16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Das Team arbeitet gut zusammen und unterstützt sich auch in stressigen Phasen.
gutes Image
Die Work-Life-Balance wird grundsätzlich unterstützt. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, berufliche und private Aufgaben gut zu vereinbaren.
wenn möglich wird es in den Prozess integriert.
Weiterbildung ist möglich und es gibt immer wieder Perspektiven sich im Unternehmen zu entwickeln.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit unter allen Kollegen.
Die Vorgesetzten agieren insgesamt fair und respektvoll. Feedback wird regelmäßig gegeben, und Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Mitarbeiter werden wenn möglich in Entscheidungen mit einbezogen.
modernes Büro, neue Büromöbel, Technik ist auf dem neusten Stand. Hier wird auch immer wieder geschaut ob jemand neue Technik oder Arbeitsmittel benötigt.
Gute Kommunikation. Regelmäßiger Austausch.
Es gibt Sozialleistungen zusätzlich zum Gehalt
Im Team herrscht Gleichberechtigung. Jeder hat Chancen aufzusteigen.
Jeder hat Möglichkeiten auf die Ausgestaltung seiner Aufgaben. Natürlich gibt es aber auch Aufgaben die einfach erledigt werden müssen - das ist wohl in jedem Job so.
- Privattermine können in die Arbeitszeit integriert werden
- Man kann jederzeit Alles ansprechen (zumindest nach meinem Eindruck) – was daraus wird, ist eine andere Sache
- Trotz Anstellung als Assistenz bei einem/einer Senior Partner/in ist die GmbH immer ansprechbar für Infos und Hilfe – hier gibt es keine kollegiale Trennung
- Einmal im Monat Mittagstisch, den die GmbH übernimmt plus einzelne Events
- Lage des Büros (Yachthafen, Nähe zum Rhein)
- Mehr Kompromissbereitschaft und Entgegenkommen, wenn es um die Wünsche der Angestellten geht (Stichwort Ausstattung, Urlaub & Gehalt)
- Nicht jeden Fehler der Anderen an die große Glocke hängen und bei jeder Gelegenheit als „Schwank“ wiedergeben
- Emotionen und Impulse zugunsten der Arbeitsatmosphäre etwas mehr regulieren
- Personalangelegenheiten nicht alle paar Monate in die Hände eines Externen legen
Variiert (wie in vermutlich allen Büros) zwischen angespannt gereizten und ruhigeren Episoden. Interessant ist hier vor allem die Frage, wer bei wem direkt angestellt ist. Da die Anzahl der dort arbeitenden Personen sehr überschaubar ist und die Berater/Senior-Partner
jeweils ihre eigenen Assistenten haben, hängt die Arbeitsatmosphäre sehr stark von der Chemie zwischen AG und AN ab.
Da diese bei mir zu 80% eher negativ geprägt war, war der Wohlfühlfaktor recht schnell verflogen und durch eine permanente Anspannung abgelöst.
Fällt sehr gut aus, da auf entsprechenden Portalen durchweg positiv reagiert wird.
Meine Arbeitszeiten waren vorab mündlich vereinbart, allerdings hatte ich stets die Möglichkeit private Termine unterzubringen, oder Stunden zu schieben – nach Ankündigung oder kurzer Absprache ist das also kein Problem.
Wer sich 30 Tage Urlaub wünscht, wird hier jedoch Pech haben. Die Firma stellt sich bei diesem Thema recht konsequent quer mit der Begründung, dass „das ja für Alle dann gleich sein muss“. Ich habe nie verstanden, warum man den Urlaubsanspruch dann nicht einfach
für Alle auf 30 hochsetzt? Hier würde ich dem Prinzip Geben-und-Nehmen folgen: nicht nur Motivation der Mitarbeiter einfordern, sondern als AG auch etwas Attraktives bieten und Kompromisse eingehen.
Weiterbildungen finden im Form von Lernvideos mit kurzem Abschlusstest auf entsprechenden Plattformen statt. Diese sind okay, um mal 1-2 Stunden zu überbrücken und neue Infos zu sammeln - zumindest am Anfang. Im zunehmenden Tagesgeschäft fand ich dann kaum Zeit, um überhaupt noch etwas nachzuschlagen.
Zum Thema Karriere kann ich schwer etwas sagen. Als Assistenz ist man eben Assistenz. Es gibt dort keine Abteilungen oder Hierarchiestufen. Zwar kann man Wünsche äußern, DASS man gerne in Themen vertiefen möchte, aber ganz ehrlich: ich glaube nicht, dass für Assistenzen 'Karriere-mäßig' viel rauszuholen ist. Dafür ist das Gefälle zwischen Berater und Assistenz im Back Office dann doch zu groß.
Meine Kollegen waren formal zwar nicht zu 100% meine Kollegen, da einige davon dann wiederum bei der GmbH angestellt waren (als Assistenz der Geschäftsführung, Azubi oder fachbezogener Spezialist), allerdings empfand ich den Zusammenhalt speziell im Back Office (also zwischen allen Assistenten) als sehr, sehr gut und von viel Humor geprägt. Im Back Office lernt man ablauftechnisch am Meisten und die Bitte um Hilfe wird nie abgelehnt. Hilfe wurde allerdings generell nie abgelehnt; es gab immer einen Ansprechpartner.
War für mich persönlich oft schwierig bis hin zu 'unmöglich'. Da ich nicht bei der GmbH an sich, sondern bei einer der Berater angestellt war, war ich auch einer einzelnen Person „unterwiesen“. Ich musste letztendlich feststellen, dass dies einfach nicht mein Ding war, da ich das Gefühl hatte, in eine Rolle gepresst zu werden, die mit ganz bestimmten Vorstellungen verbunden war und die nicht zu mir als Person passt (EXAKT so arbeiten, wie der AG das will, genauso oft klicken für einen Vorgang wie der AG will, 'ohne silbernes Buch gar nicht erst ins Büro kommen' usw.). Ich schätze den Austausch im Team, die Abstimmung mit mehreren Leuten, interdisziplinäre Projektarbeit, Rumlaufen, Ideen sammeln und offen gesagt auch „eine lange Leine“. Das alles empfand ich dort als nicht gegeben für mich, da – wie gesagt – 95%iger Bezug zu einer Einzelperson, dem direkten AG - ein Einstellungsverhältnis, das ich nie wieder eingehen würde. Dass die Beziehung zwischen uns von Beginn an angespannt war und sich nur zeitweise gelockert hatte, war dem Wohlfühlfaktor auch nicht gerade zuträglich und hat mich in meiner Entscheidung, die Firma zu verlassen schließlich auch bestärkt.
Die technische Ausstattung ist sehr unterschiedlich. Während die Angestellten der GmbH über eine gute Ausstattung verfügen (einigermaßen neue PC‘s, 4K-Bildschirme), hatte ich - gefühlt - den ältesten PC überhaupt. Ladebalken, Neustarts und Aktualisierungen habe ich irgendwann ins Tagesgeschäft integriert. Wünsche für kleinere Anschaffungen werden erfüllt, aber größere Anschaffungen, die wirklichen Arbeitskomfort bieten (z.B. höhenverstellbaren Tisch), müssen „erarbeitet“ werden.
Ansonsten gibt es das Übliche: Bürozimmer mit 1-3 Personen drin (je nach Größe), eine Küche für Alle in der auch alles Wichtige drin ist. Die Kaffeemaschine wird gerne hervorgehoben, allerdings hatte ich bislang noch keinen Arbeitgeber OHNE Kaffeemaschine :) Aber ja: der Kaffee ist tatsächlich gut.
Die Kommunikation im Back Office empfand ich als gut - über die Geschäftsführung oder die Kommunikation zwischen GF und Senior-Partnern kann ich nicht viel sagen. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass offen und direkt miteinander umgegangen wurde.
Der Kommunikationsstil zwischen mir und meiner AG hat stark geschwankt zwischen produktiv-gut und unangemessen-schroff. Dass es bei der Arbeit mal rund geht und kein Wattepacken möglich ist, ist vollkommen klar. Allerdings wird es schwierig, wenn die Stimmung aus einer (unangebrachten) Laune oder einem Impuls heraus, dann kippt.
Fairerweise muss aber auch gesagt werden, dass man auch Lob kassiert, wenn ganz einfach mal etwas gut läuft. Die Ausprägungen sind also in beide Richtungen „recht stark“ ausgefallen. In die eine Richtung mehr, in die andere Richtung weniger.
Grundsätzlich muss man aber ständig damit rechnen, einen auf den Deckel zu bekommen, sofern man mal etwas Falsches ausdruckt, eine Linie in einer Excel vergisst, bei Kundenadressen einen Buchstaben vertippt o.ä. D.h. eine permanent aktive (hohe) Frustrationstoleranz kann hier helfen.
Das Gehalt als Assistenz ist für eine Weile „okay“ hätte mir auf Dauer aber nicht ausgereicht, um ehrlich zu sein. Urlaubs- und oder Weihnachtsgeld gab es keins. Es gab allerdings die Ankündigung, u.U. am Umsatz beteiligt werden zu können. Zusatzleistungen kann man darüber hinaus erhalten, indem man Vorstellungsgespräche einfädelt z.B. über Freunde, Verwandte die sich bei der Empathy bewerben. Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass das Thema Gehaltserhöhung „eher schwierig“ ist.
Hängt hier stark davon ab, ob die Branche einem liegt oder nicht. Ich hatte gedacht, dass es das für mich als Fachfremde tut, allerdings ist der Funke ganz einfach nicht übergesprungen. Interessante Themen begegnen einem natürlich dennoch hier und da. Man muss eben für sich entscheiden, ob die Summe unterm Strich ausreicht. Für mich war es schlussendlich dann aber 'zu trocken' und zu wenig greifbar.
Innerhalb des Back-Office Team war die Stimmung immer super und es war ein sehr angenehmes Miteinander. Alle sind super hilfsbereit und haben ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen.
Mit einigen der Beratern sieht das bei leider anders aus. Hier gibt es teilweise ein sehr ausgeprägtes "Klassendenken" und einige sehen sich hier als etwas "Besseres". Dementsprechend wird man als Mitarbeiter*in im Back Office dann leider auch behandelt - sehr schade.
Mit den Vorgesetzten ist es sehr individuell von den Launen abhängig ob die Zusammenarbeit angenehm ist.
Nach außen zu den Kunden hin macht das Unternehmen ein wirklich gutes Bild, wie es innerhalb des Büros läuft ist ja jetzt denke ich relativ ausführlich beschrieben.
Flexibles Arbeiten ist hier leider Fehlanzeige. Sehr starre und konservative Strukturen.
Es werden einem Dinge versprochen (Gleitzeit, Möglichkeit auf Home Office) die leider wenn man erstmal seinen Vertrag unterschrieben hat wieder vergessen sind.
Wenn man pünktlich den Laden verlässt wird man schräg angeschaut. Überstunden aufbauen geht aber auch nicht - also eigentlich ist gewünscht, dass man seine Freizeit opfert. Gleichzeitig gibt es aber für nichts was man "über seine Aufgaben hinaus tut" auch nur einen Funken Wertschätzung - und dann wundert man sich wieso die Mitarbeiter unmotiviert sind.
Unternehmen bietet die Möglichkeit eines dualen Studiums.
Nur im Back Office vorhanden.
Darüber habe ich ja bei "Arbeitsatmosphäre" und "Kommunikation" schon etwas geschrieben.
Hier fehlt es leider die meiste Zeit an Professionalität im Umgang mit den eigenen Angestellten. Gespräche auf Augenhöhe sind eher selten und man wird nicht wirklich ernst genommen.
Fehler werden einem jahrelang immer wieder aufs Brot geschmiert und vor allen zum Besten gegeben. Sich in öffentlicher Runde über Mitarbeiter lustig machen gehört hier zum Arbeitsalltag.
Das eigene Verhalten reflektieren und am Führungsstil zu arbeiten scheint keine Option zu sein - denn Fehler machen schließlich auch immer nur die doofen Angestellten ;)
Schlechte Laune wird regelmäßig an den Mitarbeitern ausgelassen.
Moderner Arbeitsplatz.
Unterdurchschnittlicher aber kostenloser Kaffee (hiermit wird sich natürlich immer gern gebrüstet). Meiner Meinung nach Standard und in jedem einigermaßen guten Unternehmen vorhanden.
Auch hier wieder: innerhalb des Back Office kann ich nichts negatives sagen.
Ansonsten eher schwierig gerade mit den Vorgesetzten. Aufgaben und Anforderungen werden oft nicht klar kommuniziert bzw. was an einem Tag gesagt wird, ist am nächsten nicht mehr relevant. Daher kann man es auch so gut wie nie recht machen und es gibt immer etwas an der eigenen Arbeit auszusetzen. Wenn bei erstellten Exceltabellen die Farbauswahl kritisiert wird braucht man hier denke ich kein weiteres Wort mehr drüber verlieren..
Gehalt und Urlaubstage unterdurchschnittlich.
Möglichkeit auf bAV und vermögenswirksame Leistungen (Standard).
Positiv:
Unfallversicherung über Firma.
Das Büro ist gut ausgestattet, teilweise sind Geräte und Peripheriegerät veraltet, an sich war es aber ein schöner Arbeitsplatz.
Die Atmosphäre unter den Kollegen (Backoffice) war sehr gut, sobald Vorgesetzte anwesend waren empfand ich sie eher als unangenehm. Meiner Auffassung nach empfanden das meine direkten Kollegen ähnlich.
Den einzigen Karriere Sprung den man in diesem Unternehmen machen kann ist vom Assistent zum Berater.
Leider waren diese sehr starr, von 9 bis 17:30.
In Ausnahmefällen bestand die Möglichkeit die einstündige Mittagspause auf eine halbe Stunde zu reduzieren, allerdings war das nicht wirklich gern gesehen.
Im Vergleich zu meinen Mitauszubildenden in der Berufsschule, war meine Bezahlung unterdurchschnittlich. Gerne wurde seitens des Arbeitgebers die kostenlosen Getränke und Essengutscheine hervorgehoben, jedoch wurde das Gehalt damit nur kaum konkurrenzfähiger.
Mir wurde zwar ein Ausbilder zugeteilt (einer der geschäftsführenden Partner), allerdings hat sich dieser kaum um mich gekümmert bzw. wurde mir recht schnell klar, dass er sich gegen den anderen geschäftsführenden Partner nicht durchsetzten kann.
Bei fachlichen Fragen wurde mir immer weitergeholfen, teilweise waren die Antworten einem Azubi gegenüber recht unangebracht. Dem Motto nach „der dumme Azubi“.
Den einzigen Spaß den ich erlebt habe war zwischen meinen Arbeitskollegen im Backoffice, sobald Vorgesetzte anwesend waren wandelte sich die Gruppendynamik. In der Regel wurden dann Späße auf Kosten der Mitarbeiter gemacht, die nicht wirklich lustig waren.
In drei Jahren Ausbildung hat sich mein Aufgabengebiet nicht erweitert, von Tag eins an bis hin zum Ende wurden mir die gleichen Aufgaben gegeben. Fairerweise muss man sagen, dass das Tätigkeitsfeld des Unternehmens nicht wirklich viel Variation zu lässt und es deshalb etwas nachvollziehbar ist. Allerdings könnte man Mitarbeiter generell mehr in Dinge einbinden und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen, anstatt sie aktiv zu fordern und im Anschluss dann jedes Mal abzulehnen „weil wir das schon immer so gemacht haben“.
Siehe den vorherigen Abschnitt.
Ich kann nicht genau beurteilen ob es an der Auszubildenden Position lag oder ob der Umgang generell so gepflegt wurde. Vorwiegend einer der geschäftsführenden Partner und ein Berater waren sehr herablassend gegenüber den Angestellten im Backoffice. Der ein oder andere würde diese Kommunikationsart als offen und direkt bezeichnen, allerdings wurde dabei meines Erachtens nach oft weit über die Grenzen hinausgeschossen.
Es bestand eine Zweiklassengesellschaft, Backoffice und Berater / geschäftsführende Partner.
junges Team mit guten Zukunftsperspektiven und vielen Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
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Regelmäßiges Team-Essen, gemeinsame Aktivitäten (Brezelfest, Oktoberfest, Jahresbeginnfeier)
Ernst gemeinst Philosophie, die gelebt wird.
Urlaub muss natürlich mit Kollegen abgestimmt werden.
Je nach Position mehr oder weniger Gleitzeit möglich. Theoretisch ist arbeiten von zuhause möglich - aber nur abhängig von der Position möglich
kein festgelegter Karriereplan, was in dieser Firmengröße auch nicht möglich ist.
Weiterbildungen werden gefördert (teilweise Freistellung/Kostenzuschuss)
Wunsch nach Weiterentwicklung wird jederzeit unterstützt.
Lohnnebenleistungen werden gezahlt (Essensgutscheine und 44 Euro auf eine Kreditkarte)
Kostenlose Getränke
Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge
schneller und direkter Austausch mit Kollegen. Keine Hierarchien - jeder fragte jeden bei Problemen.
Das Team ist insgesamt recht jung
Offener Austausch; individuelle Zielvereinbarungen.
klimatisiertes Büro und moderne techn. Ausstattung (Laptop, VoIP).
Große kostenlose Kaffeauswahl (Kaffe, Cappuccino, Milchkaffee, Latte Macchiato)
Kurze Kommunikationswege.
Alle Türen stehen immer auf; vom Azubi bis zum Geschäftsführer
Man hat die Chance eigene Ideen einzubringen und die eigenen Arbeitsabläufe mit zu gestalten
Die Firmenphilosophie wird wirklich gelebt, das habe ich bisher so noch nie erlebt.
Alles ist transparent, jeder zählt gleich, jeder kann sich einbringen, jeder kann aktiv mitgestalten!
nichts
tolle Kollegen, die Türen stehen immer offen, man kann alles ansprechen und es wird konstruktiv nach Lösungen gesucht
hier wird die Firmenphilosophie gelebt: gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern!
man kann sich seine Arbeitszeiten einteilen, auch mit Kindern klappt es wunderbar
Entwicklungsmöglichkeiten werden besprochen und darauf gezielt hingearbeitet
faire Bezahlung, BenefitCard, Essensgutscheine, kostenlose Getränke, kostenloses Parken, betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss
alles super liebe und angenehme Kollegen
wir sind alle gleich
keine typischen Chefs, sondern auch ganz normale Menschen :-)
moderner Arbeitsplatz, Klimaanlage, schöne Büros mit Pflanzen und Bildern
alles wird offen und transparent dargestellt, oft überraschend transparent, wenn man es vorher so nicht erlebt hat
jeder wird fair behandelt und als gleichwertig betrachtet
man kann sich in alle Bereiche einbringen, durch die überschaubare Größe der Firma, somit viele Möglichkeiten der Mitgestaltung
Man wird bei Weiterbildungen gefördert und unterstützt und hat die Möglichkeit sich einzubringen und eigene Ideen mit umzusetzen
sehr flexibel und versucht immer auf die Wünsche aller einzugehen
So verdient kununu Geld.