13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Kommunikation und transparente Entscheidungen
- Wertschätzender Umgang miteinander, sowohl von der Leitung als auch im Team
- Ein Arbeitsumfeld, in dem die Bedürfnisse der Adressaten im Mittelpunkt stehen
Aktuell habe ich nichts auszusetzen – kleinere Themen werden schnell aufgegriffen und gemeinsam gelöst.
In meinem Projekt herrscht eine wertschätzende und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Das Team arbeitet sehr fachlich Hand in Hand und kommt trotz Meinungsverschiedenheiten immer auf einen gemeinsamen Nenner.
Urlaub bedeutet auch wirklich Urlaub und man wird in dieser Zeit von den Kollegen nicht kontaktiert. Auch Wunschfreie Tage konnten bis jetzt immer realisiert werden.
Weiterbildungen wurden immer vom Arbeitgeber genehmigt und finanzielle übernommen bzw. bezuschusst
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß, was in unserem Bereich auch notwendig ist und die Arbeit deutlich erleichtert. 2x jährlich stattfindende Teamtage und regelmäßoh
Supervisionen stärken den Zusammenhalt regelmäßig.
Die Geschäftsführung ist durch regelmäßige Besuche in den Teamberatungen nah am Team dran, kennt die Herausforderungen der Arbeit und hat immer ein offenes Ohr für uns.
Sowohl mit Teamleitung als auch Geschäftsstelle findet eine transparente Kommunikation statt. Probleme werden ernst genommen und so schnell wie möglich bearbeitet.
Engagierte Menschen - auf jeder Ebene. Wertschätzung, Empathie, Erreichbarkeit, Individualität (auch was die Projekte und deren Umsetzung/Entstehung angeht), lösungsorientierte Kommunikation, familiärer Umgang - ein Glücksgriff unter den Jugendhilfe-Arbeitgebern in Dresden
Die zwischenmenschlichen Faktoren wiegen für mich auf, was an finanziellen Benefits "fehlt". Es handelt sich um keinen großen Träger mit endlosen finanziellen Mitteln und genau dieser Umstand macht das Unternehmen aber zu dem was es ist - ein Arbeitgeber, der auf jeden einzelnen Mitarbeiter eingeht, flache Hierarchien und individuelle Lösungen. Sicherlich würde sich jeder über Bezuschussung von gesundheitsfördernden Angeboten oder ähnliche Benefits freuen. Das tut meiner absoluten Herzensempfehlung aber definitiv keinen Abbruch.
In meinem Projekt herrscht tolle Atmosphäre. Das Team ist durch viele verschiedene Charaktere geprägt und es gibt immer ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander. Auch von der Geschäfts- und pädagogischen Leitung kommt mir und meinem Team viel Wertschätzung und Anerkennung entgegen. Ich darf ein Mensch sein und nicht nur ein funktionierendes Systemmitglied.
Durch den unvermeidlichen Schichtdienst und in Krankheitswellen natürlich manchmal herausfordernd. Das liegt aber an der Jugendhilfe und nicht am Arbeitgeber. Dadurch, dass Freiwünsche aber immer gehört und bisher ausnahmslos realisiert werden, kann nichts negatives gesagt werden.
Interne Weiterbildungsangebote zur Auffrischung und Erweiterung von Fachwissen. Externe Angebote können jederzeit beantragt werden.
Absolut gegeben. Offene Kommunikation, respektvoller Umgang, Füreinander-Einstehen, Kompromisse und Lösungen, alle auf Augenhöhe. Tolle Teamleitung, die alle im Blick hat und jederzeit transparent und wertschätzend ist.
Es gibt eine pädagogische Bereitschaft, die jederzeit und sofort für eventuelle Notsituationen erreichbar ist. Diese wird von der Leitung persönlich umgesetzt. Ich musste erst einmal anrufen, erhielt dabei viel Mut, Zuspruch und eine fachliche Einschätzung der Situation. Der Umgang allgemein geschieht jederzeit auf Augenhöhe und es gibt regelmäßig wertschätzende Worte bspw. zum Geburtstag oder Firmenjubiläum. Sowohl Geschäfts- als auch pädagogische Leitung waren selbst jahrelang im Arbeitsfeld und kennen die vielen Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht alle optimal. Daran kann der AG aber nicht viel ändern. Einsparungen im Jugendhilfesystem gehören zum Alltag, die Fälle sind komplex, manche Situationen sehr stressig. Die Leitung kennt unsere Herausforderungen und versucht im Rahmen der von außen eingeschränkten Möglichkeiten zu unterstützen. Vor allem meine Teamleitung opfert viel ihrer eigenen Zeit und Kraft um das Team zu entlasten und hat jedes Teammitglied bezüglich individueller Belastungen im Blick.
Informationen werden schnellstmöglich weitergegeben, zuverlässige Kommunikationsbrücken zwischen MA und GL über jeweilige Teamleitungen.
Jede Berufsgruppe ist gleichermaßen anerkannt und jeder ist willkommen. Dazu steht der Geschäftsführer auch ganz ausdrücklich.
Jeder Tag in der Jugendhilfe ist interessant.
Das ich zu jedem Geburtstag von meinem obersten Chef eine nette Gratulation bekomme. Das er immer ein offenes Ohr und eine Lösung in Extremsituationrn hat. Und die Firmenfeste.
Denk ich noch drüber nach
Weiter so!
Man fühlt sich angenommen
Bekannt im Jugendhilfebereich
Gelegentliche Rufbereitschaft bei Krankheit, vollständige Ruhe in Urlaub
Regelmäßige Weiterbildungen werden finanziert und gefördert
Automatische Tariflohn Anpassungen. Leider kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Der Mensch steht im Fokus! Mülltrennung usw. sind selbstverständlich
Super Team
Ein junges Team, daher ist mir der Umgang mit älteren Kollegen nicht bekannt.
Wertschätzend
Sehr viel Verantwortung, die Teamleitung und Geschäftsstelle hilft wo sie kann.
Offene Kommunikation
Das Team hat Mitsprache in vielen Sachen
Bei dem Klientel wird es nie langweilig
Absolut engagierter Geschäftsführer, welcher um das Individuum und um individuelle Lösungen bemüht ist. Der Träger hat einen sehr familiären Charakter, welcher sich auch durch die Geschäftsführungs- und Verwaltungsebene zieht. Als in politisch turbulenten Zeiten agierender Arbeitgeber, bleibt sich empatis selber treu und steht zu seiner klaren Positionierung.
In einem anspruchsvollem Beruf wie dem unseren, wird eine ideale work-life-balance sicherlich nie gänzlich möglich sein. Jedoch kann ich mich, auf Grund meiner selbst gewählten Wochenarbeitszeit und der Möglichkeit den Dienstplan zu gestalten, absolut zufrieden äußern.
Ich habe das Glück und die Arbeit investiert, dass ich sagen kann ein unglaublich engagiertes und motiviertes Team um mich herum zu haben. So individuell wir auch alle sein mögen, so sehr ziehen wir am selben Strang.
Die Führungsebene ist für mich immer erreichbar und hat ein offenes Ohr für die Belange seiner Mitarbeitenden.
Der Stern Abzug bedingt sich einzig durch die Vorgaben des Systems. Überall müssen Einsparungen erfolgen. Angebote können nicht ausreichend auf die individuellen Bedarfe der AdressatInnen angepasst werden.
Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung von Vielfalt sind grundlegende Bausteine der empatis Jugendhilfe GmbH.
Als Teamleitung und trotzdem begeisterte Pädagogin, schätze ich den Gestaltungsrahmen meiner Funktionen: von Verwaltungsaufgaben, über interdisziplinäre Kontakte im HelferInnensystem, bis hin zum Alltag mit den Kindern. Die Mischung und Abwechslung meiner Tätigkeitsbereiche macht für mich den Reiz an meinem Job aus.
… Ehrlichkeit , Echtheit , Freundlichkeit , Zugewandheit , Rücksicht , Verständnis , Persönlichkeit, permanente Erreichbarkeit und und und ….
Verspätete Geburtstagsglückwünsche
Natürlich lässt sich immer ein Haar in der Suppe finden. Ich für meinen Teil wüsste jedoch nicht, womit mich der Arbeitgeber realistisch glücklicher machen könnte. Denn die Dinge, die manchmal stören, liegen in der Natur meines Berufes und nicht im Ermessen des Arbeitgebers. Dafür kann niemand verantwortlich gemacht werden.
Wenn ich von Kollegen höre, was sie bei anderen Trägern erlebt haben, weis ich, ich habe den Himmel auf Erden. Und dafür - bin ich dankbar!
Alle Leitungseben sind extrem wertschätzend, verständnisvoll, ehrlich, echt und menschlich. Wir bekommen regelmäßig Anerkennung für unsere Arbeit und es wird versucht individuellen Befindlichkeiten gerecht zu werden.
Wochenends- und Feiertagsdienste gehören leider nun mal dazu. Daher ein Stern Abzug, da dieser Umstand gelegentlich einschränkt. Dennoch wird alles versucht , um einen Ausgleich zu schaffen und wunschfreie Tage wurden bisher immer berücksichtigt.
Der Arbeitgeber stellt interne Weiterbildungsangebote zur Verfügung und externe Weiterbildungen werden gefördert.
Habe das Glück , mit einem grossartigen Team arbeiten zu dürfen
Ich nehme sowohl die Teamleitung, als auch die pädagogische Leitung, sowie die Unternehmensleitung sehr professionell war.
Man merkt, dass alle wissen , wovon sie reden und selbst schon in den selben Arbeitsbereichen tätig waren oder sind.
Sowohl positive als auch negative Themen werden höflich und direkt angesprochen. Meinungen der Mitarbeiter werden gehört und fließen , wenn möglich , in Entscheidungen ein.
Der Arbeitgeber versucht alles, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und stellt dafür notwendige Mittel zu Verfügung. Das dennoch teilweise ungünstige Rahmenbedingungen herrschen, die sich sowohl negativ für Mitarbeiter als auch für Klienten auswirken, liegt eher am generellen Systemversagen der sozialen Hilfen.
Selbst die Leitung versucht so transparent wie möglich zu sein. Ich hatte noch nie das Gefühl , mir würde irgendetwas verheimlicht werden.
Na klar - mehr könnte es immer sein . Trotzdem bin ich mit dem was ich hab zufrieden.
Natürlich gibt es immer viel zu tun . Langeweile kommt nicht aus und in unseren Job ist es üblich, nicht nur be- sondern auch überlastet zu werden . Der Arbeitgeber achtet darauf , dass dies bei uns nicht der Fall ist und stellt dafür entsprechendes Personal zu Verfügung. Ebenso achtet die Projektleitung darauf , dass niemand überbeansprucht wird.
Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern sowie aus meiner Betriebszugehörigkeit kann ich durchweg eine überaus positive Bilanz ziehen. Sowohl die Geschäftsführung als auch die pädagogische Leitung sowie Teamleitung agieren auf Augenhöhe und die Werte des Unternehmens werden von seitens der Leitungsebene gelebt. Wenn die Geschäftsführung von einem lernenden System spricht- stimmt dies absolut.
Praktisch spiegelt sich das in einer allzeit präsenten Ansprechbarkeit, der gemeinsamen Suche nach Lösungen, insofern wirtschaftlich realisierbar sowie die Wertschätzung und Förderung der Mitarbeitenden bei entsprechender Haltung. Damit ist keineswegs der Einsatz bis hin zur Selbstaufopferung gemeint, sondern eben der erforderliche Einsatz, welche die komplexen Hilfen mit sich bringen.
Für mich zudem ein Novum, wie flexibel im Unternehmen agiert wird und dadurch bisher immer Lösungen für die Adressaten und Mitarbeitenden gefunden wurden.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn bei Empatis wurde mir viel Freiraum für die Vereinbarkeit mit meiner Familie gewährt. Während der gesamten Zeit im Unternehmen wurden alle wunschfreien Tage sowie reduzierte Stundenumfänge bei herausfordernden Entwicklungsphasen berücksichtigt. Für mich nicht selbstverständlich, also umso mehr schätze ich dies wert.
Auch die berufliche Weiterbildung und Lernbereitschaft hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Alle Fortbildungen wurden vom Arbeitgeber bezuschusst oder übernommen.
Während der gesamten Zeit im Unternehmen wurden alle wunschfreien Tage sowie reduzierte Stundenumfänge bei herausfordernden Entwicklungsphasen unseres Kindes berücksichtigt
Alle Fortbildungen wurden vom Arbeitgeber bezuschusst oder übernommen.
Alle Mitarbeidenden ziehen an einem Strang. Es gibt ein Wir-Gefühl, was die Hilfen und die Arbeit ungemein bereichert.
Sowohl die Geschäftsführung als auch die pädagogische Leitung sowie Teamleitung agieren auf Augenhöhe und transparent.
Transparent und jederzeit wertschätzend und angemessen.
Anerkennung von beruflicher Erfahrung, Vermögenswirksame Leistungen, Deutschlandticket.
Viel Gestaltungsfreiraum für eigenen Ideen und Projekte.
Junge Teams.
Kommunikation.
Eher Prinzip "Gesund-satt-sauber"-als pädagogische Arbeit.
Gebt den Arbeitnehmern eine Stimme. -Und hört zu!
Ohne motivierte Pädagogen funktioniert die Arbeit nicht. Entlohnt sie. Und haltet eure helfende Hand hin, wenn jemand nach Hilfe ruft.
Es war ein täglicher Kampf zwischen Aufgabe und Aufgeben. Betreuungsschlüssel fernab jeglichen Rahmens. Einzeldienst in einer Gruppe in der jeder einzelne Klient eine 1:1 Betreuung gebraucht hätte.
Unter den Fachkräften ist das Image des Trägers schlecht. Das Jugendamt schwärmt von Empatis. - Vermutlich weil es immer freie Plätze gibt. ;)
Die gab es nicht. Schichtdienst ist als solches schon belastend und anstrengend. Die Arbeit mit dem Klientel konnte man jedoch nicht abschütteln. -zumindest ich nicht (was immer zu meinen Stärken zählte)
Der Zusammenhalt im Team war gut. - Man saß ja im selben Boot.
Hatte bis auf das Bewerbungsgespräch keinen Kontakt mit der Leitung.- Er kannte bei der geringen Größe zudem nicht mal meinen Namen.
Eine wahrliche Katastrophe. Das Haus spiegelte die Klientel wieder. Dreckig (innen und außen), kaputt, runtergewirtschaftet. Abgesehen davon nicht angepasst auf das Alter und den Entwicklungsstand der Klientel.
Die Kommunikation mit Führungskräften gab es quasi nicht. Ein seltener Gast in Teamberatungen.- aber nicht zielführend bzw. Unterstützend. "Hilfeschreie" der einzelnen Mitarbeiter wurden nicht wahrgenommen.
Das Gehalt war "in Ordnung".- aber schlechter als viele anderen und in Anbetracht der extremen Arbeit wäre es angemessen gewesen, den Arbeitnehmer zumindest mit Geld zu motivieren. -Kein Weihnachtsgeld (obwohl im Bewerbungsgespräch besprochen, kein Urlaubsgeld)- Auch die Mehrbelastung durch Corona wurde nicht honoriert.
Die gab es. - aber in einem zu hohem maß. Praktikanten hatten dieselben Dienstzeiten wie Fachpersonal.- nicht selten auch alleine.
Das Klientel war durchaus interessant und vor allem spannend. Ich habe viel gelernt. Vor allem aber meine Grenzen. Und dass das System Kinder- und Jugendhilfe unglaublich schlecht ist.
da fällt einem einfach nichts ein
Nahezu alles, aber v.a. das Verhalten und die Psychospiele der Führungsebene gegenüber unliebsamen Mitarbeitern. Vorschläge zur Weiterentwicklung werden sofort als negative Kritik abgeschmettert und es besteht kein Reflexionsvermögen auf Führungsebene.
unter den direkten Kollegen ist der Zusammenhalt gut, allerdings ist mit der Führungsebene keine Zusammenarbeit möglich
Im Vergleich zu anderen wird eher im unteren Bereich bezahlt. Die Mitarbeiter erhalten Gehalt, je nachdem wie sehr sie bei der Geschäftsführung sich anbiedern.
Wertschätzung ist regelmäßig gegeben, jederzeit kann ich Verbesserungsvorschläge anbringen, Veränderungen vorantreiben. Auch bei Problemen abseits des Jobs stoße ich jederzeit auf offene Ohren
ist tatsächlich gegeben. Überstunden werden genau erfasst und können ausgeglichen werden.
gerade wird begonnen die anfangende e-Mobilität zu nutzen. Mitarbeiter erhalten Monatskarte
bei der Weiterbildung habe ich selber die Möglichkeit Anbieter zu suchen und die Möglichkeiten auszuschöpfen
natürlich arbeiten hier viele Menschen miteinander. Gerade deswegen ist es verrückt, wie gut hier das Team zusammen arbeitet. Auch bei privaten Problemen stoße ich auf offene Ohren.
offene und direkte Kommunikation auf Augenhöhe
Moderner Arbeitsplatz gepaart durch ständige Weiterentwicklung
es wird gut Kommuniziert und versucht alle Seiten zu beleuchten und auch alle Mitarbeiterwünsche zu berücksichtigen.
im Unternehmen steht der Mensch im Vordergrund. Nicht das Geschlecht
Aktuell bin ich aufgrund von Elternzeit und Wegzug nicht mehr im Unternehmen tätig.
Nachdem ich auf diese Bewertungen hier gestoßen bin, kann ich nicht anders als meine persönliche Sicht der Dinge hier zu hinterlegen.
Die Geschäftsführung hat das Herz am rechten Fleck und ist so nahbar wie ich es noch nie zuvor erlebt habe und das schreibe ich hier trotz oder gerade wegen der teils wirklich herausfordernden Zeiten und Aufgaben, welche immer wieder aufgetreten sind. Ich möchte an dieser Stelle auf einen Punkt, den ich in einer vorherigen Rezension gelesen habe, eingehen. Ich für meinen Teil, kann weder bestätigen, dass (negative) Kritik nicht gehört wird, noch dass man nur „aufsteigt“ wenn man diese für sich behalten würde. Ich selbst habe in der Betreuung angefangen, war anschließend in der Teamleitung und habe auf Leitungsebene das Unternehmen in die Elternzeit verlassen und ich verrate hier mal, wie ich dahin gekommen bin: durch offene, direkte und ehrliche Kritik sowie Kommunikation...
Es war nie mein Ziel, eine Führungsrolle zu übernehmen, der Führungsrolle wegen, sondern weil ich für die genialen Menschen bei Empatis – sei es für die zu Betreuenden, die Kollegen und dadurch natürlich auch für mich, das Bestmögliche rausholen und beeinflussen wollte. Die größte Herausforderung habe ich schon immer in den Rahmenbedingungen gesehen, die nunmal politisch, wirtschaftlich sowie gesetzlich geregelt und begrenzt sind. In diesen Punkten war die Leitungsebene immer sehr transparent, was es häufig nicht einfacher, aber für mich verständlicher gemacht hat. Ich habe sie sehr für ihr Engagement bei diversen Verhandlungen und die Bereitschaft, unkonventionelle Wege auszuloten, immer sehr geschätzt. Der Druck und die Enttäuschungen sind letztlich das Ergebnis der begrenzten Rahmenbedingungen im sozialen Bereich. Und ja, da erlebt man vor allem auch emotionale Höhen und Tiefen, weshalb ich diese auch absolut nachvollziehen kann und selbst erlebt habe. Zum Schluss kann ich in diesem Zusammenhang der Rezensentin vor mir nur beipflichten auf ein meines Erachtens sehr elementares Thema hinweisen: Eigenverantwortung.
Ein Sprichwort besagt: „Wem du die Schuld gibst, gibst du Macht“
inspirierend, authentisch, auch mal anstrengend, wie im echten Leben ;)
Im Rahmen des Möglichen, je nach Bereich.
in guten wie in schlechten Zeiten
Niemand ist perfekt, da darf man immer dran arbeiten.
Ansonsten insbesondere bei kritischen Situationen sofort erreichbar und absolut präsent.
ehrlich
findet man hier immer wenn man mit Menschen zusammen arbeitet
So verdient kununu Geld.