17 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer Umgang miteinander und freie Zeiteinteilung.
empiriecom sollte sich noch deutlicher als innovatives IT Unternehmen darstellen und die Vorzüge gegenüber anderen Unternehmen deutlich machen.
Bei 100% remote ist es schwer die Arbeitsatmosphäre zu bewerten. Die Termine und Austauschformate sind aber immer angenehm.
Vertrauensarbeitszeit und wenige Regeltermine. Man kann sich seinen Tag frei einteilen und muss sich dafür nicht erklären. Ich genieße die Freiheiten, die ich hier habe.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden proaktiv kommuniziert und gefördert.
Ich anderen Branchen wird vermutlich mehr gezahlt, allerdings muss man hier sicher andere Abstriche machen. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und fühle mich nicht unterbezahlt.
In den Teams scheint mir ein starker Zusammenhalt und gute Stimmung zu herrschen. Auch hier versucht man durch regelmäßige Termine die Bindung untereinander zu stärken.
Auch wenn empiriecom einen niedrigen Altersdurchschnitt hat, werden ältere Kolleg*innen nicht anders behandelt. Das ist in der IT Branche nicht selbstverständlich!
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich meinen Wünschen und Problemen an.
Man wir für seine remote Arbeit mit neuster Technik nach Wunsch ausgestattet und hat bei Problemen einen Ansprechpartner.
Die Kommunikation wird stetig verbessert. Mit einem internen Coach arbeitet man an einer offeneren Kommunikation und versucht transparent zu sein.
Es schwankt und hängt auch stark von den Teammitgliedern ab. Die Zeit muss auf bestimmte Tickets gebucht werden, was ich ziemlich lästig und nicht mehr zeitgemäß finde. Vor allem als Entwickler arbeitet man auch mal parallel an zwei Tickets und nebenbei in einem Meeting, wenn man gerade eh nichts zum Thema beitragen kann. Da will ich nicht ständig auf die Uhr schauen müssen.
Eine Mail meinerseits bzgl. einer einwöchigen Krankschreibung wurde von einer Vorgesetzten mit einem traurigen Emoji beantwortet, während mir das restliche Team nette Besserungswünsche gesendet hat. Das fand ich schon sehr grenzwertig.
Interne Mitarbeiter haben wohl Bereitschaftsdienst. Freelancer sind davon zum Glück ausgenommen. Teilzeit scheint auf dem Papier kein Problem zu sein, praktisch haben die Teilzeitmitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, mehr Überstunden als alle anderen.
Schätze ich als relativ hoch ein. Wer nach Hilfe fragt, bekommt sie in der Regel.
Das Team ist tatsächlich älter, als man es in anderen Software Teams gewohnt ist. Das spielt jedoch keine Rolle.
Hier habe ich leider eine Situation mitbekommen, in der einem Entwickler, angeblich aufgrund schlechter Performance, gekündigt wurde. Das wurde im Daily und in Anwesenheit der betroffenen Person verkündet. Die am Meeting beteiligten Vorgesetzten reagierten aggressiv und genervt auf Äußerungen anderer Entwickler (also der Personen, die auch wirklich aktiv mit der Person zusammengearbeitet haben), dass sie die Kündigung nicht verstehen können, weil sie den Entwickler als fleißige, zuverlässige Person kennengelernt haben. Gleichzeitig wandern aktuell viele Mitarbeiter zu der HUK Coburg ab und Entwickler werden händeringend gesucht.
Als Freelancer muss man sich den Weg in einige Meetings erstmal erkämpfen. Die meisten organisatorischen Meetings sind den internen Mitarbeitern vorbestimmt, u.a. die Retro aber auch das Refinement. Das finde ich sehr schade, weil es den Eindruck erweckt, dass man nichts auf die Meinung von Außenstehenden gibt. Zum Planning sind wir dann wieder zugelassen.
Im Großen und Ganzen ja. Ich schätze, das kommt auf das Projekt an.
Die Kollegen...
Das Management, offensichtlich.
Management austauschen. Es reicht einfach. Früher war ich bereit, personell zu differenzieren, aber inzwischen sehe ich das anderes, wenn in der Managementqlique das offensichtliche Versagen der anderen Managementkollegen über so lange Zeit geduldet und mitgetragen wird, dann ist das ein kollektives Versagen.
Ganz unabhängig von Pandemiebedingten Einschränkungen erlebt man viel Druck durch Vorgesetzte (die wiederum Druck von ihren Vorgesetzten haben)...
Früher deutlich besser. Schwindet aber seit gut 1,5 Jahren unaufhörlich.
Stark abhängig von Auslastung, Vertrauensarbeitszeit sollte kein Freibrief für Überstunden sein...
Karriere an sich nur durch Unternehmenswechsel möglich.
der Standortnachteil wird nur unzureichend ausgeglichen. Daher kündigen auch zahlreiche Kollegen, wenn sie mit einem besseren Gehalt geködert werden. Es gibt ja auch wenig anderes, was sie zum Bleiben motivieren würde.
Sozialbewusstsein. Das wird rigoros den "wirtschaftlichen Notwendigkeiten" untergeordnet. Umweltbewusstsein gibt es wohl.
Hier muss man unterscheiden. auf operativer Ebene läuft alles recht reibungslos und wertschätzend ab. Zwischen der operativen Ebene und dem Management hingegen ist es stark abhängig von den jeweiligen Sympathien zwischen den einzelnen Mitarbeitern und Managementvertretern.
Fair, soweit ich das sagen kann.
Das Management ist der Aufgabe in der aktuellen Form nicht gewachsen. Man hat den Eindruck, dass dort zu allem Ja und Amen gesagt wird, was von den übergeordneten Stakeholdern gefordert wird, ohne jedoch eine Rücksprache mit der operativen Ebene zu halten. Deadlines werden willkürlich gesetzt und auf dem Rücken der Angestellten durchgedrückt. So funktioniert das nicht. Falls die willkürlich festgelegten Deadlines nicht gehalten werden, wird das Problem nicht beim Verursacher gesucht, sondern bei den Operativen. Gegenüber den Stakeholdern wird das Versagen erst eingestanden, wenn ein Gegensteuern nicht mehr möglich ist. Fehlerkultur? Nicht adäquat. Managementkultur, veraltet...
Es liegt nicht an mangelnden Schulungen, die gab es durchaus. Aber im Alltag werden die vermittelten Werte und Handlungsweisen einfach nicht nachhaltig umgesetzt. Somit kollidieren veraltetes, autoritäres Führungsverhalten mit agilen Führungserwartungen auf operativer Ebene.
technisch top, "Anywhere Office" funktioniert perfekt. Motivation gering...
Hat sich stark verschlechtert. Das Management hat in der Vergangenheit versucht eine bessere Transparenz zu leben. Was an sich gut war. Jedoch ist dadurch nur noch offensichtlicher geworden, dass sie die agilen Werte weder verinnerlicht haben, noch leben. Im Kopf und im Handeln einfach nicht in einer Modernen Arbeitskultur (die jedoch vom Konzern vorangetrieben und explizit gewünscht wird) angekommen.
Weniger auf das Geschlecht, als vielmehr auf individuelle Sympathien bezogen.
Interessant sind die Aufgaben schon. Lediglich die organisatorischen/administrativen Rahmenbedingungen nicht.
Die Teams übernehmen sehr viel Verantwortung, wollen die Produkte weiterentwickeln, arbeiten zusammen.
Einzelhandelstarif, top-down Mentalität, Aktionismus, Intransparenz, man wird auf "unverbindliche" sehr grobe Aufwandsschätzungen festgenagelt und daraus entstehen Projektpläne
Schenkt euren Mitarbeitern mehr Vertrauen und zeigt ihnen das auch, indem ihr sie selbstbestimmter arbeiten lasst. Plant "Projekte" realistisch MIT den Teams und berücksichtigt die Anmerkungen, Warnungen, Insights etc.
Mehr "miteinander" auf Augenhöhe wäre wünschenswert.
Die Teams selbst arbeiten nach agilen Methoden.
Manche sind hier deutlich reifer, manche weniger. Je nachdem welches Team man erwischt.
Die Steuerung und Planung der Teams und Timelines erfolgt allerdings klassisch "top-down" nach dem Wasserfall-Modell. Das geht leider nicht so gut zusammen und führt oft zu Frust in den Teams, auch weil die Kommunikation zwischen dem Management und den Teams manchmal etwas intransparent ist. Es ist nicht so agil wie es sein könnte. Im Prinzip ist es das Wasserfall-Modell im agilen Deckmantel.
Oftmals wird auch über die Ressourcen hinaus geplant. Es gibt zu viele Projekte und Timelines die dogmatisch gehalten werden müssen für zu wenige Ressourcen.
Fortbildungsmöglichkeiten gibt es meist problemlos, sofern man Eigeninitiative Zeigt und das Thema treibt. Hat zwar nicht unbedingt direkte Auswirkungen auf die Karriere aber passt.
Gehälter sind teilweise unter dem Branchendurchschnitt. Sie sind an den Einzelhandelstarif gebunden. Man sollte überlegen sich als E-Commerce Dienstleister davon zu lösen.
Gibt einige "alte Hasen", die zwar nicht immer so schnell mitkommen oder in ihren alten Denkmustern gefangen sind, aber sie werden dennoch stets mit Respekt behandelt und die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Als direkte(r) Vorgesetzte(r) im 1:1 verständnisvoll und umgänglich.
Als Management-Team bzw. bei Projekten werden die Teams zwar gerne vorab involviert und befragt, allerdings werden Entscheidungen nicht mit den Teams getroffen sondern über diese hinweg. Bedenken werden teilweise nicht berücksichtigt, grobe Schätzungen und Timelines werden im laufe der Projekte nicht agil angepasst sondern sind in Stein gemeißelt.
Die Teams werden stark von oben gesteuert und können nur wenig eigeninitiativ ihr Produkt vorantreiben, tragen aber dennoch die Verantwortung.
Das Management gibt sich Mühe umzudenken, verfällt aber regelmäßig in alte Muster.
Es sind Großraumbüros mit allen Vor- und vor allem Nachteilen. Sehr laut und gelüftet wird teilweise recht ungern. Leute die sich bei Lärmbelastung schlecht konzentrieren können, sollten sich gute Kopfhörer zulegen, dann ist das ganze ganz gut ertragbar. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.
In manchen Teams läuft die Kommunikation super, in manchen weniger gut. Genauso verhält sich das mit der Kommunikation zwischen den Teams.
Aufgaben, Technologien, Arbeitsweisen (in den Teams) sind spannend, abwechslungsreich und man lernt sehr viel dazu.
Hier arbeiten viele Leute die sehr viel können. Die Teams geben sich große Mühe und arbeiten gut zusammen. Das Unternehmen ist auch mutigen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Der Tech-Stack ist deutlich moderner als man von einem kleinen Unternehmen in der oberfränkischen Pampa erwarten könnte, hier kann man durchaus "am Puls der Technik" leben und arbeiten und Dinge umsetzen über die andere Unternehmen nur Vorträge halten.
Das Unternehmen hängt leider sehr stark von seinem Elternunternehmen ab und hat hier aktuell leider nur sehr wenig Freiraum eigene Wege zu gehen. Man arbeitet sehr daran das Problem zu lösen, aktuell ist das damit verbundene Risiko allerdings noch recht aktuell.
Wahrscheinlich das Highlight und die (heimliche) Stärke. Die Kollegen arbeiten gut MITeinander, ehrliches Feedback ist wichtig und wird auch geschätzt. Innerhalb der Teams gibt es kein wirkliches Kompetenz- oder Pöstchengerangel.
37,5 Stunden Woche, Home Office ist inzwischen auch kein Problem mehr. Beim Thema Urlaub ist das Unternehmen insgesamt unflexibel, liegt hauptsächlich an der recht starren Projektplanung. Entwickler müssen sich mit dem Thema "Rufbereitschaft" auseinandersetzen, ist sicher nicht für Alle ein Problem aber sollte man bedenken. Vertrauensarbeitszeit verleitet natürlich gerne dazu nicht so genau auf Überstunden zu schauen aber wer da etwas auf sich selbst achtet hat da keine Probleme.
Weiterbildungen werden gewöhnlich unterstützt, hier ist aber jeder für sich selbst Verantwortlich und muss sich selbst kümmern. Von der Firma aus kommt da wenig.
Als Entwickler kann man hier für die Region ordentlich verdienen. Das Gehalt hängt aber größtenteils vom Verhandlungsgeschick ab, mit Leistung hat das nur sehr begrenzt was zu tun.
Hat in allen Teams in denen ich gearbeitet habe super funktioniert. Alle arbeiten wirklich miteinander und achten aufeinander. Wer Anschluss suchen will kann hier auch abseits der Arbeit Kontakte finden, man wird aber auch nicht ausgegrenzt wenn man das nicht möchte.
Das Alter macht in keine Richtung einen Unterschied. Inhalt und Mensch zählen.
Schwankt je nach Führungskraft, Beziehung zur jeweiligen Führungskraft und Projektdruck. Als Entwickler hat man hier eigentlich nicht viele Probleme wenn man sich konstruktiv einbringt und zeigt dass man was kann. Hier gilt aber ein Stück weit auch der "Nasenfaktor", man merkt schon dass manche Vorgesetzte ihre Favoriten haben. Luft nach oben gibt es immer, gerade bei dem Thema dass Agile Teams selbst über ihren Backlog entscheiden. Da ist aber auch leider viel Steuerung von außen im Spiel.
Großraumbüro mit gefühlt konstanten 35°C im Sommer und nicht so viel weniger im Winter, muss man mögen (oder halt im Home Office bleiben). Rückzugs- und Meetingräume sind leider rar. Aber dafür gibts Kaffee und Wasser so viel man will. Arbeitszeiten sind tatsächlich sehr flexibel, so lange das Team einverstanden ist kann man sich den Tag eigentlich aufteilen wie man möchte.
In den letzten Jahren hat sich hier sehr viel getan. Wenn man daran interessiert ist erhält man sehr viel Einblick in aktuelle Vorgänge, Ergebnisse und Schwierigkeiten.
Innerhalb der Teams gibt es da überhaupt kein Problem, im Verhalten der Führungskräfte zu den Mitarbeitern bekommt man aber teilweise recht unschöne Äußerungen mit.
Wenn man bereit ist auch mal über das Bekannte hinaus zu denken und den Mut hat das auch auszutesten kann man sehr interessante und spannende Projekte und Aufgaben finden.
Ganz oben stehen die Mitarbeiter und der lockere aber trotzdem fachlicher Umgang untereinander und vor allem MITeinander. Durch die neuen Themen stets kommen, wird die Arbeit auch nicht langweilig und man lernt immer Neues dazu.
Leider der Umgang vom Management mit den Arbeitnehmern. Es wird immer wieder betont vom Management, wie agil empiriecom ist, die einzigen die den agilen Gedanken jedoch nicht verstanden haben sind sie selbst. Es wird von oben herab angeordnet.
Ein Teil des Management sollte wirklich mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, ehrliches Interesse zeigen und auch die Mitarbeiter nach ihrer Leistung beurteilen und entgelten, nicht danach wer sich oft beim Management blicken lässt und „reden kann.“
Man wird nirgends ein besseres Arbeitsklima finden. Die Arbeitskollegen helfen sich gegenseitig wo sie nur können, erklären einem alles und halten wirklich zusammen.
Homeoffice / anywhere Office ist hier kein Problem mehr. Besonders die Kollegen achten aufeinander, dass niemand zu lange mal am Arbeitsplatz sitzt.
Sehr hoch bei empiriecom.
Weiterbildungen sind tatsächlich gerne gesehen. Man muss nur dranbleiben, sonst vergisst es das Management, dass sie diese zugesagt haben.
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, könnte es nicht besser sein. Man findet hier nicht nur Top Kollegen sondern auch echte Freunde.
Obwohl bei empiriecom sehr junge Leute arbeiten, gibt es keinen Unterschied im Umgang zwischen jung und alt!
Leider bekommt man hier nicht viel mit, was überhaupt getan wird. Gefühlt arbeiten alle Teams agil, das Management selbst kann sich aber leider nicht von der alten Struktur lösen und bestimmt noch immer von oben herab. Es könnte alles viel angenehmer und leichter sein.
Lautes und nicht wirklich modernes Großraumbüro. Gibt leider keinen spontanen Rückzugsort, in dem man sich zurückziehen kann, um in Ruhe zu arbeiten ohne die Telefonate von anderen mitzubekommen.
Kommunikation hat sich im laufe der Jahre extrem gebessert zwischen den einzelnen Teams und den Kollegen unter sich. Es scheitert leider nur immer noch an der Kommunikation des Managements.
Gehalt lässt leider wirklich zu wünschen übrig. Gefühlt bekommen die Entwickler das Geld und der Rest wird auf die übrigen Mitarbeiter aufgeteilt, was wohl nicht mehr so viel ist.
Gehaltsverhandlungen braucht man nicht führen, da man nicht nach seiner Leistung beurteilt wird, da das Management nicht mitbekommt, was man eigentlich alles macht, bzw. Leistet.
Gemischtes Verhältnis.
Unter den Kollegen herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung.
Das Management hingegen hat „seine Lieblinge“ die bevorzugt werden. Außerdem werden Entwickler in der Firma höher angesehen als alle anderen, obwohl andere mehr leisten! #Entwicklerhoheit
Fair ist etwas anderes.
Ein tolles Umfeld, in dem tatsächlich agil gearbeitet wird. Trotz Großraumbüro hält sich die Lautstärke in Grenzen. Die Räume wurden unlängst neu gestaltet, es gibt neben den normalen Arbeitsplätzen zahlreiche Möglichkeiten, sich zurück zu ziehen. empiriecom präsentiert sich als moderner Arbeitgeber.
Kaffee und Wasser gibt es kostenfrei.
Es gibt keine Kernarbeitszeit, die Möglichkeiten zum Homeoffice sind gegeben.
Ob einem das Modell der Vertrauensarbeitszeit liegt, muss jeder selbst einschätzen.
Es gibt nichts, bei dem man keine Unterstützung findet. Man macht sich viele Gedanken, wie die Zusammenarbeit stetig verbessert werden kann.
Die Mitarbeiter unternehmen auch abseits der Arbeit viel gemeinsam. Und wenn man nicht mitmachen kann oder will, schaut auch keiner schief.
Sommerfest, Wanderungen, Tischtennisturniere, ... fast alles geschieht auf Initiative der Mitarbeiter.
Kuchen ist die härteste Währung, das sollte einem im Vorfeld klar sein.
Aus eigener Erfahrung sehr gut :-D.
Seitens Management werden einem viele Freiheiten gelassen. Teilweise ziehen sich die Department-Verantwortlichen zu sehr zurück. Wünschenswert wäre hier eine kleine Prise mehr (agile) Führung.
Die Monitore grenzen zum Teil an Körperverletzung, ansonsten keine Klagen. Im Sommer wird es schön kuschlig, aber es ist auszuhalten.
Die Kommunikation Management <-> Mitarbeiter kann und soll verbessert werden. Zwar fließen Informationen in beide Richtungen, aber dennoch fühlen sich beide Seiten in mancherlei Hinsicht unverstanden.
Es gibt zahlreiche Austauschtermine in denen sich fast immer an die Timebox gehalten wird. Tatsächlich überflüssige, zähe Meetings sind mir während meiner Zeit bei empiriecom nicht begegnet.
Mehr könnte es immer sein, aber alles in allem war ich sehr zufrieden.
Es kommt drauf an, in welchem Bereich man beschäftigt ist, aber da sich E-Commerce ständig weiter entwickelt, gibt es immer spannende Themen.
Gute Stimmung und Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance
Management ist gedanklich noch 20 Jahre in der Vergangenheit und behindert die Arbeit erheblich
In Mitarbeiter investieren (Technik, richtige Arbeitsumgebung), Management austauschen (verjüngen, Außensicht reinbringen - seit 20+ Jahren im Unternehmen zu sein ist KEINE Auszeichnung, sondern ein Problem!)
Entspanntes arbeiten, viel Humor.
In letzter Zeit hört man nur noch überwiegend positive Meinungen.
Dank Remote Work und Gleitzeit sehr gut
Weiterbildungen werden, wenn sie halbwegs begründbar sind, genehmigt, müssen aber immer vom Mitarbeiter angeleiert werden. Ein Coaching der Mitarbeiter durch die Führungskraft findet niemals statt. Management ist dafür zu sehr mit kontrollieren und steuern beschäftigt.
Gehalt für die Region okay, Sozialleistungen über Baur Gruppe ganz nett
Papier wird getrennt (gibts in einer IT Firma eh fast nicht mehr) und Plastik geht extra, der Rest wird zusammengeschmissen. Stromsparen auch Fehlanzeige.
Soziale Aktivitäten laufen über die Baur Gruppe insgesamt, aber halten sich in Grenzen.
Der Umgang ist offen. Häuptlinge und Indianer sind deutlich getrennt und halten entsprechend zusammen
Die Firma ist generell eher jung, ältere Kollegen werden deswegen aber nicht benachteiligt. Im Gegenteil: das Management ist viel zu alt um eine moderne Technologiefirma zu führen, darf aber trotzdem am Steuer bleiben.
Management wird nicht müde zu verkünden, wie agile sie sind. Tatsächlich hat sich aber nicht viel geändert. Sie versuchen immer noch, die Zügel fest in der Hand zu halten. Verantwortung liegt nur sehr begrenzt bei den Product Ownern. Auch Ego Spielchen wie eigenes Büro (keiner würde sich je beim "gemeinen Volk" blicken lassen), eigener Parkplatz usw. sind nach wie vor sehr stark ausgeprägt
Laute und unangenehme Großraumbüros, schlechter (langsamer) Tech-Support
Informationen erreichen die Mitarbeiter schnell und unkompliziert oder können problemlos erfragt werden.
Mir ist noch nie aufgefallen, dass jemand deshalb benachteiligt würde.
Es wird an einem neuen Frontend nach aktuellem Standard gearbeitet. Das ist schön, macht aber den Alltag nicht automatisch super spannend....
Menschen menschlich behandeln und die Zweiklassengesellschaft beenden. Sich eingestehen, dass das AGILE System selbst in den IT-Abteilungen nur mit Abstrichen funktioniert. Eventuell außerhalb der Wohlfühlblase Weismain nachhaltig und mit transparenten Entschlüssen wirtschaften.
Durch Vertrauensarbeitszeit, sehr vage formulierte Arbeitsverträge und Vorgesetzten wird suggeriert Leistung und Engagement würden entlohnt. In der Realität zahlt sich eingebrachte Ideen, Mehrarbeit und Loyalität wenig: Stress wird nach unten ungebremst weitergegeben und der Arbeitnehmer nicht entlastet. Überstundenabbau durch freie Tage sind höchstens in absoluten Ausnahmen möglich. Gefördert wird der Alltagsstress noch durch strikte Anweisung, die Produktivität wäre einzuhalten, Bitten Samstagsarbeit zu leisten und natürlich Großraumbüros mit entsprechender Lautstärke.
Sogar innerhalb der Otto-Group sehr unbekannt.
Es gibt die Option des Anywhere/Home-Office. Hierfür müssen zigtausend Listen befüllt werden. Eine Entlastung ist auch nur dann möglich, wenn der Abteilungsleiter nicht aus dem Blauen heraus Termine ohne Absprachen einstellt. Der Punkt der Überstunden müsste hier nochmals aufgezählt werden: Es wird gerne weggeschaut, wenn Mitarbeiter noch tief in der Nacht E-Mails schreiben, oder ohne Absprache mehr als 10 Stunden Arbeitszeit gebucht werden.
Muss man aktiv erfragen, eine gezielte Förderung gibt es nicht.
Selbst für den e-Commerce ist die Bezahlung lächerlich.
Die Mutter Baur setzt sich überraschend stark von anderen Firmen mit Projekten ab: Elektroautos, Mülltrennung und sonstiges sind Usus.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr hoch, harte Zeiten schweißen zusammen. Ansonsten ist munteres Schuldzuweisen und teilweise völlige Ignoranz der Alltag - so zu sehen an der Auflistung der Standorte, bei dem regelmäßig auf offiziellen Seiten und Anschreiben manche Standorte wortwörtlich weggelassen werden.
Wenig negatives zu sagen, siehe oben.
Schuld und Stress wird weitergegeben, keine klaren Anweisungen erteilt und der Vorstand zeichnet sich durch Micromanagement aus. Ideen werden generell angenommen, aber scheitern häufig an zu langen Kommunikationswegen. In der falschen Abteilung präsentiert sich der Vorstand nur halbjährig, bei aufgesetzt wirkendem Frühstück.
Großraumbüros, schlechte Ausrüstung und vorsintflutliche Systeme, sowie ein unterirdischer interner IT-Dienstleister machen es nicht gerade einfach.
Kommuniziert wird nur, wenn der Höhergestellte den Arbeitstitel des jeweiligen Gegenüber respektiert. Das Management bemüht sich laut E-Mail-Kampagnen diverse Meetings abzuhalten, die jedoch inhaltsleer, schlecht organisiert und durch Zeitdruck kaum zu verfolgen sind. Wer Informationen will, muss sich aktiv bemühen an diese zu kommen, meist ist dabei völlig unklar, wer der Ansprechpartner ist. Die Mentalität lautet: Wer fragen hat, hat sich diese selbst zu beantworten.
Unklar ob hier einer oder fünf Sterne vergeben werden sollten. Wenn alle gleich schlecht behandelt werden, dann ist das gewissermaßen Gleichberechtigung.
e-Commerce ist spannend und Empiriecom hat spannende Aufgaben. Diese werden jedoch nicht angegangen.
Prinzipiell wird einem Arbeitgeber vertraut, insofern es Arbeitszeiten und den Arbeitsort betrifft. Die Umsetzung des Anywhere-Office wurde, sofern es die Aufgabenschwerpunkte erlauben, ohne Hürden in kurzem Zeitrahmen umgesetzt.
Weiterhin ist der Zugang zu internen Lehrgängen gegeben, außerdem werden viele externe Weiterbildungen finanziert. Einzig negativ: Der Arbeitnehmer muss diese explizit einfordern und größtenteils selbstständig suchen, sowie den Ablauf organisieren. Vonn einer gezielten Förderung ist daher nicht zu sprechen.
Eine herrschende Zweiklassengesellschaft zwischen den Standorten. Besitzt ein Mitarbeiter nicht einen formalen, akademischen Abschluss aus der Ökonomie oder der IT, ist das Humankapital anscheinend nicht ausreichend, um einen respektvollen Umgang zu gewähren. Entsprechend werden keine Informationen geteilt, Zeitarbeit als Lösung statt Entfristung oder gar Übernahme eingesetzt und eine prozessorientierte Abteilung in das unsinnige AGILE-Schema gepresst. Samstagsarbeit und Überstunden am Fließband sind Usus, Entlastung ist nicht absehbar und der Stress wird gekonnt nach unten verteilt. Durch Budgetkürzungen und Micromanagement wird jede Möglichkeit von Eigeninitiative untergraben, belächelt oder wegrationalisiert. Respekt, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit ist etwas anderes, als der Quartalsbesuch (pro Forma) durch einen der Vorstände. Immerhin hat man theoretisch die Möglichkeit nach der Arbeit, am Arbeitsplatz, irgendetwas über #embaurment zu lesen. Juhu!
Gleichzeitig sind Developer gesucht, umgarnt und erhalten das Ohr von oben ohne Probleme. Für diese scheint die Firma ein guter Arbeitgeber zu sein, wenn man denn im "idyllischen Oberfranken" lebt.
In erster Linie die Arbeitnehmer respektvoller behandeln, insbesondere durch das Schaffen von Transparenz. Strategische Entscheidung bezüglich Entlassungen, Befristungen, Aufstiegsmöglichkeiten und ähnliches finden mit Sicherheit mehr Rückhalt bei den Beschäftigten, wenn eine klare, nachvollziehbare Linie gelebt und kommuniziert wird. Energie, Motivation und eigene Ideen werden wenig belohnt, sodass Kampagnen wie #Embaurment nur mehr als Hohn erscheinen.
Wirklich nicht gut.
Diese Firma nimmt niemand so wirklich ernst, außer er/sie kommt gerade frisch von der Uni / extern.
Trifft für diese Firma nichtmal im Ansatz zu.
Guter Witz.
Ein Witz, anders ist das nicht auszudrücken. Wer ausgenommen werden will, der geht zu Empiriecom.
Tatsächlich sehr hoch.
Zusammenhalt der Kollegen innerhalb eines Standorts scheint immer sehr gut zu sein. Dummerweise weiß der eine Standort nicht, dass der andere existiert. Der "zweite" Standort wird ja nichtmal auf dieser Seite hier geführt: Gelebte Zweiklassengesellschaft.
Bei Stress wird für keine Entlastung gesorgt, aber mit Produktivitätszeiten (natürlich nicht offiziell, so dumm ist man auch wieder nicht) argumentiert, um die nötige Motivation zu schaffen
Häufige Reaktion auf präsentierte ideen war: "Was würdest du jetzt tun?", sowie "wird mit dem Management diskutiert". Die Leitung des Vorstands drückt sich eher durch Micromanagement und Ignoranz aus. Unterirdisch.
Ohweia.
Nicht vorhanden. Meetingkultur wird gelebt, aber dabei verpasst, dass wichtige Themen behandelt werden, oder Informationen weitergegeben werden. Selten etwas so unorganisiertes erlebt.
Jeder wird in etwa gleich schlecht behandelt. Unklar, ob das jetzt fünf Sterne verdient.
Sehr hohes Potential mit vielen tollen Aufgaben. Nur gibt es wenig Impulse Herausforderungen zu begegnen.
So verdient kununu Geld.