61 von 326 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre, großer Zusammenhalt
Unsere Kunden schätzen den persönlichen Kontakt. Kennen ihre Ansprechpartner. Langjährige Kunden und Mitarbeiter.
Vorgesetzter macht möglich was möglich ist
Wer möchte und zielstrebig ist, dem stehen alle Türen offen.
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld
Die meisten Kollegen sind schon viele Jahre im Unternehmen. Deshalb kennt man sich gut und pflegt einen freundschaftlichen Umgang
Immer ein offenes Ohr auch für private Belange. Sehr engagiert.
Es ist zwar ein älteres Gebäude, die Aufteilung ist jedoch sehr gut. Kein Großraum Büro Feeling. Renovierung/ Umbau geplant.
Wer Interesse hat kann auch über seinen Arbeitsplatz hinaus bei verschiedenen Dingen mitwirken.
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Sehr angenehmes Arbeitsklima mit netten Kollegen, die jederzeit hilfsbereit zur Seite stehen
Positiv
Vorgesetzten ist work-life-balance sehr wichtig, was einen motiviert, noch bessere Leistung zu vollbringen.
Es gibt eine Emons Akademie, die ich aber bisher noch nicht genutzt habe.
Sehr zufrieden mit meinem Gehalt
Könnte nicht besser sein!
Sehr gut und sehr respektvoll.
Super ! Könnte nicht besser sein
Ideal. Sehr modernes Office mit moderner Soft- und Hardware Landschaft.
Sehr offene und transparente Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten.
Habe ich noch nie so gut erlebt wie hier bei Emons.
Sehr kreative Aufgaben
sehr fairer Arbeitgeber, guter Chef der immer für die Mitarbeiter da ist.
nichts
keine
sehr gutes Team im Umschlag
super
sehr fair
jeder hilft jedem, keiner wird allein gelassen
super
sauberes Umfeld, auf Ordnung wird geachtet
kann nicht besser sein
Positiv hervorzuheben ist die solide Ausbildung sowie die Förderung engagierter Mitarbeitender, insbesondere zu Beginn der Laufbahn. Wer Leistung zeigt, erhält grundsätzlich die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig, was vor allem der Logistikbranche geschuldet ist und für Abwechslung sorgt. Zudem bietet die neue Zentrale eine moderne und ansprechende Arbeitsumgebung, die zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Besonders positiv ist der starke Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden ist wertschätzend und unterstützend und stellt einen der größten Pluspunkte des Unternehmens dar.
Es ist nicht alles schlecht, und Emons ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber. Allerdings überschattet das Thema Führung und Kommunikation dieses Potenzial derzeit deutlich. Ich würde mir wünschen, dass die Situation der Mitarbeitenden wieder stärker wahrgenommen wird und echte Veränderungen angestoßen werden. Mit einer spürbaren Verbesserung in diesen Bereichen könnte Emons wieder deutlich an Attraktivität gewinnen.
- Entwicklung und Umsetzung eines einheitlichen Führungsleitbilds
- Verbindliche Schulungen für Führungskräfte (u. a. Kommunikation, Arbeitsrecht, AGG)
- Reduktion von Gremien auf entscheidungsfähige und wirksame Formate
- Klare Verantwortlichkeiten und transparente Entscheidungsprozesse
- Gleichbehandlung aller Bereiche
- Zeitgemäße Benefits und verlässlich umgesetzte Mitarbeiterevents
- Mehr inhaltliche Tiefe und Praxisbezug in Weiterbildungsangeboten
Die Arbeitsatmosphäre wird in erster Linie durch die Kolleginnen und Kollegen getragen. Viele Mitarbeitende bleiben wegen der Menschen und nicht aufgrund des Arbeitgebers selbst.
Mit dem Umzug in die neue Zentrale wurde ein moderner und ansprechender Arbeitsort geschaffen, der grundsätzlich zu einer angenehmen Atmosphäre beiträgt. Eine moderne Arbeitsumgebung kann jedoch fehlende Strukturen und Kultur nicht ersetzen.
Das externe Image des Unternehmens ist deutlich positiver als die interne Wahrnehmung. Nach außen präsentiert sich der Arbeitgeber modern, mitarbeiterorientiert und strukturiert.
Intern zeigt sich jedoch eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, insbesondere in Bezug auf Führung, Entscheidungsprozesse und gelebte Unternehmenskultur.
Positiv hervorzuheben ist die Home- Office Möglichkeit und auch die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Ausbildung war solide und gut strukturiert. Leistungsstarke und engagierte Auszubildende werden gefördert und erhalten Entwicklungsmöglichkeiten.
Die interne Akademie wird stark beworben, bietet inhaltlich jedoch meist nur oberflächliche Einblicke und wenig fachliche Tiefe. Der tatsächliche Mehrwert bleibt begrenzt.
Das Gehalt ist branchenüblich aber an der unteren Grenze. Zusätzliche Benefits sind jedoch nicht mehr zeitgemäß. Kostenfreies Wasser oder Obstkörbe entsprechen nicht den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber im Jahr 2026.
Mitarbeiterevents werden angekündigt, jedoch aus Kostengründen wieder abgesagt, was das Vertrauen der Mitarbeitenden beeinträchtigt.
Nach außen wird ein Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen kommuniziert, intern bleibt die Umsetzung jedoch häufig oberflächlich. Einzelne Maßnahmen wirken eher symbolisch als nachhaltig.
Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden zeigt sich punktuell, jedoch nicht konsistent oder strategisch verankert.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist gut und zählt zu den größten Stärken des Unternehmens. Unterstützung erfolgt häufig auf kollegialer Ebene und weniger durch formale Strukturen oder Führung.
Ein zentrales Problem liegt im Bereich Führung. Es existiert kein einheitliches Führungsleitbild und keine klar erkennbare Linie. Führung wird zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch nicht konsequent umgesetzt.
Grundlegende Schulungen für Führungskräfte, etwa zu arbeitsrechtlichen Themen oder dem AGG, fehlen weitgehend. Dies führt zu Unsicherheiten und inkonsistentem Verhalten. Ein weiteres strukturelles Problem ist die Entscheidungsfindung. Obwohl Herausforderungen bekannt sind und in unterschiedlichen Gremien wiederholt thematisiert werden, fehlt es an klarer Verantwortung und konsequentem Handeln.
Veraltete Führungs- und Entscheidungsstrukturen werden zwar offen angesprochen und eine Veränderung angekündigt, tatsächliche Anpassungen finden jedoch nicht statt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, profitieren jedoch vor allem von der modernen neuen Zentrale. Die räumliche Gestaltung trägt zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei.
Strukturelle Themen wie fehlende Priorisierung, unklare Zuständigkeiten und mangelnde Entscheidungsfindung wirken sich jedoch negativ auf den Arbeitsalltag aus und erhöhen die Belastung.
Die interne Kommunikation ist seit Jahren unzureichend und als Problem bekannt. Informationen werden häufig spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben.
Zusätzlich existieren zahlreiche Arbeits-, Projekt- und Führungskreise, die formal bestehen, in der Praxis jedoch kaum Wirkung entfalten. Entscheidungen werden vertagt oder nicht getroffen, sodass relevante Themen über lange Zeit ungelöst bleiben. Das politische Verhalten innerhalb der Organisation erschwert eine offene und transparente Kommunikation zusätzlich. Kritische Themen werden zwar diskutiert, jedoch selten konsequent weiterverfolgt oder entschieden, insbesondere wenn mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Interessen betroffen sind.
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Bereiche innerhalb des Unternehmens bevorzugt behandelt werden, etwa bei Ressourcen, Aufmerksamkeit oder Entscheidungsprioritäten. Diese wahrgenommene Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf Motivation und Fairnessempfinden aus. Zudem herrscht ein politisch geprägtes Klima, indem Entscheidungen nicht immer primär fachlich, sondern interessen- oder bereichsbezogen getroffen werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig, was stark der Logistikbranche geschuldet ist. Abwechslung ist gegeben, allerdings fehlt häufig eine klare Priorisierung und strategische Ausrichtung, was die Arbeitsbelastung erhöht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist wirklich gut. Das Gehalt ist auch nicht schlecht.
Leider fällt mir mehr jetzt auch nicht ein ....
Man bekommt den Eindruck, dass man die Angestellten hier nur als Maschinen wahrnimmt. Man wird nicht gefördert oder unterstützt. Nicht einmal das Minimum wird in Erwägung gezogen. Das ist schade. Vor allem , weil einem in persönlichen Gesprächen alles ganz anders vermittelt wird. Und dann stellt man fest, dass nichts davon umgesetzt wird. So kann man kein Vertrauen erhalten oder aufbauen.
Mehr Augen auf die Mitarbeiter. Mehr Möglichkeiten für die Mitarbeiter. Mehr Entlastung, individuell nach Abteilung. Modernisieren. Unterstützen. Fördern. Sie nicht als selbstverständlich sehen, denn sie sind es nicht und die Guten werden letztendlich kündigen. In vielen Abteilungen hängt die komplette Abteilung an einer Person. Und die können das alles irgendwann nicht mehr tragen, oder wollen es auch schlicht nicht.
Die Büros sind runtergekommen, es herrscht keinerlei Abgrenzung zu den anderen Arbeitsplätzen. In dem Bereich , in dem ich arbeite, sind alle Kollegen wahnsinnig gestresst und alle am Limit. Die Gemeinschaftsräume sind ähnlich runtergekommen. Es herrscht null Wohlfühlatmosphäre. Kombiniert mit der Geräuschkulisse, gegen die keinerlei Maßnahmen getroffen werden und den überforderten Kollegen ist die Atmosphäre alles andere als angenehm.
Das Image ist nicht das Beste. Ob das besser wird, weiß ich nicht. Derzeit sieht es danach nicht aus.
Keine Gleitzeit, kein Überstundenausgleich, kein Homeoffice. Maximale Erwartung bei kleinstmöglicher Förderung. Bei dringenden Fällen und Termin findet man eine Lösung. Aber von der Basis her ist das ein Fremdwort. Hier sollte man sich am besten nur dann bewerben, wenn man außer Arbeit sonst nichts hat.
Es gibt eine Emons-Akademie, in der man sich anmelden kann. Richtet sich aber wenig an die Leute, die im operativen Bereich arbeiten. Echte Fort- und Weiterbildungen muss man selbst finanzieren. Einen Zuschuss gibt es nichtmal in geringster Höhe. Auch nicht für Angestellte, die eine enorm hohe Motivation mitbringen und wirklich gut sind. Beförderungen sind möglich, sicher ... aber ob man das in dem Rahmen tatsächlich will, muss jeder selbst wissen. Als Sprungbrett auf dem Lebenslauf ist es ganz nett.
Für die Branche ist das Gehalt nicht schlecht. Erhöhungen muss man sich erkämpfen. Sowie auch sonstige Benefits außerhalb des Vertrags.
Wie gesagt, Überstunden sind weder einsehbar, noch werden sie in irgendeiner Form ausgeglichen. Einsehen kann man sein Zeitkonto nur über den Niederlassungsleiter höchstselbst.
Es werden täglich ganze Wälder vernichtet. Papierfrei ist noch in weiter Ferne.
Es kommt enorm viel Druck von oben ohne Entlastungsmöglichkeiten. Homeoffice ist der Horror der Leitung, es sei denn du bist krank, dann ist es wiederum ok. Es herrscht ein Personalmangel bei enorm steigendem Arbeitspensum, dass man einfach nur weinen möchte. Spricht man soziale Probleme an, stößt man auf viel Verständnis. Aber gehandelt wird nicht. Also bringt Ansprechen überhaupt nichts. Man kann sich die Zeit einfach auch schenken. Ruhezeiten und Pausen interessiert hier niemanden. Maximale Leistung der Arbeitnehmer bei geringstmöglichem Einsatz der Arbeitgeber ist das Motto. Den Highperformern werden nichtmal Weiterbildungen bezuschusst, wenn es sich nur um 400 handelt. Ein Trauerspiel. Von denen, die wirklich was reißen, weiß ich, dass sie alle zumindest mit dem Gedanken spielen, sich neu zu orientieren.
Die Kollegen sind wahrscheinlich derzeit der einzige Grund, warum viele überhaupt noch kommen und warum so viele Überstunden geleistet werden. Man will es der nachfolgenden Schicht so angenehm wie möglich machen. Gruppenbildung ist da, aber im Rahmen.
Habe nichts mitbekommen, dass es hier zu Benachteiligungen gekommen ist.
Die Vorgesetzten sind ultra-höflich und auch sympathisch. Sie nutzen rhetorische Manipulationstechniken äußerst effektiv. Sie sagen enorm viel und versprechen noch mehr, halten davon aber nur das absolut Minimale und auch das nur , wenn sie gezwungen sind. Sie geben dir ein gutes Gefühl, aber sie halten ihr Wort nicht. Man kann sich auf sie nicht verlassen. Sie schaffen keine Fakten, wenn es dringend nötig ist. Auch hier ist Aussitzen bis zur Eskalation die bevorzugte Arbeitsweise. Sie fordern viel und fördern gar nicht.
Die Stühle machen einem Schmerzen, Headsets statt Telefone sind wohl zu teuer, obwohl es die Lautstärke massiv reduzieren würde. Alles ist alt und fällt bald auseinander. Überstunden sind weder einsehbar, noch werden sie bezahlt oder ausgeglichen (ein Fall fürs Arbeitsgericht, wenn man mich fragt) Es wird 1 Stunde Pause automatisch abgezogen, obwohl man weiß, dass es Kollegen gibt, die sie nicht einhalten (können). Dies ist faktisch Mehrarbeit, wird aber weder honoriert, noch wird etwas dagegen unternommen.
Wichtige Informationen finden nicht immer proaktiv den Weg zu den Menschen, die es wissen müssen. Schwierige Themen werden gerne ausgesessen, bis man nicht mehr ausweichen kann. Eine Rückmeldung auf Anfragen sind selten. Es ist sehr davon abhängig, an wen man sich wendet.
Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendjemand aktiv benachteiligt wird aufgrund von was auch immer. Allerdings fällt beim Homeoffice auf, dass es hier doch auch Diskrepanzen gibt. Manche haben Regelungen, die es ihnen erlauben, andere bekommen es gar nicht, auch wenn es machbar ist. Die Frau der Leitung hat anscheinend eine 100% HO-Stelle, andere kommen 1-3 x wöchentlich ins Büro und wieder anderen wird es komplett verweigert, es sei denn , sie sind krank, dann ist es plötzlich möglich. Es ist traurig
Aufgaben sind eben die, die in einer Stückgutspedition anfallen. Vielfältig, abwechslungsreich, je nach Abteilung. Langweilig wird es nicht.
dass die Führung meist eine offene Tür hat
im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten
eigene Weiterbildungsangebote auf interner Plattform
hat sich die letzten Jahre verbessert
noch keine E-Lkw
gut
gut, viele langjährige Kollegen
Gebäude 25 Jahre alt, aber immer wieder wird was erneuert
im Büro etwa hälftig, gibt auch weibliche Fahrerinnen und Fahrer-Azubinen
jeder hat sein Aufgabengebiet, es gibt auch Möglichkeiten sich intern zu verändern
Familienunternehmen mit Kultur
Die Teams arbeiten gut zusammen
Durch stabile Qualität, verlorenes Terrain wieder gut gemacht
Wünsche der Mitarbeiter werden berücksichtigt
Leistung wird belohnt
Mehr geht immer
Man hilft sich gegenseitig
War nie besser..
Tägliche Besprechungen; Abteilungen sind immer auf dem neuesten Stand
entschlossenheit und zielstrebigkeit
unter Rückschlegen gibt nich auf
Standardisierung von Prozessen und handhabung unter Konzern
ONE EMONS
Wertschätzender Umgang
die Qualität deutlich gesteigert
harmonisches Gleichgewicht / Berufs wie Privates Bedürfnis berücksichtigt
die Mögligkeiten sind unbegrenzt
es tut sich immer was
Offenheit und gegenseitige Respekt
Wertschätzung und Rücksichtvolle behandlung
Respekt Wertschätzug gleichwertig behandelt
wird kontunierlich auf den neusten Stand gebracht
klar und deutlich
wir sind alle wie eins
Unternehmen nach vorne bringen
Es handelt sich hier um einen "kleineren" Standort.
Die Atmosphäre ist familiär, es gibt hier eine flache Hierarchie.
Leider hat man hier in der Vergangenheit viel an Image verloren.
Man ist aber auch wieder seit geraumer Zeit bestrebt hier wieder mehr Fuß zu fassen.
Ja es gibt auch mal Tage an denen etwas mehr los ist.
Es gibt auch Tage wo wenig los ist.
Möglichkeit zum Homeoffice ist ebenfalls gegeben.
Es gibt über die hauseigene Akademie einige Möglichkeiten zur Weiterbildung
Gehalt ist angemessen, könnte halt auch mehr sein
Klar gibt es auch Leute, die man nicht mag aber es wird schon stark Wert auf ein gutes Miteinander geachtet.
Ob jung oder alt, hier wird keiner schlechter behandelt.
Bisher immer top.
Gab es ein Problem, konnte man dies immer in einem offenen Gespräch klären.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen gut, Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungspotential
Hier gibt es keine Unterschiede
Was genau erwartet man für Aufgaben bei einer Spedition?
So verdient kununu Geld.