicklung neuer Plaene, Renovierung.
Gutes Gehalt, alles sehr kulant, man kann mit den meisten Vorgesetzten echt super reden
Wie gesagt, bei manchen muss man an professioneller Kommunikation noch arbeiten
Führungsseminare , Mitarbeiterbefragungen im anonymen Kontext , Kommunikationsschulung, vor allem für leitende Positionen
Sehr streitlustig, die Menschen
Man könnte sehr viel Papier sparen
Das obere Management ist wirklich super. Die Abteilungsleitung sehr unerfahren in Sachen Führung. Lästert bei Mitarbeitern über andere Mitarbeiter , bei Fragen bekommt man keine oder unzureichende Antworten. Die, die ihre Sympathie haben, denen erklärt die alles gut und Fehler sind ok, bei denen, die sie nicht haben hagelt es dann gleich ordentlich Kritik und es herrscht nahezu ne Null-Fehler-Toleranz. Es ist sehr schwierig
Definitely etwas, wo Optimierungsbedarf besteht.
Man bekommt oft wichtige Infos nicht, aber dann Ärger, weil etwas nicht geklappt hat. Empfinde ich als anstrengend und ziemlich demotivierend
Die Flexibilität der Arbeitszeiten + private Termine.
Einige Mitarbeiter standen steht’s, voll, hinter uns. Sie waren oftmals voll bei der Sache.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und auf Vorschläge hören. Ohne Mitarbeiter kann keine Firma überleben. Viele gute Mitarbeiter sind aus dem oben genannten Grund gegangen.
Vielleicht Wasser bereit stellen. Kleinigkeiten die dem Mitarbeiter das Gefühl geben, wertgeschätzt zu werden.
In den letzten 4 Jahren gab es ein Firmenevent. Das war in der Vergangenheit öfter. Dadurch wird der Zusmamenhalt aller Mitabrieter gestärkt und die Moral im gesamten Team gestärkt.
Jeder arbeitet und denkt nur an sich. Jeder ist gestresst. Auf Anfrage an „Führungskräften“ nach Hilfe oder Unterstützung wurde man oft alleine gelassen.
Das Duisburger Image ist schlecht. Alle anderen Niederlassungen wissen davon und wissen was ist Duisburg los ist. Und nicht nur bei Emons intern, anderen großen Spediteuren haben das selbe Bild gegenüber Emons (Duisburg).
Hier wurde den Mitarbeitern entgegen gekommen. Es war selten der Fall, dass man keinen Termin wahrnehmen konnte.
Es werden Titel vergeben, um die Mitarbeiter in der Firma zu halten. Es gibt in jeder Abteilung 1-2 Abteilungsleiter, die Abteilungsleiter haben vertretene Abteilungsleiter usw. Titel, um Mitarbeiter zu halten. Einen Vorteil hat man dadurch nicht. Mit diesen Titeln wird dann teilweise bei anderen Mitarbeitern angegeben und den Anschein vermittelt, dass man kompetenter gegenüber anderen ist, obwohl dies absolut nicht der Fall ist.
Das Gehalt kam nie auch nur einen Tag zu spät.
Meine Abteilung hat gut verdient. Bei anderen Abteilungen/Mitarbeitern weiß ich es nicht.
Man arbeitet wie vor 15 Jahren. Es werden unnötige viele Dinge, wie z.B. Rollkarten (in mehrfacher Ausführung) gedruckt, nur um diese am Ende des Tages weg zu schmeißen.
Was die Arbeit anging, hat jeder eher auf sich geschaut.
Wenn es jedoch um allgemeine Dinge ging, wie z.B. Personalmangel etc. haben die Mitarbeiter schon zusammengehalten.
Oftmals war es einfach der Stress, weshalb man aneinander geraten ist.
Kollegen die 10-15 Jahre in dem Unternehmen sind, werden von vorne bis hinten ausgenutzt. Überstunden sind bei einigen Kollegen unumgänglich.
Wenn ich 0 Sterne vergeben könnte, würde ich dies tun.
In 4 Jahren wurde 3 mal die Niederlassungsleitung ausgetauscht (das sollte schon einiges heißen).
Die Vorgesetzten wissen alles besser. Man hat als „normaler Mitarbeiter“ kein Mitrederecht. Im Nachhinein hat sich ergeben, dass es nicht der Fall ist. So ziemlich alles was angesprochen wurde war „falsch“.
Seit Jahren wurde gesagt, es werden Klimaanlagen angebracht. Ist nie passiert. Bei 25-30 grad im Büro ist die Arbeit gleich noch unangenehmer.
Letztes Jahr wurden dann doch stand
Klimageräte geholt.
Vorschläge oder Verbesserungen werden unter den Tisch gekehrt. Es wurden Fehler aufgedeckt, die Emons viel Geld gekostet haben. Gemacht wurde nichts, trotz mehrfacher Erinnerung.
PA. hatten immer ein offenes Ohr, damit vertrauliches an der richtigen Stelle ankommt.
Wenn man keine eigene Meinung hat und allem zustimmt, was einem erzählt wird, sehen die Chancen gut aus.
Als Quereinsteiger wird man gut aufgenommen
Man bekommt gute Einblicke in die Bereiche der Spedition und Logistik.
Langwierige Freund kennengelernt.
Einzelne Ma werden bevorzugt.
Mehrere Teamausflüge, besseres zusammenhalten.
Mann hat immer Spaß auch wenn es mal einen schlechten Tag gibt halten alles zusammen.
Fest Schichten die auch fix bleiben.
Kaum Möglichkeiten im Lager sich Weiterzubilden.
Quereinsteiger, war recht wenig als Famielienvater.
Test wurden damals noch durchgeführt mit E-Stapler
Nicht so prickelnd, der eine Ma hat noch sehr viel zu verladen und die anderen kümmern sich erst nach Ansage um ihn und helfen dann erst mit.
Gab es nur einen, der Einzelkämpfer war.
Er meint er sei der größte und beste.
Verschmutzte Luft duch Staplerverker.
Es wird sich jeden Tag abgestimmt
Egal ob m/w/d dürfen alle das gleiche machen.
Stupide Arbeit, immer das gleiche.
Ich finde auf jeden Fall gut erst mal die Arbeit dann das Team also das Verhältnis und auch den Umgang mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Fällt mir grad auch Nix ein.
Gibt es gerade nichts also mir fällt da Nix ein
Freie Arbeitsgestaltung
Nichts schlechtes
Alles top
Sehr familiär
Bekannt in der Region
Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit
Emons interne Akademie
Durchschnittlicher Verdienst
Unterstützung von Vereinen
Ein großes Team
Junges dynamisches Team
Niedrige Hierarchien
Modern
Offene Kommunikation
Ein Miteinander
Abwechslungsreiche Aufgaben
Überhaupt nichts !
Kann ich überhaupt nicht empfehlen !
Sehr schlecht !
70 Überstunden in 3 Monaten gemacht und ich habe dafür nichts bekommen ! Nicht Mal 1 Urlaubstag !
Man wird ausgenutzt !
Sehr schlecht ! Ältere Mitarbeiter werden ausgebautet ! Mein Kollege ist fast 60 Jahre und hat jeden Tag von 7 Uhr bis 18 Uhr gearbeitet. Locker 40 Überstunden
Ich kann diese Firma nicht empfehlen weil:Jeder Krankheitstag ziehen die Dir 30 E vom Weihnachtsgeld ab !
Sehr schlecht ! Mitarbeiter sagte zu mir, dass ich bei Ihm unten durch sei, weil ich 5 Tage krankheitsbedingt nicht da war !
Mitarbeiterin flüsterte hinter mir: Geht er schon wieder auf Krücken !
Das Image ist nicht gut und die Mitarbeiter reden unter vorgehaltener Hand schlecht über die Firma !
Sehr schlecht !
70 Überstunden in 3 Monaten gemacht und ich habe dafür nichts bekommen ! Nicht Mal 1 Urlaubstag !
Das Gehalt ist unterer Durchschnitt und man wird kolossal ausgenutzt
70 Überstunden in 3 Monaten gemacht und ich habe dafür nichts bekommen ! Nicht Mal 1 Urlaubstag !
Sehr schlecht ! Ältere Mitarbeiter werden ausgenutzt ohne Ende ! Mein Kollege ist fast 60 Jahre und hat jeden Tag von 7 Uhr bis 18 Uhr gearbeitet. Locker 40 Überstunden im Monat !
Die Überstunden können nicht auf den neuen Monat übertragen werden und werden gelöscht !
Sowas gehört gesetztlich verboten !!!
Vorgesetzter sagte noch nicht mal Guten Tag und auf Widersehen ! Alles selbstverständlich, dass man 4 Tage hintereinander über 1 Stunde Überstunde gemacht hat. Kein Lob, dass man trotz gebrochenem Fuß trotzdem 3 Wochen in die Arbeit gekommen ist !
Sowas gehört gesetzlich verboten, dass bei Krankheit je Tag 30 Euro vom Weihnachtsgeld abgezogen wird !
Starker Fluglärm ! Direkt am Flughafen München !
Man wird ausgenutzt ohne Ende ! Über 70 Überstunden in 3 Monaten !
Meistens arbeiten dort mehr Männer, als Frauen in den ganz hohen Führungspositionen ! Nichts neues !
Immer das gleiche !
Offener und ehrlicher Umgang. Wertschätzung
nichts
Da passt alles
Familiär, Freundschaftlich ud trotzdem professionell
Aufenthaltsraum ist etwas kalt und unpersönlich eingerichtet
Es gibt viele Infos über das Unternehmen und für den Standort Nürnberg
So verdient kununu Geld.